Michael Schwyzer

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

May 2018 Kommentar zu
Abstimmung über die Vollgeldinitiative am 10. Juni
@Georg Bender

Sie können noch so oft behaupten, dass "die Initianten" glauben würden, dass heute oder im Vollgeld-System Kundenguthaben weiterverliehen werden. ES IST TROTZDEM EINE FALSCHE BEHAUPTUNG. Mir ist vollkommen schlierhaft, wie Sie darauf kommen.

Vielleicht​ sollten Sie sich mal all die Quellen durchlesen, die "die Initianten" fein säuberlich zusammengetragen haben. Da steht ausdrücklich, dass die weit verbreitete Vorstellung, Banken würden Kundengelder weiterverleihen, prinzipiell falsch ist (solange wir nicht von reinen Bargeld-Geschäften ausgehen):

www.vol​lgeld-initiative.ch/w​ie-entsteht-geld/
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May 2018 Kommentar zu
Vollgeld
Und hier noch der Link zu allen Stellungnahmen/Gegend​​arstellungen:
https​:​//www.vollgeld-init​ia​tive.ch/kritik/
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May 2018 Kommentar zu
Vollgeld
Nicht schlecht der Artikel!

Die Gegenargumente wuden jedoch alle xfach widerlegt: Es lohnt sich ein Blick in die Richtigstellungen der offiziellen Abstimmungsunterlagen​ durch die Initianten. An dieser Stelle sind die wichtigsten Gegenargumente widerlegt:
https://w​ww.vollgeld-initiativ​e.ch/bundesrat/
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May 2018 Kommentar zu
Abstimmung vom 10.06.2018: Volksinitiative «Für krisensicheres Geld: Geldschöpfung allein durch die Nationalbank! (Vollgeld-Initiative)»
Nicht schlecht der Artikel!

Die Gegenargumente wuden jedoch alle xfach widerlegt: Es lohnt sich ein Blick in die Richtigstellungen der offiziellen Abstimmungsunterlagen​ durch die Initianten. An dieser Stelle sind die wichtigsten Gegenargumente widerlegt:
https://w​ww.vollgeld-initiativ​e.ch/bundesrat/

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May 2018 Kommentar zu
Die Schweiz ist kein Versuchskaninchen!
Herr Landolt hat keine Ahnung, weshalb seine Einschätzung hinfällig ist. Er hat hiermit seine Glaubwürdigkeit öffentlich für immer zerstört: Entweder weiss er es wirklich nicht besser, vertritt aber trotzdem gerne Parolen, obwohl er keine Ahnung von der Materie hat, oder er belügt die Schweizer absichtlich zum Wohle der Banken. Beides wäre ein Grund zum Rücktritt!

Banken stellen 90 % der Geldmenge, nämlich alles elektronische Geld, aus dem Nichts her. Das ist Fakt. Sie haben dazu hauptsächlich zwei Möglichkeiten:

1. Kreditvergabe mit selbst aus dem Nichts hergestelltem Geld:
DEUTSCHE BUNDESBANK: "Tatsächlich wird bei der Kreditvergabe durch eine Bank stets zusätzliches Buchgeld geschaffen. Die weitverbreitete Vorstellung, dass eine Bank "auch altes, schon früher geschöpftes Buchgeld, z.B. Spareinlagen, weiterreichen" (könne), wodurch die volkswirtschaftliche Geldmenge nicht erhöht wird, trifft nicht zu."
AARGAUER KB: "Der Prozess der Gelschöpfung in der heutigen Wirtschaft wird im Wesentlichen durch den Satz „Kredite schaffen Einlagen beschrieben (...). In einer modernen Wirtschaft entsteht Geld hauptsächlich durch die Kreditvergabe der Geschäftsbanken (...) Aus diesem Grund kann man auch von „Geldschöpfung aus dem Nichts“ sprechen." (Wie Banken Geld schaffen. Aargauische Kantonalbank. Prof. Dr. Mathias Binswanger, S.14)

2. Kauf von Vermögenswerten mit selbst aus dem Nichts hergestelltem Geld.
DEUTSCHE BUNDESBANK: "Auch kann die Bank den Ankauf eines Vermögenswerts durch Gutschrift des Kaufbetrags auf dem Konto des Verkäufers bezahlen. Sie ist dann Eigentümerin des Vermögenswerts. Das kann beispielsweise eine Immobilie sein, die sie selbst nutzt oder die laufend Mietertrag abwirft. Bezahlt („finanziert“) hat sie diese Immobilie mit selbstgeschaffenem Buchgeld, das sie dem Verkäufer als Sichteinlage gutschreibt."
Geld und Geldpolitik, S. 79.
AARGAUER KB: "Geld entsteht allerdings nicht nur durch die Vergabe von Krediten. Geschäftsbanken schaffen auch Geld durch den Kauf von Aktiven wie Wertpapieren, Devisen, Gold oder Grundstücken bei Nichtbanken. Verkauft zum Beispiel ein Unternehmen Obligationen an eine Bank, dann bezahlt die Bank diese Wertpapiere wiederum mit Geld, das sie im Moment der Bezahlung selbst schafft." (Wie Banken Geld schaffen. Aargauische Kantonalbank. Prof. Dr. Mathias Binswanger, S. 18)
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