Gilbert Hottinger Parteifrei

Gilbert Hottinger
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Ein christliche Fest: O S T E R N
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Asyl: Pleitegeier über den Gemeinden
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Polygamie und Inzest im Heidiland
Der jü­disch-christ­li­ch​en Tra­di­tion ent­springt die Mo­no­ga­mie, die Ehe zwi­schen Mann und Frau und der dar­aus re­sul­tie­rende Fa­mi­lie. An­de­ren Ideo­lo­gie

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Dafür setze ich mich ein

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Das habe ich erreicht

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Meine neusten Kommentare

Vor 8 Tagen Kommentar zu
Ein christliche Fest: O S T E R N
Jesus sprach:

"Ein Schüler steht nicht über dem Lehrer;
wer aber alles gelernt hat,
der ist wie sein Lehrer".
Lukalevangelium 6,40.

Neben all den Meistern und Gurus, die Menschen schon verführten, hörig machten und materiell nur ausbeuteten, ist Jesus wohltuend ermutigend und bestärkend in seiner Toleranz und echten Menschenliebe. Wenn wir annehmen, dass er diesen Satz auf sich selbst als Lehrer angewendet hat, dann sprach er damit eine Einladung und gleichzeitig ein Versprechen aus. Wer sich von Jesus angesprochen fühlte, und das waren Viele, brauchte ihm nicht wie ein trotteliges Schaf einfach hinterher zu laufen. Da ging ein von Weisheit Erfüllter voran und erwartete dass der Abstand zu seinen Nachfolgern immer geringer wurde, dass sie so von ihm lernen mögen, bis sie gleichauf und schliesslich gleich waren wie er.

Ob Jesus den eingangs zitierten Spruch in eine konkrete Situation hineingesprochen hat? War unter den Jüngern wieder einmal Streit ausgebrochen, wer von Ihnen wohl der Beste sei? Jesus Ausspruch tönt weder beschwichtigend noch tadelnd, er beantwortet eher die Frage seiner Begleiter: "Wo führt uns das eigentlich hin mit dir?.

War da vielleicht Jemand verzweifelt über den grossen Vorsprung Jesu und traute sich selbst nicht zu, jemals eine solche Autorität und souveräne Überzeugung auszustrahlen?.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Ein christliche Fest: O S T E R N
Herr Hans Knall, danke für Ihren sehr zutreffenden Kommentar, u.a.: "Nicht das Christentum hat sich nämlich für irgendwen geöffnet oder hat diesen oder jenen aufgenommen sondern die Herzen der Menschen haben sich für Christus geöffnet und haben ihn hineingebeten."

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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Asyl: Pleitegeier über den Gemeinden
Die Pseudo-Alylpolitik der Frau S. Sommaruga wird ja immer grotesker, jetzt werden ab 2018 auch noch Ferien-Heimreisli in ihre Heimatländer mit finanziert, wo sie doch angeblich verfolgt werden. Aber was soll's, immerhin werden weiterhin die vielen recht lukrativen Pösteli i.d. Asylindustrie weiter alimentiert.

Der Selbsterhaltungstrieb​ des Menschen, ist der Hauptantriebsmotor der Entwicklung des menschlichen Lebens. Ihm folgte der Arterhaltungstrieb, welcher die Erkenntnis brachte, dass organisierte und sichernde Lebensgemeinschaften der Selbsterhaltung äusserst dienlich waren. Es entstanden die Gemeinden, die Städte und die Nationen, aber auch der Wettbewerb um ein besseres und sichereres Leben. Die unterschiedlichen Leistungsfähigkeiten menschlicher Lebensgemeinschaften,​ führten zu Neid, Missgunst, grausamen Kriegen und schliesslich zu den Theorien von Karl Marx, welche sich zwar als Illusionen herausstellten, sich aber zur wirksamen Strategien für Klassenbildung und Klassenkampf entwickelten. Wenn nicht alles täuscht, wird es wohl auch künftig so weitergehen.





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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Merkel & Sommaruga: Illegale Einwanderungspolitik
@J. Wolf

Während den Osterfeiertagen gehe ich auf ihre willentlich öffentlichen Beschimpfungen und Verleumdungen hier nicht näher ein.

Sie werden aber Gelegenheit bekommen, auf Ihre öffentlich verbreiteten üblen Nachreden, Ehrverletzungen, Verletzung der Persönlichkeit durch willentliche Beschimpfung, in der Absicht Übles vorzuwerfen (kein Demokrat) gemäss StGB Art. 173 Ziff. 1-5., vgl. dazu BGE 93 IV 21, 103 IV 158 materiell Stellung zu beziehen.
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Migrationslüge der sog. Sozialdenker
Herr Dany Schweizer

Danke für diesen wichtigen guten Beitrag.

Ja die von Ihnen aufgeführten offensichtlich widersprüchlichen Handhabungen hiesiger Behörden i.S. der Einwanderungsmöglichk​​eiten sind natürlich auch mir, seit langem aufgefallen & bekannt. Ich halte folgendes für wahrscheinlich:

1.​​ Je schneller die Sozialkassen der Schweiz jetzt geplündert sind durch eine zu starke Inanspruchnahme von Wohlstansmigranten, welche diese beanspruchen über Gebühr, aber mehrheitlich keine Prämien einzahlen, je schneller käme in der Folge nach SP-Doktrin das angestrebte Arbeiter & Bauern-Paradies Schweiz. Dies ist doch offiziell im SP-Parteiprogramm in der Art wortwörtlich bereits festgeschrieben wie folgt:

2. "Die Abschaffung des Kapitalismus".

Als​​o die SP meint wohl, nur auf den Trümmern der "kapitalistischen" Schweiz kann eine sozialistisch-kommuni​​stisches System auch in der Schweiz auf ewig zu errichtet werden. Ziel ist demnach also ein völlig utopisches Paradies der Arbeiter und Werktätigen hie auf Erden. Je schneller dies geschieht aus SP-Sicht, umso besser also.

"Zuerst muss der Kapitalismus zerschlagen werden, erst auf dessen Trümmern kann dann das marxistisch-sozialist​​ische Paradies der Bauern- & Arbeiterschaft errichtet werden."
Von Karl Marx.

Der Kommunismus ist aber bereits vollständig gescheitert. Die genauen Gründe des 100%-igen Scheiterns des Kommunismus, seit 1989 mit dem Fall der Berliner Mauer besiegelt, scheinen die SP-Verantwortlichen jedenfalls bis heute jedoch niemals so richtig hinterfragt zu haben. Das WARUM ist aber eben essentiell wichtig, darum können sie bis zum heutigen Tage auch nicht die richtigen Schlussfolgerungen ziehen. Dies erstaunt doch, denn noch in den 60/70-iger Jahren waren hohe SP-Mitglieder/Innen regelmässig zum Gedankenaustausch bei den damaligen Spitzen-Genossen Walter Ulbricht & Herr Honegger in die damalige DDR gepilgert. Und war die DDR (deutsche demokratische Republik) denn vielleicht jemals demokratisch? Schon in der Bezeichnung DDR, in dem angeblich das1. sozialistische Arbeiterparadies auf deutschem Boden sich befand, steckte ja bereits diese Lüge drin.

Seit 1989 kennt die ganze Welt diese Erkenntnis des letzten Präsidenten der UDSSR, Herr Michal Gorbatschow:

"Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben."

Als Michail Gorbatschow am 25. Dezember 1991 als Staatschef zurücktrat, wurde über dem Moskauer Kreml die rote Fahne eingeholt und die blau-weiß-rote Trikolore des neuen Russland gehisst.

Das kommunistische Weltreich UDSSR war damit nur noch eine kleine schnell vergessene Episode der Geschichte.

denn

"Wir brauchen die Demokratie wie die Luft zum Atmen".
Michail Gorbatschow


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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Migros und Coop: Von Jägern zu Gejagten!
Wenn selbst die Gemeindeoberhäuter im nahen Ausland Aufträge verteilen und Einkäufe, stimmt doch etwas sicher nicht.

1. Schlechtes Vorbild für den Bürger,

2. Begreifen anscheinend gar nicht, dass die Schweizer Auftragsnehmer (Gewerbe, Industrie) in der Schweizer Gemeinde die Steuern zahlen.

3. Glauben Sie dass unsere Behörden dieses Faktum wirklich in ihrer Kalkulation berücksichtigt?

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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Migros und Coop: Von Jägern zu Gejagten!
Jürg Wolfensperger

Jede​ Kartellstellung ist ungesund, für die Kunden wie für den Inhaber.
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Polygamie und Vielweiberei in der "modernen" Schweiz
Herr Wolfensperger

1. Sie sind also der Auffassung, dass z.B. mit den Patchwork-Familien die Vielweiberei bei uns bereits erfüllt ist?

2. Und wo bleiben da die legitimen Interessen eines Kindes?

3. Kennen Sie die langanhaltenden schwerwiegenden negativ-seelischen-Fo​lgen eines Kindes, welches in einer patriachalischer Struktur aufwächst?.

4. Die selbst erlebte Nichtzugehörigkeit des Kindes, nämlich von welchem Mann es nun es nun wirklich abstammt?
In Deutschland z.B. kann nämlich eine Mutter den Abstammungstest strikte und juristisch erfolgreich (von der Familien-Ministerin) einfach dem Manne verweigern.

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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Der UNO-Bevölkerungsausta​​​​​​​​​u​​​​​sch
Kontinentaler Bevölkerungs-Austausc​h

Auch mit der Einführung der Polygamie, der Vielweiberei in der Schweiz, tatkräftig unterstützt von den SP-Genossinnen & Genossen, lässt sich die christlich-abendländi​sche Kultur, resp. der Kapitalismus zwangsweise auf des Steuerzahlers Kosten, geradewegs im Linksverkehr noch schneller abschaffen, zerstören. Nach der Vorgabe von Karl Marx: Nur auf den Trümmern einer vormals kapitalistischen Gesellschaft ist eine neue, schönere, heilere kommunistische, marxistisch, leninistische Gesellschaftsordnung aufzubauen.

Dieser Leitfaden steht genau so auch im SP-Parteiprogramm der Schweizer Genossinnen und Genossen:

"Abschaf​fung des Kapitalismus."

Das​ ist ziemlich stupide, stumpfsinnig, ja schyzophren, denn aufbauen, nicht zerstören muss man endlich gerechter diese Gesellschaft. In erster Linie müssen die hiesigen Menschen hier ein eigenes Auskommen, damit eine sichere eigene Zukunft geboten bekommen.

Das Existenzminimum

Ic​h kenne ein junges Paar um die 30/35, er der Mann hat eine 4-jährige Berufs-Lehre absolviert, die junge Mutter ist jetzt beim Kleinkind zu Hause & versorgt es wie sich das so auch gehört. Nicht nur mit Essen hineinstopfen, sondern mit emphatischer Liebe und mütterlicher warmherziger Fürsorge. Der Lohn des Mannes reicht aber bei weitem nicht für den Familienunterhalt, diese junge Familie ist bereits auf Ergänzungleistung angewiesen. Und genau so etwas ist doch ein Skandal, für alle Parteien gleich schlimm. Die Schweiz ist hinter Kuweit das materiell reichste Land der Erde, und dann so was. Wie weit haben wir es denn schon gebracht?. Die hiesigen jungen Menschen bekommen bereits in jungen Jahren so einen Hungerlohn, von dem sie nicht mehr normal überleben können. In diesem Alter sind Ergänzungsleistungen entwürdigend. Und wenn man bedenkt, dass eine Begrenzung der oberen CEO-Verwaltungsgehält​er durch die Minder-Volksinitiativ​e vom Souverän gutgeheissen worden ist, dann aber so löchrig wie ein Schweizer Emmentaler (nicht) umgesetzt wurde, wird es echt penibel. Dass die Oberschicht sich weiter an den Honigtöpfen vergnügt, während bereits junge Berufsleute am Hungertuch nagen, das ist ein Skandal. Aber sogenannte Fachkräfte importieren aus fernen Kontinenten, wo die Mehrzahl weder lesen noch schreiben kann, was soll denn da zielführend sein?. Parlamentarier/Innen kümmern sich viel zu wenig um die eigenen Menschen. Sie sorgen hingegen selber schon dafür, nämlich dass sie alle immer ein fettes Sitzgeld, fette Spesen, jährlich angepasst an die eweilige Teuerung, durch eigenes regelmässiges Handaufheben im Rat. Eigentlich müsste die Entlöhnung auch beim Bunde der Souverän an der Urne bestimmen, denn er bezahlt diese über die Steuern ja dann auch selber. Aber nun gut, wenn das so wäre, und er stimmt dann adäquat dem jeweiligen Leistungsprinzip ab, da würden dann nach den fetten Jahren, zwangsläufig sieben sehr magere Jahren kommen, dass ebenso Ergänzungsleistungen nötig wären um noch überleben zu können.

Zielführen​de praktikable Lösungen wären:

1. Anstatt so einen hirnlosen Bevölkerungsaustauch durchzuführen - welcher enorme Schwierigkeiten & schier unlösbare Probleme - für beide Seiten - mit sich bringt - würde man viel lieber hiesige junge Familien bessere Finanz-Unterstützung bieten. z.B. mittels einem um 150 % erhöhten Kindergeld, oder etwa nicht, was spricht dagegen? Sorgt nicht jedes Tier für das Überleben der eigenen Art?. Ja der Kuckuck der macht die Ausnahme. So könnten sich die eigenen Menschen dann auch drei, vier oder fünf eigenen Kinder leisten, ohne dass die Mutter mit Kleinkindern arbeiten gehen muss. Eine liebevolle Mutter vermag Niemand zu ersetzen, auch eine Kinderkrippe nicht.

2. In der Schweiz werden jährlich 30'000 menschliche Föten abgetrieben, getötet. Auf ganz Europa mit 450'000'000'000 Einwohner sind das umgerechnet ürsprünglich ganze 1.62 Millionen abgetriebene Menschen, die nie eine Chance bekommen ihr eigenes Leben hier zu leben, hier in ihrem angestammten Revier Europa.

Schlussfol​gerung:

Eigenen Kleinkinder tötet man 1,6 Millionen jedes Jahr, dafür glaubt man doch tatsächlich, um zu überleben müsse man 1.5 Millionen Migranten - aus völlig fremden Kulturkreisen diese Menschen grausam entwurzelnd - als Kompensation importieren?.

Liebe im Dreieck der Polygamie

https://​www.tagesanzeiger.ch/​leben/gesellschaft/Li​ebe-im-Dreieck-der-Po​lygamie/story/2414378​0



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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Der UNO-Bevölkerungsausta​​​​​​​​​u​​​​​sch
Herr Andreas Popp war während Jahrzehnten Journalist bei anerkannten seriösen Zeitungen mit objektivem, also gutem Journalismus, & ebenfalls jahrelang Kriegsberichterstatte​r direkt vor Ort des Geschehens. Ich war nicht dort und konnte seine Erfahrungen nicht nachprüfen, doch bin ich überzeugt von seiner Glaubwürdigkeit.

S​o viele Details und keinerlei Widersprüche, aus praktisch eigener Lebenserfahrung, das ist für mich glaubhaft, auch wenn ich dies noch mit meinen eigenen Lebenserfahrungen vergleiche. Darum prüfe alles, und das GUTE behalte.

"Die Zensur ist das lebendige Geständnis der Grossen, dass sie nur verdummte Sklaven, aber keine freien Völker regieren können."

Johann Nepomuk Nestroy

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