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No Billag ohne Gegenvorschlag: Risiko für unsere Demokratie

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Die Schweiz ist ein ökonomisch erfolgreiches Land und wir haben eine hohe Lebensqualität. Unsere politische Stabilität ist im internationalen Vergleich sehr gross. Und dies alles obschon hier vier verschiedene Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlicher Sprache zusammenleben. Das ist unglaublich! In einigen europäischen Ländern sieht dies ganz anders aus: In Spanien, in Grossbritannien, in Italien und in den Balkanländern bremsen innere Spannungen die ökonomische Entwicklung sehr stark. Die SRG erfüllt ihren Auftrag, den Zusammenhalt unseres Volkes zu fördern und dabei die sprachlichen Minderheiten zu berücksichtigen, sehr wirkungsvoll. Ich bin der SRG dankbar und stimme bei der No-Billag-Initiative ganz sicher "Nein"!


Kommentare von Lesern zum Artikel

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60%
(10 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte February 2018

Als Nichtschweizer und überzeugter Kapitalist würde ich ein Nein zur No-Billag-Abstimmung empfehlen.

Ich bin sicher, dass diese Initiative bachab geschickt wird.
Ich bin aber auch sicher, dass diese Initiative wertvoll ist.
Die SRG wird sich unbequemen wirtschaftlichen Fragen stellen müssen.
Zumal die SRG enormes Sparpotential in sich birgt.
Dieser Speck muss abgeschnitten werden…



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44%
(9 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2018

Herr Giorgio Plaz,
**Nein zur Aufhebung der Solidarität der Sprachregionen: NEIN zur No-Billag Initiative**

Wenn ich in der Schweiz etwas positives "Solidarität" für Sprachregionen tun will, lerne ich am Besten diese Sprachen.
Französisch, Italienisch, Romanisch, und Deutsch. Dann kann ich mich zumindest direkt mit diesen MitbürgerInnen im Land unterhalten. Zudem sogar verstehen, als Deutschschweizer, was in der anderen Landessprache gesendet wird.
Früher, als man Armeedienst geleistet hatte, im Jura, Engadin, Tessin, hat man ebenso etwas für das föderale System getan, lernte Gegenden und Menschen da kennen.
Das sind nach meinem Ermessen sehr viel wichtigere Tätigkeiten, wie vor der Glotze hocken, und Themen zur EU anzuhören, finde ich persönlich.


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57%
(14 Stimmen)
Giorgio Plaz sagte January 2018

Nein zur Aufhebung der Solidarität der Sprachregionen: NEIN zur No-Billag Initiative

(Parole​ der BDP Kanton Züri)


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53%
(17 Stimmen)
Giorgio Plaz sagte January 2018

No-Billag beschneidet unsere demokratische Freiheit.


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17%
(12 Stimmen)
Georg Bender sagte January 2018

Ich zitiere Frank A. Meyer aus dem Sonntgsblick
„Hinter​ dem Zerstörungswerk steckten ursprünglich nur ein paar Hasardeure, die, wie man hört, beim Bier beschlossen, die SRG um ihre Einnahmen und damit Tausende Radio- und Fernsehjournalisten um ihre Arbeitsplätze zu bringen. Das Bubenstück lohnt nicht einmal die Frage, wie viel Geist auf einem Bierdeckel Platz hat. Bierdeckel reimt sich übrigens im Schweizerdeutschen auf ein deftiges Kraftwort, das zu erraten dem Leser überlassen sei. Inzwischen haben ganz andere No Billag zu ihrer Sache erklärt, allerdings nicht immer offen. Warum nicht offen? Weil es dabei ums Beutemachen geht. Zu so etwas steht niemand gern, das wäre allzu dreist. Doch bei den Mächten, die mit der Bieridee. No Billag ihr medienpolitisches Spiel treiben, ist auch mit bestem Willen kein anderes Motiv zu erkennen. Die SRG ist die Beute – Beute in Form von Macht und Geld.

Wenn aber No Billag abgelehnt würde, weil die Schweizer Bürgerinnen und Bürger sich ihr Radio und Fernsehen nicht nehmen lassen wollen? Auch dafür gibt es schon den Bierdeckel: Dann soll der SRG statt Gebühren ersatzweise die Werbung gestrichen
werden. So steht es im Manifest des VSM Präsidenten und Tamedia-Chefs. Die Kaputtmacher
sind zu allem entschlossen. Ja, die monatlichen Gebühren und auch die Werbegelder für die Schweizerische Radio und Fernsehgesellschaft sind der Beitrag der Gemeinschaft aller Schweizerinnen und Schweizer zum medialen Gemeinwohl. Für den Verleger, der mit seinen gleichgeschalteten Kollegen und Handlangern dagegen ankämpft, heisst Gemeinwohl:
Meinwohl​“

Es ist alles gesagt! Das Wissen aus dem Küchentischumfeld ist entscheidend!



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42%
(12 Stimmen)
jan eberhart sagte January 2018

Wie hiess es vor der AHV-Abstimmung? Mit einem Nein droht der AHV das Ende.

Bisher zumindest gibt es die AHV noch.

Auch die Masseneinwanderungsin​itiative konnte "EU-Konform" umgesetzt werden.


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27%
(15 Stimmen)
Karlos Gutier sagte January 2018

Ich weiss nicht soll ich Nein stimmen weil ich gegen die Billag bin oder Ja weil ich die SRG behalten möchte ?


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33%
(15 Stimmen)
Benedikt Jorns sagte January 2018

Wer glaubt, TV und Radio könnten sich in der Schweiz durch Werbung finanzieren, muss die heutige Verteilung des "Werbekuchens" beachten. Zeitschriften sahen in den letzten Jahren ihren Anteil schrumpfen, er liegt jedoch immer noch bei 47%. Radio und Fernsehen erhalten 34%. Würde SRG der Billag-Finanzhahnen zugedreht, könnten die Löhne der Mitarbeiter nicht mehr bezahlt werden und ein grosser Teil der heutigen Werbeeinahmen würde zu grenznahen Fernsehsendern fliessen. SRG würde diesen Schock kaum überleben und unsere Zeitschriften hätten im Kampf um Werbeeinnahmen schwierige Zeiten vor sich. SRG hat starken Einfluss auf unsere im Vergleich zu andern Ländern grosse politische und damit auch ökonomische Stabilität. Ich bin SRG dafür sehr dankbar. Zu "No-Billag" sage ich ganz klar "Nein"!


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47%
(19 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2018

Stimmt Ja zur Abschaffung der Billag, anschliessend kann sich die SRG wirklich neu orientieren. Gibts ein Nein, dann unternimmt die SRG gar nichts, sie bläht sich dann nur noch mehr auf...


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56%
(18 Stimmen)
Hans Knall sagte January 2018

Wer Fernsehen über Satellit empfängt, muss eine extra „Dekodierkarte“ für sein Signalumwandlergerät kaufen, damit er SRF überhaupt sehen kann.

Warum führt man nicht ein ähnliches System ein? Wer SRF schauen will, kauft sich eine Karte. Die Anderen können das „unabhängige Medium“ und „die ausgewogenen Berichterstattungen“ und die „Public-Service-Glanz​-und-Gloria-Dienstlei​stungen“ gar nicht mehr sehen.

So wäre auch der Wunsch der SRG erfüllt, dass niemand (auch nicht etwa bei Schlupflöchern wie während der Arbeit in den Betrieben oder im Auto, beim Camping usw) unbezahlt ihre „existenzsichernden Beiträge zum Zusammenhalt der Schweiz“ sehen oder hören könnte.

Ich finde das wäre doch mal ein „Kompromiss“, oder gar eine „Lösung“? All die staats- und zwangsgebührenabhängi​gen „Privatsender“, "freien Künstler", "selbstlosen Sozialindustriellen",​ "gewissenhaften Journalisten" usw. werden sicher auch ihren „Teil dazu beitragen um sich auf halbem Weg zu finden“…


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42%
(12 Stimmen)
Ernst Jacob sagte January 2018

> son­dern auf dem Glau­ben an die di­rekte De­mo­kra­tie und einer gros­sen Kom­pro­miss­be­reit­​​schaft bei der po­li­ti­schen Ent­schei­dungs­fin­d​​ung.

Na, wenn ich sowas lese, kommen mir jeweils grad die Tränen. Grosse Kompromissbereitschaf​t, das gab es vielleicht einmal vor etwa 50 Jahren, und seit es Grüne in der Politik gibt, und dazu auch noch Frauen, und die Roten im Land sich zur Mitte zählen dürfen, sind doch Kompromisse wirklich nur noch innerhalb dunkelrot bis hellgrün die Regel, um so gemeinsam gegen das einzig Böse im Land, die rechte Front, ankämpfen zu können.

Wobei, die Rechten sind ja wirklich teilweise auch selber schuld daran, denn wer Saufen als Teil einer Kultur bezeichnet, und, wie die SVP-Dame aus der Ostschweiz, jetzt sogar das 'rauschgiftfreie' Gras wieder kriminalisieren möchte, wohl, damit die Trinker im Land nicht plötzlich wieder auf der untersten Kulturstufe stehen müssen, hat natürlich auch wirklich keinen Anspruch darauf, für voll und kompetent genommen zu werden. Und solange der SVP Chef Teleboy Finanzier auch so denkt, traut sich natürlich auch niemand, irgend etwas Anderes zu behaupten. Wobei, auch im rauschgiftfreien Bier soll es ja trotzdem noch Alkohol haben, aber das ist ja auch etwas ganz Anderes.

Zum Staatssender, vor zwei/drei Tagen, am Morgen früh, und auf einem TV-Kanal übertragen, wurde ich Zeuge einer Berichterstattung, wo über eine von einem Pfarrer organisierte Zusammenkunft von Familienmitgliedern solcher, die sich, legal oder illegal, in den Staaten aufhalten, auf der einen Seite, mit 3 Meter Abstand, und ihren Angehörigen, die auf der anderen Seite des Hages standen. Es war sehr berührend, mitanzuhören, wie sehr doch die armen Leute darunter zu leiden hatten, nicht zusammen leben zu dürfen, und die Schweizer Reporterin musste einfach erwähnen, dass diese Mauer ja nur wegen dem Herrn Trump bestehe, der so verhindere, dass Andere ein Leben in Friede und Freude verbringen dürften. Und der Pfarrer gab ihr erst noch recht.

Wobei, etwa 3 Kilometer östlich dieser Mauer hätten sich die Leute ja ohne Weiteres auch treffen können, dort, wo's keine Meuer mehr gibt, und nicht einmal einen normalen Hag. Aber das sind halt Räume, die für gefährliche Drogenschmuggler freigehalten werden müssen. Und eigentlich möchte ja Herr Trump dort seine Mauer bauen, weil es wenig Sinn macht, eine Mauer nur dort zu haben, wo die Autos sonst einfach durchfahren würden.

Es war eine reine Anti-Trump Sendung, und sonst nichts. Wen würde es auch interessieren, ob weit weg, an einer Grenze, sich ein paar Leute treffen. Und TRUMP die Schuld zu geben, dass es eine Grenzmauer gäbe, eine, die es schon gab, als Trump wahrscheinlich noch nicht mal daran dachte, ja einmal Präsident zu werden.

Jedenfalls​ wurde ich wieder wach, denn eigentlich wollte ich ja einschlafen. Und auch wenn ich nie FAN von big DONALD war, aber nur, weil einigen Neiderinnen nicht passt, darf man doch sicher nicht ein nationales Medium dazu missbrauchen, die eigenen Frustrationen auf diese primitive und top unprofessionelle Art und Weise abzubauen.

Mit seriöser Berichterstattung wenigstens hat sowas nichts zu tun. Und es ist nur ein einziges Beispiel, wie man versucht, die Hörerschaft auch politisch zu indoktrinieren, die vermeintlich GUTEN nach Möglichkeit hervorzuheben, und den vermeintlich Bösen bei jeder sich bietenden Gelegenheit eins auf die Schnauze zu geben.

Für sowas aber bin ich nicht gewillt, auch noch dafür zu bezahlen. Genausowenig, wie man ja auch sonst, wenn immer möglich, als Konterfei zu einer SVP-Figur immer auch einen Grünen hinzufügt, also eine 1-stellige Prozentzahl einer politischen Meinung, gegen eine, die über 3+ mal mehr politische Kraft manifestiert.

Soll​te aber unsere Gesellschaft und Kultur daran scheitern, dass es keinen medialen Staatsbetrieb mehr gibt, der sich über Zwangsabgaben ALLER finanziert, dann hat es diese Gesellschaft auch gar nicht besser verdient. Die Immigranten in diesem Land ziehen sich sowieso etwas Anderes rein, bezahlen aber trotzdem auch mit. Und sehen sich diese Kulturen einmal in der Mehrheit, dann wird auch der Staatssender plötzlich an Ostern das Urbi et Orbi nicht mehr übertragen, sondern eher noch, was dannzumal der führenden Kultur entspricht. Die Christen aber werden es trotzdem mitberappen müssen, es ist ja dann ein Gesetz, das die Idioten damals so wollten.

Einfach, um auch etwas weiter zu denken, als nur bis 2020.

Aber vielleicht verdienen wir es einfach nicht anders. Wie das mit den 70 Stutz mehr AHV, auch so ein gut eidgenössischer Kompromiss. Und deshalb macht ja auch die EU mit uns bald, was sie will. Wei die Leute wissen, wie wir uns selbst zerfleischen, Stück für Stück. Wie z.B. mit dem Gleichstellungs Gebot, welches auch nicht gilt, bis die Frauen nicht alles haben, wovon sie vielleicht noch träumen. Oder, oder, oder, oder, es gäbe noch sehr Vieles, in unserer direkten Demokratie.

Meiner​ Meinung nach sollte man aber einfach die Eugen öffnen, und erkennen, was ausserhalb der eigenen Haustüre so abgeht. Wäre es drinnen nicht so schön, mit dem Grossbild TV an der Wand, der einem die Welt sowieso viel schöner präsentiert, als sie sich im vollverstauten Alltag täglich präsentiert.

Und Alles, ohne Aussicht auf auch nur einen einzigen brauchbaren Lösungsansatz. Und direkter Demokratie, in einem Umfeld, wo bald keiner keinen mehr kennt, und sich alle nur noch im Weg rumstehen. Dabei bräuchten wir doch dringend Entscheide, und Taten. Aber sicher nicht Kompromisse der Einen, um Andere an echten Taten zu hindern.

Aber sagen Sie das mal Wem...
unkorrigiert.​


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69%
(13 Stimmen)
Emil Huber sagte December 2017

Auch in Österreich läuft eine Diskussion über die Medienlandschaft:

https://www.infosperb​er.ch/Artikel/Politik​/Die-FPO-bedrangt-Ost​erreichs-Medien

"D​ie Art, in der wir die Welt sehen, hängt nicht von der Welt an sich ab, sie wird bestimmt von den Menschen, die uns die Welt zeigen"

Ein gebührenfinanzierter TV- oder Radiosender sollte politisch neutral und Wirtschaftsunabhängig​ sein.
Ist SRF das?
Wenn nein gilt "Wessen Geld ich krieg, dessen Lied ich sing".
In z.B der Arena wird nicht so selten kritischen Stimmen ins Wort gefallen, man lässt sie nicht ausreden oder gar nicht erst zu Wort kommen.
Wenn nein gilt "Wessen Geld ich krieg, dessen Lied ich sing".
Ich meine, SRF ist kein neutraler Sender.

Die Initiative "No Billag" hat aber einen grossen Fehler, sie verschweigt was definitiv NACH einer Annahme kommt.


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54%
(13 Stimmen)
Inge Votava sagte December 2017

Gelesen heute in der baz (www.bazonline.ch): In der Quizshow "Top Secret" wurde die Frage gestellt: "Welches dieser Models (offensichtlich wurden Bilder gezeigt) hat den grössten Brustumfang?" Ich frage mich jetzt, ob dies unter Kulturförderung oder Service public läuft? Jedenfalls ist es ein weiterer Grund, der No-Billag-Initiative zuzustimmen. Denn für so einen Schrott möchte ich keine Zwangsgebühren zahlen!
Ich wünsche den Usern von Vimentis einen guten Rutsch, ja, auch den Gegnern der No-Billag-Initiative.​


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56%
(16 Stimmen)
Emil Huber sagte December 2017

Ein Gegenvorschlag wäre SRF aufzuteilen in rein gebührenfinanzierte Sender ohne Werbung und Sponsoring und in rein werbefinanzierte Sender mit Sponsoring.
Es würde reichen, pro Landessprache 1 gebührenfinanzierter Sender und vielleicht ebenso 2 Radiosender.
Früher ging es ha auch so und da hatten wir noch nicht so ein Überangebot an Radio- und TV Sendern aus dem Ausland & Privatsender.


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47%
(17 Stimmen)
jan eberhart sagte December 2017

Auch GB, Spanien und Italien haben staatlich finanzierte Staatssender.

Die Briten waren die ersten, die mit dem BBC einen über eine Steuer finanzierten Staatssender einführen.

Trotzde​m, gab die Abstimmung in Schottland, gibt es den Konflik in Katalonien und Parteien wie Lega Nord.

Deshalb errachte ich die SRG nicht so staatstragend wie viele meinen.

V.a wenn die allmächtigen Herrn bei der SRG meinen, sie wissen allein, was Service Puplic ist und was nicht.

Tatsache ist, dass seit dem Ende der PTT die Subvention zu Gunsten der SRG auf 1,2 mia. explodiert ist und die SRG laufend ihr Programm ausgebaut hat.

Es wird höchste Zeit zu entscheiden, was Service Puplic ist und was dieser umfassen soll. Viele möchten nicht alljährlich steigende Kosten, weil die SRG meint, sie brauche mehr Subventionen.


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