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SRG: Weniger Entlassungen als geplant

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SRG: We­ni­ger Ent­las­sun­gen als ge­plant wegen Spar­vor­schlä­gen der Mit­ar­bei­ten­den

Das ist generell die beste Grundlage für das Sparen in Unternehmungen und beim Staat: Fragt doch zuerst die Mitarbeitenden an der Front. Die wissen besser als alle teuren externen Beratungsbüros, wo am effizientesten gespart werden kann.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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60%
(10 Stimmen)
Werner Nabulon sagte December 2018

Wissen sie Herr Georg Bender,
Früher in meiner Kindheit war es mal so:
Irgendwann am Späten Nachmittag wurde der Sender vom Schweizer Fernsehen eingeschaltet, und um Mitternacht wieder abgeschaltet.
Gleiches mit dem Schweizer Radio, das begann "glaub" am morgen um 6Uhr, und endete um Mitternacht mit der Landeshymne, dann wurde Radio Beromünster abgeschaltet.

Aber: Es hatten noch lange nicht alle BewohnerInnen ein Radio, und schon gar nicht einen Schwarz Weiss Fernseher. Wenn jemand auch wollte, das Geld fehlte, war nichts mit Sendungen schauen.

Dafür hatte man Printmedien, Zeitungen und Illustrierte. Damals war ein Vertrauen vorhanden, dass "richtig" berichtet wurde...naja, "vor allem beim Blick"...Boulevard Presse, heute ich alles Blick..


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83%
(12 Stimmen)
Georg Stamm sagte December 2018

Ich kann diese sog. Spar- und Abbaumassnahmen der SRG nicht beurteilen, da ich keine Einsicht habe. Sie scheinen allerdings recht mutlos. Generell scheint es mir, haben staatliche und halbstaatliche Organisationen keine Ahnung von Reorganisation resp. vom Sparen. Ich verweise auf die damalige F. Hoffmann La Rocher in Basel um 1982. Ich war Mitarbeiter. Wegen einem eklatanten Erlösrückgang wegen der angeschossenen Benzodiazepine (Valium, Librium, Nobrium) musste dringend gespart werden. Ziel: Abbau von 15% der Stellen in Basel, also von rund 900 von 6000 damals. Es gab eine mehrmonatige interne Analyse des outputs jeder Stelle und seiner späteren Bedeutung resp. Nützlichkeit durch die Mitarbeiter selbst. Das führte zur Identifikation von einige hundert Stellen (wichtig: nicht Mitarbeiter), die verzichtbar waren. Gleichzeitig wurden Überlastungen ersichtlich und es wurde dort nicht abgebaut resp. sogar aufgestockt. Durch das Verschieben intern von frei werdenden Mitarbeitern (man erhielt interne Angebote) und die natürliche Fluktuation über drei (!) Jahre verloren weniger als 100 Mitarbeiter die Stelle, die meisten Verbleibenden konnten weiter arbeiten, in anderen Abteilungen oder Divisionen. Diese damalige Roche-Reorganisation war für mich ein Schlüsselerlebnis für das was möglich ist ohne Substanzverlust. Ich denke, in Bern ist sowas seit Bestehen des Bundesstaates noch nie gemacht worden. Wie wäre das Ergebnis von so einer Verwaltungsanalyse ? Es könnten wohl Dutzende von Millionen eingespart werden. Dasselbe wäre vermutlich auch bei der SRG und beim SF möglich. Nur: Es fehlt der Spardruck !


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21%
(14 Stimmen)
Georg Bender sagte December 2018

Hat die gleiche Auswirkung wie Entlassungen, soweit man die Auswirkung der Gelschöpfung aus dem Nichts, in der arbeitsgeteilten Wirtschaft verstehen kann?

Gehirnjoggin​g zum Jahresende, welche auch den Daumen nach unten Drücker gut anstehen könnte?

Wer nicht begreifen kann, dass in der Geldschöpfung einerseits die gesamte Wertschöpfungskette, demnach andererseits mit dieser Geldvolumenbildung, die Aufteilung auf Wirtschaft, Staat und Soziales, enthalten sein muss, der ist für mich ein Irrläufer aus Obrigkeit-Gnaden. Nach der Geldschöpfung wird das Geld nur noch umgelegt! Staat oder Privat ist doch völlig einerlei?

Die Sekten- Brüder und Schwestern aus der Fakultät Ökonomie und ihre Verbündeten aus Politik und Wirtschaft, haben weltweit ganz Arbeit geleistet. Eigentlich erstaunlich wie blöd wir Menschen durch das Leben gehen?

Metapher: in einem Liter Wasser, mit Farben getränkt, davon 50% schwarz, 30% blau und 20% rot. Wie viel Anteile sind in einem Deziliter? Genauso verhält es sich beim Geldsystem. Wir legen nur um, das Geld wird von den Kreditnehmern geschöpft., das Volumen besteht aus nicht getilgten Schulden! Warum die Fakultät Ökonomie, Sekte der Elite, immer noch die Lüge, straffrei verbreiten darf, wonach das Geld aus Guthaben entsteht, muss sowohl dem indoktrinierten Virus Zahler-Mythen als auch der verordneten Agonie der Judikative zugeordnet werden! Die indoktriniere Blödheit funktioniert in den Foren, Medien und sogar in der Satire!



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69%
(16 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte December 2018

Das zeigt nur wie verschwenderisch die SRG wirtschaftet. Das kann sich wirklich nur eine Firma leisten die über Zwangskunden mit Geld versorgt wird.
Eigentlich müssten die "Zwangsgebühren" nach unten korrigiert werden.


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