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Strukturwandel in der Landwirtschaft schrittweise vollziehen

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Wenn der Rück­gang der Land­wirt­schafts­be­​triebe pro Jahr rund 2% be­trägt, kön­nen wir den not­wen­di­gen Struk­tur­wan­del so­zial ver­träg­lich ge­stal­ten. Die Öff­nung der Agrar­märkte muss des­halb schritt­weise er­fol­gen.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(10 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte September 2018

Wenn von der Economie-Suisse in "roten Blättchen" ein Politiker erklärt,dass die Bauern sowieso nur wenig zum Wohlstand beitragen täten,ist das ein absoluter Skandal.Das erklären sozialistisch denkende Ideologen,die einer verstaatlichten Landwirtschaft das Wort reden.Das hat damit zu tun,das grüne Interessen aus der CH einen Nationalpark machen möchten und die FDP möglichst viele Golfplätze,womit man die gutbetuchten aus der ganzen Welt hierher bringen möchte und natürlich auch deren Geld.Die Lebensmittel aus dem sowieso viel günstigeren Frankreich und die Milch aus dem Allgäu!Dazu noch ein paar grosse Gemüse-Produzenten die mit polnischen Billig-Arbeitern diese frisch auf die Schweizer Tische bringen soll.Dazu benötigen wir logischerweise den Beitritt zum "Vereinigten Staaten von Europa"damit keine Zoll-Schranken diese neuen Produkte-Ströme behindern.Es soll mir keiner von "Verschwörungs-Theori​e" kommen!
Die Pläne des "Stadt-Staates"Schwei​z sind längst vorangeschritten und die Zuwanderung soll weiter gefördert werden,das Bauen auf "noch" Landwirtschafts-Land nur noch eine Frage der Zeit.
Die Macht des Geldes zerstört ein kleines Land mitten in Europa!Schade!



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50%
(10 Stimmen)
Walter Wobmann sagte September 2018

Der Rückgang der Landwirtschaftsbetrie​be hat viele Ursachen. Einerseits den Preisdruck durch die Grossverteiler, aber auch durch die vermehrte Oeffnung der Grenzen für Billigprodukte aus dem Ausland.
Aber es wird auch bei der Berufsbildung und in den Medien dafür gesorgt, dass der Beruf des Bauers unatraktiv bleibt.

Hr Schneider hat den falschen Ansatz:
Einerseits plädiert er für die Ernährungssouveränitä​tsinitiative, die genau diese Probleme lösen würde. Andererseits kapituliert er vor BR Schneider-Ammann und ist jetzt plötzlich doch für einen unsinnigen Strukturwandel Richtung Gross- und Industriebauern.
Ein​ solcher Strukturwandel in die falsche Richtung wird aber nicht "sozialverträglich" sein, da spiegeln Sie uns was Falsches vor! --
Hr. Schneider, man kann nicht auf allen Hochzeiten tanzen!-
Entweder ist man für Grenzöffnung und Neoliberalismus und damit FUER das Bauernsterben; oder man befürwortet eine für Schweizer Bauern und bewusste Bevölkerung zugeschnittene Landwirtschaftspoliti​k, die Nachhaltig ist und einer gesunden und bedürfnisgerechten Ernährung unserer Bevölkerung gerecht wird. Die Inititative für Ernährungssouveränitä​t bietet Hand dafür.-

Mir scheint überhaupt, dass Hr. Schneider diese Thematik gar nicht so tiefgründig anschauen will, sondern lieber mit möglichst vielen Blogs sich in den Vordergrund stellen will, und dabei gar nicht merkt, dass er sich in seinen vielen, vielen Blogs des Oeftern selbst widerspricht.

Es braucht diese Grenzöffnung im Landwirtschaftssektor​ gar nicht!!-- Da hat Hr. Bender schon Recht, auch wenn er dann wieder vom eigentlichen Thema Landwirtschaft abweicht (zur Geldpolitik).

Ich empfehle wirklich, allen nochmals den Initiativtext für Ernährungssouveränitä​t durchzulesen.
Dort steht nämlich die Lösung für Schweizer Verhältnisse drin.
Darum JA am 23. Sept. zur Intiative für Ernähungsouveränität!​-


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56%
(9 Stimmen)
jan eberhart sagte September 2018

Genau,

Von einem "Bauernsterben" kann keine Rede sein

Oft gibt es keinen Nachfolger und das Land wird an einen anderen Bauern verpachtet. Oder man arbeitet teilzeit in einem anderen Beruf.

Heutzutage arbeitet nur eine kleine Minderheit in der Landwirtschaft in in der Regel hat man nicht den Wunsch Bauer zu werden.

Es ist eine Illusion zu glauben, man könne per Gesetz erzwingen, dass mehr Bauer werden wollen und dass man dies in Klein- und Mittelbetrieben tun will wie von Uniterre gefordert.

Was ist mit denen, die lieber Grossbauer werden wollen oder weiterhin konventionell produzieren wollen?


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27%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte September 2018

Die Agrarmärkte müssen nicht geöffnet werden! Nur einen Mangel muss man ausgleichen!

Ein Denkansatz an den Volkswirtschaftler, ohne eigenen Bezug zur betreuten Bildung?
Da Geld aus dem Nichts entsteht, kann es daran auch niemals mangeln. Dieser Mangel wird nur erfunden, um Geld als "Machtfaktor" zu erhalten. Die Armut und Existenzkämpfe dienen der Führung resp. Fügung der Menschen durch die Regierenden im Auftrage der Elite. Würden die Menschen sich nur einmal an ihr Denkvermögen erinnern und den Geldkreislauf hinterfragen, der Rebellion des Geistes wären die Türen geöffnet für eine bessere Gesellschaft. Die Völkerwanderungen könnten gestoppt werden, weil man Vorort dieselbe Geldschöpfung ermöglicht wie wir sie haben.
Wie meinte doch Frau BR Merkel, Naturwissenschaftleri​n: "Sie möchte den Wohlstand nicht auf Pump ermöglichen = Geld ist ihrer Meinung nach, keine Schuld = Blödheit bewusst verordnet?







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