Sicherheit, Kriminalität > Armee,

Zivildienst soll unattraktiver werden.

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50%
(8 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte Vor 5 Tagen

Eine militärische Ausbildung zum Krieger,der einst Feinde töten soll,wird nie ein Vergnügungspark sein!Das soll es wohl auch nicht sein!Was heisst da unmotivierte Soldaten?Wer ginge schon gerne in einen Krieg?Sollte der Westen noch mehr die wirtschaftlichen "Schrauben" anziehen gegenüber Russland..!..und etablierte sich dort wieder eine Diktatur,wo der Putin noch geradezu ein laues Lüftchen gewesen wäre,was dann?Das Problem mit den Islamisten?..ist das auf friedliche Art zu bewältigen?Nun, wir können der "Schweiz ohne Armee" frönen..!.. ein grösserer Teil tut das!..ich für mich habe kein gutes Gefühl,in einem Land leben zu müssen,dass völlig wehrlos ist..!....Eine gut gerüstete Armee hat doch nur schon durch seine Präsenz,eine gewisse Reflexion die einen potentiellen Gegner Vorsicht walten lässt..!Dazu kommt,das ein Land ohne Gegenwehr zu einem potenziellen "Aufmarsch-Gebiet" wird,von wo es dann leichter über andere herfallen kann.So könnte es sein,dass sich die Nato veranlasst sähe,hier einzumarschieren,nur um solchen Gedankenspielen den "Wind" aus den Segeln zu nehmen..!Die neutrale Schweiz braucht dringend eine starke ,gut gerüstete Armee, mit modernsten Kampf-Flugzeugen..!Al​les andere ist für mich völlig unverständlich und unbegreiflich.


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88%
(8 Stimmen)
ueli hofer sagte Vor 5 Tagen

Neuerdings reicht ein Satz mit 13 Wörter um eine Diskussion loszutreten.
Man könnte den Satz sogar um 50% kürzen, ohne die Aussage zu verändern.

Z.B. «noch mehr unwillige Soldaten in der Armee?»



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70%
(10 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 8 Tagen

Für die Berufswelt spielt ja kaum eine Rolle mehr, ob man beim Militär ist oder sich als Offizier bewähren konnte. Heutzutage gibt es auch abseits des Militärs Strategien, sich Führungsqualitäten zu holen.

Dazu hat der Wert der Armee nach dem kalten Krieg abgenommen, weil keine direkte Bedrohungslage exisitiert, wozu man ein Armee benötigt.

Dazu gab es einen gesellschaftlichen Wandel, so dass die Grippen-Vorlage abgelehnt wurde. Zu Zeiten des kalten Krieges wäre dies undenkbar gewesen.

Da man seit 1848 keinen Krieg mehr geführt hat, fehlen auch Vorbilder und Legenden, an denen sich die Armee sich klammern könnte.

Wenn die Armee mehr Rekruten holen und halten will, müsste sie vielleicht mehr tun, damit der Dienst in der Armee sinnvoll erscheint.


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33%
(12 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 9 Tagen

Ach was, Herr Schneider. Seit das Doppelvögeln der Schweiz auch in der Armee längst akzeptiert ist, hat’s, genau wie in der Fussball-Nati, immer genügend Motivierte die sich in dieser Tradition „für ihr Heimatland“ einsetzen und die ihm „etwas zurückgeben“ wollen…

http://www​.20min.ch/schweiz/new​s/story/Aufregung-um-​stolze-Kosovaren-in-d​er-Armee-12854816



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75%
(12 Stimmen)
Alex Müller sagte Vor 9 Tagen

Die Schweiz ist eine Demokratie. Das Militär ist als Milizarmee angelegt mit einem Anteil Berufssoldaten. Lange Zeit galt, wer auch im Berufsleben weiterkommen wollte, war gut beraten "weiter zu machen". Hauptleute, welche die "Zentralschule" besucht hatten, wurden gerne als Vorgesetzte eingestellt. Heute hat sich das gewandelt. Es gibt jetzt überall Kaderschulungen. Die Industrie braucht darum keine Offiziere mit Führungserfahrung mehr. Man will keine Mitarbeiter, die wegen Militärdiensten fehlen .( Das tönt auch nicht gerade solidarisch oder eidgenössisch). Der Zivildienst ist eine gute Möglichkeit, den obligatorischen Dienst an der Allgemeinheit auf eine andere Art zu leisten.
Dass nun die Armee mangels genügendem Nachwuchs den jungen Schweizern den Zivildienstweg vergällen will, indem sie einfach die Regeln ändert, finde ich einer Milizarmee nicht würdig. So ein Vorgang spaltet. Und motiviert nicht, sondern drängt die jungen Leute in die RS. Ob das den "Verteidigungswillen"​ fördert, darf bezweifelt werden. Was die Armee hingegen etwas eingesehen hat, ist, dass die RS einen Ausbildungscharakter haben muss, der sich befreit, von Zugschule und Drill. Die Fachausbildung soll ganz im Mittelpunkt stehen.


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70%
(10 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte Vor 9 Tagen

Sehr aussagekräftig dieser Beitrag....


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