Inge Votava Parteifrei

Inge Votava
Inge Votava Parteifrei
Wohnort: 4143 Dornach
Beruf: Rentnerin
Jahrgang: 1944

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 4 Tagen Kommentar zu
Steuerabzug Bundessteuer: Eigen- & Fremdbetreuung v. Kindern
Herr Hottinger, haben Sie das Interview mit dem AG-Verband-Präsident Valentin Vogt in der heutigen baz (www.bazonline.ch) gelesen? Wenn nicht, sollten Sie dies unbedingt tun. Vogt verlangt dass Mütter direkt nach dem Mutterschaftsurlaub eine kurze Zeit zu 40% und dann 60% wieder arbeiten gehen. Die Kinder sollten fremdbetreut werden, auf Kosten des Staates (Steuerzahlers)
Ihre​m Beitrag stimme ich grösstenteils zu.Nur dass einzig die SVP ein Herz für Familien hat kann ich nicht bejahen. Denn ist es nicht die SVP, zusammen mit der FDP die Mindestlöhne verhindert. Löhne die es ermöglichen würden mit einem Erwerbseinkommen leben zu können. Sind es nicht SVP und FDP die KK-Prämienverbilligun​gen immer weniger ausschütten, usw.? Glauben Sie wirklich, dass die Frauen an den Kasse der Supermärkte und Frauen in dergleichen untergeordneten Berufen nicht lieber ihre Kinder selbst betreuen würden anstatt diesen unkreativen und erst noch schlecht bezahlten Arbeiten nachgehen zu müssen?
Ein Steuerabzug für Eigenbetreuung würde nur dem gutsituierten Mittelstand nützen, der untere Mitetlstand hat nicht viel davon.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Volksabstimmung vom 25. November 2018: «Allgemeiner Teil des Sozialversicherungsrechts»" zu?
Niemand ist für Sozialmissbrauch, aber die Aufdeckung muss neutral erfolgen und nicht in die Hände von Versicherungen gegeben werden, die ein Eigeninteresse daran haben. Und wer überwacht eigentlich die Dedektive?
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Hornkuh-Initiative
Liebe Frau Sägesser, Sie fragten, warum man Geld dafür bekommen soll, wenn man Hornkühe hält. Ich kann erst heute antworten, da ich keine Mutmassungen, sondern Fakten bringen wollte. Auf KAG (www.kagfreiland.ch) habe ich sie gefunden. Gemäss B TS werden folgende Ergänzungen zum Laufstall mit Hornkühen empfohlen:
- Für behornte Tiere sind einige Umbauten im Stall nötig, z.B. angepasste Fressgattersysteme.
​- Die Liegeboxen werden 15 cm grösser.
- Die Laufgänge müssen sich um 1.5 m verbreitern.
- Im Laufhof ist mehr Platz für behornte Tiere nötig.
- Auch auf der Weide brauchen behornte Kühe mehr Platz.
Deshalb müssen umstellungwillige Bauern finanziell unterstützt werden. Es kann und darf nicht sein, dass eine Umstellung nur an den Finanzen scheitert. Man könnte natürlich auch für eine einmalige Subvention der Umbaupläne plädieren.
Es würde den Rahmen von Vimentis sprengen, wenn ich auf die weiteren Beiträge über Hornkühe auf KAG einginge. Sie sind durchaus lesenswert.
Falls mir jemand antworten möchte, bitte nicht in der Antwortfunktion. Ich kann diese meist nicht öffnen.
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October 2018 Kommentar zu
Wer tötete Maria, Medizinstudentin und Flüchtlingshelferin?
Fortsetzung: Ist Ihnen die spanische Enklave Melilla an der Grenze zu Marokko bekannt? Wenn man sie betritt, ist man schon mitten in der EU. Also hat man drumherum 3 bis 6 m hohe Zäune mit Bewegungsmeldern gebaut. Trotzdem fanden mittlerweile 65 Stürme auf die Grenzzäune statt, 2000 Menschen verschafften sich so Zutritt, 14 Todesfälle gab es auch.
Ich frage mich, was der tiefere Grund für den Sturm auf Europa ist. Die "soziale Hängematte" lasse ich nicht gelten. Diese Erklärung ist mir zu einfach.
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October 2018 Kommentar zu
Wer tötete Maria, Medizinstudentin und Flüchtlingshelferin?
Herr Hottinger, Sie listen getreulich alles auf, was gegen Asylanten spricht. Meist gebe ich Ihnen da sogar Recht. Nur, wo ist Ihr Lösungsvorschlag? Was Sie hier so fleissig schreiben, haben wir vorgängig bereits in der Presse gelesen.
Asylanten in ihr Heimatland zurückschicken? Dort werden sie meist nicht wieder zurckgenommen.
Eine Mauer rund um die Schweiz bauen? Abgesehen davon, dass dies baulich kaum machbar ist, wäre es auch sinnlos.
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September 2018 Kommentar zu
FRAUENQUOTENGESETZ DRINGEND ERFORDERLICH
Und dann fällt mir noch eine CH-Wirtschaftsführeri​n mit einem Übermass den Animus/Yang-Kräften ein, der während der Wirtschaftskrise nichts anderes einfiel, als unbezahlte Überstunden von ihren Mitarbeitern einzufordern. Kreativ ist das nicht.
Ich hoffe, ich habe die geneigten Leser/Innen mit meinem langen Sermon nicht überanstrengt. Kürzer ging es leider nicht, sonst hätte ich meinen Standpunkt nicht klarmachen können.
Falls mir jemand antworten möchte: bitte nicht in der Antwortfunktion. Ich kann diese meist nicht öffnen.
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