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Strafzölle: Top-Ökonom erklärt, warum Trump richtig handelt

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Umstrittene Straf­zölle der USA:

Top-Ökonom erklärt, warum Donald Trump richtig handelt

FOCUS Online“, vom Freitag, den 09.03.2018, 19:17 | 01:30 Min.

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L​esersti​mmen:

„​Endlich​ mal einer

der objektiv urteilt. Herr Flassbeck liegt völlig richtig. Trump fordert doch nur, dass alle Zölle auf gegenseitig gleichem Niveau festgeschrieben werden. Das wäre fair. DE bereichert sich tatsächlich an anderen Ländern, indem in DE selbst niedrigste Löhne bezahlt werden, Leih- u Zeitarbeit existiert, der ach so tolle Mindestlohn wegen grottenschlechten Gesetzes permanent unterlaufen werden kann u wird. Merkel u ihre Vasallen wurden schon von Trumps Vorgängern gewarnt. Er selbst tut nichts anderes, als die Interessen seines Landes zu schützen - und ein weiteres Wahlversprechen einzulösen. Das ist jedoch etwas, worüber deutsche Politiker verständnislos den Kopf schütteln. Sowas gibt es hierzulande nicht!“

„Wer das Geldsystem versteht der weiß,

daß sowohl Flassbeck als auch Trump recht haben. Unsere Waren sind im Ausland für die Qualität die sie bieten zu billig. Das hängt wiederum u.a. mit zu niedrigen Löhnen zusammen. Verschärft wird das durch den für D zu weichen Euro. Ein Außenhandelsüberschuß​​​ bedeutet daß wir anderen Ländern Kredite geben die sie letztlich nicht zurückzahlen können. Das passiert auf dem Rücken der Arbeitnehmer. Hätten die mehr Geld würden die Waren teurer es würde weniger ins Ausland exportiert und die Unternehmen hätten weniger Gewinne (VW trotz Skandal Rekord mit über 11 Milliarden). Mehr Geld der Arbeitnehmer heißt höhere Binnennachfrage. Der Euro verschärft dieses Ungleichgewicht indem sich Staaten mit unnötigen Projekten verschulden können ohne jemals zurückzahlen zu können.“

„Das ist recht einfach zu verstehen“

„Durch die Dumpinglöhne in Deutschland, die insbesondere noch die Armut in Deutschland fördert, fehlt dem Bürger die Kaufkraft um eine anhaltende Binnenkonjunktur zu erzeugen. Das künstliche Absenken der Zinsen der EZB sorgt für einen schwachen Euro. Das wiederum macht die Deutschen und europäischen Produkte künstlich billiger. Das führt zum Exportüberschuss. Unfair für Sparer und die USA.“

 


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