Gilbert Hottinger Parteifrei

Gilbert Hottinger
Gilbert Hottinger Parteifrei
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Jahrgang: 1945

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Die SVP lehnt die Überbrückungsrente ab
Die SVP lehnt die teure und kon­tra­pro­duk­tive Ü­ber­brü­ckungs­rent​​​​e in der Fi­nanz­kom­mis­sion ab Die SVP (we­nigs­tens) lehnt die
EU-Sonderrechte für afrikanische Einwanderer
NEUES EU-RECHT Afri­ka­ner sol­len legal nach Eu­ropa kom­men Sie wol­len einen guten Teil Afri­kas Be­völ­ke­rung kon­trol­liert, plan­mäs­s
Zwielichtige neue Strafnorm
Jus­ti­z­Zwie­lich­t​​​​​​​ige neue Straf­nor­m­Was man viel­leicht nicht mehr sagen dürf­te. Ho­mo­se­xu­elle schüt­zen In gut drei Wo­
Sträfliche Verkehrspolitik von EX-CVP-Bundesrätin Leuthard
Der sehr in­no­va­tive & sehr er­folg­rei­che SCHWEI­ZER Zug- & Tram­bauer Stad­ler Rail AG aus Buss­n­ang TG ist schwung­voll (CO2-­neu&sh
Der Zerfall der christlich-abendländi​​​​​​​​​schen Werte ....
Der Zer­fall, eine Spal­tung EU­RO­PAS nimmt schlimme For­men an. Heute haben wir schon wie­der eine Spal­tung Eu­ro­pas, die ich sel­ber nie für mög­lich

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Das habe ich erreicht

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Meine neusten Kommentare

Vor 9 Stunden Kommentar zu
EU-Sonderrechte für afrikanische Einwanderer
Ehre ist der Anspruch einer Person auf Geltung. Geschützt ist der Ruf, ein ehrbarer Mensch zu sein, neuer Entscheid Bundesgerichts-Praxis​​​ BGE 114 IV 16.
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Vor 19 Stunden Kommentar zu
EU-Sonderrechte für afrikanische Einwanderer
F. Wagner

Es nützt Ihnen gar nichts, wenn Sie ihren unter das StGB Art. 173 Ziff. 1, 3,4,5 fallende Ehrverletzende Anchuldigung ich hätte geschrieben: " .... dass Afrikaner minderwertig seien." Den Beweis dafür Sie offensichtlich aber nicht nachweisen können, und sich hier auf Vimentis auch nicht öffentlich entschuldigt haben. Somit hat die Strafanzeige Gültigkeit, denn ich habe natürlich eine Kopie ihrer öffentlichen Diffamierung, Verleumdung & Persönlichkeitsverlet​​zung in diesem Bloq "EU-Sonderrechte für afrikanische Einwanderer" längst angefertigt. Ehre ist der Anspruch einer Person auf Geltung. Geschützt ist der Ruf, ein ehrbarer Mensch zu sein, Bundesgerichts-Praxis​​ BGE 103 IV 158.

Und Sie machen ja offensichtlich im gleichen Style weiter.
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Vor 20 Stunden Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
F. Wagner

Es nützt Ihnen gar nichts, wenn Sie ihren unter das StGB Art. 173 Ziff. 1, 3,4,5 fallende Ehrverletzende Stellungnahme, deren Wahrheitsgehalt Sie offensichtlich nicht nachweisen können, sich auch nicht hier auf Vimentis öffentlich entschuldigt haben, somit Gültigkeit hat, denn ich habe natürlich eine Kopie ihrer strafrechtsrelevanten​ öffentlichen Diffamierung, Verleumdung & Persönlichkeitsverlet​zung in meinem Bloq "EU-Sonderrechte für afrikanische Einwanderer" längst angefertigt. Ehre ist der Anspruch einer Person auf Geltung. Geschützt ist der Ruf, ein ehrbarer Mensch zu sein (vgl. Bundesgerichtsentsche​id BGE 103 IV 158.)

Zudem machen Sie offensichtlich im gleichen Style weiter.

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Vor 20 Stunden Kommentar zu
EU-Sonderrechte für afrikanische Einwanderer
W. Mosimann ich fühle mich überfordert wenn ich Sie diesbezüglich noch weiterbilden muss.

Sie können den EU-Rahmenvertrag mit der Schweiz selber sich beschaffen und erst einmal gut durchlesen.

Danke.​

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Vor 21 Stunden Kommentar zu
Die SVP lehnt die Überbrückungsrente ab
@ Daniel Peter

Ich habe Ihnen die Antworten weiter unten gegeben, jetzt stellen Sie diese provokativ hier nochmals rein, sind sie immer so unfair?

Nochmals: Wie vorgeschlagen geht die SVP andere Wege wie z.B. die Unternehmen einbinden und gleichzeitig die Begrenzung der Zuwanderung. Letzteres halte ich auch als dringend das Wichtigste, denn diese völlig unkontrollierte Masseneinwanderung ermöglicht doch erst dass die Unternehmer Einheimische einfach entlassen, um als um die Hälfte günstigere angelockte Arbeitskräfte hier einstellen können. Grossunternehmen mit Milliardengewinnen, ja die haben dies ja auch bitter nötig, verstehe ich Sie da richtig?.

Ach so, ich glaube Sie leben ja ebenfalls von den traumatisierten "Verlassenen", Sie machen ihre Kohle damit, profitieren also davon, wie mehr Traumatisierte die Grossindustrie davon "produziert", die SP und die Grünen direkt "importiert".

Jede​​nfalls bewundere ich Chr Blocher dafür, selber auch ein sehr erfolgreicher sehr fleissiger Grossunternehmer, dem aber der eigene Profit nicht vor dem Schicksal seiner Landsleute das Höchste wäre. Er setzt sich da ein, wo es um ein noch lebenswertes Leben der einheimischen Menschen i.d. Schweiz in der eigenen Souverönitat und Selbstbestimmung geht. Dieses ethisch öttliche Denken hat er mit absoluter Sicherheit in seiner "Pfarrersfamilie" schon als kleiner Bub mitbekommen, erlernt, umgehend sich angeeignet. Ich bin ihm schon zweimal persönlich begegnet, und muss sagen, man spürt sprichwörtlich seine humanistische echte Menschenliebe, eben nach der hiezu passenden Lehre von Jesus Christus:

"Liebe deinen Nächten wie dich selbst." Die Nächsten aber sind nicht die Fremden wie dies grün/rot praktiziert, sondern umgekehrt, Bruder, Schwester, Mutter, Vater, Grosseltern usw. Und in Bezug eines meiner Meinung nach "scheinheiligen Gutmenschentum" der Sozialisten und der Grünen, nämlich in Bezug der Fremden, mehrheitlich illegalen fremden Migranten, von denen sie in Wirklichkeit - wie Sie ja auch - selber PROVITIEREN, da sagte er vorzüglich & inhaltlich ins Schwarze treffend:

"Wer sich an den Wegrand (heute die Öffentlichkeit) stellt und betet (als Gutmensch sich produziert), der hat seinen Lohn schon erhalten. Tut GUTES. aber im GEHEIMEN (insgeheim)"

Bleib​en sie bitte sachlich und beim eigentlichen Thema:
"Die SVP lehnt die teure und kon­tra­pro­duk­tive ​Ü­ber­brü­ckungs­ren​t​​​​e in der Fi­nanz­kom­mis­sion ab."

Nehmen Sie doch dazu einmal sachlich Stellung:
"In unseren Nachbarländern Deutsch­land und Österreich hat man diese teure Symptombekämpfung bereits wieder aufgegeben. Seither konnte in Deutschland die Erwerbstätigenquote der 55- bis 60-Jährigen von 66,5 auf 80% und bei den 60- bis 65-Jährigen von 33 auf 58% gesteigert werden."

-
Vor 22 Stunden Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
Herr Bader Brian

1. Jetzt haben Sie aber den Vogel abgeschossen, Papst Franziskus gibt dem vorehelichen Oral- & Analverkehr tatsächlich "seinen Segen". Nekrophilie bleibt Nekrophilie, meine Meinung nach wie vor, denn Analverkehr ist nicht mit dem Leben konform, sondern mit dem Tode. Im 1. Moment dachte ich dies sei Satire.

2. Papst Franziskus hat auch erst vor kurzem im öffentlichen TV verkündet, beim Vaterunser stimme was nicht, und zwar in dieser Passage:

"Vater führe uns NICHT in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen."

Was stimmt hier dem Sinn nach nicht in diesem wichtigsten Gebet zu unserem Schöpfer als "Gott Vater"? Einfach einmal in sich gekehrt über den Sinn nachdenken bitte.

Wer hat es rausgefunden, aber ehrlich, einfach sehr gut hinterfragt?

Wird denn ein Kind seinen es spürbar liebender Vater bitten, es nicht in Versuchung zu bringen?
Eben, Luzifer musste nur ein einzigen Wort gegen ein andere austauschen, und fertig ist die 1,8 Milliarden Beleidigung an Gott Vater beim wertvollsten christlichen Gebet.Wenig Arbeit, grösste Wirkung, dies ist reiner Satanismus. Es ist ja auch Satan den Christus i.d. Wüste verführen will indem er in den weiten Erdenkreis zeigt:

"Siehe all dies (nämlich die Herrschaft über die ganze materiellle Welt) werde ich dir geben, wenn DU dich mir unterwirft."

Chris​tus Antwoet: "Weiche von mir Satan".

Jetzt die richtige Auflösung:
"Vater führe uns IN der Versuchung,
und erlöse uns vom Bösen."

Damit erlangt in Bezug dieses sehr weisen geistigen Lehrsatzes von Sokrates, altgriechischer Philosoph - seine wahre Bedeutung:

"Die Wahrheit findet ihr IMMER dort,
wo ihr sie am WENIGSTEN vermutet."

-
Vor einem Tag Kommentar zu
Die SVP lehnt die Überbrückungsrente ab
@Herr Georg Bender

Sie sind also tatsächlich der Überzeugung:

"Wir können schon direkt nach der Geburt in Rente gehen, wenn die Bedürfnisse abgedeckt werden."

Sie mögen für einmal gerade RECHT haben, denn wenn man sich das einmal so genau überlegt:

Die Bedürfnisse der illegal eingereisten mehrheitlich Schein-Asylanten sind doch durch die grosszügigen Sozialleistungen der Schweiz abgedeckt, also können sie tatsächlich gleich in Rente gehen. Jedoch nur wenn "Wir" mit "Sie" ersetzt wird.

Dies meinten Sie doch Herr Bender, oder habe ich Sie auch wieder falsch verstanden, wie wohl eine grosse Mehrheit der Vimentis Forumsteilnehmer/Inne​n?

-
Vor einem Tag Kommentar zu
Die SVP lehnt die Überbrückungsrente ab
@Daniel Peter

Sind Sie da wirklich der Überzeugung was Sie da schreiben?

Die SVP ist doch eine der sehr "bürgerlichen Unternehmerparteien",​ meinen Sie nicht auch?. Und diese SVP ist doch nun nicht dafür, nämlich wie die FDP u.A. wie die SP und die Grünen dass diese Kosten einer "Überbrückungs-Rente"​ einfach wieder auf den Buckel der Steuerzahler aufgeladen werden. Also auch auf ihrem Buckel, denn ich nehme ja an dass Sie auch Steuern zahlen.Wie vorgeschlagen geht die SVP andere Wege wie z.B. die Unternehmen einbinden und gleichzeitig die Begrenzung der Zuwanderung. Letzteres halte ich auch als das dringend Wichtigste, denn diese Masseneinwanderung ermöglicht doch erst dass die Unternehmer Einheimische einfach entlassen, dafür um mind. die Hälfte günstigere zugewanderte Arbeitskräfte einstellen können. Grossunternehmen mit Milliardengewinnen, ja die haben dies ja auch bitter nötig, verstehe ich Sie da richtig?.

Ach so, ich glaube Sie leben ja ebenfalls von den traumatisierten "Verlassenen", Sie machen ihre Kohle damit, profitieren also davon, wie mehr Traumatisierte die Grossindustrie davon "produziert", die SP und die Grünen direkt "importiert".

Jede​nfalls bewundere ich Chr Blocher dafür, selber auch ein sehr erfolgreicher sehr fleissiger Grossunternehmer, dem aber der eigene Profit nicht vor dem Schicksal seiner Landsleute das Höchste wäre. Er setzt sich da ein, wo es um ein noch lebenswertes Leben der einheimischen Menschen i.d. Schweiz in der eigenen Souverönitat und Selbstbestimmung geht. Dieses ethisch öttliche Denken hat er mit absoluter Sicherheit in seiner "Pfarrersfamilie" schon als kleiner Bub mitbekommen, erlernt, umgehend sich angeeignet. Ich bin ihm schon zweimal persönlich begegnet, und muss sagen, man spürt sprichwörtlich seine humanistische echte Menschenliebe, eben nach der hiezu passenden Lehre von Jesus Christus:

"Liebe deinen Nächten wie dich selbst." Die Nächsten aber sind nicht die Fremden wie dies grün/rot praktiziert, sondern umgekehrt, Bruder, Schwester, Mutter, Vater, Grosseltern usw. Und in Bezug eines meiner Meinung nach "scheinheiligen Gutmenschentum" der Sozialisten und der Grünen, nämlich in Bezug der Fremden, mehrheitlich illegalen fremden Migranten, von denen sie in Wirklichkeit - wie Sie ja auch - selber PROVITIEREN, da sagte er vorzüglich & inhaltlich ins Schwarze treffend:

"Wer sich an den Wegrand (heute die Öffentlichkeit) stellt und betet (als Gutmensch sich produziert), der hat seinen Lohn schon erhalten. Tut GUTES. aber im GEHEIMEN (insgeheim)"

Das ist praktisch gelebte echt ethische Menschenliebe im Verborgenen praktiziert, das Andere ist zu viel Heuchelei, Prahlerei. Dies ist meine freie Meinung, die jedem Schweizer Bürger unsere Bundesverfassung (weiter) garantiert, dies obwohl unsere Medien ja bald schon gleichgeschaltet sind wie in der ehemaligen Sowjetunion oder der DDR. Die "Deutsche demokratische Repuplik" war in Wiklichkeit auch genau das Gegenteil (Stasi-Überwachung), das weiss doch heute jedes Kind, oder etwa nicht?


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Vor einem Tag Kommentar zu
Die SVP lehnt die Überbrückungsrente ab
Herr Bader,

Sorry denn Sie haben tatsächlich Recht, ich habe irrtümlich Erwerbslosen & Arbeitslose gleichgestellt.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Die SVP lehnt die Überbrückungsrente ab
Die Sozialhilfequote für die Bevölkerung zwischen 50 und 64 Jahren hat in den letzten Jahren überproportional zugenommen, was vor allem auf die geringeren Chancen für eine rasche Ablösung von der Sozialhilfe zurückzuführen ist. Das sind einige Ergebnisse der aktuellen Schweizerischen Sozialhilfestatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS).

Quelle:
https://​www.admin.ch/gov/de/s​tart/dokumentation/me​dienmitteilungen.msg-​id-73440.html

Dies​e Nationen bezogen am meisten Sozialhilfe:

Von den etwas über 4000 Somaliern, die Ende 2017 in der Schweiz wohnten, bezogen fast alle Sozialhilfe. Die entsprechende Quote betrug 83,7 Prozent – die höchste unter allen Nationalitäten. Das zeigt eine Analyse anhand von neuen Zahlen des Bundesamts für Statistik und der Ausländerstatistik des Staatssekretariats für Migration.

Auch Eritreer (Quote: 54,7%) und Angolaner (Quote: 54,0%) bezogen häufig Sozialhilfe. Dahinter folgen Iraker, Äthiopier und Kongolesen.

Unter der Schweizer Bevölkerung betrug der Anteil jener, die Sozialhilfe beziehen, 2,3 Prozent. Am tiefsten war der Wert in der Schweiz bei Japanern (0,6%), Iren (0,9%) und Australiern (1,0%). In die Auswertung wurden alle Nationalitäten einbezogen, von denen mehr als 1000 Personen zur Wohnbevölkerung zählen.

Quellenang​abe:

https://www.2​0min.ch/schweiz/news/​story/Diese-Nationen-​beziehen-am-haeufigst​en-Sozialhilfe-239127​23

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