Georg Stamm SVP

Georg Stamm
Georg Stamm SVP
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Beruf: Dr. phil. II, Biologe
Jahrgang: 1943








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 22 Tagen Kommentar zu
Ertrag Lenkungsabgabe auf CO2-Emissionen: Wie verwenden?
W.N.: In der Tat, die Grünen (und die SP=die Roten) verzichten extrem ungern auf Steuern und Abgaben. Vor allem der Anderen. Und das mit den AKWs stimmt natürlich auch. Es würde eine glatte Strom-Lieferkatastrop​he eintreten, wenn dieses Jahr z.B. 100'000 Leute eine E-Auto kaufen würden. Eine D-Universität (ich weiss nicht mehr welche, es stand im Tagi) berichtete, dass wegen der Batterie und dem dafür gebrauchten Lithium die Umweltbilanz eines E-Autos bis zu 100'000 gefahrenen km nicht besser ist als die eines Benziners. Man sieht also, auch diese Medaille hat 2 Seiten.
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Ertrag Lenkungsabgabe auf CO2-Emissionen: Wie verwenden?
Einverstanden mit A. Schneider. Obwohl ich kein Freund von Lenkungsabgaben bin. Denn diese "lenken" nur das Mobilitätsverhalten von finanziell knappen Menschen. Gut Verdienende mit Vermögen foutieren sich darum ob das Benzin und Heizöl einige Rappen teurer ist oder nicht. Lenkungsabgaben, die Grundbedarfsgüter verteuern, wirken somit diskriminierend. Wenn es dann aber sein muss von Gnaden des Bundesparlaments, dann sollen diese Erträge an unsere Bevölkerung zurückfliessen. Viel besser wäre es, positive Akzente zu setzen: Zügiger Ausbau des Stromladenetzes und der Biogas-Tankstellen, Steuerreduktion für E-Autos und Biogasautos, um nur wenige Beispiele zu nennen. Siehe Norwegen mit dem höchsten E-Autoanteil in Europa.
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May 2019 Kommentar zu
0% Zins auf Sparkonten: In Aktien anlegen!
Herr Eberhart: Bei Gold als wertbeständige Anlage bin ich mit Ihnen einverstanden, bei den Immobilien teilweise und bei Kunst ist höchste Vorsicht geboten. Man darf sich nicht von Monet und van Gogh blenden lassen. Künstler, einst hoch bezahlt, heute nicht mehr die Leinwand wert, sind Legion. Selbst ziemlich bekannte Künstler sind plötzlich nicht mehr in. Von Kunst würde ich die Finger lassen.
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May 2019 Kommentar zu
0% Zins auf Sparkonten: In Aktien anlegen!
In der Tat, Aktien sind langfristig (Betonung langfristig, über einige Jahre gehalten) eine gute Investition. Es gibt aber einiges zu beachten: Eine gute Dividendenvergangenhe​it, die Firma sollte seit Langem bestehen, einen guten Namen haben, die Aktie sollte relativ günstig sein (Kurs-/Gewinnverhältn​is zwischen 10 und 25 z.B.). Wer Angst hat vor Einzelaktien (hohe Volatilität) sollte auf Fonds gehen, z.B. die günstigen ETFs, die an der Börse gehandelt werden (also auch wieder leicht verkauft werden können). Trotz allem: Es bleibt ein Restrisiko das man aber so klein halten kann.
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May 2019 Kommentar zu
PFZ: Wir brauchen eine Zuwanderungsbegrenzun​g!
Für einmal mit A. Schneider voll einverstanden. Er soll seine Botschaft an alle grünen NR senden. Denn die sind europhil, für die PFZ, pro Multikulti und sehen nicht, dass so eine Menschenanhäufung wie bei uns mit Umweltschutz nicht zusammengeht. Grüne Politik sollte mehr sein als Antiatom und ein Velo und Stromauto zuhause. Das ist ein Zielkonflikt, den müssen die Grünen lösen wenn sie glaubwürdig sein wollen. Gegenwärtig sind sie es nicht.
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April 2019 Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht bedeutet ja zur Sicherheit
Wer glaubt, durch dieses neue EU-Waffenrecht steige die Sicherheit im Land, der träumt. Der meint wohl, die Terroristen würden ihre Waffen brav beim Händler kaufen und dann Formulare ausfüllen zwecks Registrierung. Die Einzigen, die Formulare ausfüllen werden (und vermutlich Gebühren zahlen) werden die Schützen sein. Die ganze Übung ist ein EU-Alibi nach den Anschlägen in Frankreich. Man musste "etwas" machen, glaubten die EU-Politiker, also schuf man diese Scheinsicherheit. Da auch dieses Waffenrecht weiterentwickelt wird, ist anzunehmen, dass am Schluss eine völlige Entwaffnung der Bevölkerung steht. Nur noch die Polizei wird (offiziell) Waffen tragen und inoffiziell die Kriminellen. Zieht die Schweiz jetzt mit, dann wird das auch bei uns so sein. Der Rauswurf aus Schengen/Dublin ist eine leere Drohkulisse. Wie gewisse Prognosen zeigen, scheinen diese Drohungen leider zu wirken.
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March 2019 Kommentar zu
Ausbau NS-Netz: Folge von Zuwanderung und Mobilitätszuwachs!
Ich bin kategorisch gegen eine weitere Erhöhung der Treibstoffpreise. Eine solche ist asozial, sie trifft nur die finanziell bescheiden gestellten, während Wohlhabende die Mehrkosten mit einem Schulterzucken abtun und weiterhin mit ihren hoch motorisierten Schlitten ungehindert rumfahren. So geht Klimarettung nicht. Derweil wird geflogen was das Zeug hält. Dort soll ja das Flugbenzin weiterhin gegenüber dem Autobenzin steuerlich privilegiert sein. Inakzeptabel. Kreuzfahrten mit Riesenkolossen mit Dieselmotoren boomen ungehindert und wer Geld hat, jettet sogar mit dem eigenen Flugzeug herum. Was die PFZ anbetrifft: Ja, sie ist vermutlich der Hauptgrund für unsere Verkehrsmisere. Nun, wer A sagt, muss auch B sagen: Also Ausbau des Strassennetzes, denn auch mit E-Autos braucht es Strassen.
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March 2019 Kommentar zu
Erhöhung der Franchisen: Konkrete Gegenvorschläge?
K. Gutier: Ich hoffe, diese Bekannte habe die Minimalfranchise von 300.-. Dazu kämen 10% Selbstbehalt bei einer Behandlung beim Arzt. Man kann also in etwa annehmen, dass mit 400.- schon Etliches an Behandlung möglich ist, wenn denn die Franchise nicht bereits aufgezehrt ist und somit diese Kosten sogar entfallen. Wegen um die 400.- geht somit Ihre Bekannte nicht zum Arzt. Ja, kann den niemand aus der Verwandtschaft (hoffentlich vorhanden) diese Kosten übernehmen ? Sollte tatsächlich niemand da sein, so wende man sich an die Gemeinde, Sozialdepartement, oder eine private Hilfsorganisation. Auch in so einem Fall gibt es Hilfe.
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March 2019 Kommentar zu
Erhöhung der Franchisen: Konkrete Gegenvorschläge?
E. Huber: Jeder versteht sicher, dass die neuen Krebsmedikamente von Roche, Novartis und anderen etwas teurer sind als ein Aspirin. Das Störende an den bekannten, extrem hohen Preisen ist allerdings, dass diese Firmen für diese Medikamente eine Kassenzulässigkeit wollen. Das heisst, wir alle müssen für diese Preise zahlen, diese Medikamente bewegen sich sozusagen in einem geschützten Markt mit Preisgarantie. Dabei bleibt aber unbekannt, wie die Preise zustande gekommen sind. Niemand, auch das BAG nicht, weiss, ob da obszöne Gewinne geschöpft werden oder ob diese Extrempreis durch den Forschungsaufwand einigermassen gerechtfertigt sind. Ich behaupte nichts, aber diese Intransparenz ist inakzeptabel. Das Problem ist nicht gelöst, wir warten !
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March 2019 Kommentar zu
Erhöhung der Franchisen: Konkrete Gegenvorschläge?
Verehrter A. Schneider. Hier Vorschläge zur Reduktion der gesundheitskosten, die, anders als die Franchisenerhöhung, die Kosten senken und nicht einfach umverteilen von den Prämien an die Kassen direkt zum Patienten. Beispiel Generika: Ihr Anteil ist in den letzten 20 Jahren stark gestiegen von 2% gegen 30% am Medikamentenmarkt Schweiz. Das ist erfreulich, weniger erfreulich ist, dass diese Generika hierzulande um bis zu 40% teurer sind als im umliegenden Ausland. Das BAG (im Deptm. BR Berset) hat das schon lange erkannt, handelt aber extrem zögerlich und vertröstet immer wieder wenn es um Preissenkungsrunden geht. Weshalb ? Vielleicht wegen einer starken -Generika-Lobby in Bern ? Das Sparpotential dürfte um die 3-400 Millionen/a liegen. Damit dürfte allein diese Sparmassnahme mindestens soviel bringen wie eine Franchisenerhöhung um 50.-.
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