Inge Votava Parteifrei

Inge Votava
Inge Votava Parteifrei
Wohnort: 4143 Dornach
Beruf: Rentnerin
Jahrgang: 1944

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

June 2018 Kommentar zu
Einschätzung der Schweiz bei der WM 2018
Ich dachte, das wäre hier ein Politforum!
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March 2018 Kommentar zu
Hymne über das Zigarrenrauchen
Für die Gesundheitsfanatiker:​ Eine meiner Freundinnen ist vor einiger Zeit an Lungenkrebs gestorben. Sie hat nie geraucht, auch passiv nicht über Gebühr. Aber sie war, wie wir alle, den Abgasen, Feinstaub und dergleichen ausgesetzt.
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March 2018 Kommentar zu
Kommentaroren: Antwort funktioniert nicht.
Mir geht es genauso. Ich kann die Antwortfunktion selten öffnen. Das ist aber nur bei Vimentis so. Bei anderen sozialen Medien habe ich keine Probleme.
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March 2018 Kommentar zu
Missbrauch der direkten Demokratie
Frau Stutz, vielen Dank, dass Sie mir in der Kommentarfunktion geantwortet haben. Ich kann nämlich die Antwortfunktion nicht öffnen. - Ich gehe mir Ihnen einig, dass es unschön ist, dass ein Singlehaushalt gleich viel bezahlen muss wie z.B. DINKS. Nicht nachvollziehenkann ich Ihre Logik. Wenn Sie Abfall vermeiden, zu Fuss gehen, anstatt mit dem öV zu fahren, müssen Sie weniger, bzw. nichts bezahlen. Aber die SRG-Gebühr/Steuer können Sie nicht vermeiden, nicht einmal reduzieren. Man kann auch verschiedener Meinung sein, ob es sich um eine Steuer oder um eine Abgabe handelt. Das Bundesgericht hat entschieden, dass es eine Steuer ist. Da wir aber kein Verfassungsgericht haben, können unsere Politiker dies offensichtlich ignorieren. - Glauben Sie wirklich, dass ein SH-Bezieher imstande sein wird die Gebühr zu bezahlen? Oder wird es nicht eher zu Betreibungen und Verlustscheinen kommen? - Das Argument mit dem Neid ist mittlerweise sowas von abgelutscht. Es wird immer dann verwendet, wenn keine besseren Argumente vorhanden sind. Und nein, ich gehöre nicht der Neidtruppe an, bziehe ich doch keine SH und habe sogar einen Fernseher. Aber ich besitze auch Empathie und ein soziales Gewissen. Ich denke, daran sollten Sie noch arbeiten.
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March 2018 Kommentar zu
No Billag, das Volk hat entschieden
Herr Jossi, grundsätzlich stimme ich Ihnen zu. Ich möchte aber ergänzen, dass Herr Levrat der zwar Parteipräsident der SP ist, aber durchaus nicht die Meinung der ganzen Partei vertritt. Cedric Wermuth hat einen Vorstoss unternommen, dass die Gebühr/Steuer abhängig vom Einkommen sein soll. Das finde ich sozial, denn es kann doch nicht sein, dass SH-Bezüger die gleich hohe Steuer/Gebühr wie Millionäre zahlen müssen.
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March 2018 Kommentar zu
Missbrauch der direkten Demokratie
Nicht verzagen, Herr Hottinger, wenn die NBI auch vom Volk haushoch verworfen wurde, so haben die Initianten doch gewonnen. Wäre eine so breite Diskussion sonst zustande gekommen? - Cedric Wermuth schlägt nun Einkommens-abhängige Gebühren vor. Ich hoffe, dass er damit durchkommt, denn es kann doch nicht sein, dass ein SH-Bezüger die gleich hohe Gebühr bezahlt, wie ein mehrfacher Millionär. Nur die EL-Bezüger sind von der Gebühr befreit.
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February 2018 Kommentar zu
Mit dem Harem direkt in unsere Sozialsysteme
"In Basel sehe ich pensionierte Menschen in Abfallkübeln nach Essen suchen." Was ich jezt schreibe, passt nicht ganz zum Thema, ist mir aber wichtig, weil es da viele Missverständnisse gibt. Vielleicht sind das Senioren, die gerade eine um ein bisschen zu hohe Rente haben, um Anspruch auf EL und KK-Prämienverbilligun​g zu haben. Mir ist ein Senior bekannt, der gerade CHF 20.00 zuviel hatte. Davon musste er KK-Franchise/Selbstbe​halt, Zahnarzt, neue Brille usw. selbst bezahlen. Er ist bald gestorben. Ich weiss nicht, ob er sonst in Abfallkübeln hätte wühlen müssen.
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February 2018 Kommentar zu
Mit einem taktischen JA zu einem neuen Medienartikel!
Auf meinen Beitrag gab es eine Antwort. Da ich die Antwortfunktion nicht öffnen kann, kann ich auf diesen nicht eingehen. Es ist also nicht Desinteresse oder Unhöflichkeit meinerseits.
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February 2018 Kommentar zu
Mit einem taktischen JA zu einem neuen Medienartikel!
1. Ich kann und will nicht akzeptieren, dass Sozialhilfe-Bezüger, die sich ein empfangsfähiges Gerät gar nicht leisten können/wollen, die gleich hohe Zwangsgebühr/Zwangsst​euer zahlen müssen wie Millionäre. Nur Bezüger von EL-Leistungen sind von diesem Zwang befreit.
2. Beim RTVG haben wir über eine Gebühr abgestimmt. Die Zustimmung war sehr sehr knapp und wurde nur mit Hilfe der Auslandschweizer, die diese Gebühr nicht bezahlen müssen, gewonnen. Nachträglich wurde gerichtlich festgestellt, dass es sich hier nicht um eine Gebühr, sondern um eine Steuer handelt. Abstimmungen über Steuern bedürfen des Ständemehrs, was diese nicht hatte. Die Abstimmung hätte also als ungültig erklärt und wiederholt werden müssen. Das ist nicht passiert. Sind wir eigentlich in einer Bananenrepublik?
Es fällt mir schwer, mich mit libertären Kräften ins Lotterbett zu legen. Aber habe ich eine Wahl? Warum haben gemässigte Kräfte nichts unternommen? Warum wurde der sehr vernünftige Vorschlag "200-Franken sind genug" vom Parlament abgeschmettert?
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January 2018 Kommentar zu
ERGÄNZT 27.01.2018: Warum die Politiker die Billag lieben.
Herr Müller, Ihr Kommentar in Ehren. Aber warum muss auch von Menschen, die kein empfangsfähiges Gerät besitzen, eine Zwangsgebühr bezahlt werden? Die Abstimmung seinerzeit wurde ja sehr sehr knapp angenommen, nur mit Hilfe der Auslandsschweizer, die diese Abgabe ja nicht zahlen müssen. Es wurde über eine Abgabe abgestimmt. Das Bundesgericht hat aber festgestellt, dass es sich hier um eine Steuer handelt. Eine Steuererhöhung bedarf aber des Ständemehrs, was nicht erreicht worden war. Die Abstimmung hätte also als ungültig erklärt und wiederholt werden müssen. Das ist nicht passiert. Auch die versprochene Diskussion über den Service public fand nicht statt. Und nun sagen Sie mir bitte, welche andere Möglichkeit wir haben als die NBI anzunehmen?
Bitte entschuldigen Sie, dass ich in der Kommentarfunktion schreibe, ich kann die Antwortsfunktion nicht öffnen.
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