Helmut Barner

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 19 Tagen Kommentar zu
Ein christliche Fest: O S T E R N
Aber Herr Knall, Sie sind sicher der Meinung, Matthäus 7 gilt nicht für die, die bei uns anklopfen, bitten, vor der Türe stehen......
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Die Volkskultur wird zur Verliererin
Immerhin wissen wir aber, dass der Adolf rechts war und dass er weder von der SP noch von den Kommunisten die Macht bekam, zu tun, was er dann tat!
"Das "Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich" ("Ermächtigungsgesetz​") wurde mit den 444 Stimmen der NSDAP und der Konservativen verabschiedet, nur die 94 Abgeordneten der SPD votierten dagegen. Die 81 Abgeordneten der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) durften nicht abstimmen. Auf Basis der Reichstagsbrandverord​nung waren ihre Mandate bereits am 8. März 1933 annulliert worden. Mit dem Ermächtigungsgesetz hatte sich die parlamentarische Demokratie in Deutschland selbst ausgeschaltet. Das zunächst auf vier Jahre verabschiedete Regelwerk wurde 1937, 1939 sowie 1943 verlängert und bildete bis Mai 1945 die rechtliche Grundlage der NS-Gesetzgebung."

​Für die sozialdemokratische Fraktion begründete der SPD-Vorsitzende Otto Wels die strikte Ablehnung der Gesetzesvorlage; er sprach die letzten freien Worte im Deutschen Reichstag:[30]
„[…] Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht.
Nach den Verfolgungen, die die Sozialdemokratische Partei in der letzten Zeit erfahren hat, wird billigerweise niemand von ihr verlangen oder erwarten können, daß sie für das hier eingebrachte Ermächtigungsgesetz stimmt. Die Wahlen vom 5. März haben den Regierungsparteien die Mehrheit gebracht und damit die Möglichkeit gegeben, streng nach Wortlaut und Sinn der Verfassung zu regieren. Wo diese Möglichkeit besteht, besteht auch die Pflicht. Kritik ist heilsam und notwendig. Noch niemals, seit es einen Deutschen Reichstag gibt, ist die Kontrolle der öffentlichen Angelegenheiten durch die gewählten Vertreter des Volkes in solchem Maße ausgeschaltet worden, wie es jetzt geschieht, und wie es durch das neue Ermächtigungsgesetz noch mehr geschehen soll. Eine solche Allmacht der Regierung muß sich um so schwerer auswirken, als auch die Presse jeder Bewegungsfreiheit entbehrt.
[…] Wir deutschen Sozialdemokraten bekennen uns in dieser geschichtlichen Stunde feierlich zu den Grundsätzen der Menschlichkeit und Gerechtigkeit, der Freiheit und des Sozialismus. Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten. […] Auch aus neuen Verfolgungen kann die deutsche Sozialdemokratie neue Kraft schöpfen.
Wir grüßen die Verfolgten und Bedrängten. Wir grüßen unsere Freunde im Reich. Ihre Standhaftigkeit und Treue verdienen Bewunderung. Ihr Bekennermut, ihre ungebrochene Zuversicht verbürgen eine hellere Zukunft.“
(Das Wortprotokoll verzeichnet mehrfach Beifall und Zustimmung bei den Sozialdemokraten und Lachen bei den Nationalsozialisten.)​[31]
Daraufhin betrat Hitler erneut das Rednerpult. Hasserfüllt und immer wieder von stürmischem Beifall seiner Anhänger unterbrochen sprach er der Sozialdemokratie den Anspruch auf nationale Ehre und Recht ab und hielt Wels unter Anspielung auf dessen Worte die Verfolgungen vor, die die Nationalsozialisten in den 14 Jahren seit 1919 erlitten hätten. Die Nationalsozialisten seien die wahren Fürsprecher der deutschen Arbeiter. Er wolle gar nicht, dass die SPD für das Gesetz stimme: „Deutschland soll frei werden, aber nicht durch Sie!“[32]
Das Sitzungsprotokoll vermerkte langandauernde Heil-Rufe und Beifallskundgebungen bei den Nationalsozialisten und auf den Tribünen, Händeklatschen bei den Deutschnationalen sowie stets einsetzenden stürmischen Beifall und Heil-Rufe. Joseph Goebbels notierte dazu in seinem Tagebuch (24. März 1933):
„Man sah niemals, daß einer so zu Boden geworfen und erledigt wurde wie hier. Der Führer spricht ganz frei und ist groß in Form. Das Haus rauscht vor Beifall, Gelächter, Begeisterung und Applaus. Es wird ein Erfolg ohnegleichen.“

Und die SPD wurde am 22. Juni 1933 verboten. Und weil die Nazis sofort die ersten KZs bauten, wurden die Linken inklusive Gewerkschaftern darin verstaut. Also müssen die Nazis nicht zu weit links gesucht werden, denn sonst hätten sie sich selbst in den KZs entsorgt.....

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March 2018 Kommentar zu
Der feministische Gender-Wahnsinn blüht
Und mit wie vielen Staaten hat denn der superfleissige SVP-Bundesrat z.B. in fleissiger Knochenarbeit einen Abnahmevertrag ausgehandelt, bevor er in die Wüste geschickt wurde? Das wäre nämlich Voraussetzung, um abgewiesene Asylbewerber überhaupt zurückschicken zu können! Ach ja, da war doch die Geschichte, wo er dafür sorgte - medienwirksam - dass ein Flügerli beladen wurde mit abgewiesenen Asylbewerbern. Das Flügerli flog los. Und mit wie vielen kam es wieder zurück? Fast mit allen. Weniger medienwirksam. Aber darüber schwieg dann der SVP-Häuptling. Und das SVP-Gefolge wollte es auch gar nicht wissen.....
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March 2018 Kommentar zu
NIcht Schusswaffen töten, sondern der Mensch
Sie können sich winden wie Sie wollen, Herr Frick, es gibt hier zu viele Schusswaffen und es passieren auch bei uns zu viele Unfälle und Verbrechen mit Schusswaffen. Ja, Waffen töten nicht, es sind die Menschen. Aber dann könnten wir ja mit dieser Begründung noch vieles andere erlauben: Handgranatenbesitz, Haschisch, Laserpointer, Laserkanonen, 50er-Tempolimite innerorts sofort aufheben...... Wir sollten Männer verbieten, denn den Grossteil der Verbrechen mit Waffen verüben doch solche!
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March 2018 Kommentar zu
Dynamisch kompetenter Jungkanzler Sebastian Kurz
Eigentlich haben wir immer noch genug von österreichischen Burschen und was sie gebaren......
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March 2018 Kommentar zu
Missbrauch der direkten Demokratie
Schön, Herr Hottinger, jetzt werden Sie sich doch hoffentlich voll ins Zeug legen für die von Herrn Plaz empfohlene Transparenzinitiative​! Dann sähen wir, wer da was finanziert - und die echten Demokraten würden staunen! Mehr Transparenz, das wollen Sie doch. Also! Man kann sogar spenden!
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March 2018 Kommentar zu
Missbrauch der direkten Demokratie
Man hört ja öfters, die SRG sei zu weit links. Da wird auch nicht gefragt, wie man das feststellt. Es ist wohl so, dass die SRG zwischen links und rechts liegt. also sauber in der Mitte, was man von der Weltwoche oder der BAZ nicht behaupten kann.
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February 2018 Kommentar zu
Saubannerzüge durch das Schwarzbubenland
Wäre eine Möglichkeit! Ehrlich? Und den Abriss der Autobahnen auch noch gleich dazu, denn auch dort wird das Gesetz regelmässig mit Füssen getreten und da kostet das auch gleich noch zu oft Menschenleben! Weg mit den Autobahnen!
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February 2018 Kommentar zu
Saubannerzüge durch das Schwarzbubenland
Und Herr Wolfensperger, nicht den Terror nach fast jedem Fussball-Match vergessen, den sicher nicht nur Linke veranstalten mit Sachbeschädigungen, Körperverletzungen, Gesetzesbruch..... Auch diesen Schandfleck beseitigen, weg mit den Fussball-Stadien!
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February 2018 Kommentar zu
Drogen: 20 Festnahmen in der Reitschule Bern
Woher haben die kleinen Kinder Geld für Drogen? Aber die Vorbildfunktion der "gesetzestreuen" Autofahrer, die wir in Massen beobachten können, für die kleinen Kinder ist beträchtlich. Sicher. Wir brauchen nicht das Auto abschaffen. Aber nicht noch Raser immer milder betrafen!
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