Emil Huber Parteifrei

Emil Huber
Emil Huber Parteifrei
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Jahrgang: 1960








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 18 Stunden Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
@Kuske

"Alleine das Foodwaste in der Kalkulation einberechnet ist, ist falsch"
Aber dann beantworten Sie mir, wer die Kosten für Foodwaste übernimmt, das Geschäft oder der Grossverteiler etwa?
Das glaube ich kaum, müssten die Geschäfte / Grossverteiler die Kosten selbst tragen würden sie schnell mal auf zu volle Regale und ein Überangebot verzichten.
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Vor 20 Stunden Kommentar zu
Erst die Zeit wird es zeigen
Vielleicht dann, wenn die Stimmbürger vor der Abstimmung nicht mehr mit diffusen Ängsten manipuliert werden, in diesem Fall ging es um höhere Preise und weniger Auswahl.
Sonst ist meist der Dauerbrenner "Arbeitsplätze" das Druckmittel erster Wahl von FDP, SVP, Economiesuisse, Avenirsuisse und Co.
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Vor 20 Stunden Kommentar zu
Erst die Zeit wird es zeigen
Vielleicht sollte man eine Initiative in der Richtung machen wie es der ETH-Agronom Hans Rudolf Herren vorschlägt:

«Bio-L​ebensmittel sollten die Norm sein»
Klar, solange der Bauer jährlich tausende Franken für eine Biozertifizerung ausgeben muss, bleibt es schwierig. Bio ist gut, muss meiner Meinung nach aber nicht zertifiziert werden. Bio sollte die Norm sein. Ich plädiere ohnehin schon lange dafür, dass die Bauern, die Chemie einsetzen, diese erstens deklarieren und zweitens eine Abgabe dafür zahlen müssen. Dadurch würden die Preise der kontaminierten Lebensmittel automatisch steigen und die Bioproduktion bevorteilt. Heute ist es genau umgekehrt: Man bestraft das Gute und fördert das Schlechte.
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Vor 20 Stunden Kommentar zu
85-jährigen Mann vor Zug geschubst
In diesem Fall ist es aber zweifelsfrei eine schwere strafbare Tat.
Ob wir in einem Rechtsstaat leben habe ich etwas meine Zweifel, da werden nicht selten die eigentlichen Opfer mehr bestraft als die Täter, besonders wenn diese aus "gutem Hause" sind.
Recht und Gerechtigkeit sind leider oft nicht das Gleiche.
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Vor 21 Stunden Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
Zweifellos hatte Ford sicher auch seine Schattenseiten.
Auch​ sein Enkel Ford ll hatte wohl keine sehr soziale Einstellung, wie die Anekdote zeigt:

"Legen​där ist die Anekdote aus den 1950er Jahren, als der Gewerkschaftsführer Walter Reuther eine der vollautomatischen Anlagen der General-Motors-Werke besuchte. Der Gastgeber, Henry Ford II, fragte den Gewerkschaftsführer spitz, indem er auf die menschenleere Halle zeigte: "Walter, wie willst du diese Roboter dazu bringen, dass sie deine Beiträge zahlen?" Worauf Reuthers kühl konterte: "Henry, wie willst du die Roboter dazu bringen, dass sie deine Autos kaufen?"

Zur Umwelt:
Aber auch heutzutage wird Regenwald abgeholzt um Palmöl und Soja anzubauen. Müsste man also auch z.B den Nutella Hersteller usw. aufzählen.
Das gäbe noch eine lange, lange Liste unterhalb dem Namen Ford.

Zur Ausbeutung:
"Die Arbeitsprozesse in den Fabriken waren bis ins letzte Detail standardisiert und rationalisiert. Die Einführung des Fließbandes ermöglichte es, die Produktion so in einzelne Arbeitsschritte zu zerlegen, dass kein Arbeiter lange angelernt werden musste."

Solches gibt es auch heute noch, es heisst nur anders, z.B Lean Production, ISO etc., wo jeder Arbeitsschritt erfasst und vorgegeben wird.

Und auch heute gibt es Firmenchefs, die in Wirklichkeit "Wohltäter" aus knallhartem Kalkül sind.
Ihnen fallen da bestimmt noch ein paar Namen mehr als nur Ford ein?

Nun, es ging ja nicht um Ford selbst sondern um den Satz "Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

Es gibt auch noch eine andere Variante die lautet: "„Es ist gut dass die Menschen des Landes unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn sonst, so glaube ich, hätten wir noch vor morgen früh eine Revolution.“

Ich habe etwas den Verdacht, wenn jemand wegen einem Zitat "Magenschmerzen" bekommt hat dieser jemand vielleicht Angst, das durch das Zitat einige "schlafenden Hunde" aufgeweckt werden und merken, das mit dem Geld etwas faul ist.
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Vor 22 Stunden Kommentar zu
Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Herr Wobman

Danke, aber ich will mich nicht mit fremden Federn schmücken, die Idee stammt von ETH-Agronom Hans Rudolf Herren, aber ich finde sie auch sehr gut.
Es wäre so wie er es vorschlägt auch viel einfacher und gerechter.
Hier nochmals der vollständige Artikel:

https://w​ww.infosperber.ch/Art​ikel/Wirtschaft/Bio-L​ebensmittel-sollten-d​ie-Norm-sein
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Es kann sich nicht jeder "Bio"-Preise leisten
@Krähenbühl

Nur weil jemand ein Zitat wiedergibt muss er noch lange nicht die gesamte Philosophie oder Ideologie des Verfassers übernehmen.

Sie sollten etwas klarer werden mit dem, was Ihnen an Ford alles nicht gefällt?
Mir gefällt auch nicht alles, was Ford vertrat, wie die monotone Fliessbandarbeit, welche ursprünglich von Schlachthöfen abstammt.

Dann Umweltzerstörer?
Fuh​r nur Ford Auto ? Nein, das Auto ist ja auch der Deutschen und des Schweizer liebstes Kind. Das "Volk", die Masse macht ja die Umweltzerstörung.
Vo​r 30 Jahren wollte Chr. Blocher den Wasserstoffmotor entwickeln, nach seinen Aussagen gelang es auch, es funktionierte alles wunderbar, der sauberste Motor den es gibt, aber die Tankstellen? Daran scheiterte es wohl, man braucht wohl nicht zu sagen, dass es den Öl Konzernen nicht gefallen würde, wenn sich da eine Konkurrenz aufbauen würde. Ford kann nicht der Verhinderer gewesen sein, der war schon tot...

https://baz​online.ch/schweiz/die​-welt-ist-voller-wund​er/story/20360830

​Zum Thema Antisemitismus hat Thomas Binder schon einen hervorragenden Beitrag veröffentlicht:

ht​tps://20min.www.vimentis.ch​/d/dialog/readarticle​/es-kann-keine-juedis​che-weltverschwoerung​-geben/

Zum Geld schrieb auch einer Ihrer Autoren, Yuval Noah Harari, etwas:

http://www.​ynharari.com/de/topic​/geld-und-politik/


Er unterschlägt dabei aber wichtige Fakten, wie die enormen Macht- oder Ohnmacht Konzentrationen, die Besitzer und Besitzlosen, welche das Geld und vor allem die falsche Umsetzung des Geldsystems mit sich bringt.
Meiner Meinung nach sieht er das alles viel zu positiv.

Bernard Lietaer ist da viel realistischer.

htt​ps://www.larsschall.c​om/2016/02/26/ein-wie​dersehen-mit-bernard-​lietaer/



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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Hier ein lesenswerter Text:

"Klar, solange der Bauer jährlich tausende Franken für eine Biozertifizerung ausgeben muss, bleibt es schwierig. Bio ist gut, muss meiner Meinung nach aber nicht zertifiziert werden. Bio sollte die Norm sein. Ich plädiere ohnehin schon lange dafür, dass die Bauern, die Chemie einsetzen, diese erstens deklarieren und zweitens eine Abgabe dafür zahlen müssen. Dadurch würden die Preise der kontaminierten Lebensmittel automatisch steigen und die Bioproduktion bevorteilt. Heute ist es genau umgekehrt: Man bestraft das Gute und fördert das Schlechte."

https:​//www.infosperber.ch/​Artikel/Wirtschaft/Bi​o-Lebensmittel-sollte​n-die-Norm-sein



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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Herr Wobmann

Habe ich irgendwo geschrieben, dass ich gegen die Initiative bin?
Ich habe nur Bedenken bei der Umsetzung angebracht.
Ich frage mich, ob die Umsetzung (welche ja das Wichtigste sein soll) nicht nur auf dem Papier stattfindet. Es gibt schon heute einen Wirrwarr mit den verschiedenen Labels.

https://ww​w.blick.ch/life/essen​/heidi-bio-demeter-pr​o-montagna-und-co-das​-bedeuten-die-milch-l​abels-wirklich-id8831​193.html

Nehmen wir mal die Milch, da gibt es Bio, konventionell, Demeter etc.
Nun wie kommt die Milch zum Verarbeiter?
Es fahren da Lastwagen mit Zisternen von Bauer zu Bauer, um die Milch einzusammeln.
Ich habe noch nicht gesehen, dass verschiedene Lastwagen unterwegs sind, der eine fährt zum Demeter, der andere zum Bio, noch ein anderer zum konventionellen Bauern etc.?
Und Sie?

Die Milch müsste aber getrennt gesammelt und verarbeitet werden. Oder?
Vor langer Zeit kannte ich einen Lastwagenfahrer, der sammelte am Sonntag in einer Region in Graubünden überall die Milch ein und fuhr dann damit sage und schreibe zu einem Verarbeiter nach Zürich!

Einigermaß​en sicher ist man halt nur, wenn man Ware direkt beim Bauern bezieht.
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