Gilbert Hottinger Parteifrei

Gilbert Hottinger
Gilbert Hottinger Parteifrei
Wohnort: .-.
Beruf:
Jahrgang: -

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Verbreiten Sex-Arbeiterinnen Geschlechtskrankheite​​n?
In der Schweiz lei­den 20 Pro­zent der Sex­ar­bei­te­rin­nen​​​​​​ an einer ü­ber­trag­ba­ren Krank­heit, ohne dass sie es sel­ber wis­sen. Vi
Afrika-Migration: Stoppen, nicht legalisieren
Die Mög­lich­keit zu Asyl-An­su­chen in Afri­ka, mög­li­cher­weise in Kom­bi­na­tion mit einem EU-weit ver­ein­heit­lich­ten​​​ Asyl&s
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Me­dien­be­rich­ten zu­folge ist es einer der gröss­ten An­stürme auf die spa­ni­sche Ex­klave Ceuta in der letz­ten Zeit: Im Schutze der un­kon­t
Italienische Regierung droht mit der Schliessung der Grenzen
Kennt kein Er­bar­men. Mat­teo Sal­vini wei­gert sich im ita­lie­ni­schen TV, Flücht­linge nach Ita­lien zurück­zu­neh­men. Bild: Key­stone Der jüngste Vor­schlag aus Brüs­sel für ei
Ist Politik eine Hure?
Bür­ger fühlen sich zu­neh­mend miss­ach­tet, dann wenn sie mehr­heit­lich sich in einer Ab­stim­mung ent­schie­den ha­ben, ihr Wille dann aber in der

Seite 1 von 75 | 1 2 3 4 Letzte

Dafür setze ich mich ein

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Das habe ich erreicht

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Meine neusten Kommentare

Vor 19 Stunden Kommentar zu
Verbreiten Sex-Arbeiterinnen Geschlechtskrankheite​​n?
Danke Herr Ernst Jacob

Nämlich für Ihren exellenten Beitrag zum Thema. Ja ich bin mir auch bewusst, nämlich dass es ausserhalb dem eigentlichen Milieu andere Formen der Prostitution massenhaft gibt.

Zum Beispiel dass namhafte Schauspielerinnen sich ihre Karriereleiter in den Betten "hochgeschlafen" haben, meistens mit den Regisseuren. Heute nach 20/30 Jahren erinnern sie sich plötzlich wieder daran, jetzt klagen sie diese ein, sie seien damals "vergewaltigt" worden von diesen "gruseligen Böcken". Wohlweislich sehr wahrscheinlich um ein 2. Mal diese so richtig abzukassieren.

Unser allseits - besonders in Deutschland - sehr geschätzter TV-Metereologe Kachelmann hat es diesbezüglich ja auch "kalt" erwischt, und schwubidibupps, weg war er vom Karrierefenster, sein Ruf endgültig im Eimer, es half ihm auch nichts mehr, nämlich dass er vom Gericht nachher noch Recht bekam.

Und Herr Ernst Jacob sind sie nun ein Mann oder eine Frau, denn Sie schreiben da am Schluss: "Als Direkt-Involvierte, ....". Ich nehme mal an ein Verschreiber, oder?
-
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Verbreiten Sex-Arbeiterinnen Geschlechtskrankheite​​n?
Herr Knall

Da bin ich mit jedem Wort bei Ihnen. Danke für diesen exellent pointierten Beitrag Herr Knall.

Auch gilt zu bedenken, es sind nicht immer nur direkt betroffenen Erwachsene die Lackierten, denn heute werden durch Dummheit selbst die "eigenen Kinder" auf dem Altar der Geilheit & Eitelkeiten kaltschnäuzig geopfert.

Unsere Gesellschaft geht schon lange in die total falsche Richtung, Widerstand ist hier aber zwecklos, der Karren steckt im Dreck fest. Was man aber tun kann, bei der eigenen Familie Sorgfalt, Empathie, Liebe und Geborgenheit walten lassen.
Die naturgemässe Ehe zwischen Mann und Frau wird auch noch staatlich ausgestopft, schon zu lange entwürdigt, indem den Homo-Partnerschaften ebenfalls den hierin absolut nicht adäquaten Titel "EHE" zugestanden wird. Wieso genügen nicht die gleichen Rechte und Pflichten in einer Homo-Partnerschaft?. Und wenn in naher Zukunft jetzt auch noch die Adoption von Kinder für Homo-Paare freigegeben wird, sind die Kinder endgültig zur Handelsware, zur Befriedigung von Egomanen/Innen & ihren absurden Eitelkeiten degradiert. Die Kinder fragt natürlich Niemand, sie sind hier die unschuldigen Oper auf dem Altar der Homo-Eitelkeiten. Man hat ganz einfach nichts zu fordern, was die Natur nicht hergibt. Punkt.

Der Mensch lernt nicht gerne, oder nur etwas hinzu, wenn überhaupt, dann durch schmerzvolle eigene Erfahrungen. Dies nach dem Prinzip: "Wer nicht hören will muss fühlen (leiden)".


-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Verbreiten Sex-Arbeiterinnen Geschlechtskrankheite​​n?
Herr Knall

Ich vermag Ihre Argumentation gut nach zu vollziehen, sicher. Nur gilt es auch zu Bedenken, dass heute viele zu unbedachten Jugendliche ihre ersten Sex-Erfahrungen sich bei Sex-Anbieterinnen holen.

Dann gibt es das total vernachlässigte Problem von XX-tausenden afrikanischen Asyl- & Armutsmigranten, die ohne in Begleitung Frau/Freundin - oft diesbezüglich ansteckende Geschlechtskrankheite​n - völlig unkontrolliert in die Schweiz einreisen können. An Krankheiten mitgebracht werden je nach Herkunftsregion Hepatitis B, HIV, Malaria und Tuberkulose. Und auch diese befriedigen doch sicher mehr als genug - neben Prostituierten - ihren Sextrieb einfach günstiger mit einer - zugegeben sehr naiven oder dummen - Einheimischen.
Fatal wird es natürlich aber dann, wenn diese "Naiven" sogar bereits in einer festen Beziehung leben, und dieser weiss noch nichts von einer "sexuellen Liäson" seiner "Liebsten".

Möglic​he vielfältige Folgewirkungen auch auf Dritte entnehmen Sie am besten hier gleich selber:

https://ww​w.gutefrage.net/frage​/gibt-es-solche-gesun​dheitschecks-fuer-asy​lbewerber--afrikaner-​-
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
Verbreiten Sex-Arbeiterinnen Geschlechtskrankheite​​n?
Frau Barbara Sägesser

Vielen Dankt erst einmal für Ihre zahlreichen zielführenden Links.

1. Der unbedingte Schutz der Bevölkerung vor neu eingeschleppten (wie z.B. Hepatitis B, HIV, Malaria und Tuberkulose) hat natürlich dem Prinzip der freien Marktwirtschaft vorzugehen. Aber das wissen Sie ja selber auch.

2. Die Kosten dieses Gesundheits-Checks bei einer Neu-Einreise z.B. der Asyl- & Armutsmigranten geht z.L der Allgemeinheit die es ja zu schützen gilt, die Kosten der monatlich obligatorisch zu erklärenden Gesundheits-Checks gehen selbstverständlich immer z.L. der Sex-Arbeiter/Innen.

3. Jede Prostituierte hat heute doch die freie Wahl diese Tätigkeiten auszuführen oder eben nicht, das ist freie Marktwirtschaft. Für den monatlichen Gesundheits-Check ist sie folglich dann selber verantwortlich und diese Kosten ihrer Arbeitserlaubnis gehen selbstverständlich dann auch immer zu ihren Lasten. Handwerker, Gastronomen, Anwälte usw. müssen die Kosten ihrer Arbeitserlaubnis ja auch selber bezahlen. Der als obligatorisch zu erklärende Gesundheitscheck beim 1.-maligem Grenzübertritt geht selbstverständlich auch z.L. der Allgemeinheit, weil diese Allgemeinheit ja triftige Gründe und Interesse hat, diesbezüglich "beschützt" zu werden. In diesem Punkt ist die Denkweise der SVP nicht nachvollziehbar wenn Geld vor Gesundheit gestellt wird.

4. Frau Sägesser Sie schreiben: «Die Migranten kommen häufig verhältnismässig gesund in die Schweiz und haben bereits einen Gesundheitscheck hinter sich, wenn sie vom Bund an den Kanton Zug zugeteilt werden». Das muss ich als doch etwas zu einäugig, gar grob fahrlässig bezeichnen, denn Sie unterschlagen dem Leser einfach den Satz der folgt im Artikel: "An Krankheiten mitgebracht werden je nach Herkunftsregion Hepatitis B, HIV, Malaria und Tuberkulose". Und genau darum geht es doch in meinem Artikel.


-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Sollen Frauen bis 65 arbeiten müssen?
Herr Ernst Jakob

Ein grossartige Zusammenfassung dieser ganzen Problematik, Gratulation und vielen Dank.
-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
VERMUMMTE JUGENDLICHE HABEN IN SCHWEDEN RUND 100 AUTOS ABGEFACKELT UND DIE POLIZEI ANGEGRIFFEN.

Schwe​den erntet jetzt nur das ganze Chaos für ihre jahrelange Willkommenskultur, das Resultat sind die gleichen Gewaltakte wie in den Usprungsländern der Täter, was ja auch nicht überrascht.

Logisch ist der sozialdemokratische Regierungschef Stefan Löfven richtig wütend.
Am 9. September finden in Schweden Wahlen statt. Es wird mit einem starken Ergebnis für euro-kritische und rechte Parteien gerechnet. Genau diese Konstellation hatten wir doch schon einmal i.d. Geschichte Europas, nämlich vor der Machtergreifung der Nazis in Deutschland. Rote Horden bolchewistischer Ideologen & Politkommissare wüteten in Deutschland für einen kommunistischen Umsturz, und riefen damit die Nazis (finaziell unterstützt von der deutschen Wirtschaft) erst recht auf den Plan.
Das Ende dieser Geschichte ist hoffentlich bei einer Mehrheit immer noch präsent, die gewaltigen Zerstörungen, Europa (Ausnahme Schweiz) ein einziges Trümmerfeld.

Vor wenigen Wochen hiess es noch (der Artikel war lange auch in der BAZ präsent) Ihr lebt noch im Mittelalter. Gemeint war die Schweiz, die Aussage kam von jungen Schweden.
Hoffe wir bleiben noch lange im Mittelalter.

Einer​ der unzähligen "Einzelfälle" genauso wie heute auch wieder in London. Wann wird den Linken in Europa, erst recht in der Schweiz, endlich der Stecker gezogen? Sie haben diesen Kontinent seit Jahren destabilisiert und jetzt auch schon in zwei Lager gespalten.

Mit wenigen Klicks im Netz wird ersichtlich, dass es sich bei den Jugendlichen um Migranten handelt. Wieso wird das verschwiegen? Ist nicht auch in der Schweiz den Medien die Weisung erteilt worden, in Strafrechtsfällen die Herkunft der Täter nicht mehr zu publizieren, Rückschlüsse auf die Täterschaft zu vermeiden? Soweit sind wir in der Schweiz also auch schon? Die Seite Zerohedge berichtet nicht von "Jugendlichen" oder Teenagern, sondern von "Migrant Groups". Das kommt dann der Wahrheit schon etwas näher, ist genauer, eben wie es sich für eine freie Presse ziemt.

Artikel der BAZ vom 14.08.2018:

https:​//bazonline.ch/auslan​d/europa/was-zur-hoel​le-tut-ihr-da/story/1​7310684
-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Vaucanson, Sie haben so eine krass uni-polare, rein subjektive äusserst dogmatische Weltanschauung, da hilft "Hopfen und Malz" nichts mehr.

Der Mensch hat aber zwei Hirnhälften, zwei Augen, Ohren, Arme, Beine damit er sie, beide gebrauche.

Jeder Vogel findet den Wurm zum sich selber ernähren zu können, aber dazu muss er seine beiden Flügel benutzen, ansonsten stirbt er zwangsläufig. Das heisst leben aus erster Hand.

Und wer nicht in den Weinberg arbeiten geht, der bekommt nichts zu essen.

Denn Liebe bedingt Strenge
-
Vor 7 Tagen Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Herr Vaucanson,

Wieso wollen Sie den Unterschied darin, wie es eben aus Ihrer Argumentation hervorgeht, denn nicht sehen, nicht begreifen?

1. Schweizer & Europäer sind alle vom gleichen Kulturkreis (Religion, Geschichte, kleingewerbe-fähig) einerseits, anderseits sind Afrikaner von unserer Gesellschaftsordnung her ganz anders. Das heisst nicht dass sie schlechtere Menschen, gar minderwertig wären, sondern eben anders. Sie haben uns Europäer prägenden Epochen wie das Mittelalter (war ebenso brutal wie es jetzt in Afrika immer noch zugeht), die Renaussance, die französische Revolution) noch nicht durchlitten, welche in der Folge eben uns erst "Liberté - Egalité - fraternité“ brachte. Darum hinken Afrikaner im Schnitt unserer westlich-abendländisc​hen Kultur diesbezüglich noch ca. 500 Jahre hinterher.

2. Diese Schweizer wurden vom Staat (ab 4/5 Kinder) regelrecht ausgewiesen, aus Angst diese könnten ansonsten dem Staat zur Last fallen. Dieser Staat damals hat ihnen einfach eine (schon bezahlte) Fahrkarte Amerika einfach i.d. Hand gedrückt, was hies, so verzieht euch.

3. Alle europäischen Auswanderer war auch eigen - wie wer heute noch in die USA auswandert - dass sie ihren Lebensunterhalt von Beginn weg alle selber finanzieren mussten, und es auch taten, manchmal unter schwersten Bedingungen. Es gibt genügend Beispiele, wie fleissige Einwanderer ganz Amerika bereicherten, also äusserst innovative Pioniere waren.

4. Dieser momentane Massenexodus von Afrikanern nach Europa hingegen hat zu 98 % nur das Ziel, die hier vorhandenen (natürlich für sie äusserst grosszügigen) Sozialsysteme nur aus zu nützen. Also weniger um zu arbeiten und um sich ihre persönliche Existenz selber zu sichern. Jemand der nur die Hand ausstreckt über Jahrzehnte demonstriert dabei unbewusst ganz eindeutig: "Ich kann nichts, ich bin nichts". Ich wünsche jedem Menschen das Gegenteil, nämlich sich selber Würde zu verleihen durch Selbständigkeit, durch eigenes tätig sein nach seinen individuellen Fähigkeiten, die nun mal ein jeder Mensch in sich besitzt, seit Geburt her. Man sagt doesem allgemein Talente. Man muss sie nur empfindend suchend, dann auch damit eigenständig leben.

Ich hoffe doch Herr Vaucanson, sie können jetzt erkennen, das dies doch zwei ganz verschiedene Begebenheiten sind, also nicht Apfel mit Birnen verglichen werden kann.

Auch in der Juriprudenz gilt;
"Es kann nur Gleiches mit Gleichem verglichen werden".
Dies gemäss Bundesgerichtspraxis.​






-
Vor 7 Tagen Kommentar zu
Bundesräte Sommaruga & Schneider Ammann: Gute Arbeit?
Genau Gleiches passiert auch in der Schweiz;

Vergewaltigung von Mädchen und junger Frauen durch Asylbewerber. Jene die - 90 % der fast ausschliesslich jungen Männer, deren Identität die Behörde nicht mal kennt - eine Aufenthaltsbewilligun​g ausstellen, selbst Jenen die im Asylverfahren abgewiesen wurden, machen sich klar mitschuldig an solchen Grausamkeiten, wie am schweren Schicksal dieser Gewaltopfer.

Die ständig zitierte "Gleichberechtigung" würde da dann ebenso verlangen, dass ausgewogen zu diesen jungen Männern auch 50 % junge Frauen aufgenommen werden müssten. Weil dies aber hierin in der Schweiz bei uns auch nicht geschieht, handeln die Verantwortlichen klar grob fahrlässig. Dies indem wie hier - in Folge dessen Dritte unverschuldet zu Schaden kommen. Die Opfer haben dann ein Leben lang darunter zu leiden.

http://www​.faz.net/aktuell/poli​tik/inland/vierzehnja​ehrige-vergewaltigt-b​undestagsabgeordnete-​fordern-aufklaerung-1​5737320.html

-
Vor 7 Tagen Kommentar zu
Wann gehört Europa den Afrikanern?
Die Wahrheit ist immer dort,
wo sie am wenigsten vermutet wird.

Kapitalfluch​t aus Afrika übersteigt die Entwicklungshilfe

​Viele afrikanische Länder seien eigentlich Gläubiger des Nordens, behauptet eine wirtschaftswissenscha​ftliche Studie (Red. / 06. Aug 2018 )

https://www.info​sperber.ch/Artikel/Wi​rtschaft/Kapitalfluch​t-aus-Afrika-uberstei​gt-Entwicklungshilfe


Schlussfolgerung:


Feiglingen sind die welche einfach davonlaufen, denn die moderne Schweiz gäbe es nicht, wären
die unterdrückten alten EID-Genossen vor den Habsburgern (Österreicher) in der Art einfach vor ihnen, den
Problemen davongelaufen.
-