J. Wolf

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Antwort zu "Bundesrätin Doris Leuthard ist überfordert"
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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Nationalstrassenausba​u: Zuwanderung und Mobilität senken!
Guten Tag Herr Schweizer

Sie haben mit bewundernder Inbrunst die Umweltfreundlichkeit des Diesel-Verbrennungsmo​tors für LKWs besungen. Dabei sind sie aber leider mit keinem Wort auf den von mir verlangten Tatbeweis eingegangen. Damit könnten Sie Ihr Argument beweisen dass Städte eigentlich froh sein sollten, dass ein Euro6-Lastwagen durch die Stadt fährt.

Also - wie steht es damit?
Ich bitte um Termin-Zustellung auf vimentis@gentlemanscl​ub.de
Ja, diese email-Adresse funktioniert tatsächlich. Sie können mir hier Ort, Tag und Datum für Ihren Tatbeweis mitteilen.

Vielen Dank
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
So investieren die Schweizer
Danke Herr Hofer für Ihre detaillierte Antwort. Auch wenn Sie nicht weiter mit mir diskutieren möchten.

Nein, ich bin kein gebranntes Kind von Lehman, Madoff oder Behring. Denn ich bin immer dem Grundsatz gefolgt, dass ich nichts kaufe was ich nicht verstehe. Wenn das alle so machen würden, dann hätte es viel weniger Geschädigte aus diesen Pleiten gegeben. Ich habe aus dem einen oder anderen Titel durchaus einen Schuh voll Erfahrungen herausgezogen (z.B. UBS - aber weit vor dem Höchstkurs gekauft), habe aber auch schöne Gewinne gemacht. Eine Frustration gegenüber der Börse können Sie also nicht aus meinen Kommentaren herauslesen, da eine derartige Frustration gar nicht existiert.
Es gibt aber eine Allergie gegenüber Menschen, Webseiten und Institutionen welche behaupten, die Börsen-Zukunft vorhersagen zu können. Alle mir dazu bekannten Theorien über Kursvorhersagen sind allesamt untauglich weil auf die wirklich interessante Frage nie eine Antwort enthalten ist: "was geschieht morgen". Denn DAS lässt sich durch keine Börsenmathematik oder Chartanalyse beantworten sondern nur durch den Tag selber - oder durch Insider-Informationen​.
Und genau darum sind diese immer wieder ein Thema.
Also für die Strafverfolger.

Ri​chtig - Sie haben sich immer auf ein Portfolio oder Börsenindex bezogen währenddem ich mich auf einen Einzeltitel bezogen habe. Und Einzeltitel haben IMMER eine höhere Volatilität (=Kursschwankungen) als ein Fonds oder ein Börsenindex. Per Definition.

Und ja - für die effektive Wirtschaflichkeit muss man nicht nur den Börsenkurs sondern auch die Dividenden berücksichtigen. Diese sind aber für jeden Schweizer nicht so interessant, da Börsengewinne Steuerfrei sind (aus welchem Grund auch immer?) und Dividendenzahlungen Einkommenssteuern verursachen. Genau darum machen viele Firmen den Trick der Kapitalrückzahlungen was im Endeffekt die selbe Auswirkung, aber keine (oder geringere) Steuern zur Folge hat. Aber ein Fonds oder ein Börsenindex zahlt keine Dividenden aus, also sind wir doch wieder beim nackten Börsenchart angelangt.

Was aber in jedem Fall gültig ist, ist die Tatsache, dass man nicht von der Vergangenheit auf die Zukunft schliessen kann. Und jedes Chart zeigt nun mal nur die Vergangenheit und das lässt per Definition keine Rückschlüsse auf die Zukunft zu.
Somit ist JEDE Chart-Prognostik (egal ob für Einzeltitel oder für Indices) das Selbe wie das Lesen in einer Glaskugel, dem Kaffeesatz, den Sternen oder was weiss ich was. Kurz gesagt, es ist Scharlatanerie - im Besten Fall ein Spiegel der Hoffnungen, im Normalfall aber schlicht Betrug am Kunden.


Und ja - meine Annahme geht dahin, dass bei der Annahme von einer der beiden SVP-Initiativen ein Kursverfall eintreten wird und niemand hat mich bisher überzeugen können, dass dem NICHT so ist. Denn die einzigen, welche behaupten, dass bei einer Annahme "Rechtssicherheit" herrschen würde ist die SVP (und deren Anhänger) - kann das aber nicht beweisen.

Denn tatsächlich wären auf einen Schlag ca. 600 internationale Verträge potentiell(!) auf der Kippe. Nicht weil diese effektiv Schweizer Recht entgegen stehen - sondern weil jederzeit Irgendjemand behaupten kann, dieses oder jenes Abkommen würde der Schweizer Verfassung entgegenstehen und somit die Kündigung des Vertrages verlangen. Und genau DAS bedeutet Unsicherheit für jedes Unternehmen welches sich auf dieses Abkommen abstützt. Bis das letzte Schweizer Gericht dazu Stellung genommen hat - und das wissen Sie selber, dass das Jahre, Jahrzehnte der Unsicherheit über die Entscheidung bedeutet. Und genau DAS hasst die Börse wie die Pest. Schreiben Sie ja selbst. Und genau DAS ist das Gift das in dieser Initiative steckt, das die Schweizer Wirtschaft an den Abgrund stellen wird. So wie jetzt gerade beim Brexit sichtbar. Denn genau diese Unsicherheit wird jedes Schweizer und internationale Unternehmen davon abhalten in der Schweiz irgend einen Sitz aufzubauen. Auch wenn Sie die Unternehmungssteuern auf NULL setzen würden.


Ein Schweizer Transportunternhmen: Ha, da könnte jemand behaupten, das Landverkehrsabkommen sei nicht BV-Kompatibel und müsse gekündigt werden. Folge: Das Transportunternhmen weiss nicht mehr, zu welchen Konditionen es in Europa anbieten kann, weil wenn das Bundesgericht es tatsächlich auch so sieht (irgendwann einmal!) und das Abkommen wegfällt, die EU eine "Schweizersteuer" erheben könnte. Schlägt er diese vorsorglich drauf, bekommt er keinen Auftrag mehr - lässt er es weg, lebt er mit dem Risiko, dass er plötzlich eine solche Steuer in Europa bezahlen müsste und hat dann seine Kosten nicht mehr planbar.

Ein Schweizer Käseproduzent, der Emmentaler herstellt: Da könnte jemand behaupten, dass das internationale Patent- und Namensschutz-Abkommen​ nicht ganz BV-tauglich sei und verlangt dessen Kündigung. Bis das Bundesgericht entscheidet herrscht Unsicherheit darüber, wie lange er noch seinen Käse international verkaufen kann und er auf der Exklusivität der Marke "Emmentaler" aufbauen kann und sich Investitionen in diese Marke überhaupt noch lohnen.

Der Beispiele gibt es endlos.

Rechtssich​erheit sieht anders aus: Nämlich dass ein einmal abgeschlossener Vertrag gilt. Das weiss jeder Bauer.

Viel Spass!


PS: Ob ein Kurs ein "Höchstkurs" war weiss man auch erst rückblickend. Sie haben also im Normalfall die Möglichkeit, bei fallenden Kursen zu kaufen (weil man ja annimmt, dass er danach wieder steigt) oder über mehrere Tage verteilt zu kaufen (was aber zu teuer ist für Privatanleger) und so das Kursrisiko zu streuen. Aber Sie wissen IMMER erst danach, ob man zu einem guten oder schlechten Kurs gekauft (oder verkauft) hat! Ausser Sie wissen, was morgen passiert. Aber da sind wir ja wieder beim Grundproblem....
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Nationalstrassenausba​u: Zuwanderung und Mobilität senken!
Danke Herr Schweizer

> Und schon wieder ein Grund, warum die EU unsinnig ist.
Ein wunderbarer Beleg dafür, dass es immer noch viele Menschen gibt, die nicht verstanden haben, was der Unterschied zwischen Globalisierung (Wirtschaft) und EU (Politik) ist.

Danke auch für Ihre Auflistung, was ein LKW heute so bezahlen muss.
Schön.
Aber auch dann deckt er immer noch nicht seine Kosten.

Danke auch für Ihren Hinweis, dass es wohl kaum Europaweit zu einer Anhebung der Brennstoffpreise kommen wird. Ist mir klar, dass kein Land als Erstes so etwas einführen wird in den nächsten 10 Jahren. Das werden sie wohl erst schaffen, wenn die ersten Wirbelstürme über Europa hinwegfegen und auch der letzte Politiker nicht mehr auf die Klimalügner hören wird weil es einfach ZU offensichtlich ist, dass das Klima bachab geht....


Aber am meisten danke ich Ihnen für die folgende Anmerkung:
> Und noch etwas:
> Ein Euro 6 LKW-Diesel hat heute nachweislich eine so gute
> Abgasreinigung, dass er in der Stadt Zürich die angesaugte
> Luft sauberer aus dem Auspuff verlässt als er angesaugt hat.
> So gesehen müssten z.B. Stadt dankbar sein, dass ein
> Euro 6 durch die Stadt fährt.

Herr Schweizer
Wer so etwas behauptet, hat keine Ahnung, was in einem Motor passiert. Ihre Aussage basiert auf der Annahme, dass trotz Verbrennung die ausgestossene Luft WENIGER CO2, SOx und NOx enthält als vor dem Ansaugen des Motors. Also ein Wunder vollbringt.

Wenn Sie das wirklich behaupten, dann fordere ich Sie hiermit zum Tatbeweis auf:
Bitte bauen Sie einen Schlauch auf von einem Euro 6-LKW-Diesel, den Sie dann vor Ihre Atemwege halten um AUSSCHLIESSLICH daraus zu atmen. Fünf Minuten lang.

Ich nehme mir gerne Urlaub von meiner Arbeit um das live zu sehen und Sie (hoffentlich) rechtzeitig vom Schlauch wegzuzerren damit Sie weiterleben.
Sie dürfen Datum, Ort und Zeit für diesen Tatbeweis gerne hier posten.
Falls Ihnen das zu öffentlich ist, kann ich Ihnen auch gerne meine email-Adresse zukommen lassen, damit nicht gleich die ganze Vimentis-Community anwesend sein wird.

Vielen Dank
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Nationalstrassenausba​u: Zuwanderung und Mobilität senken!
Sie müssen auch nicht die Transporteure belasten (dann lachen sich eben die ausländischen Transporteure ins Fäustchen!) sondern
1. den Transport insgesamt verteuern. Sprich, Europaweit müssten die Benzin- und Diesel-Preise auf ein Niveau angehoben werden, dass Fahrzeuge mit Verbrennungs-Motoren auch wirklich für Ihre Kosten aufkommen.
2. die Transportwege in der Schweiz endlich auf die Schiene verlagern wie es das Schweizer Volk beschlossen hat

Das sind die einzigen Möglichkeiten, Transporte zu verhindern.

Leider​ funktioniert NUR das Steuern mit dem Portemonnaie.
Die schleppende Umsetzung der Alpen-Initiative zeigt das ja sehr gut!
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
So investieren die Schweizer
Herr Hofer

Das ist die Retroperspektive. Im Nachhinein kann man immer alles schön erklären.
Aber aufgrund Ihrer Chart-Theorie hätten Sie noch Ende Mai '07 die UBS-Aktie zum absoluten Gewinnerpapier erklärt, da deren Kurs immer nur gestiegen ist.

Was der UBS-Kurs seit Juni '07 so macht wissen wir auch.

Darum ist jede Voraussage, die auf der Vergangenheit beruht, immer ein Problem.

Da muss nur die Selbstbestimmungs-Ini​tiative oder die Schengen-Austritts-In​itiative angenommen werden und schon können Sie Ihre Theorie der immer steigenden SMI-Kurse rauchen.

Steigende​ SMI-Kurse sind nicht die Folge von steigenden Kursen in der Vergangenheit sondern die Folge von Wirtschaftswachstum, Rechtssicherheit und (heute immer mehr) internationaler Vernetzung.

Befass​en Sie sich bitte mal wirklich mit dieser Materie und Sie werden feststellen, dass Sie immer das Falsche gemerkt haben!
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
EU-„Rahmenvertrag“ und Selbstbestimmungsinit​​iative
Spannend Herr Wolfensberger - nun gibt es sogar noch mehrere Versionen dessen wie die Realität denn sein sollte.

Da wird aus der als "neoliberal" verschrienen EU plötzlich ein Konstrukt, das auf der Ideologie der DDR aufbauen soll und die erschreckenden Ereignisse von Chemnitz werden immer noch blauäugig von "Falschinformationen"​ abgetan - obwohl das absolute Gegenteil der Fall ist: dutzende Strafuntersuchungen sind am laufen und sogar einige Urteile gibt es die genau das belegen, was von Ihnen immer noch als "Falschinformation" betitelt wird.

Da soll eine deutsche Regierung "am trudeln" sein und die bundesdeutsche Politik soll nach rechts kippen obwohl nur in einem einzigen Bundesland Wahlen anstehen. Zum Vergleich: das wäre als ob durch Wahlen im Kanton Obwalden die Zauberformel im Bundesrat gesprengt würde und deshalb die SVP per sofort alle 7 Bundesräte stellen würde.

Wunschdenke​n ohne Ende.....

Von Politik und Demoktatie keine Ahnung, aber Umwälzungen prophezeien.
Von irgendwelche Ideologien fabulieren, aber keine Ahnung haben was deren Inhalte sind.
Von Misstrauen sprechen aber blind jeden Blödsinn der AfD aufsaugen.

Machen Sie bitte Ihre Augen auf!
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Nationalstrassenausba​u: Zuwanderung und Mobilität senken!
Herr Schweizer, wir sind schon oft aneinander geraten in unseren Voten, weil wir nicht die selbe Sichtweise hatten - gerade, wenn es um Strassenthemen ging.

Aber diesen Kommentar kann ich zu 90% unterstützen!

Ein kleiner Unterschied bleibt: Wenn der Transport insgesamt verteuert wird, gibt es ganz automatisch eine Verlagerung der Verarbeitungen hin zu Produktion und Endverbrauch. Genauso wie es die Verlagerung der Verarbeitung in die hintersten Ecken der Welt gab als die Transportkosten so minimal wurden wie sie jetzt gerade sind.

Ja, das weitgereiste Joghurt wird dann 1.10 kosten wenn dessen Transportkosten den tatsächlichen Kosten des jeweiligen Transportes entsprechen würden (im Moment wird der Strassentransport ja massiv subventioniert - von allen Europäischen Staaten!).
Die Konsumenten würden dann wieder das günstigere Joghurt kaufen - das dann das 1.- Franken-Joghurt aus dem Nachbardorf ist. Und schon hat man all das erreicht, was Sie auch möchten: lokale Produktion für lokale Konsumenten!
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
So investieren die Schweizer
Guten Tag Herr Schneider

Vielen Dank für Ihr Votum, aber leider verzerrt es die Sachlache sowohl bei den Aktienmärkten als auch bei den Medien (wobei hier einmal mehr die Frage gestellt sei WELCHE Medien Sie denn genau meinen!).

Ihre angesprochene "Panik" beim Einbruch um 2% hängt meistens mit einem Einzelereignis zusammen. Sei das das Bekanntwerden eines Skandales (z.B. wie bei VW) oder eines anderen einschneidenden Ereignisses. Bei solchen Ereignissen kommt es dann halt auch um Kursreduktionen von mehr als Ihre angesprochenen 2 Prozente im Lauf eines Tages, weniger Stunden oder gar Minuten.
Auf der anderen Seite gibt es relativ wenige Einzelereignisse, welche den Börsenkurs einer Aktie innerhalb eines einzigen Tages um die angesprochenen 2% hochschnellen lassen. Die Ursachen solcher Sprünge sind ebenfalls auf Einzelereignisse wie z.B. ein neuer CEO bei einer schlingernden Unternehmung oder Bekanntgabe von wesentlich besseren Resultaten als sie der Markt erwartet hat.
Die Verteilung solcher Einzelereignisse auf der positiven/negativen Seite ist aber definitiv nicht gleichmässig.

Auf der anderen Seite gab es während der Börsenrally vor der grossen Finanzkrise fast täglich Berichte über die unwahrscheinlich tollen Performances an den Börsenplätzen und welche unglaublichen Börsentalente jetzt schon wieder ein riesiges Vermögen gemacht hätten. Und genau da sind auch tausende Schweizer in die Börse eingestiegen und haben Ihr Geld in Firmen und Finanzkonstrukte gesteckt von denen sie keine Ahnung hatten und dann im Zuge der Finanzkrise sehr viel von diesem investierten Geld verloren haben.

Und da kommen wir zu einem Punkt, bei dem ich Einig gehe mit Ihnen: Der Schulung der Bevölkerung zu den Chancen und Risiken von Finanzanlagen wird zu wenig getan. Dies ist jedoch nicht die Aufgabe der "Medien" sondern die der Schulen. Hier wird jedoch von allen Seiten am Lehrplan gefordert und gezerrt dass es wohl aussichtslos ist, auch diese Themen in sinnvoller Tiefe einzubringen.

Ausb​aden müssen es dann die Schuldenberatungen.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
So investieren die Schweizer
Guten Tag Herr Hofer

Wer mit Charts argumentiert hat bereits verloren. Denn Personen die so argumentieren, versuchen aus der Vergangenheit auf die Zukunft zu schliessen. Und das kann per Definition nicht funktionieren. Die Vertreter solcher Theorieren verweisen immer auf tausende von Erfolgsstories, welche aber im Nachhinein locker produziert werden können.

Keine einzige der Kurseinbrüche oder Krisen der letzten Jahrzehnte hätte mit Charts vorausgesagt werden können. Und wer solches behauptet, der lügt schlichtweg.
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July 2018 Kommentar zu
Raucher-Kriminelle: Rauchen als abweichendes Verhalten
Wenn es nur darum ginge, sich selbst zu schädigen, dann dürfte jeder Raucher machen was er will.

Da aber JEDER Raucher auch noch sein gesamtes Umfeld mit seiner "Freiheit" und Dummheit beglückt, ist das Rauchen an sich einfach nur eine Frechheit gegenüber jedem, der damit nicht in Kontakt kommen will.
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