Manfred Eberling Parteifrei

Manfred Eberling
Manfred Eberling Parteifrei
Wohnort: CH
Beruf: pens.
Jahrgang: 1944




Dafür setze ich mich ein

Gerechtigkeit für Frauen, Kinder, ältere und kranke Menschen, Tiere!



Das habe ich erreicht

Schon Vieles, aber nicht gut Erwähnbares. Damit soll man nicht prahlen.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Gerechtigkeit, Naturwissenschaft, Humor



Meine neusten Kommentare

Vor 24 Tagen Kommentar zu
Asyl & Migration: Unsere Politik ist oberflächlich & dumm
Dem sage ich nicht „Besessenheit“ !
Dem sage ich Warnungen, an das Schweizervolk!
Es hilft hoffentlich gegen das Einschlafen, wie es unsere Regierung macht !
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Vor 30 Tagen Kommentar zu
Studentin Vergewaltiger bekommt Höchststrafe
Mein Antwort war wirklich nur Ironisch gemeint!
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Vor 31 Tagen Kommentar zu
Studentin Vergewaltiger bekommt Höchststrafe
Da handelt es sich bestimmt nur um einen Einzelfall!
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March 2018 Kommentar zu
Verfassungswidrig: Eine Personenfreizügigkeit​​ mit Kroatien
Diese Bundesrätin kann nicht ruhig Schlafen, wenn sie nicht gegen das Volk aufgetreten ist !
Ich gäbe viel, um mal einen Blick in dieses Gehirn zu tun !
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March 2018 Kommentar zu
Der feministische Gender-Wahnsinn blüht
Hierzu braucht es eigentlich nur EIN Wort: Sommaruga !
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March 2018 Kommentar zu
Missbrauch der direkten Demokratie
Heute, 6. März 2018, lag in meinem Briefkasten die neue "Billag - Rechnung" über genau CHF 375.90 !
Zahlbar bis 3. April 2018 für 10 Monate!
Wo sind denn nun die CHF 365.- Pro Jahr?
Auch dann wären wir ja immer noch die Teuersten in Europa!
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February 2018 Kommentar zu
Unsere total verfehlte "Asyl" Armutsmigrationspolit​​​​ik
Da handelt es sich um den totalen, linken Irrsinn!
Ein AHV - Rentner erhält nicht so viel wie Armutsasylanten!
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February 2018 Kommentar zu
Mit dem Harem direkt in unsere Sozialsysteme
Weil die "Medien" leider die Wahrheit nicht sagen dürfen!
So weit haben wir es gebracht! (!)

( A. Rasser, war übrigens mein Lieblingsschauspieler​)
An der Basler Fasnacht, im selben Jahr, als darüber abgestimmt wurde, ob das Fernsehstudio nach Zürich oder Basel zu stehen kommt, habe ich eine Schnitzelbank nie mehr vergessen:
"En Zeeri het me met vel Mieh, s Sdedtli uuse potzt,
me frogt sech en der ganze Schwyz, was dehrt ächt s potze notzt?
Sie hän e Huufe Dräck dernoh, scheen of Ziite do,
ond wei ne jeze nodisno, bem Färnseh dore lo! "
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February 2018 Kommentar zu
Mit dem Harem direkt in unsere Sozialsysteme
Auch meine Frau sel. spielte ihr ganzes kurzes Leben lang Klavier.
Sie hat aber doch die Welt (und die Schweiz) gesehen, wie sie ist, und war.
Herr Hottinger meinte aber "unsere Klavierspielerin", die besser bei ihrem Beruf geblieben wäre!
Manches Leid und Milliarden von CHF wären so eingespart worden!
Wir sind eben leider an einem Punkt gelandet, wo jede Kritik an dieser Bundesrätin, in einem Leserbrief sofort gelöscht wird, wenn ihr richtiger Name genannt wird!
Was ein normaler Schweizer über diese Person denkt ist ja heute schon verboten!
So Weit haben wir es schon gebracht! Das gemahnt einem ja wie in Nordkorea und der Türkei!
Darum sage ich, wer sich getraut, die Wahrheit zu schreiben oder zu sagen, der soll das ruhig tun!
Die Reaktionen, die darauf entstehen zeigen doch genau, dass wir hier in der Schweiz teilweise im Mittelalter stecken geblieben sind!
Dazu wieder einmal:
"Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinung und Meinungsäusserung!"
​Allg. Erklärung der Menschenrechte, von Genf, 10. Dezember 1948 § 19

Dazu gleich noch ein guter Spruch von Marcus Aurelius:
"Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern, dass man nie beginnen wird, zu Leben (!)"
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February 2018 Kommentar zu
Drogen: 20 Festnahmen in der Reitschule Bern
Frau Elsi D. Stutz
Danke Frau Stutz, Sie verstehen eine Menge von Humor. Das gehört einfach zum Politisieren.
Dazu möchte ich noch Folgendes anfügen:
Liebe schweizer Politiker, nehmt doch mal ein Beispiel an Herr Juncker, der setzt sich mit allem, was er hat, für seine Forderungen (1,3 Milliarden CHF) ein!
Todesmutig übersieht er die Gefahr, seine psychische Gesundheit aufs Spiel zu setzten und gibt der BR S.S. einen Kuss!
Dem sagt man wahrer Einsatz. (Nobelpreis verdächtig)
Er gemahnt mich an den alten Eidgenossen, der sich im Mittelalter in die Speere seiner Feinde hineinwarf und ausrief: "schaut für meine Frau und meine Kinder"!
Da kann man Herr Juncker doch verzeihen, wenn er dazu ein paar Promille nötig hat.
Solchen uneigennützigen Einsatz sieht man eher selten bei schweizer Politikern! ;-)
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