Inge Votava Parteifrei

Inge Votava
Inge Votava Parteifrei
Wohnort: 4143 Dornach
Beruf: Rentnerin
Jahrgang: 1944

Facebook Profil








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 4 Tagen Kommentar zu
Es gibt noch Schweinefleisch in den Schulen von Dorval
Ein Schweinefleischverbot​ in den Schulen finde ich nicht schlimm. Schliesslich gibt es genug Schweizer die kein Schweinefleisch, ja überhaupt kein Fleisch essen. Und sind Cervelants wirklich wichtig für unsere Identität?
Was ich aber schlimm finde ist, dass an manchen Schulen Weihnachtsfeiern aus Rücksicht auf muslimische Schüler abgeschafft wurden. Hat ein halbgebildeter, fanatischer Imam die Eltern gegen das "christliche Fest" aufgehetzt? Hat der Imam überhaupt den Koran gelesen. Dort wird nämlich die ganze Sure 19 (Maryam) und teilweise auch die Suren 3 und 21 der Geburt Jesus von Nazareth gewidmet, ziemlich identisch mit dem neuen Testament und inklusive Johannes des Täufers. Maryam wurde von Mohamed zu den "besten der Frauen" gezählt. Einziger Unterschied: Für uns wurde Gottes Sohn geboren, für die Moslems einer der grössten Propheten. Was spricht also dagegen gemeinsam Weihnachten zu feiern?
-
Vor 15 Tagen Kommentar zu
Prämienverbilligung: SP Kt. Luzern gewinnt vor Bundesgericht
Korrektur: Da ist mir ein Tippfehler unterlaufen, sorry. Das Medikament kostet nicht CHF 50'000.--, das ginge ja noch, sondern CHF 500'000,..
-
Vor 15 Tagen Kommentar zu
Prämienverbilligung: SP Kt. Luzern gewinnt vor Bundesgericht
Herr Eberhart, ich muss das leider oben schreiben, da ich wieder einmal die Antwortsfunktion nicht öffnen kann.
Kürzlich kam ein neues Krebsmedikament auf den Markt (in den USA bereits zugelassen), das nachweislich auch dann hilft, wenn alle andere Chemotherapie versagt hat. ABER es kostet CHF 50'000.-- (ohne Behandlung). Nun stellen Sie sich hypothetisch vor: Sie sind noch jung, haben Ihr Leben vor sich, Kinder die versorgt werden müssen. Ihre Krebserkrankung ist austherapiert, der Arzt stellt Ihnen eine Lebensdauer von wenigen Monasten in Aussicht. Würden Sie auf dieses neue Medikament, das einzige, das Ihnen noch helfen kann, verzichten? Ehrlich? Es ist sehr einfach, Restriktionen zu fordern, wenn man selbst von diesen nicht betroffen ist.
Es stellt sich allerdings die Frage, warum Medikamente dermassen teuer sind.
-
Vor 16 Tagen Kommentar zu
Regieren die Welt ausschliesslich Habsüchtige?
Herr Nabulon und Herr Bender, ich denke hier wird Religion mit Konfession verwechselnt. Ich selbst bin aus der Institution Kirche ausgetreten, betrachte mich aber durchaus als religiös. Mit dem Rest Ihrer Beiträge gehe ich einig.
-
Vor 17 Tagen Kommentar zu
Regieren die Welt ausschliesslich Habsüchtige?
Herr Nabulon und Herr Oberli, beide falsch. Den Mantel hat St. Martin mit einem Bettler geteilt und der Hl. Georg tötete den Drachen. Den Samariter hat Herr Oberli schon erklärt.
-
December 2018 Kommentar zu
Geburtsland des Rechtspopulismus: die Schweiz!
Ein bisschen faul gewesen?
-
November 2018 Kommentar zu
Abstimmungen: Keine Spur von Chancengleichheit
Ich will ja Herrn S.A. nicht unterstellen, dass er bewusst gelogen hat. Vielleicht war er auch nur schlecht informiert. Denn was er über die Hornkuh-Initiative gesagt hat, (Kühe müssen im Stall angebunden werden und dergleichen) ist schlicht und einfach eine Unwahrheit. Dass Herr S.A. nach gewonnender Abstimmung den Hut vor Armin Capaul zieht, erscheint mir wie Hohn. Die armen Kühe, die aus wirtschaftlichen Gründen weiter enthornt werden, haben von diesem "Hut ziehen" auch nichts.
Mich nimmt es aber wunder - und das gilt für alle Abstimmungen - warum die Stimmbürger sich nicht eigenständig informieren. Da wird in den Kommentarspalten der Medien über die Unglaubwürdigkeit von Bundesrat, Parlament und Ständerat gewettert, frei nach Stammtisch-Manier, Aber wenn es dann ums Abstimmen geht, glaubt man diesen ach so unglaubwürdigen Politikern doch wieder. Ist das nicht schizophren?
-
November 2018 Kommentar zu
Steuerabzug Bundessteuer: Eigen- & Fremdbetreuung v. Kindern
Herr Hottinger, haben Sie das Interview mit dem AG-Verband-Präsident Valentin Vogt in der heutigen baz (www.bazonline.ch) gelesen? Wenn nicht, sollten Sie dies unbedingt tun. Vogt verlangt dass Mütter direkt nach dem Mutterschaftsurlaub eine kurze Zeit zu 40% und dann 60% wieder arbeiten gehen. Die Kinder sollten fremdbetreut werden, auf Kosten des Staates (Steuerzahlers)
Ihre​m Beitrag stimme ich grösstenteils zu.Nur dass einzig die SVP ein Herz für Familien hat kann ich nicht bejahen. Denn ist es nicht die SVP, zusammen mit der FDP die Mindestlöhne verhindert. Löhne die es ermöglichen würden mit einem Erwerbseinkommen leben zu können. Sind es nicht SVP und FDP die KK-Prämienverbilligun​gen immer weniger ausschütten, usw.? Glauben Sie wirklich, dass die Frauen an den Kasse der Supermärkte und Frauen in dergleichen untergeordneten Berufen nicht lieber ihre Kinder selbst betreuen würden anstatt diesen unkreativen und erst noch schlecht bezahlten Arbeiten nachgehen zu müssen?
Ein Steuerabzug für Eigenbetreuung würde nur dem gutsituierten Mittelstand nützen, der untere Mitetlstand hat nicht viel davon.
- - -