Hans Forestier

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Wo Licht ist, da ist auch Schatten
Wo Licht ist ist be­kannt­lich auch Schat­ten, & wo das Gute haust ist auch das Böse nicht weit, beide sind wie Ge­schwis­ter, beide ver­kör­pern das Prin­zip eine

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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geselllschaft, Politik Sport; Volleyball, Fussball



Meine neusten Kommentare

Vor 22 Tagen Kommentar zu
Ein christliche Fest: O S T E R N
Jan Eberhart

Ja nach der Eroberung von Mekka distanzierte sich Mohammed von den Juden. Ab da wurde auch der Islam - wie zu viele andere Religionslehren - für die irdische Machtausübung missbraucht, er war von da an nicht mehr universell offen für alle Menschen wie das Christentum bis heute.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Asyl & Migration: Unsere Politik ist oberflächlich & dumm
Festnahme nach Angriff
Nach einer Schlägerei beim Freizeitzentrum Dreirosen in Basel wurde ein 20-jähriger Mann verletzt in den Notfall eingeliefert. Die Polizei konnte vier Tatverdächtige Eriträer festnehmen.

Falls sich der Verdacht bestätigt, müssen wir eigentlich weiter diese gewalttätigen Burschen noch bis ans ihr Lebensende durchfinanzieren?

​Was ist mit der Umsetzung der angenommenen Volksinitiative: Ausschaffung Schwerkrimineller Ausländer, pfefferschaft wie FDP-Ständerat Müller versprochen hat.?

https://bazo​nline.ch/basel/stadt/​festnahme-nach-angrif​f/story/28321294
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Er war stets bemüht ist hervorragend
Herr Michal Ebinger

Eine For­mu­lie­rung wie: "Er war stets bemüht", steht dann in einemm Arbeitszeugnis als versteckte Warnung an den nächsten Personalchef. Sich bemühen wird zwar vom Arbeitnehmer sicher mehrheitlich als positiv empfunden, aber in einem Arbeitszeugnis ist dies negativ, weil dies signalisiert, er/sie hat seine ihm zugewiesene Arbeit nicht zur Zufriedenheit des Arbeitgebers auf die Reihe gekriegt. Dies wie es im Leben minimal eben sein sollte, für den Lohn, den er/sie kassierte".

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Vor 29 Tagen Kommentar zu
Verfassungswidrig: Eine Personenfreizügigkeit​​ mit Kroatien
Selbst ein „Wohlstand bewahren“ rechtfertigt keinen Rechtsbruch, schon gar nicht den klaren Verfassungsbruch. Rechtsstaatliche Suisse adieu
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Vor 29 Tagen Kommentar zu
Karl Marx hat doch RECHT
Ja Müller & Cédric in der Arena „händchenhaltend“ das war die Politshow 2018.
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March 2018 Kommentar zu
Der feministische Gender-Wahnsinn blüht
Mädchen, die einer weiblichen Genitalverstümmelung (FGM) unterworfen werden; Mädchen, die noch als Kinder an Männer verheiratet werden, die sie nicht einmal kennen, Frauen die ein Kopftuch tragen müssen, all dies kann in der Schweiz auch zunehmend festgestellt werden.

Es braucht nur ein bisschen Zivilcourage, vielleicht auch schon Mut, da einmal genauer hin zu schauen.
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February 2018 Kommentar zu
Mit dem Harem direkt in unsere Sozialsysteme
Herr J. Wolf

Ich finde sie haben sich zwar lobenswert sehr viel Mühe gegeben, doch eine "grottenschlechte Abnalyse" von Herr Hottinger wie Sie da schreiben, die sehe ich absolut nicht, im Gegenteil. Herr Hottinger nennt solch krasse Missstände beim Namen, dafür ihm unser Dank gebührt. Und dies sind ja auch keinesfalls Einzelfälle. Wer getraut sich dies denn noch auf Vimentis auch nur anzusprechen, wo jeder gleich als Nazi oder Rassist aus der linken Ecke abgekanzelt und in die rechte Ecke gestellt wird?. Sie scheinen diesen extremen Hassprediger ja halbwegs selber noch zu verteidigen. Er logiert im Ausland angeblich in 1. Klasshotels, wo er es sich jeweils fürstlich bedienen lässt, alles inklusive mit Schweizer Sozialgeldern, auch von Ihren Steuern subventioniert. Googeln Sie mal ein bisschen, Sie werden staunen.

Abu Ramadan kam 1998 als Flüchtling in die Schweiz, erhielt Asyl und sogar eine C-Bewilligung. Diesen Hassprediger kann damit gar nicht mehr ausgewiesen werden, so lange er keinen eigenhändig umgebracht hat. Seit 2000 lebt er in Nidau. Dort hat er von 2004 bis Anfang 2017, also diese viele Jahre völlig ungestört von Sozialhilfe gelebt, im Gesamtbetrag von rund 600'000 Franken. Seit wenigen Monaten lebt Abu Ramadan vom vorzeitigen Bezug einer AHV-Rente in Verbindung mit Ergänzungsleistungen.​ Auch die viel zu späte Aberkennung des Asylstatus wird nichts daran ändern, er wird weiterhin Sozialhilfen beziehen.

Seine Aussagen sind radikal: Juden, Christen und alle Andersdenkende will er zerstört sehen. Hassprediger Abu Ramadan "LIVE" (Video 0:21 Min.) bei seiner Arbeit: "Oh Allah, ich bitte dich, die Feinde unserer Religion zu zerstören. Zerstöre die Juden, die Christen, die Hindus und die Russen und die Schiiten. Gott, ich bitte dich, sie alle zu zerstören und dem Islam seine Pracht zurückzugeben". Link: https://www.srf.ch/ne​ws/schweiz/abu-ramada​n-hassprediger-lebt-a​uf-staatskosten

Eine Verstärkung des Informationsaustausch​s zwischen den Behörden verschiedener Ebenen und eine systematischere Überprüfung von Sozialhilfedossiers sind jetzt unbedingt erforderlich. Es steht aber die Befürchtung im Raum, dass nur die Behörden weiter über den Tisch gezogen werden.
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February 2018 Kommentar zu
Ihr habt gesiegt, ich halte meine Schnauze
Herr Carlos Gutier

Sehr gute Stellungnahme von Ihnen, dankeschön. Ich würde aber etwas noch ergänzen:

Die (links)-faschistische​n SA-Banden "Schwarzer Block*, Reithalle usw. gehen heutzutage auf Saubannerzüge um die freie Meinung niederzuknüppeln.
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February 2018 Kommentar zu
Merkel als alte und neue Bundeskanzlerin?
Ja genau Herr Hottinger da kann ich Ihnen zu 100 % nur zustimmen. SPD-Präsident Schulz vom Höhenflieger zum politischen Sturzkampfflieger.


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February 2018 Kommentar zu
Schafft die Schweiz sich selber ab?
Herr J. Wolf

Sie müssen sich jetzt nicht damit ereifern, ausschliesslich Herrn Hottinger persönlich anzugreifen. Dies ist so nebenbei bemerkt sogar eine Verletzung der Vimentis-Forumsregel Nr. 1: "..... keine beleidigende gegen die Person gerichteten rechtsverletzende Aussagen."

Sarrazi​ns Buch ist übrigens keinesfalls "totgesprochen", wie Sie das leichtfertig benennen, es ist sogar aktueller denn je, gerade für die Schweiz.

Auch die Anzahl Jahre welche seither vergangen sind, das spielt niemals eine Rolle (vgl. die vielen antiken Schriften).

Nehmen Sie doch viel lieber erst einmal zu den von Herrn Hottinger, in seinem Beitrag angesprochenen sehr interessanten Inhalten, alleine der Sache wegen, jetzt Stellung.
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