Hans Peter Läuchli

Hans Peter Läuchli
Hans Peter Läuchli
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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 31 Tagen Kommentar zu
Nein zu Versicherungs-Schnüff​​​lern
Zu Herrn Raschle.
Genau gleich. Man kann nicht ein wenig schwanger sein. Auch hier mit der ganzen Härte des Gesetzes durchgreifen. Ich finde es irgendwie komisch, dass Sie diese Frage überhaupt stellen. Gelten für Sie entweder bei Sozialbetrug oder bei Steuerbetrug "Mildernde Umstände"?
Bei mir nicht.
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April 2018 Kommentar zu
Nein zu Versicherungs-Schnüff​​​lern
Wieder einmal ein typisches Gutmenschenartikelche​n. Ich bin dafür , dass Sozialmissbrauch mit voller Schärfe aufgedeckt und geahndet wird. Bei Ausländern durch Abschieben in Ihre Heimat egal wie es dort aussieht. Wo es nicht möglich ist und bei Schweizern Einweisung in Arbeitskolonien.wo sie der Gesellschaft das Gestohlene durch Arbeit zurückgeben können.
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March 2018 Kommentar zu
Von der Kriegsmacht zur Friedensmacht
Absoluter Schwachsinn. Lieber junger Mann. Setzen Sie mal bei der Geburtenkontrolle in unterentwickelten Gebieten an. Dort liegt das Hauptproblem unserer Welt. Darauf können Sie einen weiteren Schritt machen. Nachdem die Welt bis auf ein paar hömöopathische Reste, den Kommunismus in den Orkus geschickt hat ( China ist ein Sonderfall und fusst auf anderen Wurzeln), müsste man jetzt die mittelalterliche Ideologie des Islams bekämpfen. Die Welt ist so wie sie ist und nicht wie ein sich für ein politisches Amt in Szene setzend wollender anderer Leute Geld verteilender SOZI Jungspund sie gerne hätte.
Wie ich ins Stimmrechtsalter kam vor 50 Jahren habe ich auch sozialistisch gestimmt aber damals gab es noch was um das zu kämpfen für einen Arbeitnehmer sich lohnte. Man dachte nicht an eine Karriere mit fettem Staatspöstchen. Hat übrigens auch etwas mit Selbstvertrauen , Ehrgeiz und Ehrgefühl zu tun.
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February 2018 Kommentar zu
Vernunft ist keine Nische.
Ja Herr Landolt von Ihnen kann ja nichts Anderes kommen. Wessen Meinung mir nicht passt den nenne ich wenn ich noch freundlich bin, einen Populisten. Wenn ich unfreundlich bin, dann gibt es noch andere Titulierungen.
Was diese alle gemeinsam haben ist dass sie auf einem Demokratieverständnis​ beruhen welches gegenüber Andersdenkenden, keine Toleranz hat.
Obwohl ich bürgerlich denke und handle (für was die BDP steht ausser Widmer Schlumpfwahlverein wurde mir nie klar), halte ich mich an das Wort von Rosa Luxenburg einer echten Linken, als Linke noch für etwas das zum Volswohl beitrug zu kämpfen hatten:
Toleranz ist immer die Toleranz der Anderen.
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February 2018 Kommentar zu
Booking.com, Airbnb – Fluch oder Segen?
Nachdem ich einige Male hintereinander schlechte Erfahrungen mit der Schweizer Hottelerie machte habe ich es aufgegeben in der Schweiz Urlaub zu machen.
Ich benutze booking.com seit 10 Jahren und machte nur gute Erfahrungen. Wenn ich was auch mal vorkommen kann in einer Unterkunft echt schlechte Erfahrungen machte melde ich das und mein Kommentar wird veröffentlicht oder was auch schon geschah, die entsprechende Unterkunft aus dem Angebot gestrichen.
Durch die Kommentare der Benutzer für eine Unterkunft und die Punktebewertung kann ich mir ein Bild machen ob die Unterkunft für mich in Frage kommt. Nur Betriebe mit Ratings über 8 werden von mir berücksichtigt. Ich kann auch für Veranstaltungen welche jährlich einmal stattfinden, ein Jahr im Voraus buchen und bin sicher, dass mich die Unterkunft in der Zwischenzeit nicht rausschmeisst.
Herr Candinas macht den Weg frei mit seinem Vorstoss für eine der beiden einfallslosen Jammeribranchen in der hoffnungslos überbauten Schweiz. Soll die Schweizer Touristikhotellerie in eine totalgeschützte Werkstatt verwandelt werden indem sie sich den modernen Entwicklungen in der Welt entzieht. Ich sage dann nur:
Ruhe in Frieden
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February 2018 Kommentar zu
No-Billag ist eine Gefahr für die Demokratie
0Ich erwarte von einem Linken eigentlich keinen anderen Kommentar. Wieso sollte man auch das Nest beschmutzen in welchem man liegt. Man fällt doch seinen durch diese hohen Gebühren gutbezahlten Genossen, auch den Schwarzroten bei der SRG nicht in den Rücken. Bei einem Nein werden diese noch frecher und machen weiter in Richtung sozialistisches Staatsfernsehen wie gehabt in der DDR
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February 2018 Kommentar zu
Die Volkskultur wird zur Verliererin
Der typische Beitrag eines FDP Hinterbänklers. Rechts blinken und mit den Freunden in der SRG wie immer links abbiegen. Kein Wunder ist seine Partei auf der roten Liste. Glaubwürdigkeit war einmal.
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