Abstimmungen, Initiativen > National > Abstimmung 18.05.2014: Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen,

Pädophilie; Sexueller Missbrauch an Kindern & Babys

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1. Ver­dreh­te, miss­brauchte Verhältnismässigkeit;​

Es gibt meiner Auffassung nach kein schlimmeres Verbrechen, denn diese sind auch als Erwachsene in all zu vielen Fällen noch schlimmstens traumatisiert, vielfach ein Leben lang. Auch verstehe ich nicht, was es soll, bei Kindsmissbrauch durch Berufspersonen mit Aufsichtspflichten notabene, noch von Verhältnismässigkeit zu reden ?. Es geht hier doch alleine um den Schutz der Kinder, wer ausser wir Erwachsenen soll diese Kinder denn ansonsten noch schützen ?.

2. Kindsmissbrauch als Straftatbestand;

M​issbrauch eines Aufsichtspflichtigen ist ein klarer Straftatbestand, & der oder die Täterin gehören bestraft, in einer Verhälltnismässigkeit​, wie dem Opfer lebenslanges Leid tatsächlich zugefügt worden ist. Dazu müssten aber unsere Richter/Innen endlich ihre Samthandschuhe ausziehen, um ihren Täterschutz in einen ordnungsgemässen Opferschutz zu verwandeln.

3. Förderung von Sadismus & Gewaltverherrlichung;​

Es ist leider Heute usus, dass das Unterste nach oben, & das Oberste nach unten gekehrt wird, je länger desto mehr. Unsere Gesellschaft im Westen ist diesbezüglich schon sehr krank. Das belegen doch auch die Horror-, Sadomaso & Gruselfilme, wo Kinder & Frauen auf krass sadistische Weise gequält, gefoltert & schliesslich noch exekutiert werden, dass möglichst viel Blut, gut sichtbar für den Betrachter/In, an die Wand spritzt. Eine bewusste Aufzucht von Sadismus & Nekrophobilie. So ein Sado-Maso-Film wurde vor ca. 12 Tagen am Sonntagabend in unserem SFR-TV ausgestahlt, bezahlt noch von unser aller TV-Gebühren, staatlich zwangsverordnet. All zu viele unserer Parlamentarier/Innen finden dann auch noch aus voller Ueberzeugung; sowas hat gar keine Auswirkungen auf die Betrachter. Wo bleibt da ihre Verantwortung für die Menschen & die Schwächsten unserer Gesellschaft ?. Wo verbleibt ihr Eid & Gelübte, alles zu unternehmen, um Schaden von Bürgern & Bürgerinnen dieses Landes fern zu haltlen ?

4. Zunehmende Brutalisierung;

Frage; Bei dieser Brutalisierung & gleichzeitiger Abhärtung des menschlichen Gemütes, was ist da dann noch eine Vergewaltigung einer Sechsjährigen, oder gar eines Babys, was ja auch bereits immer wieder, gar vermehrt jetzt vorkommt ? Ja genau, ein Klaggs, ein Fliegenscheiss. Ich verstehe es auch nicht, wie öffentlich - sogar Frauen & Mütter - gegen diese sinnvolle & zweckmässige, absolut erforderliche "Pädophilen-Volksini​tiative", sich noch stellen können, ausser aus obigem Sinne, obwohl sicher unbewusst, was aber keine Entschuldigung ist.

5. Kindsmissbraucht im Namen Gottes;

Gestern, den 24. April 2014 kam im SRF-DOC immerhin ein krasses Beispiel von Kindesmissbrauch, im Namen Gottes verübt, durch Missionare in Bolivien. Die Heute Erwachsene Christina Krüsi ist damals als Kleinkind im Urwald von Bolivien in "paradiesischer" Umgebung aufgewachsen. Als sie sechs Jahre alt war, missbrauchten sie Missionare während mehrerer Jahre brutal auf's Schlimmste. «Ich glaubte, ich helfe meinem Vater die Bibel zu übersetzen, wenn ich mich nicht wehre und schweige», sagt Christina Krüsi, was dem Mädchen die Missionare aber so einflüsterten. Schlimmer & hinterhältiger, ja satanischer geht's doch nimmer ? Die Pädophilen ritzten jeweils die Mädchen mit Messern blutig an beiden Knien - womit sie Heute noch gezeichnet sind -  andere Mädchen mussten dabei jeweils zuschauen, so ergehe es jeder, die etwas erzählt. Was am meisten erschüttern muss, ist doch die Tatsache, dass all diese Priester/Missionare von GOTT "lieb predigten", auch die Nächstenliebe, die Toleranz, die Güte usw., & dann mit äusserster Brutalität diese Mädchen immer & immer wieder, jahrelang krass brutalst vergewaltigten. Das Mädchen offenbarte sich angeblich einmal ihrer Mutter, diese jedoch war so schockiert, hielt dies einfach für unmöglich, & verdrängte dies i.d. Folge ganz, bis Heute. Sie hat ihr Kind einfach nicht geschützt, vermutlich um ihr EGO zu schützen, einem Skandal einfach auszuweichen. Im Grunde ist sie der Wahrheit ausgewichen, z.L. "ihres" kleinen Mädchens.

Quellenn​achweis; Nachfolgener Video-Bericht ist nur noch 7 Tage abrufbar;

http://w​ww.srf.ch/player/vide​o?id=1BC9F549-31B5-4A​5F-AA4B-55FCA81AAE74&​referrer=http%253A%25​2F%252Ftvprogramm.srf​.ch%252F24.04.2014

​n

6. Falsche Sexualmoral der dogmatischen Kirchen;

Mit der Versündigungslehre, primär der röm. kath. Kirche, liegt offensichtlich einiges krass im Argen, immer noch, denn Gott hat den Sexualtrieb in weiser Voraussicht ja geschaffen. Alles am Menschen ist göttlich, alleine was wir damit aus freiem Willen anstellen, ist entweder gut oder böse. Ohne diesen "Sexualtrieb" würden nämlich so wenige Menschen, aus reiner, uneigennütziger Liebe versteht sich, sich bewusst ein Kind "zulegen" wollen, dass die menschliche Rasse schon längst ausgestorben wäre. EGOMANIE ist doch Trumpf.

7. Kindsmissbrauchserfah​rung;

Mit 15 1/2 Jahren war ich in einer Missionars-Universitä​t-Ausbildungsstätte auch im Auslande, als mich eines Abends der oberste Missionar-Priester-Au​sbildner unangemeldet besuchte in meinem Zimmer, und ohne ein Wort meinem Kopf sofort packte & mir seine Zunge i.d. Rachen "stopfte". Es war mein vertrauter Vorgesetzter, ich war doch sehr überrumpelt, fand das aber "grusig" & stiess ihn entschieden von mir weg; "Ich mag dich auch, aber nicht auf diese Weise". Es war damit ein für alle mal erledigt, wir sprachen nie mehr darüber, verraten oder gar angezeigt habe ich ihn nicht, er hätte seinen Posten wohl verloren. Inzwischen ist er auch längst verstorben. Mir wurde aber danach bewusst, was für einen Drang der Sexualtrieb auslösen kann, dass bei einem derart, mit Intellekt geschliffenen Mann & Prister, einfach alle Sicherungen der Vernunft plötzlich "durchbrennen" können, mit dem anscheinend unbeherrschbaren Wunsch auf "Frischfleisch". Ich habe übrigens dadurch keinerlei Schaden davon getragen, sondern war eben um eine Erfahrung reicher, bin daran nur noch reifer geworden, hatte wohl auch einen guten "Schutzgeist". Bin folglich aus der röm, kath. Kirche jedoch ausgetreten, aber Gott treu geblieben, & bete jeden Tag das "Vaterunser" noch, was ja Jesus uns Menschen lehrte, dort ist ALLES schon enthalten, für den, der diese Botschaft auch verstehen möchte. Damit will ich auch nur aufzeigen, dass man sich auch wehren kann, wir haben auch als Kinder, zumindest ab 12 (zwölf) Jahren sicher schon, den eigenen freien Willen, & damit die Kraft für ein ja oder nein. Dies haben aber sechsjährige Kinder oder gar Babys eben absolut nicht, darum müssen diese vor Pädophilen Kranken absolut dringenst jetzt geschützt werden.

8. Die "Pädophillen-Volksin​itiative";

mag sicher nicht ganz perfekt sein, denn wer ist das als Mensch schon, doch zu 98 % halte ich diese als sehr zweckmässig, sinnvoll & von daher für absolut notwendig.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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36%
(11 Stimmen)
Oli Weingartner sagte May 2014

Die Initiative verletzt das Verhältnismässigkeits​prinzip. Sie behandelt jeden Fall unabhängig von der Schwere der Tat gleich. Es wird auch nicht berücksichtigt, ob ein Täter tatsächlich pädosexuell veranlagt ist oder nicht.

Wie Sie, Herr Hottinger, bin auch ich ein gläubiger Christ. Deswegen werde ich Sie gerne auch auf eine gut bekannte Bibel stelle hinweisen: 2. Buch Mose 21, 22-27. An dieser Stelle steht der Grundsatz "Auge um Auge, Zahn um Zahn".

Diese Bibelstelle ist eine der ersten schriftlichen Aufzeichnungen des Verhältnismässigkeits​prinzps. Die Stelle wird oft falsch verstanden als Aufforderung dem Täter gleiches mit gleichem heimzuzahlen. Liest man aber die Bibelstelle im Kontext wird einem klar, dass diese nicht so zu verstehen ist. Vielmehr wird dort festgehalten, dass man, wenn man einen Schaden erlitten hat, diesen in einem Gerichtsverfahren ersetzt erhalten soll. Und zwar soll der Schadenersatz dem Schaden angemessen sein. Ersetzt werden soll ein Auge um ein Auge, ein Zahn um ein Zahn etc.

Hierzu verweise ich auf folgenden Wikipedia-Artikel: http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Auge_f%C3%BCr​_Auge

Die Bibel hat ist also eine der ersten Orte, in denen das Verhältnismässigkeits​prinzips schriftlich festgehalten wurde. Dieses ist deshalb auch tief in der christlich-abendländi​schen Tradition verankert. Es steht also mehr auf dem Spiel als nur unsere Rechtsstaatlichkeit. Wir verlieren unsere christlichen Wurzeln aus dem Auge. Und wir vergessen, was uns Jesus gelehrt hat: Liebt eure Feinde und tut denen Gutes, die euch hassen.

Ich weiss, dass was Sie in Ihrer Kindheit erlebt haben, war wohl nicht leicht. Und auch ich möchte Kinder vor solchen Tätern schützen. Allerdings sollten wir dabei nicht unüberlegt und emotional vorgehen.


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33%
(12 Stimmen)
- - sagte April 2014

"(…) Die "Pädophillen-Volksin​​itiative";
mag sicher nicht ganz perfekt sein, denn wer ist das als Mensch schon, doch zu 98 % halte ich diese als sehr zweckmässig, sinnvoll & von daher für absolut notwendig. (…)"

Herr Hottinger, die Initianten wurden rechtzeitig darauf aufmerksam gemacht, dass sie mit ihrer Formulierung einige enorme Böcke schiessen. Sie waren nicht bereit, am Text etwas zu ändern.

Die Initianten sind auch nicht bereit, die Initiative zurückzuziehen, nachdem sie bewirkt hat, dass das Parlament zügig ein gutes Gesetz verabschiedet hat, das diese Fallgruben vermeidet.

http://www.luzern​​​erzeitung.ch/nachri​c​h​ten/schweiz/abo/S​ie​-m​uessten-die-Ini​tia​tiv​e-zurueckzieh​en;a​rt96​41,365077

Ihr​e Methode: Das Parlament grundsätzlich in Frage stellen, die Stimmbürger mit einer populistischen Vorlage hinters Licht führen und den Gerichten die Möglichkeit nehmen, nach dem Prinzip der Verhältnismässigkeit zu urteilen.


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67%
(12 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2014

Beeindruckendes DOK-Dokument; "Ich bin kein Opfer mehr, missbraucht im Namen Gottes";

http://ww​w.srf.ch/player/tv/se​ndung/dok?id=3b016ffc​-afa2-466d-a694-c48b7​ffe1783


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60%
(15 Stimmen)
Bea Habegger sagte April 2014

Wer sich an Wehrlosen jeglicher Art (Kinder, Betagte Behinderte, was auch immer) vergreift VORALLEM noch sog. angeblich (aus)gebildete/heutzu​tage genant "bildungsnah!" Sozialpädagogen, muss lebenslang bestraft werden, denn die Opfer/und ganze dazugehörende Familien sind lebenslänglich bestraft!

Mir kommt die Galle hoch, bei solchen "Schlagzeilen" (s. unten, welche die Medien Gott sei Dank aufdecken!) die derzeitigen Linken Verhätscheler-Sozitru​ppen jedoch lieber solche Bestien resozalisieren und therapieren möchten auf Kosten der Allgemeinheit, statt die Betroffenen zu vertreten:

http://​​www.nzz.ch/aktuell/p​a​norama/berner-sozia​lt​herapeut-kommt-vor​-ge​richt-1.18157582


J​a am 18. Mai zur Initiative!



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73%
(15 Stimmen)
Hans Knall sagte April 2014

Respect, Herr Hottinger!


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53%
(15 Stimmen)
Heinz Mahler sagte April 2014

Gemäss einer Studie sind weniger als 5% der Straftäter welche die imi ansprechen versucht betroffen, der Grösste Teil der Missbräuche gesehen innerhalb der Familien. Sehe aber Trotzdem keinen Grund die Imi Abzulehnen ausser das sich Fragwürdige Politiker mit dieser Ini sich profilieren wollen. Hoffen wir dass das Potential zur Erweiterung des Kinderschutz genutzt wird und die Ini keine Beruhigungspille bleibt.


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79%
(14 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2014

Sorry, hier 2. Versuch, der Link vom Video;

http://www.​srf.ch/player/tv


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