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Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion

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Der Na­tio­nal­rat hat das Kli­maü­be­rein­kom­m​en von Paris ge­neh­migt – gegen die SVP und ein­zelne FDP­ler. Die Dis­kus­sion im Na­tio­nal­rat nahm zum Teil bi­zarre For­men an. Aber am Ende ver­warf der Rat zu Recht die For­de­rung der FDP, die Ziel­vor­ga­ben für die Re­duk­tion beim Aus­stoss von Kli­ma­ga­sen zu re­du­zie­ren. Die Schweiz will ihren Aus­stoss bis 2030 um 50 Pro­zent ge­genü­ber dem Zu­stand von 1990 senken.

Die Kli­ma­ver­än­de­rung​ ist ein Fakt. Die glo­bale Er­wär­mung ist mit Daten be­legt. Und doch gibt es SVP­ler, die sich kon­se­quent gegen diese Tat­sa­chen stel­len. Und es gibt Li­be­ra­le, die mei­nen, Kli­ma­schutz­mass­na​h­men ge­fähr­den un­sere Wirt­schaft. Sie ver­ken­nen da­bei, dass es gar keine Al­ter­na­tive dazu gibt, als Mass­nah­men zu er­grei­fen. Die Kos­ten für das Nichtstun sind schon längst be­rech­net, und sie sind hoch. Kli­ma­schä­den wie Un­wet­ter, Ein­bus­sen beim Tou­ris­mus und der Land­wirt­schaft wür­den al­leine in der Schweiz mit 2 bis 3 Mil­li­ar­den jähr­li­chen Kos­ten zu Buche schla­gen, wenn die Tem­pe­ra­tur um 2 Grad an­stei­gen wür­de.

Eigentlich könnte sich heute jede und jeder über die Fakten zur Klimaveränderung informieren. Einen Tag vor der Diskussion im Nationalrat bot sich ein Vortrag von WSL-Direktor Professor Konrad Steffen dafür an. Noch nie in den letzten 800‘000 Jahren war die CO2-Konzentration in der Atmosphäre der Erde so hoch wie heute. Bis 1950 lagen die Konzentrationen immer unter 300 ppm (parts per million), heute sind wir bei 408 ppm. Während sich die (kleineren) Veränderungen in den früheren Zeitalter über 10‘000e Jahre dahinzogen, lief die heutige Zunahme im Zeitraffer weniger Jahrzehnte ab.

Professor Steffen zeigte das ganze Ausmass von Gletscher- und Polschmelze auf und den damit einhergehenden Anstieg der Ozeane. Holland wird seine Küstengebiete mit hohen Dämmen (und hohen Kosten) vielleicht noch schützen können, in ärmeren Regionen vor allem in Asien werden hunderte Millionen Menschen ihre Heimat verlieren und umgesiedelt werden müssen. Aber auch bei uns wird es zu Klimaauswirkungen kommen. Das Abschmelzen der Gletscher, Felsstürze und Murgänge oder Überschwemmungen werden die Landschaft verändern und zu hohen Kosten führen. Also: Nichtstun geht nicht. Auch die Ausrede, die Schweiz trage ja nur 0.1 Prozent zum globalen Ausstoss von Klimagasen bei, ist kein Argument. Viele unserer importierten Produkte verursachen hohe Treibhausgase im Ausland. Deshalb wird die Schweiz einen Teil ihrer Kompensation im Ausland tätigen.

Die Schweiz ist darauf angewiesen, dass auch alle anderen Länder ihre Aufgaben erledigen. Realistisch betrachtet reichen die von allen Ländern bis jetzt zugesicherten Reduktionsziele nicht aus, um die Erderwärmung auf höchstens 1.5 Grad zu beschränken. Deshalb müssen die Ziele schrittweise erhöht werden. Das gelingt nur, wenn alle beim Klimaabkommen mitmachen. 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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59%
(17 Stimmen)
Benedikt Jorns sagte March 2017

Der Anstieg der CO2-Konzentration erfolgt sehr konstant um jährlich 2 ppm. Der weltweite Anteil der fossilen Brennstoffe an der Energieversorgung bleibt in den kommenden Jahren bei gut 85%. Die erneuerbaren Energien und die Kernenergie können ihren gemeinsamen Anteil von knapp 15% leider nicht wirksam erhöhen. Grosse Fortschritte in allen Bereichen wären dazu notwendig.

Sie gegeneinander ausspielen ist wohl das Dümmste, was wir tun können! Wir brauchen sie beide! Z.B. unsere Energiestrategie 2050 steht in totalem Widerspruch zu den weltweiten Bemühungen, im Kampf gegen den CO2-Ausstoss Fortschritte zu erzielen.
Von Jahr zu Jahr erhöht sich unser Stromimport im Winterhalbjahr. Zunehmend ist es dreckiger Kohlestrom. Mit der absehbaren schrittweisen Abstellung unserer Kernkraftwerke werden wir im kritischen Winterhalbjahr in grossen Mengen Strom importieren müssen.
Folgende Grafiken zeigen dies eindrücklich. >> www.ch-strategie.ch/G​rafiken.pdf



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53%
(17 Stimmen)
Thomas Bachmann sagte March 2017

Das Mr. Trump kein Präsident ist, den man ernst nehmen kann, wird mit der Zeit jedem Zweifler mit der Zeit noch klar werden. Hat aber auch etwas gutes, die USA bewegt sich mit diesem Präsidenten in grossen Schritten der Vergangenheit zu. Das eröffnet uns wieder einen neuen Markt um unsere Wirtschaft wieder stärken zu können.

Bezüglich der Klimathematik, kann festgehalten werden, dass es in der Weltgeschichte schon immer grosse und kleine Klimaverschiebungen gegeben hat. Nur für die Grünen gibt es die Sahara seit Anbeginn der Zeitrechnung. Oder wie sah die USA früher aus, vor allem auch wenn man die Geschichte der Mojave Wüste mal anschaut. Auch das Ozonloch ist sich bereits wieder am reduzieren, daher wird auch nicht mehr so oft darüber berichtet.

Wir Menschen können sicherlich einiges tun um die Verschmutzung der Luft zu reduzieren, jedoch hat dies nur zum Teil etwas mit der Klimaveränderung zu tun. Auch unsere Regierung spricht nur von Massnahmen, ist jedoch nicht bereit effektiv etwas dafür zu tun. Siehe Energieversorgung. Wir kaufen sogenannten schwarzen (schmutzigen) Strom in der Nacht ein um unser Gewissen zu beruhigen, dass wir was für die Umwelt tun. Mit dem schwarzen Strom produzieren wir am Tag "sauberen" Strom. Wasser der Stauseen wird in der Nacht mit dem schmutzigen Strom wieder hoch gepumpt.

Die Klimapolitik interessiert unsere Regierung nur, wenn daraus Steuern abgeleitet werden können. Daran wird sich auch nichts ändern, solange unsere sogenannten Volksvertreter in den Verwaltungsräten der effektiven Entscheidungsträgern sitzen. In osteuropäischen Ländern spricht man in diesem Zusammenhang auch von Korruption. Naja Geld regiert halt die Welt. Wobei sich auch dieser Kreis schliesst. Was ist nun Donald Trump...????


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59%
(17 Stimmen)
Martin Schneeberger sagte March 2017

„Kli¬ma¬schä¬den wie Un¬wet¬ter, Ein¬bus¬sen beim Tou¬ris¬mus und der Land¬wirt¬schaft wür¬den al¬leine in der Schweiz mit 2 bis 3 Mil¬li¬ar¬den jähr¬li¬chen Kos¬ten zu Buche schla¬gen, wenn die Tem¬pe¬ra¬tur um 2 Grad an¬stei¬gen wür¬de.“

Dieser Satz ist eine Behauptung. Das Klima ändert sich, seitdem die Erde besteht. Die Natur passt sich ohne Aufheben an. Der Mensch soll dazu nicht in der Lage sein? Die angegebenen Schäden könnten genauso gut verzehnfacht oder gezehntelt werden, sie wären genauso plausibel.

Der Meeresspiegel ist in den letzten Jahrhunderten pro Säkulum kontinuierlich 20 cm angestiegen. Ob sich dies jetzt beschleunigt hat, müsste belegt werden. Ich würde deshalb gerne bezweifeln, ob hunderte von Millionen Menschen notabene gegen ihren Willen umgesiedelt werden müssen.

Bevor ich allenfalls wirre politische Aktivitäten unterstütze, verlange ich, dass die Klimamodelle korrigiert werden.

Der Einfluss der Sonne auf den Klimawandel wurde bis vor kurzer Zeit generös vernachlässigt. Dabei könnte es sein, dass sie sich als einer der Hauptfaktoren des Vorgangs erweist.

Bis heute ist umstritten, ob das CO2 die Erwärmung verursacht, oder ob die Konzentration infolge der Erwärmung zunimmt. Letzteres würde den Diagrammen über die Wärme- und Kälteperioden der letzten 450‘000 Jahre eher entsprechen, unter Berücksichtigung der Kapazität der Meere, bei Temperaturabnahme CO2 aufzunehmen und bei Erwärmung wieder auszugasen.

Gemäss Vorhersagen der Experten von IPCC und UNFCCC müsste die Erdoberfläche infolge der Erwärmung versteppen. Die Auswertung der Satellitenaufnahmen der letzten 18 Jahre zeigt jedoch, dass die Oberfläche ergrünt, und das in nicht unbedeutendem Ausmass. (Googeln unter „global greening“.) Die sog. Experten müssen umdenken.

In den bisherigen Modellen sind die sog. Wärmeinseln nicht berücksichtigt. Beispiel: Als die Messstation beim Münchner Flugplatz installiert wurde, stand sie in freier Natur. Heute ist ihre Umgebung zubetoniert und überbaut. Schon deshalb zeigt sie eine höhere Temperatur an, wie tausende Wetterstationen vor allem in der nördlichen Hemisphäre. In der Stadt ist es durchschnittlich einige Grade wärmer als ausserhalb. Solange diese Verzerrungen in den Klimamodellen nicht ausgeglichen werden, sind diese m.E. schlicht Makulatur.

Während das CO2 ein relativ harmloses Gas ist, sind z.B. Stickoxide über 200 Mal stärkere Treibhausgase. Gegen letztere wird jedoch keine Beschränkung erlassen, denn solcherlei würde die hiesige Industrie pieken, während sich mit der CO2-Abgabe erkleckliche Geschäfte machen lassen. Rein schon der spekulative Aspekt dieser Spezialabgabe lässt mich zweifeln, ob damit der Erde etwas Gutes angetan wird.

C. Friedl erwähnt die durchschnittliche Erhöhung der CO2-Konzentration in den letzten Jahrzehnten. Soviel ich weiss, sind in den 90ern des letzten Jahrhunderts zwischen 250 und 400 ppm gemessen worden, je nach Kontinent, Jahreszeit, örtlichen Klimabedingungen, Wetter, Luftfeuchtigkeit etc. James Kendall z.B. hat 1916 bereits 353 ppm gemessen. Ein gültige Zahl für die gesamte Erde festzusetzen, und das auf einen millionstel genau, finde ich sehr sportlich, wenn nicht vermessen.

C. Friedl steht für die Entscheide der Klimakonferenz 2015 in Paris ein. Diese Beschlüssen waren wirklich bahnbrechend, denn zum ersten Mal wurde festgelegt, dass das Klima mit transitorischen Buchungen gerettet werden kann.

So wird China z.B. empfohlen, Biogas-Blockheizkraft​werke mit CSS-Technologie zu bauen. Würde China das tun, könnte es mit einer Gutschrift von einigen Mrd. Tonnen CO2 rechnen, und wäre ohne weiteres Zutun von einem Tag auf den anderen kein Klimasünder mehr.

Weiter wurde beschlossen, Biobenzin und Biogas-Kraftwerke von der Umweltverträglichkeit​s- und Nachhaltigkeitsprüfun​g auszunehmen, damit die Ökobilanz verbessert wird. Die CO2-Emissionen aus Transporten von Holzpellets aus Kanada sowie von Mais aus Südamerika nach Europa werden transitorisch ebenfalls aus der Ökobilanz gebucht, damit die Kraftwerke klimaneutral werden. All dies gereicht eher zur Verschandelung der Erde als zu deren Rettung.

Ich bin sehr für Umweltschutz. Ob das Klima mit derlei buchhalterischen Tricks gerettet wird, möchte ich lieber einen Profi wie D. Trump beurteilen lassen, und keinen wohlmeinenden aktivistischen Politikern.



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59%
(17 Stimmen)
Urs Gygli sagte March 2017

Zuzeiten der alten Römer war es wärmer als heute. Dann wurde es wieder kälter und dann wieder wärmer. Als die Wikinger nach Island und Grönland fuhren, war es deutlich wärmer als heute; die Höfe der Wikinger, die heute ausgegraben werden oder geworden sind, befinden sich teilweise an Orten, die noch im ewigen Schnee stecken, aber dazumal im Grünen standen. Dann wurde es wieder kühler (kleine Eiszeit) und die Wikinger auf Grönland verhungerten. Und jetzt wird es halt wieder wärmer.
Dieser Zyklus wiederholt sich etwa alle elf- bis zwölfhundert Jahre; ideal um zu vergessen, was früher war und deshalb kann jeder Weltuntergangsquatsch​ an der Veränderung angehängt werden, ohne dass Wissen über die Vergangenheit dazwischen kommt.


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62%
(13 Stimmen)
Ernst Jacob sagte March 2017

> Die Kli­ma­ver­än­de­rung​​ ist ein Fakt. Die glo­bale Er­wär­mung ist mit Daten be­legt...

Absolut​ richtig. Und zwar schon seit einigen Milliarden Jahren schon. Und hätte die letzte Klimakatastrophe nicht etwa vor 150 Jahren sattgefunden, wären wohl nicht einmal halb so viele Leute damals aus Europa nach Amerika ausgewandert. Nur, vor 150 Jahren gab es ja noch gar keine Autos. Und trotzdem fand er statt, der Wandel, und auch wenn es heute kein einziges Auto auf der Welt gäbe, er würde trotzdem weiterhin stattfinden.

Und um das geht es doch. Der Mensch kann die Natur nicht anhalten, sowas könnte nicht einmal eine Gottheit. Und wir leben nunmal nicht im Paradies, sondern auf einer Kugel, in welcher es brodelt und dampft. Und man weiss, dass irgendwann demnächst einmal die halbe Westküste Amerikas entweder absaufen, oder dann sonst kaputtgehen wird, völlig unbefangen davon, ob dort Menschen leben würden oder nicht. Existierte aber so eine Möglichkeit in unserem Land irgendwo, man würde sicher weiträumig absperren, ein Fahr-, Lärm- und Rauchverbot erlassen, und den Zutritt nur noch Denen erlauben, die die kommenden Jahrzehnte damit verbringen würden, aufzupassen, dass ja niemand den Frieden stört. Und einer Teil dieser Leute wäre sicher auch in Uniform, natürlich...

Ich bin mir im Klaren, dass ich vielleicht etwas übertreibe. Aber sicher nur ganz wenig, zumindest im Vergleich zu den Weltuntergangs-Beschw​örer|inne|n, und all den Anderen, die uns weismachen wollen, oder vielleicht sogar selber daran glauben, man könnte die Erde beschwichtigen. Es belegt doch höchstens noch die an den Tag gelegte Ignoranz, das Schriftgelehrtentum, oder einfach gesagt, das Nachplappern dessen, was man selber als richtig und gut empfindet.

Trotzde​m, ich bin nicht gegen Umweltschutz. Aber der fängt halt nicht nur bei den Anderen an. Und solange sich die überwiegende Mehrheit, der Frauen zum Beispiel, wenig oder nicht darum kümmert, wieviel Kunststoff, Gift, und Müll die Menschheit allein schon produziert, nur um die alltäglichen Bedürfnisse der Frauen nach Reinlichkeit, Status, und Darstellung zu befriedigen, frage ich mich wirklich manchmal, mit welchen Ellen denn von einigen Seiten wirklich gemessen wird.

Aber, wie angetönt, es geht halt auch um Job's. Und wenn es um Kontrolle geht, sind das auch immer gutdotierte und kriesensichere Jobs beim Staat. Und sowas macht halt Viele glustig, vor Allem auch im grün/roten Lager.

Daher, gut, dass wir wenigstens noch einen TRUMP im Aermel haben. Er scheint momentan zumindest der Einzige zu sein, der den echten Diktatoren dieser Welt wenigstens noch die Stirn bieten könnte, von Europa ist ja zurzeit gar nicht mehr zu erwarten. Vor hundert Jahren hätte es ja deswegen sicher auch noch einen Krieg gegeben, und die armen Knechte und Mägde hätten, wie immer schon, am meisten zu leiden gehabt, dass die Herrscher|innen sich nicht verstanden.

Es gibt wirklich momentan Wichtigeres als das Klima, das findet nämlich sowieso statt. Nur nützt uns das beste Klima nichts, wenn wir uns letztlich gegenseitig alle nur noch bekriegen, verbal, medial, oder dann im Echzeitmodus. Dann würde es wohl einfach besser sein, einfach noch drauflos zu leben, und sicherzustellen, genug auf der Seite zu haben, sollte plötzlich irgendwo, für einige Jahre oder so, die Sonne nicht mehr scheinen.

Und das wird, gemäss ALLEN Wissenschaftlern dieser Welt, wieder so sein, irgendwann und irgendwo. Nur hoffentlich nicht in den kommenden vielleicht 10 Jahren bei uns irgendwo, nachher aber interessiert es mich sowieso nicht mehr.

unkorrigiert​, wie das Wetter...


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(16 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte March 2017

Ach wie schön das niemand weiss....

"Der Na­tio­nal­rat hat das Kli­maü­be­rein­kom­m​​en von Paris ge­neh­migt – gegen die SVP und ein­zelne FDP­ler"

Na dann, ist das Ziel doch erreicht! Also was soll das hier noch? Haben Sie wirklich nichts besseres zu tun Frau Friedli, als von links nach rechts zu schiessen, wie die Fasnacht am Silvester?! Sind wir hier im Kindergarten? Das Ding ist doch unterzeichnet!
Aber die MEI, Frau Friedli, die ist nicht umgesetzt! Wie nennen ihr bei der SP denn das? Erdoganisches Demokratieverständnis​?!!!!


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50%
(20 Stimmen)
Urs Gassmann sagte March 2017

Den Kommentaren der Herren H. Knall und K. Gutier kann man vollauf zustimmen. Dass sich das
Klima erwärmt, habe ich selbst beobachten können. Es ist eine blosse Annahme, dass dies von
Menschen verursacht wird. Mangels anderer Erklärungen geht man ziemlich mutwillig von einem
Treibhauseffek​t aus. Dafür seien verantwortlich – ich vereinfache nun sehr -: Je etwa hälftig der
Wasserdampf und CO2. An der Verdunstung der Ozeane lässt sich natürlich nichts ändern; somit
vermeint man, beim CO2 ansetzen zu können. Nun haben die gescheiten Physiker herausgefunden,
dass​ am gesamten CO2-Gehalt der menschgemachte Anteil um die 0,004% liege. Von diesem minimalen Anteil lässt sich wiederum auch nur ein Teil beschränken. Hält man dieses Missverhältnis einem auf das IPCC eingespielten Klimatiker vor, so geben diese die abenteuerlichsten Gegenreden und -darstellungen zum Besten. Tatsächlich braucht man nicht einmal eine Schulbildung, um zu erkennen, dass Manipulationen innerhalb der 0,004% CO2 ein zweckloser Versuch am untauglichen Objekt sind. Es braucht nur einen kleineren Vulkanausbruch, damit die lächerlichen Bemühungen der Verminderung anthropogener CO2-Ausstösse um ein Tausendfaches zunichte gemacht werden. Der Weltklimarat (IPCC), unterstützt von der amerikanischen Hochfinanz, die von der CO2-Lüge einen Profit herauszuschlagen beabsichtigen, hat das Meinungsmonopol und ist in der Lage, andersmeinende Klimatiker weltweit auszuschalten; also wird sich der gewitzigte Klimatiker gerne prostituierend dem IPCC unterordnen. Die schrullige Aussage „Noch nie in den letzten 800‘000 Jahren war die CO2-Konzentration in der Atmosphäre der Erde so hoch wie heute“ vermag die Umweltwissenschafteri​n Friedl dermassen zu beeindrucken, dass sie sie hier wiederholt und sich dabei unsäglich lächerlich macht. Doch die Mehrheit der Regierungen der Welt hören auf solche „Experten“ und nötigen die Völker zu Sisyphus- Anstrengungen. „Die Schweiz will ihren Ausstoss bis 2030 um 50 Prozent gegenüber dem Zustand von 1990 senken“, das ist eine ungehörige Anmassung unserer Verwaltung und Parlamente, vor allem von Leuten wie Frau Friedl, die einer „Wissenschaft“ angehört, welche eigentlich gar keine ist, weil sie hauptsächlich mit vagen Annahmen operiert und sich zudem noch einem von pekuniärem Interesse gesteuerten Mainstream unterordnet. Frau Friedl versucht hier, uns mit völlig unrichtigen Informationen einzudecken; sie kann sich deshalb des Wohlwollens seitens des IPCC gewiss sein, was denn auch ihr zukünftiges Einkommen absichert.



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55%
(20 Stimmen)
Hans Knall sagte March 2017

Zu bezweifeln, dass es eine Klimaveränderung überhaupt gibt und dass sämtliche vermuteten (berechneten) Naturkatastrophen und Milliardeneinbussen tatsächlich die Folge davon sein werden, ist ja schon mal grundsätzlich unter Androhung von sonst ein SVPler zu sein, nicht tolerierbar. Geschenkt.

Wirklic​h abstrus ist aber die auf diesen Katastrophenszenarien​ aufgebaute Wahnsinnstheorie, „die Menschheit“ sei für die Klimaerwärmung verantwortlich.
Daraus entstand nun die totalitäre Doktrin, Klimaveränderungen und -katastrophen könnten verhindert und reguliert werden, wenn „die Menschheit“ von „Welt-Klima-Experten“​ zu kostspieligen, unterdrückerischen und freiheitsraubenden Massnahmen gezwungen würde.

Spätestens da nimmt man sogar den SVPler in Kauf…


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42%
(24 Stimmen)
Karlos Gutier sagte March 2017

Was interessieren mich Trumps Meinungen.

Klar ist nur, dass die Links-Grünen das Klima-Thema brauchen um uns Arbeiter mit neuen Abgaben und Steuern abzuzocken.
Gäbe es das Klima-Thema nicht würden diese Kreise anderes Erfinden um dem Volk das Geld aus den Taschen zu ziehen.


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