J. Wolf

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Antwort zu "Bundesrätin Doris Leuthard ist überfordert"
Herr Jürg Wal­ter hat vor ei­ni­gen Tagen hier einen Ar­ti­kel pu­bli­ziert, wel­cher einer am­tie­ren­den Bun­des­rätin vor­wirft, mit ver­schie­de­nen "Pro­blem­fäl­len"
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Wenn man nur bis an die ei­gene Na­sen­spitze denkt, dann wis­sen die Bil­lag-­Geg­ner sehr wohl worum es geht: Es geht nicht um die SRG und schon gar nicht um Viel­falt, wel­che die hie­sige Me­dien­land&sh
2x JA und 2x NEIN
Un­sere Ver­fas­sung ga­ran­tiert in Ar­ti­kel 112 ein exis­tenz­si­chern­de​s Pen­si­ons­sys­tem. Die­sem An­spruch wird diese "Re­form" aber nicht an­satz­weise ge­

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 15 Tagen Kommentar zu
Liebe SRG, enough is enough!
Guten Tag Herr Binder

Ob es um Heu geht, ist Ansichtssache. Aber um "Bühne" geht es definitiv - nämlich darüber, ob irgendwelche abstruse Theorien eine Bühne in einem Medium erhalten oder eben nicht.

Das beginnt mit dem "inhumanen ungerechten invers totalitären System" und hört noch lange nicht auf mit der Version von 9/11, welche Sie als die "richtige", resp. die "sachgerechte" betrachten.

Die allgemeine Frage, welche Sie hier aufwerfen ist doch die, ob jede hirnrissige Idee und Verschwörungstheorie einen Platz in den SRG-Medien erhalten kann/darf/muss - Oder ob die SRG ein redaktionelles Angebot auf die Beine stellen kann/darf, welches auf fachlichen und sachlichen Kriterien aufbaut.

Sie plädieren für ein "Open Platform"-Konzept für die SRG, welches aber so nicht im RTVG enthalten ist. Ihre "Open Platform" ist aber insgesamt in der Medienlandschaft vorhanden und jeder Schweizer, der sich "sachgerecht" informieren möchte, der kann das heute. Ihre Weblinks beweisen genau dies.
Aber kein einziger dieser Links belegt eine Verletzung des RTVG - ausser man hat eine Weltsicht, die sich nicht auf direktem Weg auf einer "Highway to Hell" befindet.


Möge sich der Himmel in dieser Woche für Sie aufkla(e)ren.
Nicht nur wettertechnisch.




PS: Eine kurze Google-Suche nach "invers totalitäres System" führt komischerweise direkt zu AfD-Sympatisanten. Andere Fundstellen für diesen "Begriff" findet Google (bisher) nicht.
https://www.g​oogle.ch/search?q="in​vers+totalitäres+Syst​em"
Als nächste Fundstelle wird wohl irgendwann dieser Artikel auftauchen.

Vielle​icht können Sie uns bei Gelegenheit mal erklären, was denn dieser Begriff eigentlich bedeuten soll...?

Im Moment erscheint er mir lediglich als Begriff, der extra dafür kreiert wurde, um intellektuell zu erscheinen und Andere in begriffliche Sackgassen zu treiben um so nicht über das eigentliche Thema (die destruktive Ablehnung der Demokratie) sprechen zu müssen. Das wäre nämlich demaskierend und desaströs für jeden, der diesen Pseudo-Begriff verwendet.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Liebe SRG, enough is enough!
Guten Tag Herr Binder

Vielen Dank für Ihre Antworten. Sie sind einer der Wenigen hier, die auch tatsächlich auf Artikel und Kommentare (konstruktiv!) antworten. Insofern ist es sehr wohltuend, mit Ihnen zu diskutieren, da auch effektiv eine Diskussion statt findet.

Inhaltlich​ haben wir aber das Heu weit weniger auf der selben Bühne.
Ja, Sie haben von mir keine inhaltliche Kritik an Ihrem Text gefunden. Das heisst aber nicht, dass keine inhaltliche Fehler oder so vorhanden wären.
Aus meiner Sicht ist es vielmehr so, dass Ihrer Beschwerde ganz grober konzeptioneller Fehler zugrunde liegt und somit die inhaltliche Ebene noch nicht einmal zum tragen kommt. Denn inhaltlich wäre jeder einzelne Ihrer "Belege für die Konzessionsverletzung​en" mehr als eine einzelne Diskussion, da bei jedem Ihrer Punkte nach meiner Meinung mehr als ein Fehler enthalten ist. Darauf hier einzugehen würde also den Themenrahmen komplett sprengen.

Der konzeptionelle Fehler Ihrer Beschwerde besteht darin, dass die SRG keine "Open Platform" ist auf der jegliche Meinung verbreitet werden kann oder gar muss. Somit besteht auch kein Anspruch darauf, auf dieser Plattform ein entsprechendes Fenster zu bekommen in dem jegliche Weltsicht eine Bühne findet.

Sie führen richtigerweise das RTVG an [1], in dem es heisst, dass "...die Vielfalt der Ereignisse und Ansichten angemessen zum Ausdruck bringen..." müsse [2]. Dieses "... Vielfaltsgebot ... gilt ausschliesslich für Wahl- und Abstimmungsdossiers."​ [3]. Hier bin ich selber erstaunt darüber, war ich bisher der Meinung, dass dieses "Vielfaltsgebot" für sämtliche Programm- oder mindestens News-Teile gilt. Aber diese Einschränkung gilt erst seit Juli 2016 und dürfte sicher auch auf Beschwerden wie die Ihre zurückzuführen sein.

Es ist aber gut, dass die SRG autonom von Bund, Kantonen und Gemeinden sind [4] und niemand von der SRG verlangen kann, dass ein Standpunkt verbreitet werden muss [5]. Aber genau DAS verlangen sie in Ihrem Text. Somit müsste jede Instanz der Schweizer Gerichte allein schon aufgrund dieses Punktes einen allfälligen Antrag Ihrerseits ablehnen.


Sie führen an, dass von den Leitmedien abweichende Standpunkte unbedingt gehört werden müssten. Hier bin ich grundsätzlich auch Ihrer Meinung, dass solche Standpunkte (sofern sie die demokratischen Grundsätze beachten) unbedingt eine Möglichkeit der Verbreitung finden müssen. Und da wir Medienmässig alles andere als ein Monopol bei der SRG haben, gibt es auch genügend Möglichkeiten, solche "von den Leitmedien abweichenden" Meinungen zu verbreiten. Sei es über TV bei den privaten Fernsehstationen, über Printmedien oder (gerade im heutigen Internet-Zeitalter) über Medien wie YouTube oder über (mehr oder weniger seriöse) News-Angebote im Internet. Und gerade die Links zu Ihren "Belegen" zeigen ja, dass diesbezüglich keine Zensur stattfindet.


Ich​ wünsche Ihnen einen guten Start in die kommende Woche.


[1] RTVG https://www.admin.ch/​opc/de/classified-com​pilation/20001794/ind​ex.html
[2] RTVG Art. 4 Abs. 4
[3] RTVG Art. 5a, in Kraft seit 1. Juli 2016
[4] RTVG Art. 6 Abs. 1+2
[5] RTVG Art. 6 Abs. 3
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Liebe SRG, enough is enough!
Guten Tag Herr Binder

Mein Kommentar hat mit Ihrer Beschwerde sehr viel zu tun - denn sowohl bei Ihrer Beschwerde als auch bei den von mir angeführten Punkten geht es um Themen, bei denen in der Gesellschaft umstritten ist ob jetzt A oder B korrekt ist.

Bei einigen dieser Themen gibt es gute und gewichtige Gründe dafür und dagegen - bei anderen ist es schlicht und einfach Durchgeknalltheit, Paranoia oder Probleme mit konsistentem oder logischem Denken.

Alle Ihre Themen haben einen gewissen Grad an Kontroversität und auch Widersprüchlichkeit in sich, der es aber nicht per se zwingend zu einem Thema für die SRF-Sendungen macht.
Oder wo würden Sie denn genau die Grenzen ziehen zwischen
* klaren Fakten
* kontroversen Themen
* Verschwörungstheorie

* Bullshit
????

Wen​​n Sie z.B. einen Anspruch für die 9/11-Verschwörung erheben, weshalb sollten dann nicht auch Impfgegner, Chemtrail-Geschädigte​​, Kreationisten, Flach- oder Hohlerdler und Alien-Unterwanderte die selbe Plattform beanspruchen können?

Wenn Sie die jetzigen Kriterien für die Präsenz auf dem von uns allen finanzierten Medium kritisieren - nach welchen Kriterien würden Sie denn die Präsenz reglementieren?
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Selbstbestimmungsinit​​iative: Der effiziente Rohrkrepierer
Guten Tag Herr Nabulon

Ja, Sie haben völlig recht, ich BIN sehr einfach gestrickt: Ich habe ein Faible für Fakten und Argumente. Und dazu eine grosse Abneigung gegenüber jeglicher Demagogie.

Und genau wegen diesem einfachen Strickmuster reagiere ich ja auch so auf Ihre Aussagen.

Ihre Empfehlung, die eigene Person ins Zentrum zu stellen ist eigentlich nicht mal so schlecht. Es bedingt aber in jedem Fall die Bereitschaft, auch ein bisschen weiter als nur bis an die eigene Nasenspitze zu denken und zu überlegen ob es denn auch sein könnte, dass ich selber einmal in die umgekehrte Situation kommen könnte und wofür ich mich DANN entscheiden würde!

Und noch was zu den "verwirrten Köpfen": WEN man als "verwirrt" bezeichnet, hängt zu einem sehr grossen Anteil auch von sich selbst ab, denn aus Sicht des Geisterfahrers sind schliesslich alle entgegenkommenden Autofahrer die "Verwirrten".
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Liebe SRG, enough is enough!
Guten Tag Herr Binder

Sie haben noch ein paar wichtige Themenbereiche vergessen, die vom SRF ebenfalls tagtäglich ausgelassen werden:

* Seit über 40 Jahren berichtet das SRF nicht darüber, dass die Mondlandung gar nie stattgefunden hat obwohl seit mindestens 30 Jahren alle offensichtlichen Beweise frei verfügbar auf YouTube sind und sogar von Hollywood mit einem Tatsachenfilm in Spielfilmlänge auf die grosse Leinwand gebracht wurde.

* Seit über 30 Jahren berichtet das SRF nicht darüber, dass die Schweizer Bevölkerung tagtäglich mit Chemtrails vergiftet wird obwohl die Beweise tagtäglich am Himmel sichtbar sind.

* Seit über 400 Jahren berichtet das SRF nicht darüber, dass die Erde eigentlich flach ist obwohl das jeder mit Hilfe eines Lineals und YouTube selber überprüfen kann.

Danke für Ihren Beitrag!

Ironie OFF
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Selbstbestimmungsinit​​iative: Der effiziente Rohrkrepierer
Schon klar, Herr Nabulon - Sie interessiert es schon gar nicht, WER der Andere ist. In Ihrer Welt gibt es nur zwei Seiten: Die Seite der SVP, die vorgibt als Einzige für die Schweiz zu kämpfen und "der Rest".

Sie wissen schon, dass solches Verhalten mehr mit Religion und Sektentum zu tun hat als mit mündigen Bürgern und Demokratie?
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Selbstbestimmungsinit​​iative: Der effiziente Rohrkrepierer
Guten Abend Herr Hottinger

Vielen Dank für Ihre Anekdote. Sie ist ein gutes Beispiel dafür, dass viele Sachverhalte eben NICHT so klar sind, wie sie für einen Aussenstehenden wirken. Dass Sie jede Gelegenheit wahrnehmen, unser Rechtssystem zu diskreditieren ist ja bekannt hier. Es führt aber nicht dazu, dass Sie glaubwürdiger werden oder kompetenter wirken.

Einem Gericht Parteilichkeit oder gar (Macht-)korrumpierung​ vorzuwerfen ist auch nicht gerade konstruktiv und sinnvoll. Wenn Sie konkrete Beispiele haben (wie z.B. den Oberrichter, den Sie angeben gefragt zu haben), dann machen Sie eine Strafanzeige. Wenn Sie keine hieb- und stichfeste Beweise haben (von Herrn Nabulon schön angeführt!), dann ist es einfach nur üble Nachrede was Sie hier machen.

Aber irgendwie ist das ja auch nichts Neues.

Falls es Ihnen noch nicht bekannt ist: Ein Richtergremium ist genauso wie die meisten Geschäftsleitungen, Gemeinde- und Kantonsregierungen und auch unser Bundesrat ein Kollegialgremium. Das bedeutet, dass im Gremium die Einzelpersonen das Thema ausdiskutieren und im Anschluss daran ALLE den GEMEINSAMEN Beschluss nach Aussen vertreten. Und genau das hatte der von Ihnen angeführte Oberrichter auch getan.
Nur weil die Begründung nicht nach Ihrem persönlichen Gusto ausfiel heisst das aber noch lange nicht, dass die beiden anderen Richter etwa bestochen wurden oder unfähig sind.
Oder wäre es etwa korrekt, wenn sich ein Gremium mit 2:1 für A entscheidet, in der Kommunikation aber B gesagt wird?

Aber eben, ein Kollegialgremium ist Ihnen ja per Definition zuwider - obwohl solche Gremien genau DAS ausmachen, wofür Sie immer vorgeben zu kämpfen: Die Schweizerische Demokratie.


Daru​m frage Sie ich ein weiteres Mal, da Sie mir bisher noch nie auf diese Frage geantwortet haben sondern höchstens mit Strafanzeigen gedroht haben:

Kämpfen Sie für eine Demokratie (wovon ich mal ausgehe, da Sie sich ja immer wieder auf gewisse Volksentscheide beziehen), welche diesen Namen auch verdient mit all dem was dazugehört: Volksentscheide, Gewaltenteilung, Meinungsfreiheit, Freiheit des Individuums, Gleichwertigkeit aller Menschen vor dem Gesetz, Anerkennen von Verfassung, Gesetzen und Gerichtsentscheiden, Aushalten von Meinungen und Lebensweisen die der eigenen Auffassung widersprechen, Stimm- und Wahlrecht für jeden Bürger, Unabhängigkeit der Gerichte sowie die universellen Menschenrechte?

Od​er stehen Sie ein für die Herrschaft des Pöbels wo derjenige Recht bekommt, der am lautesten schreit?

Oder kämpfen Sie gar für etwas völlig anderes? Lassen Sie es mich wissen.


Vielen Dank
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Selbstbestimmungsinit​​iative: Der effiziente Rohrkrepierer
Guten Abend Herr Nabulon

Schön, dass Sie sich in Rechtssachen so gut auskennen, dass es für Sie klar ist, dass ein Tatbestand hieb- und Stichfest bewiesen werden muss. Anderen hier mitdiskutierenden Personen scheint das nämlich nicht so ganz klar zu sein....

Was Sie dann aber beschreiben, ist ein Verfahren im Strafprozess. Also wenn eine Straftat wie Vermögensdelikte, Körperverletzung etc. beurteilt werden muss.

Im Text, den Herr Krähenbühl parteifrei aber anführte, ging es weder um Strafrecht noch um Schweizerisches Recht. Trotzdem musste ein Schweizer Gericht dazu entscheiden. Aufgrund von welchen Tatsachen soll es denn nun entscheiden?
Der "Fokus", den Sie hier anführen und im Weiteren beschreiben sind die persönlichen Überzeugungen und Ansichten. Diese sollten im Normalfall eigentlich keinen Einfluss auf das effektive Urteil haben. Und wenn doch, dann sollte ein solcher Richter relativ schnell weg von der Bühne sein.

Richter da kollektiven Drogenmissbrauch oder psychische Instabilität vorzuwerfen hat nichts mit einer konstruktiven Diskussion zu tun.
Von Aussen ist man immer Versucht, sich ein eigenes Urteil über einen Sachverhalt zu machen. Bevor man aber ein solches öffentlich breit schlägt wäre es besser, man macht sich auch mit den Details vertraut.
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October 2018 Kommentar zu
Selbstbestimmungsinit​​iative: Der effiziente Rohrkrepierer
Nun Herr Wolfensberger, Sie vermischen hier zig verschiedene Themen, die nur begrenzt etwas mit der Personenfreizügigkeit​ oder einer Masseneinwanderungsli​nitative zu tun haben. Aber allesamt sind es Themen, die Rechtspopulisten in der ganzen Welt fleissig bewirtschaften mit dem Ziel an die Macht zu kommen.

Insgesamt ein typisches Rezept der Populisten: Man nimmt alle Problempunkte zusammen und sagt den Betroffenen: Schaut her, DAS ist die Lösung.
Das ist sie aber in den allerseltensten Fällen!

Und DAS ist etwas, was MICH traurig macht: gewisse Kreise möchten SO SEHR an die Schalthebel der Macht, dass Sie den den Menschen Lügen auftischen, einfache Lösungen versprechen wo es keine gibt und das Ganze noch unter dem Deckmäntelchen "Rettet die Schweiz" verkaufen.
Und noch viel trauriger als diese unredlichen Absichten machen mich all die Menschen, die diesem Schwachsinn auf den Leim gehen und es glauben.

Ja, das Leben ist komplex und manchmal auch kompliziert.
Aber lösen kann man diese Themen NIE mit einfachen Rezepten, denn jede Massnahme hat Auswirkungen auf X Bereiche, die auf den ersten Blick gar nichts damit zu tun haben.

Wenn Ihnen also jemand auf komplexe Fragen eine simple Antwort gibt, dann kann es in den allermeisten Fällen nur eines sein: EINE LÜGE
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October 2018 Kommentar zu
Friedensnobelpreis gegen Sexualverbrechen
Bitte lesen Sie den gesamten Text. Vor allen den Satz, der gleich hinter dem von Ihnen zitierten steht: "Ausnahmen gab es immer wieder und wird es auch immer geben".
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