«Für gesunde sowie umweltfreundlich und fair hergestellte Lebensmittel (Fair-Food-Initiative)»

Unterthemen:

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Ziel der Vorlage

In der Schweiz sollen nur noch Lebens- und Futtermittel aus einer nachhaltigen, umwelt- und tierfreundlichen sowie fairen Produktion erhältlich sein, egal ob einheimisch produziert oder importiert.

Was wird geändert?

Bei einem Ja zur Initiative erhält der Bund den Auftrag, das Angebot an nachhaltig und fair produzierten Lebens- und Futtermitteln zu erhöhen und die strengen Vorschriften auch bei Importgütern durch Einfuhrzölle und Kontingente durchzusetzen. Des Weiteren soll er regionale und saisonale Produkte fördern, Massnahmen zur Eindämmung der Lebensmit-telverschwendung treffen sowie negative Auswirkungen von Lebensmitteltransporten eindämmen.

Argumente dafür

  • Eine Annahme der Initiative erhöht die Qualität und Fairness der importierten Lebensmittel massiv.
  • Zudem wird der Tierschutz gesteigert und die Umwelt geschont.
  • Ausserdem schafft die Initiative fairere Arbeitsbedingungen in der Lebensmittelproduktion.

Argumente dagegen

  • Ein Ja zur Initiative schafft eine enorme Bürokratie, die teuer und unübersichtlich ist.
  • Zudem verstösst die Initiative gegen internationale Verträge und Prinzipien des Freihandels.
  • Durch die hohen Anforderungen werden Familienbetriebe gefährdet, welche die neuen Bestimmungen aufgrund fehlender finanzieller Möglichkeiten nicht erfüllen könnten.


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Abstimmung vom 23.09.2018: «Für gesunde sowie umweltfreund-lich und fair hergestellte Lebensmittel (Fair-Food-Initiative)»

Abstimmung vom 23.09.2018: «Für gesunde sowie umweltfreund-lich und fair hergestellte Lebensmittel (Fair-Food-Initiative)»

In der Schweiz sollen nur noch Lebens- und Futtermittel aus einer nachhaltigen, umwelt- und tierfreundlichen sowie fairen Produktion erhältlich sein, egal ob einheimisch produziert oder importiert....  [ weiter ]


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