Ernst Jacob

Ernst Jacob
Ernst Jacob
Wohnort: Moeriken
Beruf: Pensionär, Rethoriker, Advocatus Diaboli
Jahrgang: 1946

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Dafür setze ich mich ein

Für Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, staatliche Unabhängigkeit, und Erziehung zur Selbstverantwortung.



Das habe ich erreicht

... nach jahrzehntelangem Bemühen, gelegentlich im hohen Sinus-Bereich, ist es mit gelungen, ich schaffte es, grad knapp auf meine Pensionierung hin, meinen Traumberuf zu finden. Als 'Boss' einer eher 'exotischen Art' von Grotto, zusammen mit der Frau, die mich seit 40+ Jahren schon ehelich begleitet. Zwar nicht, wie mal erträumt, im schönen Tessin, aber trotzdem, und immerhin...



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Altiv-Mitglied des Clubs der alten Säcke.



Meine neusten Kommentare

Vor 13 Tagen Kommentar zu
Die grosse Putin-Show: WM 2018
Wieder mal Jemand, der glaubt, sich über Putin kritisch äussern zu müssen. Es ist schon erstaunlich, aber so, wie man über Trump lästern kann, kann man auch über Putin, sie sind ja Beide weit weg, und wenigstens kann man so seinen eigenen Frust etwas abbauen. Und dazu sind Beide auch noch sehr mächtig, und das macht sie ganz automatisch zu beliebten Feindbildern für Solche, die es selber in ihrem eigenen Leben halt nur zu einem Subalternen gebracht haben.

Der Neid der Besitzlosen, würde mein Vater es wohl nennen. Dabei gäbe es ja auch sehr viel Wichtigeres, zum Beispiel im eigenen Land, zu kritisieren. Und währenddem man in Russland Arbeitsplätze schafft, indem man baut, schafft man bei uns Arbeitsplätze, indem man staut. Und deshalb wird es in Russland so weitergehen wie bisher, und bei uns wachsen einfach täglich nur noch die Staus, und man möchte mindestens 30 Jahre nichts mehr tun, und auf die automatischen Elektroautos warten, die dann hoffentlich staufrei, und mit 30 Kilometer pro Stunde, vollautomatisch zwischen den Arbeitsplätzen und den Wohnungen des Proletariats hin und her kutschieren. Aber mindestens wird es dann nicht mehr verboten sein, in den fahrenden Autos zu telefonieren, und man hat Zeit dazu, sich darüber zu freuen, wenn auf Facebook sich jemand kritisch über erfolgreiche Leute wie Trump und Putin äussert.

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November 2017 Kommentar zu
COP23 in Bonn: Nächste Klimarunde
ja, die Klima Konferenzen, auch so eine schöne Ausrede, um sich gelegentlich ein paar nette Stunden machen zu können, und natürlich immer nur an den schönsten Plätzen dieser Welt. Wobei, über den Aufwand regt sich niemand auf, und von den gewaltigen Kosten spricht auch niemand. Und die Tatsache, dass man natürlich mit dem Flieger kommt, und so auch noch einige hundertausend Liter Treibstoff völlig unnütz in die Luft rausbläst, nimmt man auch ohne zu murren zur Kenntnis.

Aber man kennt ja auch schon die wirklich Schuldigen, und das reicht ja auch aus, um dann wenigstens den ungezählten Horden von Medienvertretern aus aller Welt Erklärungen bereit zu haben, wo diese Schuldigen erwähnt sind. Und dann, zum Abschluss des netten Events noch ein schönes Gruppenbild, mit der Merkel in der Mitte, und dann fliegen Alle wieder entspannt nach Hause, nachdem man sich darüber geeinigt hat, an welchem schönen Ort dieser Welt der nächste Gipfel stattfinden wird.

Aber sowas kostet ja nur ein paar Millionen, also vergleichsweise wenig, und auch die paar hunderttausend Liter Treibstoff und andere nutzlos verschleuderte Energie kommt es da auch nicht drauf an, denn man weiss ja ganz genau, dass die Rechnungen sowieso von Anderen beglichen werden, und sich das Klima ja sowieso verändert, seit ein paar Milliarden von Jahren schon. Aber wenn man als Politiker|in einfach so die Realitäten akzeptieren würde, gäbe es ja gar nichts zu tun, und vo Allem, gar nichts zu reisen, auf anderer Leute Kosten.

Und man hätte auch keine Bösen, denen man jeweils die Schuld zuschieben könnte, weil diese sich so gar nicht an die Regeln und Gebräuche halten wollen, die in dieser Branche doch immer schon üblich waren. Merken würde der Pöbel es ja sicher nicht, gäbe es da nicht plötzlich wieder Solche, die man ja eigentlich auch nur zum Pöbel zählt, wären sie nicht so mächtig, und plötzlich sogar wieder populär.

Mir stinkt so ein Klima, ganz unbenommen davon, wie warm es draussen ist.Vor Allem, weil es ja einzig und allein wieder nur dazu dient, einen plausiblen Grund zu haben, uns mehr und mehr Freiheiten zu entziehen, und unsere Geldbeutel zu leeren. Das echte Klima aber würde sich nur ändern, wenn überhaupt, wenn die nördlichen Schönschnorrer|innen sich wenigstens an die Vorschriften halten würden, die sie anderen so gern machen möchten. Abgasskandale, Kohlekraftwerke, undichte Atomlager, und Meeresküsten, um welche bis dato die im Meer entsorgten Reste von Kriegen die Umwelt gefährden.

Und bei uns, gemäss einer TV Statistik seien wir das Land mit den meisten Grossraum-Flitzern auf den Strassen. Und wahrscheinlich auch das Land mit den meisten Lastwagen auf den Strassen. Und dazu bauen wir auch noch Autobahn-Stau-Anlagen​, um die Autos täglich etwas länger am Laufen zu halten. Wohl aber nur, um den Grünhirnen im Land gute Argumente zu geben, oder dann wenigstens, um uns gegenseitig etwas mehr im Weg zu stehen.

Verstehen kann ich zwar weder das Eine, noch das Andere Vor vielen Jahrzehnten schon, in der ersten oder zweiten Ausgabe von Peter Mpossleitner's interessantem Magazin, war detailliert zu lesen, dass wir uns am Ende einer kleinen Eiszeit befänden, und was die Konsequenzen davon sein würden. Aber da gab's halt noch keine Grünen, und deshalb wohl hat sich auch niemand politisch dafür interessiert. Zwischenzeitlich aber wurde das Theme zu einem neuen Geschäftsmodell, und auch die Verwaltung profitiert letztlich davon, mit immer mehr Personal ausgestattet zu werden. Kein Wunder also, macht man so ein Geschrei, mehr Kontrolle bedeutet ja auch immer mehr Staat.

Schuld daran aber sind sicher wieder nur Putin, Trump, der Ungare und ein paar Scheichs. Und vielleicht auch noch die Briten, oder der Spanier im belgischen Exil. Oder sonstwer, der grad nicht in den uns medial vorgespielten Rahmen der jeweils Guten und Lieben passt. Auch wenn die täglich erlebte Realität doch etwas ganz anderes belegt.

Aber was soll's, die Dummen zahlen ja meistens etwas mehr, man muss es nur laut genug anpreisen.
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October 2017 Kommentar zu
Vernunft ist keine Nische.
> Der Begriff "Rechtspopulismus" wurde im Zusammenhang mit der FPÖ erfunden

wie so viele andere Dinge auch, und der neue chinesische Kaiser will deshalb wohl jetzt dem Rest der Welt beweisen, dass der Linkspopulismus doch eigentlich so ziemlich genau das Gleiche ist. Denn auch er spricht vom Volk, nur wissen ja die Chinesen schon seit 4000 Jahren, wie das VOLK funktioniert, weil Chinesen ja schon zivilisiert waren, als Männer bei uns ihre Weiber noch an den Haaren hinter sich herzogen.

Und deshalb wissen die Chinesen auch, dass man einzelnen Menschen nur einen sehr begrenzten Freiraum gewähren darf, währenddem man bei uns die politisch Kleinsten medial immer an vorderster Front präsentiert, damit Diese dem blöden Rest der Nation dann zum Voraus schon mit Einsprachen und Klagen drohen können, wenn es um etwas geht, was ihrer extremen Ideologie nicht passt.

China wäre wohl heute noch ein armes Land, würde man politisch auf solche Gift-Freaks hören. In China braucht es daher gar keine SVP, und schon gar nicht eine AFD, und ein Grüner, der in China eine Strasse verhindern wollte, die letztlich ja nachher dafür sorgt, dass Waren und Menschen mit weniger Energieaufwand und Abgasen von einem zu anderen Ort gebracht werden kann, würde eher noch in einem Sanaturium zwangslanden, als von den Medien zumindest zur Kentnis genommen.

Der neue Kaiser wird daher Lenker sein, und Lenker brauchen, aber sicher nicht Bremser. Wir aber sollten uns vielleicht eher noch Gedanken darüber machen, wie lange noch sogenannte Organisationen wie der VCS in der Weiterentwicklung unserer nationalen Infrastruktur auch nur noch das Recht erhalten sollten, politisch eine Rolle spielen zu dürfen. Es ist nämlich auch Extremismus, die politischen Rechte bis ins Extreme auszunutzen, und so in Kauf zu nehmen, dass das ganze Land dadurch mittelfristig einen noch gar nicht bezifferbaren wirtschaftlichen Schaden erleidet, eventuell in einen Rückstand gerät, der dann gar nicht mehr aufholbar ist.

Die wirtschaftliche Welt dreht sich täglich schneller, und China hat das längst schon begriffen. Da geht es dann auch nicht mehr um rechts und links, da geht es nur noch um im Stechschritt voran. Und da unterscheidet sich Links und Rechts in Nichts. Dem Kapital aber kann das gleich sein, denn auch Kapital hat nichts mit politischen Ansichten zu tun. Die kann man ja immer noch verbal beschönigend anpassen, so wie die Nelly Nationalrat aus dem Kanton Bern.

Vernunft wäre also eher, zu akzeptieren, dass NICHTS mehr so ist, wie es vor wenigen Jahren noch war. Wir stehen an der Schwelle zu einem Zeitalter, welches nicht einmal Orwell zu erträumen gewagt hätte. Und die Allermeisten machen freiwillig auch noch mit, und empfinden es sogar als geil. Und auch unsere 'sozialen' Medien, das gemischtwirtschaftlic​he Monopol, mit dem offenen Ohr für die vermeintlich Unterpriviligierten, Abhängigen, und dem armen Rest der Welt, der doch nur so sein und leben möchte wie wir.

Auch wenn eigentlich ein verbrieftes Menschenrecht auf den freien und unbehinderten Empfang radio-elektrischer Signale bestehen würde, abgesegnet vor ein paar Jahrzehnten vom Europ.Gerichtshof. Aber auch Solches verschweigt natürlich die gesammte Linke, es geht ja um gutbesoldete Jobs, und ein Stutz pro Tag Steuern dafür wäre ja auch kein Betrag, da kann man doch Mennschenrechte ruhig etwas verletzen, und die dann trotzdem beschnüffeln, verfolgen, und bestrafen, die nicht bezahlen wollen.

Vernunft ist nur eine Nische, und wieso sollte Vernunft bei Politiker|inne|n mehr verbreitet sein als beim Rest vom Volk ?
Man wählt ja meisten doch die, die Einem irgendwo ähneln. Aber wer dieses Mal zu spät kommt, dessen Nachfahren bestraft dann wirklich das Leben, auch ohne Natur, denn die macht sowieso, was sie will.


Meine ich wenigstens, wennauch immer unkorrigiert.
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September 2017 Kommentar zu
Rentensystem: Blick zurück und nach vorn
Nun, Herr Pfister, wenn Sie es als Selbstverständklichke​it erachten, dass erstmals sämtliche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um jeder Frau das Gefühl zu verschaffen, wirklich in allen Belangen als ganz besonders schützenswerte Spezie abgesichert zu sein, schon des alleinigen Frau sein's wegen, und nur, damit die verfassungsmässige Gleichtstellung dann zur Folge hätte, dass Frauenbonusse, wie das AHV Eintritts-Alter, überhaupt zur Diskussion stehen, dann wissen Sie ganz offenbar wirklich nicht, wie Frauen funktionieren.

Es ist nämlich schon ein Privileg allein, als FRAU geboren zu sein. EIn sehr kostbares Privileg, zumindest für die Frauen, die lernen und so wissen, wie Frau damit umgehen muss. Und die Frauen, denen vielleicht kulturelle, gesellschaftliche, oder auch nur ganz persönliche Grenzen im Wege stehen, den Vorteil Frau auch erfolgreich auszuspielen, denen steht dann vielfach die politische Landschaft zur Verfügung, um die vermeintlichen Nachteile, nur Frau zu sein, zumindest mit gesetzgeberischen Mitteln zu kompensieren zu versuchen. Das geht vom ganz profanen Lamentieren bis zum busenfreien Rumtanzen, mit Geschrei, und um irgend etwas geht es immer dabei.

Aber wer könnte es besser verstehen als ich. Es ist auch ein schwieriger Weg, als Frau. Der Anspruch, die Verlockungen, der Leichtsinn, oder ganz einfach nur das Geld, sind all überall vorhanden, und den Prinzessinnen-Traum träumt ja Jede, wer könnte es daher einer Frau übelnehmen, allein schon aus Missgunst auf Andere, und so auch im politischen Umfeld, den 'Habenden' bei jeder Gelegenheit etwas am Bein zu kratzen.

Und spätestens seit dem Zischtigs-Talk vor einigen Wochen, ist es mir klar, sogar die Natur wurde von einer Frau beschuldigt, doch eigentlich sehr ungerecht zu sein, weil nicht alle Frauen mit den gleichen Attributen ausgestattet seien. Wobei, sie sind es ja, wir Männer sind ja auch nicht alle gleich gross, und lang, und hart. Für mich aber stellte sich eher noch die Frage, wieso das Schweizer TV solche Leute in einer ernsthaften Diskussion teilnehmen lässt, denn wer so denkt, sollte meiner Meinung nach sicher keinen Anspruch darauf haben, überhaupt irgendwo noch ernst genommen zu werden.

Was ist also Frau, und wer !? Aber mit Sicherheit nicht die Frauen gaben den Ausschlag dafür, dass die Abstimmung so verlief, es gab doch sehr gute andere Gründe auch. Wie der mit dem Neurentner-Bonus, hat doch mit Gleichstellung auch nichts zu tun. Und dann die 70 Stutz, das reicht doch Rentnern genau noch dazu, sich die ständig teurer werdenden Zigi's noch leisten zu können, ohne anderswo dafür sparen zu müssen.

70 Stutz, wenn ich daran danke, dass Strolche 30 Riesen und mehr kosten, pro Monat, umgerechnet also 400 Rentner, die dafür weniger erhalten würden. Und was werden denn 70 Stutz in zehn Jahren noch wert sein, 5 Päckli Zigi's, wenn's gut geht, nur, Rauchen ist ja sowieso tödlich, daher ist es doch im Alter sicher besser, wenn man's nicht mehr tut...

Wir sind am Verblöden. Die Alten, und die Jungen dazu. Oder zumindest eine Minderheit, von uns, denn die Mehrheit hat den Mist in der Luft zerrissen. Und ich bin eigentlich froh darüber, gar nicht gegangen zu sein, ich habe mich schon genug darüber geärgert, dass sich Leute, die im Jahr ~150 Riesen Lohn erhalten, um für unser Land und unsere Gesellschaft zu sorgen, nicht dafür schämen, einen derartigen Schwachsinn vom Stapel zu lassen.

Es ist der Beleg für die Ignoranz, die man zunehmend Denen entgegenbringt, die dafür sorgten, dass es so Vielen heute so gut geht. Eine Schande, und das, sollten Sie trotzdem mit Ihrer Annahme richtig gehen, vor Allem für die Spezie FRAU.

Unkorrigiert​, aber trotzdem wahr.
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August 2017 Kommentar zu
AV2020: Mehr geht nicht. Weniger dürfen wir nicht.
> Die 2. Säule wurde bekanntlich so konzipiert, dass jedefrau und jedermann für sich ein "Kässeli" anspart.

Meiner unmassgeblichen Meinung nach war die obligatorische 2.Säule sowieso der Auftakt zum grössten Raubzug, der je auf den Geldbeutel der Arbeitnehmerschaft ausgeübt wurde. Man machte sie Leute zu gesetzlich zwingend Aktionären, mit dem Resultat, dass Milliarden in den Säcken von Spekulanten landeten, und durch die ungeheuren Mittel, die plötzlich und in immer grösseren Summen zur Verfügung standen, der rasant zunehmende Raubtier-Kapitalismus​ dafür sorgte, dass ungezählte Arbeitnehmer|innen letztlich aufgrund von Firmen-Verkäufen, Rationalisierungen und Restrukturierungen ihren Job verloren.

Oder man erinnere sich an das damalige Chaos bei der PTT, wo einige Beamte über viele Jahre hinweg die doppelte Pension erhielten, sogar BR Otto Stich sah sich ausserstande, dem Parlament oder der Oeffentlichkeit zu erklären, wieso wahrscheinlich hunderte von Millionen einfach verschwunden waren. Aber woher denn hätte man auch kompetente Leute rekrutieren wollen, um die vielen Kassen und Kässelchen in einigermassen transparenter und ordentlicher Art und Weise zu führen !

Gemerkt aber hat es offensichtlich niemand, bis Heute noch nicht, was die Pensionskassenregelun​g alles zur Folge hatte, und immer noch hat.

Dabei wäre es doch so einfach gewesen, hätte auch nur Einer diesem Staat vertraut. Die AHV existierte ja bereits, zwar auch mit ungezählten Kassen, aber immerhin. Und wir hätten längst schon eine Infrastruktur, wie aus dem Ei geprellt, den den modesrnsten Bedüfrnissen entsprechend, hätte man all das ersparte Geld, mit jahrzehntelang garantiertem Zinsertrag, für die sehr langsfristigen Projekte im eigenen Land eingesetzt.

Aber so hätten halt nicht so viele Leute dann so viel Geld verdient, und risikofrei dazu, die bekommen ja ihre exorbitanten Löhne und Bonusse, ob es rentierte oder nicht.

Aber was soll's, 80 Stutz oder nicht, es wären ja nicht einmal mehr alle 3 Tage ein Päckli Zigi's, pro Monat. Zumindest im Vergleich zu ~1.'350.-- Franken, die offenbar ein nichtmal 2-stündiger Notfall-Einsatz mit Transport, wenn auch ohne Arzt, von Wildegg nach Aarau kostet. Aber da Solches ja auch meistens irgend eine gesetzlich vorgeschriebene Kasse bezahlt, spielt auch das keine Rolle, wichtig ist ja nur, dass es funktioniert.

Ich bin eigentlich nur noch froh, schon so alt zu sein. Und dazu, doch in der relativen Nähe zur DE-Grenze zu leben. Es espart mir gelegentlich nicht nur hohe Schweizer Preise, sondern hindert mich zudem noch daran, ungewollt mit einem Teil meiner AHV diesen Luxus-Staat auch noch steuerlich mitfinanzieren zu müssen, wenn mich, als Rentner, dieses System ja sowieso nur noch als Last empfindet.

Wäre ja nur blöd, rein rechnerisch gesehen ...
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August 2017 Kommentar zu
AV2020: Mehr geht nicht. Weniger dürfen wir nicht.
Herr Hottinger, das EINZIG Gute am Ganzen wird sein, dass es mit absoluter Sicherheit in wenigen Jahrzehnten schon Viele Derer treffen wird, die Heute noch über jeden neu hinzugekommenen Einwander jubelt.

Alles Andere entbehrt eigentlich jeden Kommentars. Es ist kein Geld mehr da, um neue Strassen zu bauen, nur noch, um, wie zurzeit im Umfeld des Bareggs bis Lenzburg, in wochenlangem Aufwand kilometerlange neue weisse Ein- Aus-Fahrt Verkehrslinien zu ziehen, und mit immer mehr und millionenschweren elektronischen Anzeigesystemen, die sich teilweise auch noch widersprechen, die Autofahrer krank zu machen.

Dort aber, wo es wirklich Anzeigen, seit Jahren schon, dringend brauchen würde, tut sich NIX.

Und nächtens macht man beim Rastplatz Birrhard in Richtung Bern, 1 Kilometer vor der nächsten Baustelle, erfahrungsmässig ( 98kmh=120.-) auch mal etwas Radarblitzerei, um denen, die dort logisch mehr als nur 80 fahren, auch noch Geld zum Sack raus zu ziehen. Dass man dabei, zumindest eventual-vorsätzlich,​ auch noch riskiert, dass Einer wegen dem Blitzen des Vordermannes brüsk bremst, und der Nachfolgende seinen Hintern küsst, ist für mich nur noch die Krönung eines Zustandes und Systems, in welchem schon seit Längerem keine Vernunft mehr waltet, und schon gar keine Kompetenz.

Das Geld wird rausgeschmissen, weil man es hat. Und weil man Freunde, Gönner, und Kollegen hat.
Und spätestens, seit der Herr Giezi aus Transportlingen seinen Segen zum elektronischen Erzeugen von plötzlichen Staus auf Schweizer Autobahnen gab, äussert sich politisch niemand mehr dazu. Und er erhält dafür jetzt auch Geschenke und Zuwendungen aus diesen Kreisen, wie Alle Anderen auch.

Und so schliesst sich der Kreis dann auch wieder, Alle sind zufrieden, oder haben mindestens etwas daran verdient.
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June 2017 Kommentar zu
Pädophile Priester
Fakt aber ist, dass niemand dazu gezwungen wird, Kirchensteuern zu bezahlen. Es sei denn, man traue sich nicht, aus so einem irdischen Verein auszutreten. Aber mit Verboten löst man keine Probleme, man schafft höchstens Neue damit. Und dass Männer ein Triebleben haben, völlig unabhängig davon, welchen Beruf sie ausüben, ist doch auch hinlänglich bekannt.

Ich weiss deshalb nicht, wieso sich jemand darüber aufregt. Die katholische Kirche war doch immer schon verbunden mit Macht, Terror, und Gewalt, darin unterscheidet sie sich keineswegs von anderen Religionen, die wir heute zum Teil als verbrecherisch bezeichnen.

Solange aber Menschen Religionen brauchen, wird sich daran auch nichts ändern.
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June 2017 Kommentar zu

> Und wenn man anonym abstimmen kann, kann man sich auch anonym zu politischen Fragen äussern.

Aha, als so etwa, wie an einer Gemeindeversammlung verkleidet draussen hocken, und nach innen schreien, da erübrigt sich wohl eine weitere Diskussion, mit Leuten, die ganz offenbar einfach nicht wissen, wie Freiheit und Demokratie funktionieren.

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June 2017 Kommentar zu

wes Brot ich ess, des Red ich red, oder so ähnlich, pflegte mein Vater jeweils zu sagen, Frau Stutz, und wer abhängig ist, muss sich halt dann auch darauf einstellen. Mit ein Grund für mich, jahrzentelang die Unabhängigkeit zu wählen. Auch wenn man ja trotzdem abhängig bleibt, aber ist ist einfacher, einen von tausend Kunden zu verlieren, als einen Chef, nur muss diese Entscheidung zumindest Jede|r selber treffen.

Mich aber prägten vor Allem die Erfahrungen, die ich als Kind schon machte. Zum Beispiel, als ich einmal von der Schule nach Hause kam, und vom kleinen geilen VIVIL Automat, der seit ein paar Tagen neben der Tankstelle angebracht war, nur noch die Gewindebolzen aus der Mauer ragten. Und es dauerte Wochen, bis mein Vater mir eröffnete, vom Herrn Disch einen Anruf erhalten zu haben, mit dem Hinweis, den Automaten entweder sofort zu entfernen, oder dann auf die Firma Disch als Kundin zu verzichten.

Solche​rlei Dinge haben mich sehr stark geprägt, und schon früh aufgezeigt, wie das reale Leben so funktioniert. Und schon deshalb hat es mich geradezu begeistert, wie Donald mit den Dagoberts umging, und mit allen Anderen doch auch, es geht ihm, im allerbesten Fall, doch ganz einfach a.A. vorbei, was alle die kleinen Würmer und Neider an ihm auszusetzen haben. Im Gegenteil, es spornt ihn wahrscheinlich geradezu an, die bislang bestehenden ungeschriebenen Gesetze der Politik und der feinen Gesellschaft zu brechen, und sich fast schon so zu benehmen wie ein kleiner Robin Hood.

Ich aber brach eigentlich nur eher selten Gesetze, und spezialisierte mich mehr darauf, die Grenzen bestehender Gesetze auszuloten. Aber auch das war geil, eine Zeitlang zumindest, und es benötigte einen letztlich sogar den Bundesrat, mit einem, im Nachhinein als verfassungswidrig erklärten, dringlichen Bundesbeschluss, um mein quasi-terroristisches​ Treiben zu beenden. Nur, leider hatte ich dann keine Kohle mehr, um den Staat dafür auch noch zu verklagen, und unsere damals noch linientreuen Medien sahen auch keinen guten Grund, um sich mit derartigen Kleinigkeiten zu befassen.

Das Schweizer TV schlug mir allerdings vor, einfach, mit Voranmeldung, die Autobahn zu sperren, dann bekäme ich sicher die gebührende Aufmerksamkeit. Aber sowas war mir dann trotzdem zu heikel, und so fand ich mich halt einfach damit ab, halt in einem Land zu leben, wo (damals, wie auch später nochmals) Schlümpfe und andere Figuren regieren, um man wohl selber am Besten dran ist, wenn man wirklich allein nur für sich selber schaut.

Sie erkennen daher sicher, auch unabhängig zu sein, und zu bleiben, ist nicht immer nur leicht. Und sehr viel davon ist auch reine Diplomatie, wäre ich anfangs meines Krieges den zustängigen Subalternen in den Hintern gekrochen, wer weiss, was wohl rausgekommen wäre, aber ich betrachtete mich als freien Schweizer, und Staat und Politik als etwas Ehrenhaftes, nur, das allein reicht halt einfach nicht, c'est la ton qui fait la musique, und wer besser lecken kann, dem geht es meistens dann auch besser.

Als Abhängige|r aber bleibt einem gar keine Wahl. Und wer nicht mitspielt, hat auch schon verloren, und schon in jüngerer Zukunft werden Firmen die Möglichkeit haben, sich das Profil zukünftiger Mitarbeiter ausdrucken zu können, völlig unbenommen davon, mit welchen ALIAS Namen diese sich im Web rumtreiben. Das sollte man sich einfach merken, und dann vielleicht halt drauf verzichten, seine/ihre schlechte Laune im Web irgendwo abzureagieren.

Wie im ganz normalen Leben auch. Ausser man habe so viel Geld, wie Donald, und mache sich einen Riesenspass daraus. Und dafür bewundere ich ihn sogar ein Wenig, auch wenn er mir sonst ja auch nie sehr sympathisch war.

Unkorrigiert, wie das meiste von/an mir...
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May 2017 Kommentar zu
Wannacry und die Staatstrojaner
Keine Ahnung, ehrlich gesagt, aber ich hatte auch nie ein Ressentiment gegenüber MS, wo wären wir denn heute, hätte es Bill Gates nie gegeben. Die anderen waren sowieso meist nur Edelbastler und Codefreaks, und der Knaller, der ihn nicht einmal empfangen wollte, als Gates ihm sein DOS abkaufen wollte, hätte sich sicher dafür seither jeden Tag mindestens einmal in den Kopf schiessen können...

Aber zugegeben, mit seinem Active-X Schei.. hat ja auch alles erst so richtig begonnen. Und von da an war es immer viel wichtiger, erstmal mit dabei zu sein, und die Sicherheit hinkte von da an immer meilenweit hinterher.

Die ganz grosse Gefahr ist daher eher, dass es auch in Zukunft nicht viel besser werden könnte, und allein schon der Wettbewerbsdruck, teils aber auch das Wissen, viele zwingt, in Sachen Sicherheit Kompromisse einzugehen.

Man wird es noch lernen müssen. Und grad vorletzte Nacht kam ein Beitrag über Singapur, mit seinem Anteil von 55 Prozent Hochschulabsolventen in technischen und digitalen Berufen im Parlament. Und ging durch den Kopf, um was es meist in unseren Parlamanten geht, einem Parlemant, welches sich lieber über Transgender und alleinhabende Kinder-Mütter unterhält, als über so komplizierte Dinge, die sogar mit dem gefährlichen Strom zu tun haben. Ausser die Bundesrätin vielleicht, aber die kam ja auch aus der Strombranche, bevor sie Bundesrätin wurde...

Auch so ein Virus, aber was soll's. es kam mir einfach in den Sinn, denn der Bericht aus SIngapur hat mich wirklich etwas erschreckt. Auch wenn ich zum Aufwachen ja eigentlich schon viel zu alt bin...
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