Gilbert Hottinger Parteifrei

Gilbert Hottinger
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Albert Schweitzer, ein Leben für Afrika
Al­bert Schweit­zer: "Afri­ka­ner haben weder die in­tel­lek­tu­el­len,​​​​ geis­ti­gen oder psy­chi­schen Fähig­kei­ten, um sie mit wei
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Dafür setze ich mich ein

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Das habe ich erreicht

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Meine neusten Kommentare

Vor 4 Stunden Kommentar zu
Albert Schweitzer, ein Leben für Afrika
Albert Schweitzer sagte:

„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern."

Welcher Heuchler und falsche Pharisäer will da noch behaupten, der Arzt Albert Schweitzer sei ein Rassist gewesen?

Und was sagt uns diese Aussage eines Dritten über Albert Schweizer:

"Albert​ Schweitzer vor seinem mit eignen Händen gebauten Krankenhaus in Lambarene. Wann immer er Zeit fand, schlug er selbst das Holz im Dschungel, sägte es zurecht und zimmerte ein Gebäude nach dem anderen. Auch die meisten Pläne für das Krankenhaus stammen von ihm. Schweitzer war ein echtes Multitalent."

Dem gegenüber steht (geistig zu verstehen) nach Christi Lehre geschrieben:

"Wer nicht in den Weinberg geht und arbeitet,
bekommt nichts zu essen."

Was bedeutet, bezweckt dies denn?


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Vor 4 Stunden Kommentar zu
Albert Schweitzer, ein Leben für Afrika
@Herr Bender

Sie schreiben:

"Sachli​chke​it kennt keine persönlichen Angriffe!
Ich hinterfrage nur, was der Moslem von Ihnen lernen konnte?"

Immer wenn Jemand wirklich hinterfragen gelernt hat, kommt es gut mit ihm. Unglaublich ist aber, Sie schaffen es tatsächlich den Widerspruch an sich in diesen kurzen zwei Sätzen eindrücklich gleich selber zu dokumentieren. Sie wollen wieder provozieren, mich als Menschen damit verächtlich machen, weil Sie damit sugerieren wollen, von mir gebe es doch nichts zu lernen. Ich selber kann hingegen von jedem Menschen immer etwas lernen, ob positiven oder negativ.

Tut mir leid für Sie, aber so ist es nun mal. Nachdenken darüber mögen Ihnen neue hilfreiche nur positive neue Einsichten bringen, was ich Ihnen hiermit sogar wünsche.

"Einen akademischen Titel kann man schnell bekommen,
Erfahrung braucht Zeit."

Von Peter Drucker

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Vor 5 Stunden Kommentar zu
Albert Schweitzer, ein Leben für Afrika
@ Herr Bender

Da sind wir ja wieder einmal gleicher Meinung.

Lesen ist (aber gute Lektüre, keinen Schund, keine Romane) sehr hilfreich um auf die brutalsten Wirklichkeiten der Welt besser vorbereitet zu sein. Viel lesen ist die beste Vorsorge dazu, insbesondere Geschichtsbücher und die Lehren der altgriechischen und der französischen & chinesischen Philosophen.

Aber die Wirklichkeiten in dieser Welt hienieden selber erleben, selber erleiden, dies ist natürlich immer noch der beste Lehrmeister aller Menschen. Nur Not macht bekanntlich erfinderisch, zu viel Wohlstand, zu viele soziale Unterstützung, macht zu schnell träge, der Mensch "bewegt" sich nicht mehr selber, wird voll fett & stark übergewichtig. In den USA sind dies bereits über die Hälfte, Europa zieht etwas verzögert jetzt mit.

Dort wo der Mensch glaubt, alles mit materiellem Wohlstand abdecken zu können, muss er - wie heute auch bei uns Europäern - die schmerzvollen, beeindruckenden Erfahrungen in den schiefen Paar-Beziehungen, den auseinander gehenden Familien, sehr schmerzvoll erleiden, damit er/sie seelisch/geistig wirklich weiter reifen kann.

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Vor 6 Stunden Kommentar zu
Albert Schweitzer, ein Leben für Afrika
@ F. Wagner

Sie könnten sich noch ein wenig weiter bilden, indem sie dieses Buch lesen:

Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträ​​​​​ger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

Und ein Held der Extrem-Linken Che Guevara, kubanischer Revolutionär mit Castro zusammen – er hatte sich entsprechend gleich über Afrikaner geäussert , wie Albert Schweitzer einem Deutschen. Dass dies seinem Ruhm und Ansehen bis heute keinerlei Schaden zugefügt hat, sieht man. Dieser sagte nach einem mehrjährigen Afrika-Aufenthalt, in welchem er den Geist der proletarisch-marxisti​schen Kuba-Revolution auf den schwarzen Kontinent exportieren wollte, folgendes über Schwarze:

“Der Schwarze ist träge und faul – und gibt sein Geld für Frivolitäten aus. Während der Europäer nach vorne schaut und intelligent ist”.

Che Guevara

Selbstverständlic​h​ tut dies den 50-jährigen Gedenkfeiern, die dieses Jahr anlässlich seiner Tötung in Südamerika stattfinden, keinerlei Abbruch. Solche Kleinigkeiten werden

seitens der Linken einfach – ich sagte es bereits – politisch korrekt totgeschwiegen:

Das Gleiche ist eben bei den Linken, wie Wagner selber ja auch einer ist, nicht dasselbe. Es kommt immer drauf an, wer etwas sagt oder etwas tut. Das ist das, was ich den linken Werterelativismus nenne.

In meinem Blog stelle ich die wortwörtliche Meinungsäusserung über Schwarzafrikaner von zwei studierten Ärzten Dr. med., welche beide Jahrelang in Afrika wohl-tätig waren, zu einer sachlichen Diskussion. Dr. Schweizer hat sein Leben den erkrankten Afrikanern aufopfernd geschenkt. Che Guevara wollte den Afrikanern in einer damaligen portugiesischen Kolonie wie gesagt die marxistisch-kommunist​ische globale Revolution schmackhaft machen. Aber zu seiner grossen Enttäuschung gelang ihm dies mit den Schwarzafrikanern nicht. Beide sagen identisch aus ihrer praktischen jahrelangen Lebenserfahrung in Afrika, Ich selber war zweimal in Afrika, und wer dort niemals war, der kann diese beiden - polittisch unterschiedliche Ärzte, nicht begreifen, folglich auch nicht brauchbares, zur Sache beitragen. nur kann dies allem Anschein nach nicht Jedermann nachvollziehen, nicht begreifen.

Sie F. Wagner erlauben sich zudem als Deutscher hier in der Schweiz, wo sie sich als Gast diskreter aufführen sollten, für mich etwas zu vorlaut. Sie erlauben sich zu oft gegen Schweizer Bürger öffentlich zu hetzen, zu verleumden, nur weil diese ihre Meinung nicht teilen. Zu meiner Zeit als Fremdenpolizeibeamter​ durften Ausländer sich öffentlich nicht politische äussern, schon gar nicht Agitation, Verleumdung und Diffamierung betreiben in öffentlich ALLEN zugängigen Internet-Diskussions-​Foren. Auch heute bildet solches eine strafrechtsrelevante Verurteilungs-Möglich​keit.

Und das neue Strafrecht ermöglicht auch StGB-verurteilte Ausländer unbedingt des Landes zu verweisen. Anständige, respektvolle Ausländer sind jederzeit willkommen, Grossmäuler hingegen lieben noch akzeptieren die Eidgenossen grundsätzlich seit Generationen nicht.

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Vor 13 Stunden Kommentar zu
Albert Schweitzer, ein Leben für Afrika
@Frank Wagner

Sie scheinen ja echt besessen vom "Rassismus", dabei scheinen Sie keinerlei Ahnung von den diversen Volksgruppen auf diversen Kontinenten zu haben. Jede hat sein Positiver wie Negatives, und wenn Sie den Unterschied nicht sehen, kann Ihnen Niemand mehr helfen, sie bleiben diesbezüglich stur.

Ich war mit einem Schwarzafrikaner 21 Jahre sehr gut befreundet, er Moslem, ich Christ. Wir haben uns gegenseitig viel gelehrt i.S. den vielen Unterschiede in den Kulturen, ohne diese als "lieb" oder "böse" zu werten, wie Sie es ständig betreiben, leider.

Ich kann es heute auch als nützlich" ansehen, wenn die Politiker und Wirtschafs-Manager Afrikaner in Massen importieren, denn der Mensch - nicht nur die Kinder, auch die Erwachsenen - lernen bekanntlich nur indem sie sich die "Finger" selber verbrennen. Also nur durch schmerzvolle eigene Erfahrungen. Leute wie Ihr habt es leidlich verdient, weil diesbezüglich unbelehrbar stur, im Gegensatz zu Kindern, die lernen sehr schnell, haben sie EINMAL ihre Finger auf der heissen Platte i.d. Küche verbrannt. Nein, ein zweites mal langen sie nicht mehr da hin.
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Vor 14 Stunden Kommentar zu
Schweiz: Ein Volk ohne das Recht auf Waffen
Das Recht auf den persönlichen Besitz von Waffen und die Teilnahme an militärischen Übungen und Schiesswettbewerben blieb in der Eidgenossenschaft bis zur französischen Besetzung von 1798 weitgehend erhalten. Nach dem Sturz von Napoleon erhielten die alten Rechte und Pflichten wieder ihre Bedeutung. Das Recht auf den persönlichen Besitz von Waffen blieb auch nach der Gründung des Bundesstaates von 1848 erhalten. Ohne staatliche Eingriffe dauerte dieses Recht auch im 20. Jahrhundert an. Das Volk in Waffen war somit ein wichtiger Beitrag zur Abschreckung kriegführender Nachbarstaaten.

Da​s bewaffnete Volk blieb auch während des 1. und des 2. Weltkrieges ein wichtiger Garant der Sicherheit der Schweiz. Das jetzt von der EU initiierte und vom Bundesrat und vom Parlament auf den Vorschriften von Brüssel verabschiedete Waffengesetz stellt einen entscheidenden Eingriff in die Rechte und Pflichten des bewaffneten Volkes dar. Die Inkraftsetzung dieses Waffengesetzes dürfte die Wehrhaftigkeit des Volkes und damit die Sicherheit der Schweiz noch mehr schwächen.
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Vor 15 Stunden Kommentar zu
Strong in Diversity - Zurich Pride bricht alle Rekorde!
Schwule Witze

Zwei Schwule spazieren durch den Zoo und kommen am Gorillakäfig vorbei. Das Gorillamännchen ist unglaublich behaart, was den einen Schwule anmacht: Er kann es nicht unterlassen in den Käfig zu greifen und das Fell zu berühren. Der Gorilla greift zu, reisst ihn in den Käfig und nimmt ihn sechs Stunden nonstop. Anschliessend wirft er ihn über das Gitter und der Schwule wird ins Krankenhaus gebracht. Am Tag darauf besucht ihn sein Freund und fragt ihn : "Bist Du verletzt?" Er antwortet entrüstet: "Ob ich verletzt bin? Er hat nicht angerufen, er hat nicht geschrieben. UND DU FRAGST OB ICH VERLETZT BIN...?!?!?!"

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Vor 15 Stunden Kommentar zu
Albert Schweitzer, ein Leben für Afrika
@Herr jan eberhart

Es geht nicht darum aufzuzeigen was in der Vergangenheit mit Afrika passiert ist, sondern ob sich Afrikaner in Europa überhaupt integrieren, je wirklich wohl fühlen können. Warum sehnten sich denn die vor 1947 in alle Länder der Erde verstreuten, von den sogenannten "christlichen" Gemeinschaften ausgegrenzten Juden, so lange so sehr wieder nach einem EIGENEN Staate?

Der Artikel zeichnet auf, wie der Alltag, das Wesen, die nicht zu wertenden EIGENSCHAFTEN von Afrikaner sich auszeichnen.

Kolonialismus war und ist auch heute noch rassistisch. Nicht rassistisch sind jedoch die praktischen Erfahrungen im Alltag, welche der Humanist und Menschenfreund Dr. med. A. Schweitzer mit Schwarzafrikanern tatsächlich machte. Dies über mehrere Jahrzehnte, also weiss er sicher weiss wovon er spricht.

Im Übrigen ist das Spital in Lambarene/Afrika, unter der Führung Einheimischer am verkommen, liegt im "sterben". Dies zeigte mir eine traurige TV-Dokumentation, vor Ort in Afrika gedreht, auf. Auch weiss man von der sogenannten "Entwicklungshilfe" an Afrika, welche meiner Meinung pharisäerhaft verlogen erfolgt, dass sie NICHT gescheites, brauchbares den Afrikanern bringt. Dies weil die dafür verantwortlich zeichnenden selber durch Gegengeschäfte vieles davon ja dann in die eigenen Taschen stecken, ebenso in die Taschen der dortigen Selbstherrscher verschwindet, nur der geringste Teil erreicht dort die Ärmsten wirklich. Es herrschen viel schlimmere Zustände als während der Kolonisation. Bestes Beispiel ist das früher als Rhodesien benannte Land. Die Engländer entwickelten es zu einer Exportnation von Lebensmitteln, heute verhungern die Menschen dort in "Freiheit" unter schwarzer Führung. 60 Jahre sogenannte "Entwicklungshilfe" hat Afrika bekanntlich nur sehr wenig gebracht, dafür saugen jetzt europäischen Unternehmungen die fachlich Ausgebildeten Schwarzen Menschen wieder ab, stürzen damit diese Menschen wiederum in die Abhängigkeit von noch mehr "ENTWICKLUNGSHILFE".


Die Entwicklungshilfe in Europa wird für viele, vielleicht auch die Mehrzahl, dann halt die Sozialhilfe sein.



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Vor einem Tag Kommentar zu
Rentenalter 66?
Herr Bender

Das Geld der Arbeitnehmer für die Steuern und Sozialbeiträge erhalten sie von ihrem Arbeitgeber als Gehalt von ihrer ihm erbrachten Arbeitsleistung. Ich weiss bei Ihnen fallen die Geldscheine einfach vom Himmel, aus dem NICHTS. Nochmal, aus dem NICHTS befördernt ausschliesslich die ihnen z.B. einen Kredit gebende Bank, wofür Sie ihr dann auch noch einen rechten Zins abdrücken müssen. JA von ihrer Arbeit Lohn resp. ihrer Rente.

Die Nationalbanken dürfen korrekt nur so viel Papiergeld drucken, wie der der ganze Staat an Wirtschaftsleistung erbringt. Also der Geldschein spiegelt die Arbeits- resp. Wirtschaftsleistung. Ein Geldschein ist also bloss die Herstellungskosten wert, die Zahl des Scheines enthält den Gegenwert dieser Wirtschaftsleistung. Bis 1972 waren noch 60-80 % in Gold abgedeckt, was dann von US-Präsident Nixon aufgehoben worden ist. Er hatte dann mit dem Anwerfen der US-$-Druckmaschinen den Vietnam-Krieg finanziert. Tatsächlich finanzierten haben diesen jedoch mehr oder weniger global alle, z.B. welche in ihre Buchhaltung in $ führten, resp. Leute mit US-Konten, oder anderen US-Aktiven. Ihrer Finanzierung dieses Krieges hat die rasante Dollar-Entwertung von 4.32 auf heute 1.09 ermöglicht.

Ich habe fertig.

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Vor einem Tag Kommentar zu
Rentenalter 66?
@HERR BENDER

Sie schreiben:

"Das Geld besteht nicht aus Erwerbseinkommen, sondern aus nicht getilgten Bankkrediten! Weder der Arbeitgeber noch Arbeitnehmer zahlen einen Rappen an den Staat oder Soziales."

1. Schon in diesem ersten Satz vermischen Sie wiederum Àpfel mit Birnen. Alleine Buchgeld für Kredite der Banken besteht nicht aus Erwerbseinkommen.

​2. Natürlich zahlen die Arbeitnehmer Steuern an den Staat - u.a. auch für Soziales - Teil von ihrer Arbeitsleistung in Form von Geldscheinen, die wiederum nur Ausdruck des Wertes ihrer Arbeitsleistungen sind.
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