Inge Votava Parteifrei

Inge Votava
Inge Votava Parteifrei
Wohnort: 4143 Dornach
Beruf: Rentnerin
Jahrgang: 1944

Facebook Profil








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 9 Tagen Kommentar zu
Märchen sind wissenschaftlich nicht verifizierbar, also sinn
Herr Knall, ich teile ja leider selten Ihre Meinung. Aber bei Ihrer obigen Antwort habe ich mit voller Überzeugung den Daumen hoch gedrückt. Das muss auch einmal gesagt werden.
-
Vor 14 Tagen Kommentar zu
Nationale Steuerharmonisierung tut Not
Das ist eine gewagte These. Können Sie bitte verifizieren?
-
Vor 17 Tagen Kommentar zu
So sichern wir die AHV
Warum betreiben wir eigentlich eine Pflästerli-Politik? Warum haben wir nicht dem Mut zu einer Systemänderung? Das Umlageverfahren ist nicht in Stein gemeisselt wie weiland Moses 10 Gebote. Warum also es nicht abschaffen und die AHV mittels Steuern finanzieren? Sicher, die Bundessteuer würde teurer, aber bedenken Sie, dass dann auch die AG- und AN-Beiträge wegfallen würden. Und einen Generations-Komflikt hätten wir auch nicht mehr.
-
Vor 17 Tagen Kommentar zu
Mehr Frauen in die Politik!
Also jetzt muss ich protestieren, Herr Knall. Ich habe kein einziges Wort gegen die SVP geschrieben, überhaupt war mein Kommentar nicht politisch. Ich wollte nur klarstellen, dass Frau nicht automatisch gut und Mann nicht automatisch schlecht ist.
Und was die SVP betrifft, ich bin meist, aber nicht generell gegen sie. So habe ich z.B. seinerzeit die No-Billag-Initiative unterstützt, leider vergeblich.
-
Vor 17 Tagen Kommentar zu
Warum man mich wählen sollte
Zum letzten Abschnitt möchte ich Ihnen mein Mitgefühl aussprechen. Ich kann das gut nachfühlen, denn auch ich bin alt und gehbehindert. Meine Erfahrungen decken sich leider mit den Ihren. Und wenn man um Hilfe bittet wird man beschimpft: "Ich soll zuhause bleiben", "Ich soll aufs Land ziehen, Traktoren halten vor dem Fussgängerstreifen" usw...
-
Vor 17 Tagen Kommentar zu
Mehr Frauen in die Politik!
Jeder Mensch hat einen weiblichen (Anima/Yin) und einen männlichen (Animus/Yang) Anteil in sich, unabhängig von seinem körperlichen Geschlecht. Es gibt Frauen, bei denen der männliche Anteil sehr stark ist, ich denke da z.B. an die unselige eiserne Lady und Frau Martulla-Blocher. Es braucht nicht mehr Frauen in der Poliik, sondern mehr Anima/Yin in unserer so männlich dominierten Regierung.
-
Vor 19 Tagen Kommentar zu
KONZERNE MÜSSEN FÜR SKRUPELLOSE GESCHÄFTE GERADESTEHEN
Ich habe den Bericht über Glencore in der Rundschau nicht selbst gesehen, doch einen Bericht darüber gelesen.Seit 20 Jahren verpestet Glencore mit ihrer Kupfermine in Sambia die Luft mit Schwefeldioxid. Atemwegserkrankungen und Todesfälle sind die Folge davon. Glencore versprach Besserung, doch die aktuellen Luftmessungen zeigen, dass der Schwefeldioxid-Aussto​ss bis zu 77-mal höher ist, als es die Grenzwerte der WHO erlauben. Es ist also in den letzten 20 Jahren freiwillig nichts passiert. Die Konzernverantwortungs​-Initiative ist deshalb eine Notwendigkeit! Denn es kann uns nicht gleichgültig sein, dass Menschen erkranken oder sogar sterben, damit Glencore den Profit optimieren kann.
-
Vor 21 Tagen Kommentar zu
Einweg-Moralisten merken den Wurm
Herr Frischknecht, dass die CDU ein ähnliches Sujet hatte ist keine Entschuldigung. Und wenn Sie dieses Plakat nicht primitiv finden, kann ich Ihnen auch nicht helfen.
-
Vor 21 Tagen Kommentar zu
Einweg-Moralisten merken den Wurm
Herr Huber, Einbildung ist auch eine Bildung. Vielleicht ist es ..., nein ich schreibe nicht weiter, das wäre zu bösartig.
Vielleicht​ merkt die SVP., das ihr die Felle davonschwimmen und versucht mit diesem drastischen Plakat Boden gutzumachen. Könnte daneben gehen, da selbst einge SVP'ler sich abgestossen fühlen.
-
Vor 21 Tagen Kommentar zu
Einweg-Moralisten merken den Wurm
Herr Knall, man kann natürlich geteilter Meinung sein was Wahrheit ist. Nichtsdestotrotz ist das Plakat primitiv. Ich nehme an, man wollte damit primitive Wähler ansprechen. Denn jeder Mensch mit etwas Niveau wird sich von diesem Plakat abgestossen fühlen. Und ja, Herr Knall, auch einige SVP-Vertreter fühlen sich abgestossen.
-