Michael Meienhofer Zentrumspa

Michael Meienhofer
Michael Meienhofer Zentrumspa
Wohnort: Ostermundigen
Beruf: Rentner
Jahrgang: 1942








Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen




Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Politik, Reisen



Meine neusten Kommentare

Vor 19 Tagen Kommentar zu
Millionen Afrikaner a.d. Sprung nach Europa
Ja Herr Hottimger, leider ist es so. Nur wollen die EU Politiker nicht mit der ganzen Wahrheit heraus ! Sie hoffen immer noch auf ein gleichbleibendes Arsenal an billigen Immigranten in Europa für ihre Wirtschftsbosse. Da liegen Milliarden Lohnersparnisse brach, denn lange nicht alle Wirtschaftsasylanten,​ nicht Flüchtlinge, sind irgendwo registriert. Diese nicht erfassbare Arbeitsmasse, die weder dem Staat Geld abliefert, noch Sozialabgaben leistet, bedeckt Flächenmässig ganz Europa. Das Volk muss für diese programmierte "Misswirtschaft" den Kopf hinhalten und werden somit strapaziert, bis sie ganz langsam zu Rassisten werden. Dann werden die gleichen Politiker ihren Polizisten befehlen, den Knüppel aus dem Sack zu ziehen und die gleiche Bevölkerung in die Schranken zu weisen - Politische Nötigung nennt sich das ! Zeit, unseren sogenannten Volksvertretern die Amtsdauerbeschränkung​skarten vorzuzeigen, bevor die Katastrophe "sesshaft" wird....!
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Vor 29 Tagen Kommentar zu
Der Steuer-AHV-Deal diene 90 % der Schweizer !
Das Päcklischnüren ist langsam zu Hobby von Industrie und Handel geworden. Auf gut Deutsch heisst das politische Nötigung - die andere Hälfte ist schon Diktatur. Aber Hand aufs Herz, welche Partei hat dabei noch nie eine Vorteil daraus geholt ? Ansonsten wäre die Gesetzesgebung über das Abstimmprozedere. schön längstens angepasst worden. Dem Bürger wurde mit solchen legaler Praktiken seit Jahrzehnten die Lust am Wählen und Abstimmen genommen. Dieses Ziel haben die Parteien unter dessen erreicht, ihnen würde 40% Urnengänger genügen, mehr würde für sie einen unkontrollierbaren Zustand hervor rufen.! Klaren politischen Wein wünscht sich der Stimmbürger heute eingeschenkt - Mogelpackungen und verwässerte Gesetzesartikel sind heute zu bekämpfen wie analoge Zustände im Lebensmittelsektor. Dort werden sie nämlich vom Bürger nicht akzeptiert, haben doch die Schummeleine auf der politischen Bühne weitreichende und prägnante Auswirkungen in unserem täglichen Leben und nicht nur ein Unwohlsein wie beim "Lebensmittelschummel​" ! Nur die wenigsten Politiker handeln uneigennützig für ihre Wähler darum haben wir es in der Hand, hier Abhilfe zu schaffen.
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September 2018 Kommentar zu
Wieso bleibt Mehrzahl abgewiesener Eritreer in der Schweiz?
Eigenartig wie sich die Eidgenossenschaft gegen solche Länder wehrt ! Sie wirkt Untertänig und volle Akzeptanz. Was ist Eritrea ? Ein Staat auf dem Papier, wo ein paar Warlords ihre privaten interessen vertreten. Viellcht müsste unser Bundesrat mal die US-Regierung um geeignete Vorschläge nachfragen. Diese immer so als kriegstreiberische Nation bringt es fertig, andere Kaliber von Ländern wirtschaftlich flach zu legen. Wir haben wohl keine solche Armee, wir haben aber auf dem Finanzsektor ungeahnte Möglichkeiten und auch Verbündete, solche Staat en zur Rücknahme ihrer Bürger zu zwingen - Europa ist nicht der Kübel der Welt, wo sich Diktatoren sich "ihren Abschaum" entledigen können ! Es gibt noch andere Afrikanische Länder, mit denen man sich lieber nicht anlegt , da sonst der Druck der Ausbeuterwirtschaft auf den Bundesrat zu gross wird und bei uns in Bern niemand an eine Schmälerung des anfallenden Profites interessiert ist ! Staaten mit Rückgrat sind eben am verschwinden ! Nur bei Ghaddafi war Bern etwas mutiger, wo es eigentlich nicht hätte sein sollen.- die heutigen Zustände in Lybien nach Ghadafi lassen grüssen.....
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September 2018 Kommentar zu
Familienförderung oder unbegrenzte Menschenimporte?
Das Zweiklassensystem ist jetzt ganz in Europa angekommen. Die einen "Urweinwohner", die sich den teuren Lebensumständen angepasst haben, die andern, die ins Schlaraffenland eingezogen sind und gemäss ihrer Herkunft beischeiden und sparsam weiterleben. Dass das so sein musst, hat unsere Wirtschaft schon schnell einmal begriffen da seit geraumer Zeit viele "Wirtschaftsflüchtlin​ge" zu uns ziehen, die mit ihren Herkunftsländern gebrochen haben.
Daher braucht unsere Wirtschaft ihre Ureinwohner immer weniger. Sie jammert zwar über den fehlenden Nachwuchs, schreiben aber gleichzeitig trotzdem tiefschwarze Zaheln.
Die Neuen ergänzen den Urweinwohner nicht überall, aber im "Handlingssektor" zu fast 70%.. Ihnen kann man nocht zu "Hungerlöhnen" Arbeit anbieten, sie mucken nicht auf, sie fügen sich weil sie keine Alternative mehr haben als hier auch dank Subventionen sich über Wasser zu halten..
Die zugewanderte Upperclass aus Industrienationen oder aus 3-Weltländern kriegen auch nicht ganz die gleiche Lohntüte wie die Ureinwohner - darum stagnieren sie und wandern teilweise zurück in ihre Länder.
Dazu muss man sagen, dass gewollt oder ungewollt, der geforderte Einsatz unserer Regierung zur Rücknahme der Abgewiesenen, sich vieleicht aus gutem Grunde, in spartanischen Grenzen hält.
Was macht da der Schweizer, er muss sich in diesen "Sparflammen.-Kurs" eingliedern, ob er will oder nicht.
Einige haben die Chance im Ausland genutzt um bessere Bedingungen zu erhaschen.
Das grosse Problem ist aber die Preistreiberei, sobald mehr Menschen auf kleinem Raum siech niederlassen. Es hat von Allem immer weniger und dadurch steigt auch der Preis.
Wollen wir unseren Wirtschaftsaufschwung​ bis ins Nirwana fortsetzen ?
Apropos fehlender Nachwuchs: kürzlich hat eine schwangere Eritreerin mit 3 Kindern auf die Frage, warum sie so viele Kinder will, wie folgt geantwortet : in meiner Heimat gibts werder Kindergeld noch genügend Schulbildung und genügend zu Essen, jetzt könne sie ihren Traum ausleben und eine grosse Famile aufziehen wie es in ihrem Heimatland usus ist. Viele Kinder bedeuiten Reichtum an allem - wir müssen uns also keine Sorgen über den künftigen Nachwuchs in der Schweiz machen.... -
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September 2018 Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Von wegen Migranten und Flüchtlinge - solange die offizielle Schweiz in den Medien und Statements keinen Unterschied zwischen Flüchtlingen und Migrantemn macht, d.h. alles sind Flüchtlinge, wird der Bürger durch eine Falschaussage gelenkt.Das mag gut für das Ansehen unseres Henry Dunant-Staates sein, aber man macht auch keinen Gesetzesunterschied in der Einwanderung. Kommt z.B. ein Brasilianer ohne Arbeitsperspektive in seinem Lande, zu uns an die Grenze, hat er keine Chance - er kommt aus einem falschen Land in Sachen Flüchtling.. Obschon die Arbeitszuwanderung streng nach EU und NichtEu-Bürger geregelt ist, steht hierzulande ganz Afrika als Flüchtlinge auf der Matte. Diese Gesetzgebung funktioniert so schlecht wie die Aussengengrenzenkontr​olle der EU., so schlecht wie die sogenannte Flüchtlingsaufteilung​ in Europa.
Es sieht so fast aus, als dass alle europäischen Staaten gewillt sind, den Flüchtlingsstrom durch die Arbeits- und Industrieorgane auf dem Markt zu steuern. Sie sind ja die grossen Nutzniesser der oberbilligen Arbeitskräfte und helfen auch noch tatkräftig mit, diese Menschen in sklavenartigen Arbeitsverhältnissen in die Wirtschaft zu integrieren ! Darum muss ja der "Import" von solchen Arbeitskräften unter dem Deckmatel Flüchtlinge durchgeführt werden. Das klapp besonders gut und das wissen ja auch alle Afrikaner, die siech zu Hause auf den Weg nach Europa machen. Die wahre Identität wird verschleiert , der Einreisegrund gefälscht und gereist wird mit echten Flüchtlingen. Da muss man sich schon Fragen, ob vor lauter Schwarz unsere Behörden blind geworden sind !
Die andere traurige Tatsache ist, dass unser Staat in Sachen Wirtschaft sehr gut mit den "Flüchtlingsliferante​n-Staaten" zusammen arbeitet, aber nur in Sachen lukrative Geschäfte für beide Seiten, und dies bezieht sich nicht auf die sogenannten Flüchtlinge, die wohl aber als angenehme Nebenerscheinung in Europa viel Geld und Arbeitsplätze generieren. Für die afrikanischen unsauberen Regierungen geht ein Wunsch in Erfüllung, ihre Gegner und kostenintensiven Bürger so auf Nimmerwiedersehen los zu haben - darum sehr wenige Rücknahmeabkommen.. Business for two !.Gleichzeitig garantieren diese diktatorischen Regierungen eine reibungslose, militärgesicherte Wirtschaft, billige Export-Preise für Europa und Wirtschaftshilfe aus Europa ! Somit schliesst sich der Kreis, wo die einen an den Flüchtlingen verdienen, die anderen, meist Bewohner Europas, verlieren !
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August 2018 Kommentar zu
Swisscom geht mit faulen Tricks vor
Erfinderisch gehts her und zu wenn s um neue Kunden oder um mehr Einnahmen geht. Doch der Initiant solcher Briefe hat vermutlich während seiner Ausbildung bei der Sparte Gesetze und Verträge etwas verpasst, darum sind solche Fehlschüsse papierkorbreif ! Einseitig könne Verträge geändert werden, aber bitte so, dass ich auch ein juristisch taugliches Mittel in der Hand habe, das ich bei einer Ablehnung auch einsetzen kann.
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July 2018 Kommentar zu
Die Bedeutung des Tourismus für die Schweiz
Was hier nicht alles analysiert wird und trotzdem der Tourismus nicht auf einen grünen Zweig kommt. ? Vielleicht hätte man seit Jahren im Schweizer Tourismus den Gast einmal fragen sollen, wie es ihm gefallen hat und wo ihn sein Schuh drückt ? jetzt werden alle negativen Faktoren aufgezählt, die zum Kundenschwund in dieser Sparte betragen hätte können - vage und keine tatsächlichen Facts, man sucht weltweit nach neuen Kunden ohne zu wissen, warum die früheren nicht mehr da sind -Man hätte solche Umfragen billiger mit einem Wettbewerb verbinden können als jetzt wieder nach dem Vater Staat zu schreien, ob er gefälligst einer seiner wichtigsten Sparten mit einem 3-Stelligen Millionenbetrag unter die Arme greifen will. Subventionen sind da, um Ungereimtheiten im Wirtschaftsabschluss auszubügeln - zu viele Köche verderben den Schweizer Tourismusbrei, der nur mit ehrlichen Vorgaben zu einem schmackhaften Gericht ,dem Schweizer Volk aufgetischt werden kann.
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June 2018 Kommentar zu
EU isst eine Sackgasse ohne Rückweg
Genau so läuft eine langsame Destabilisierung unseres Vorzeigemodells Schweiz ! Auch die Kleinen haben kräftig dazu gelernt, was die grossen Polit-Vorbilder schon jahrelang praktizieren: jeder schneidet möglichst ein grosses Stück Kuchen vom Allgemeingut ab, ungeschaut auf die Verluste und das desaströse Ende dieser Demokratie. Unsere öffentlichen Institutionen werden nur noch im Zweckverbund der Ausnutzung betrieben, immerhin unter der Argusaugen der Politik - solange der Steuerzahler mitmachen darf ! Unser CH-Laden wird langsam unregierbar - zu viele Köche schwingen hier ihre Kellen !
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March 2018 Kommentar zu
Migrationslüge der sog. Sozialdenker
Ganz richtig ! Die offenen Grenzen funktionieren nur für : Wirtschaftskriminalit​ät, Finanzvergehen und Kleinkriminelle ! Für die ist es ein Eldorado. Doch für die anderen befiehlt der Markt : wer in diesem "JEKAMI-Areal der EU" keinen Job findet, der bleibt illegal und abhängig von Sozialinstitutionen hier. Die Illusion, dass einer den Weg zurück geht sollte langsam auch aus den Köpfen prominenter Politiker entschwinden - doch gerade das wollen sie nicht. Politiker sind Wasserträger der Industrie und garantieren somit unaufhaltsam von Nachschub an Menschen die arbeiten müssen um zu überleben und das drückt sehr auf den Lohn ! Nach einiger Zeit des gestrandet sein im Überfluss strotzenden Europa, werden die Menschen entweder einen Job unter ihrer Würde ausüben oder sie werden kriminell. Die Staatengemeinschaft hat dank Schengen, gar nicht die Kapazität, solchem Treiben Einhalt zu geben.Der politische Entscheid liegt ja in Brüssel. Eine Paralellgesellschaft wird sich langsam bilden, an denen die EU zu Grunde gehen wird ! No control - no future !
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