Gotthard Frick SP

Gotthard Frick
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Wohnort: Bottmingen
Beruf: Denker
Jahrgang: -

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FRAUENQUOTENGESETZ DRINGEND ERFORDERLICH
Frau­en­quo­ten­ge­se​​tz drin­gend er­for­der­lichWir brau­chen drin­gend ein Frau­en­quo­ten­ge­se​​tz, um die schrei­e
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Gute und böse Be­ste­chun­gen!In einem Ar­ti­kel ("Frühere eu­ropäi­sche Spit­zen­po­lit­ker grea­ten ins Zwie­licht”, NZZ 18.09.2018) wird be­
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Gren­zen­lose Glo­ba­li­sie­rung – Hoch­leis­tungs­dün­g​er für Mil­li­ardä­re.Je­de​r der etwas von Volks­wirt­schaft ver­steht, an­er­kennt, dass die gren­z
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Islam und So­zi­al­de­mo­kra­ti​e(er­schien am 13.07.2018 auch in der Bas­ler Zei­tung) 3Ge­gen­wär­tig fin­det in der SPS eine hit­zige De­batte um den Islam in der Schweiz statt. Die de

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Dafür setze ich mich ein

Eine selbstbewusste (aber nicht arrogante und überhebliche), demokratische, weltoffene, neutrale, soziale Schweiz mit einer glaubwürdigen Landesverteidigung.





Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Interesse an den grossen Fragen



Meine neusten Kommentare

February 2018 Kommentar zu
Kanonenfutterarmee
Sehr geehrter Herr Müller, wenn Sie mir an die Adresse gohefrick@gmx.ch Ihre e-mail Adresse schicken, sende ich Ihnen per Email eine Schrift, die Ihre Frage beantwortet. Falls Sie die Druckausgabe wollen, können Sie mir Ihre Postadresse schicken.
Mit freundlichen Grüssen Gotthard Frick
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February 2018 Kommentar zu
Ist Macht nur im Westen männlich?
Meine (positive) Antwort an Sie ist leider verschwunden
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February 2018 Kommentar zu
Zensur beim Journal21
Ich hatte hier eine längere Antwort an die verscheidenen Kommentaroren veröffentlicht. Sie ist verschwunden.
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February 2018 Kommentar zu
Schweden ist de facto NATO-Mitglied, die Schweiz auch bald
Ja, ich sehe das wie Sie. Aber am Schlimmsten - ich habe auf vimentis schon einmal darauf hingewiesen - ist, dass diejenigen unserer Bürger, die nicht mehr bereit sind sich im schlimmsten Fall mit ihrem Leben für unser Land einzusetzen, ganz selbstverständlich von Menschen anderer Länder erwarte, für uns zu sterben.

Das ist der Gipfel der Dekadenz!
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January 2018 Kommentar zu
ERGÄNZT 27.01.2018: Warum die Politiker die Billag lieben.
Sehr geehrter Herr Müller, besten Dank für Ihren Kommentar. Sie sind ja einer der engagierten Artikelschreiber auf vimentis, gut argumentierend und anständig im Ton. Das bräuchten wir viel mehr in unserem Land: kontroverse Debatten über viele Themen, aber in einem anständigen Ton. Machen Sie weiter so. Wir brauchen kontroverse Debatten.

Wir sind ja schon so weit, dass Extremisten Anlässe, an denen ihnen unliebsame Meinungen vertreten werden, durch die Drohung von Gewaltanwendung verhindern. Das ist wie zur Zeit vor Hitler, als die Kommunisten und die Nazi alle demokratischen Parteien, die zwischen ihnen standen, mit Gewalt bekämpften. Das ebnete dem Totalitarismus die Bahn.

Mit freundlichen Grüssen Gotthard Frick
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June 2017 Kommentar zu
Wir brauchen eine verfassungsmässige NAGELBRETT-ARMEE
Sehr geehrter Herr Gutier,

Stimmen die Berichte, so bringen die USA gegenwärtig grosse Mengen schwerer Waffen (z.B. Panzer) und von Ausrüstung nach Europa und lagern es dort vorausschauend ein, da im Kriegsfall der Nachschub über das Meer von den potenziellen Feinden weitgehend verhindert werden kann. Dieses Material kommt zusätzlich zu den drei 2016/17 nach Europa verschobenen Brigaden (2 mechanisierte und die 10th Combat Aviation Brigade mit zahlreichen Kampfhelikoptern).

Gotthard Frick
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June 2017 Kommentar zu
Als Stalin Krieg gegen die Schweiz forderte
VIMENTIS, 5.06.2017 Antwort auf Kommentar zu meinem Artikel

Sehr geehrter Herr Beck,

1. Die Schweiz war in einem wirtschaftlichen Überlebenskampf und ab Juli 1940 bis gegen Ende 1944 völlig von Deutschland abhängig.

2. Auch in meinem Buch "Hitlers Krieg und die Selbstbehauptung der Schweiz 1933-1945" habe ich darauf hingewiesen, dass die Schweiz beim Goldhandel zu wenig vorsichtig war. Wobei man Anfang 1943 noch gar nichts über den Holocaust wusste und auch die Alliierten (z.B. Roosevelt, Churchill), als die ersten Berichte darüber eintrafen, nicht glaubten, dass ein "Kulturvolk" überhaupt derartige Verbrechen begehen könnte und die Meldungen nicht ernst nahmen.
3. Bis zum Fall Frankreichs hat die Schweiz Grossbritannien unendlich viel mehr Rüstungsgüter, Werkzeugmaschinen etc. geliefert als an Deutschland (z.B. im Spätsommer/Herbst 1939 1500 Flabkanonen für die britische Flotte, drei mal mehr, als die ganze Schweizer Armee hatte). Nachher war es umgekehrt.
4. Beide Kriegsparteien führten eine Kontrolle des Aussenhandels der Neutralen ein. Die Schweiz musste für ihre Ausfuhren und Einfuhren bei Grossbritannien "Navicerts", bei Deutschland "Geleitscheine" anfordern. Nur Güter, die von beiden Seiten solche Bewilligung erhielten, konnten ein- oder ausgeführt werden. Es ist hier nicht der Platz diese ganze Geschichte im Detail zu erwähnen, aber durch Entgegenkommen gegenüber Deutschland gewährte dieses der Schweiz die Bewilligung, zur Ausfuhr gewisser von Grossbritannien dringend benötigter Güter (und umgekehrt), darunter auch Ersatzteile für früher gelieferte Waffen, die ironischerweise mit Eisen produziert wurde, das von Deutschland geliefert wurde, was Deutschland wusste. Das zeigt, im Krieg - noch mehr als im Frieden – werden Staaten nur von ihren Interessen geleitet. Unser Volk hat das vergessen. Mit anderen Worten, die Schweiz konnte ohne GLEICHZEITIGE Bewilligungen der beiden Kriegsparteien gar keinen Aussenhandel treiben. Nachdem Frankreich kapituliert hatte, war die Schweiz völlig von Deutschland abhängig, besonders von seinen Kohlelieferungen. Kohle spielte damals die gleiche Rolle, wie heute Öl.
5. Was Sie nicht erwähnen, dabei war das für die Schweiz und die anderen am Krieg nicht beteiligten europäischen Staaten (z.B. Schweden) eine wahre Katastrophe: Die Schweiz hatte einen grossen Teil ihrer Goldbestände und Devisenreserven in den USA liegen. Am 21. Juni 1941 blockierten die USA alle diese Guthaben. Die Schweiz konnte für ihren überlebens-wichtigen Aussenhandel über diese grossen Bestände nicht mehr verfügen und geriet dadurch noch mehr in die Abhängigkeit von Deutschland.
6. Am 22. September 1940 schrieb der britische Aussenminister Eden dem britschen Botschafter in Bern: "Aus politischen Gründen messen wir der möglichst langen Aufrechterhaltung des Schweizer Widerstandes gegen die Achse grosse Bedeutung zu.... dass die offensichtliche Bereitschaft der Schweizer Militärkreise zum Widerstand nicht durch irgend eine Massnahme unsererseits geschwächt wird.... Falls die Schweiz (Deutschland gegenüber, der Verf.) Entgegenkommen zeige, bestehe für wenigstens einige Zeit die Möglichkeit verhindern zu können, dass sie die Lieferungen von Kriegsmaterial ins Vereinigte Königreich völlig einstellen müsse." Damit bezog sich der britische Aussenminister darauf, dass die Schweiz für diese Lieferungen deutsche Bewilligungen erhalten musste. Diese Abhängigkeit nützte Deutschland dann eben so aus, dass die Schweiz noch mehr Konzessionen machen musste, auch bei Krediten und dem Goldhandel.

Church​ill hatte grosses Verständnis für die Schweiz, obschon Grossbritannien in seiner Wirtschaftspolitik unserem Land gegenüber sehr hart war. Es fürchtete, bei einer deutschen Besetzung der Schweiz würden unsere Vorräte in die Hände der Deutschen fallen. Churchill meinte dazu: Man dürfe die Schweiz wirtschaftlich nicht so stark abschnüren, dass sie von einem "unwilligen" Handelspartner Deutschlands zur Sicherung ihres Überlebens zu einem "willigen" werden.
7. Meinungen, besonders bei sehr wichtigen Fragen, sollten auf einer umfassenden Kenntnis aller Fakten beruhen. Aber das liegt uns Menschen offensichtlich nicht. Es ist so leicht, irgend eine Meinung zu äussern, ohne das Gesamtbild und die harte Realität zu kennen. Das ist ja auch heute bei politischen Meinungen üblich.

Es gäbe zum Thema noch sehr viel zu sagen.

Mit freundlichen Grüssen Gotthard Frick
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April 2017 Kommentar zu
Als Stalin Krieg gegen die Schweiz forderte

Vimentis 17.04.2017

Sehr geehrter Herr Eberhart. Sie scheinen nicht zu wissen, dass an der Schweiz für Deutschland im 2. Weltkrieg die Alpentransversalen (Gotthard und Lötschberg-Simplon) am wichtigsten waren, weil Italien als Verbündeter völlig von Deutschland abhängig war. In einer deutschen Angriffsplanung steht sogar wörtlich:"Vielmehr geht es gerade um den Besitz der wichtigen Nord-Südverbindungen.​ Erst ihr uneingeschränkter Besitz samt ihren Stromanlieferungen bedeutet eine klaren militärischen Sieg über die Schweiz." Da die Alpentransversalen zum grossen Teil im Réduit lagen, dauernd von starken Truppe bewacht wurden und zudem zur total Zerstörung vorbereitet waren, wussten die deutschen militärischen Planer, dass sie nur die Wahl hatten zwischen einer eingeschränkten Benützung (für Kohletransporte) und im Angriffsfall mit deren totaler Zerstörung. Dadurch, dass Deutschland durch das Réduit von einem Angriff abgehalten wurde, wurde auch das Mittelland geschützt. Wäre die Armee im Mittelland geblieben, hätte sie gegen die grossen deutschen Panzerverbände und Luftwaffe nicht auf Dauer Widerstand leisten könnnen. Die Bevölkerung hätte die ganzen Schrecken und Gräuel des Krieges erlebt. Dank Réduit blieb das unserem Land und besonders der Bevölkerung im Mittelland erspart.

Zum Réduit wurde in einem deutschen Angriffsplan gesagt: „Die Bezwingung der sich erbittert verteidigenden Truppen im Hochalpenreduit wird eine schwer zu lösende Aufgabe darstellen“.

Das alles ist für die heutigen Schweizer im Konsumrausch und im Zeitalter der Verhätschelung und mit zerschlagener Armee nicht mehr nachvollziehbar. Deshalb werden wir wahrscheinlich (zu meinem Schmerz) die Gelegenheit haben, in einem möglicherweise schon in den nächsten Jahren in Europa stattfindenden Krieg mit hineingerissen zu werden, und die ganzen Gräuel, Schrecken und Zerstörung zu erleben und dann zu lernen, dass es unendlich viel billiger gewesen wäre, wie von der Verfassung gefordert, aber vom eidbrüchigen Bundesrat und Parlament nicht befolgt, eine „KRIEGSVERHINDERNDE“ Armee aufrecht zu erhalten.
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April 2017 Kommentar zu
Illusion Entwicklungshilfe beenden
Vimentis 17.904.2017
Sehr geehrter Herr Barner, könnten Sie mir bitte sagen, wo ich von uns als den "Guten" und den Menschen in anderen Erdteilen als den "Habenichtsen, faulen Menschen, Feinde" rede?

Sehr geehrte Herren Walter Beck und Rudolf Oberli: Es genügt in einer Debatte nicht, mit Schlagworten um sich zu werfen, die zwar an Gefühle appellieren, aber nicht an den Verstand: "Mehr Entwicklungszusammena​rbeit = weniger Flüchtlinge" oder "Wir müssen kein schlechtes Gewissen haben, wenn die Neger in Afrika verhungern". Bitte in Debatten konkret werden.

Ich lasse mich gerne überzeugen, dass man mit Entwicklungszusammena​rbeit die Zahl der Einwanderer reduzieren kann, wenn man mir ganz konkret zeigt, wie das funktioniert. Ich erwähne hier nochmals das Beispiel eines grossen Schweizer Berufsschulungsprojek​tes in Kenia: Als es 1968 anfing, hatte das Land rund 10 Millionen Einwohner, darunter laut UNO 82% unter der Armutsgrenze, d.h. rund 8 Millionen bitterarmer Menschen. Heute (2017) hat Kenia 48 Millionen Einwohner, davon sind alleine im Jahr 2016 1,200'000 (!) neu dazu gekommen. Die Bevölkerung ist also in einem Jahr um 1.2 Millionen gewachsen. Dies ist nur eines der zahlreichen Länder Afrikas, wo die Probleme vergleichbar sind. Aber neben Afrika gibt es auch noch Mittel- und Südamerika, den Mittlere Osten, Asien mit hunderten von Millionen armer Menschen. Was schlagen Sie konkret vor?

Die Armutsgrenze in Kenia liegt heute bei rund 44%. Prozentual ist sie massiv heruntergegangen, aber total sind von den 48 Millionen Einwohnern 21 Millionen bitterarm, gegenüber 8 Millionen von den 10 Millionen Einwohnern im Jahr 1968. In dem genannten Schulungsprojekt wurden bisher rund 60'000 sehr gute Fachleute bis zur Managementstufe ausgebildet. Warum sollen die 21 Millionen bitterarmer Menschen deswegen nicht zu uns kommen wollen?

In Afrika sind 750 Millionen Menschen im Alter, in dem man bei uns die Schulbildung und dann die Berufsausbildung/Stud​ium macht. Jedes Jahr kommen 50 Millionen Kinder im Primarschulalter neu dazu und 50 Millionen verlassen diese Altersgruppe und hätten eine Ausbildung abgeschlossen und bräuchten eine Stelle, wenn es Ausbildungs- und Arbeitsplätze gäbe. Was schlagen Sie vor?

In 6 Jahren wird es fast 200 Millionen Menschen mehr in Afrika geben als heute, davon der grösste Teil sehr arm? Was schlagen Sie konkret vor, damit diese zusätzlichen 200 Millionen Menschen nicht zu uns kommen wollen?

Von den rund 1.25 Milliarden in Afrika lebenden Menschen sind mehr als die Hälfte 14 Jahre alt und jünger. Was können wir für diese rund 650 Millionen junger Menschen tun?

Welche Entwicklungszusammena​rbeit hat China mit seinen 1.3 Milliarden Menschen in nur 30 Jahren zu einer der führenden Wirtschaftsmächten gemacht und das Leben hunderter von Millionen von Menschen so dramatisch verbessert, wie es auf der Erde noch nie in so kurzer Zeit stattfand? Oder waren es die ausserordentlich hart arbeitenden Chinesen selber, die ihr Land so voran gebracht haben? Was ist ihre Erklärung? Können Sie erklären, warum so viele Chinesen, die nach Afrika auswandern, meistens ohne Geld, aber dafür bereit, sehr viel zu arbeiten, so rasch wohlhabend werden und Teile der Wirtschaft übernehmen?

Heute in 6 Jahren gibt es 500 Millionen Menschen mehr auf der Erde als heute. Das findet nicht bei uns statt, sondern in den ärmsten Ländern Afrikas, etc.

Mit freundlichen Grüssen Gotthard Frick
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March 2017 Kommentar zu
Ergänzungen zum vimentis Beitrag zum Islam
Sehr geehrter Herr Muhammad Hanel,

Vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich bin immer bereit, zu lernen. Ich wäre Ihnen deshalb sehr dankbar, wenn Sie mir zeigen können, wie die hohen Prinzipien, denen Sie offensichtlich verpflichtet sind, z.B. in Pakistan, oder im Irak, oder im Sudan, um nur drei muslimische Länder zu nennen, auf die christlichen Gemeinden angewendet werden. Sie unterstützen deshalb sicher auch meine Idee, so wie in Rom, dem Zentrum der katholischen Christenheit , eine grosse Moschee gebaut werden konnte, in Mekka eine grosse Kathedrale zu bauen und allen Christen die Reise dorthin, mit der Bibel in der Hand, und dann dort das beten zu erlauben . Was schlagen Sie der Regierung Saudi Arabien betr. die hohen Strafen nur schon beim Besitz einer Bibel bzw. die Todesstrafe für Konvertiten, die den Islam verlassen, vor?
Gilt dort ihr Schlusssatz: "Es ist zum HEULEN, mit welcher Ignoranz der Selbstgefälligkeit gehuldigt wird - auf der Erde, welche der Schöpfer ALLEN Menschen zum Erbe gegeben hat - um RECHT zu tun ... nicht SCHLECHT! ".Ich freue mich auf Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüssen Gotthard Frick
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