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Mit dem Harem direkt in unsere Sozialsysteme

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Da wird So­zi­al­be­trug sa­lon­fähig ge­macht, nur weil man wie­der po­li­tisch kor­rekt sein möch­te. Hier in Eu­ropa gilt das Ge­setz, die Ver­fas­sung und noch nicht die Sha­ria. Warum muss der Steu­er­zah­ler jetzt auch noch die Viel­wei­be­rei (Po­ly­ga­mie) be­zah­len?. Die zu­stän­di­gen Äm­ter spre­chen von To­le­ranz, wenn diese To­le­ranz aber der­art nur scham­los aus­ge­nutzt wird, wird dar­aus sehr schnell Dumm­heit, vom Steu­er­zah­ler fi­nan­ziert und von der "Kla­vier­spie­le­rin​" im Migrationsamt in Bern nicht auf­ge­klärt. Auch wir in der Schweiz sind doch nur noch das "Land der Vollidioten."



http​:/​​/​www.politikversage​​​n.​net/ein-mann-zwe​i-​e​h​efrauen-6-kind​er

​​Viel​weiberei Po­ly­ga­mie, auf kos­ten des Deut­schen Steuerzahler

https​://​​​www.youtube.com/wa​​t​c​h?v=FAwZu63ebg0&f​ea​​t​ure=youtu.be



Un​d bei uns in der Schweiz ?

Da gibt es auch schon zu viele solcher Missstände. Den arbeitenden Menschen schiebt man skruppellos das Pensionsalter auf bis zu 70 Jahren hinauf, weil kein Geld mehr da sei. In Basel sehe ich täglich pensionierte Menschen in Abfallkübeln, sogar bei Tramhaltestellen nach Essen darin wühlen. Unsere Migrationsministerin schämt sich allem Anschein jedoch nicht einmal, dass auch hier für Scheinasylanten, wie z.B. der Hassprediger von Biel, der bereits 600'000 harte Franken Sozialhilfegelder bezogen hat, da man anscheinend auch in der Schweiz keinerlei Kontrollen macht. Vielleicht ist es ja doch so, dass die links/grüne Elite ihren Erfolg darin misst, wieviel die Sozialhilfekosten am Eidgen. Finanzplan jährlich wiederum steigt.

In Kleinbasel gibt es bei der Johanniterbrücke links das Kügeli-Drogenquartier​​​​ der Nigerianer aus dem Asylbereich, und rechts das Albaner/Kosovo Heroin Quartier, welche für die Basler Polizei meistens auch schon ein "no go" Gebiet ist, eben analog wie in Berlin-Neuköln. In allen grösseren Schweizer Städten sieht es heute nicht viel besser aus.

Wir benötigen endlich Gesetze, die gewisse Bereiche der Scharia ganz verbieten und andere einschränken. Hassreden gegen andere Religionsangehörige, wie sie in Biel stattgefunden haben sollen, darf der Staat nicht einfach weiterhin tolerieren, ignorieren & wegschauen, nach der Methode aus den Augen, aus dem Sinn. Die staatliche Reaktion auf solche Hassreden, die gegenwärtig in unserer Rechtsordnung vorgesehen ist, ist aus meiner Sicht völlig unzureichend. Es kann nicht sein, dass die einzige Konsequenz solcher Vorfälle vielleicht noch eine allfällige Bestrafung nach der Antirassismusstrafnor​​​​m ist, eine Moschee-Schliessung nicht einmal vorgesehen ist. Wir dürfen solch totalitären Ideologien nicht mehr mit naivster Toleranz begegnen. Links/grüne naivste Gender-Ignorantinnen holen doch weiter fleissig immer noch mehr muslemische intolerante, Frauen verachtende Ideologen in die Schweiz. Sicher werden diese dann zuallererst dann ihnen die Burka überstülpen. Wenigstens darin liegt noch ein bisschen Gerechtigkeit, also ist noch nicht ganz alles verloren.

htt​p:/​/www.20min.ch​​/ausl​an​d/news/stor​y​/inti-1​0​690656




Di​e Sozialindustrie hat den Überblick auch selber längst verloren



https://w​ww​​.​bernerzeitung.ch/r​​​eg​ion/bern/in-der-​so​z​i​alindustrie-ha​t-n​iem​​and-mehr-den​-ueb​erbli​​ck/story/​28493​981

Zu​erst ignorieren sie dich,
dann lachen sie über dich,
dann bekämpfen sie dich
und dann gewinnst du.

Mahatma Gandhi

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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78%
(9 Stimmen)
Inge Votava sagte February 2018

"In Basel sehe ich pensionierte Menschen in Abfallkübeln nach Essen suchen." Was ich jezt schreibe, passt nicht ganz zum Thema, ist mir aber wichtig, weil es da viele Missverständnisse gibt. Vielleicht sind das Senioren, die gerade eine um ein bisschen zu hohe Rente haben, um Anspruch auf EL und KK-Prämienverbilligun​g zu haben. Mir ist ein Senior bekannt, der gerade CHF 20.00 zuviel hatte. Davon musste er KK-Franchise/Selbstbe​halt, Zahnarzt, neue Brille usw. selbst bezahlen. Er ist bald gestorben. Ich weiss nicht, ob er sonst in Abfallkübeln hätte wühlen müssen.


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58%
(12 Stimmen)
J. Wolf sagte February 2018

Guten Abend Herr Hottinger

Einmal mehr eine grottenschlechte Analyse, welche irgendwelche Missstände die irgendwo und irgendwann passiert sind einfach der Schweiz andichtet und bei der einige aufgeführte Punkte ganz klar nicht zutreffen. Und solche Unstimmigkeiten wären relativ einfach zu finden gewesen. Was übrig bleibt, sind persönliche Attacken, Unterstellungen, Fremdenfeindlichkeite​n und ein fragwürdiges Demokratieverständnis​.

Ja, aus meiner Sicht ist das wirklich ein Problem wenn Asylsuchende mit solchen Massnahmen ihr Einkommen versuchen zu maximieren - aber seien Sie ehrlich Herr Hottinger: tun das nicht alle....? Die Einen mit komplett legalen Mitteln, die Anderen mit "Optimierungen" (z.B. im Steuerbereich...), die Dritten mit illegalen Mitteln.

Was ich im Video zu Deutschland gesehen habe, werden klar Methoden der dritten Kategorie angewendet. Dazu braucht es keine neue Gesetze und kein Geschreie, dass gewisse Personen ihren Job nicht machen würden. Es braucht auch kein Gezetere über den Bundesrat. Und schon gar nicht irgendwelche persönlichen Angriffe auf demokratisch gewählte Amtsträger.

Wenn dem wirklich so ist, wie die Sachlage sich darstellt, dann ist das Problem bei der Ausführung. Denn hier dürfen (!) die Sozialämter die entscheidenden Fragen stellen und sie dürfen (!) es auch Nachprüfen. Und wenn Sie sich ein bisschen die Mühe genommen hätten ein bisschen weiter zu recherchieren als nur über die reisserischen Schlagzeilen, dann hätte Ihnen das auffallen müssen.

Aber die Kontrollen werden nicht gemacht.
Z.T. weil für solche Überprüfungen keine Zeit und kein Geld vorhanden ist (das wird ja immer von den "Bürgerlichen Parteien" zusammengekürzt); z.T. weil die Betreffenden sehr viel Energie an den Tag legen um den tatsächlichen Sachverhalt zu verschleiern; z.T. weil solche Nachforschungen sehr aufwändig werden können weil sie gesetzesmässig und gerichtsseitig Auswertbar sein müssen; z.T. weil die vermutete Erfolgsquote solcher Nachforschungen als zu tief angeschaut wird; z.T. weil sie es schlicht und einfach nicht durften (mehr dazu weiter unten).

Sie führen einmal mehr den Fall vom "Hassprediger von Biel" heran um das "Versagen" von nicht zuständigen Politikern "zu beweisen". Tatsächlich hat der Staat ja auch erst vom selben Bericht von diesem Problem erfahren auf den Sie sich beziehen. Und darauf wurde ja auch gehandelt und diese Person hat den Asylstatus verloren [1]. Möglicherweise muss er auch einiges von dem erhaltenen Geld "zurückbezahlen" (sofern er es denn kann...).
Das alles spricht doch eigentlich dafür, dass der Staat funktioniert hat - in den Grenzen, die er sich selber gesetzt hat.

Und diese Grenzen sind namentlich von den bürgerlichen Parteien in unserem Parlament gesetzt worden: Es gab verschiedene Vorstösse im Parlament (z.B. um den Kinderschutz zu verbessern oder um bei häuslicher Gewalt besser reagieren zu können), welche es einzelnen Behörden ermöglicht hätten, bei Anzeichen für gewisse Straftaten in die Privaträume "zu schauen". Aber alle derartigen Vorstösse wurden insbesondere von der SVP regelmässig abgelehnt mit dem Argument, dass der Staat "in den Schlafzimmern nichts zu schnüffeln hätte".
Mit dem neuen Nachrichtendienst-Ges​etz (NDG) wird der Schweizer Nachrichtendienst (ND) aber einige dieser Kompetenzen haben um solche Aktionen durchzuführen. Bleibt abzuwarten, ob der ND die dafür notwendigen Personen auch erhält (das Budget....!), kompetente Personen überhaupt findet (jaja, die Personalpolitik und das Budget... nochmals) [2] und ob er diese Kompetenzen auch so ausübt wie zu erwarten wäre oder ob er einmal mehr über die Stränge schlägt wie bei der Fichenaffäre [3].

Ihre "Forderungen" nach Moschee-Schliessungen​ und Ähnlichem sind nur Pseudo-Aktionen, welche die Falschen treffen und nichts an der Situation verbessern. Wenn Sie eine missliebige Moschee schliessen weil darin jemand etwas falsches gesagt hat, dann treffen sich diese Menschen halt auf der Strasse. Und wenn Sie die Strasse schliessen, dann finden sich Privaträume.
Mit Schliessungen und Verboten erreichen Sie nichts!

Stattdesse​n sollte endlich damit begonnen werden, die gemässigten und gesetzestreuen Muslime in der Schweiz ernst zu nehmen und diese zu unterstützen. Mit Integrationsvereinbar​ungen und Imam-Schulungen kann auf die Verantwortlichen der Muslimischen Szene Einfluss gewonnen werden - aber auch da sträubt sich die SVP ja mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln.


[1] https://www.nzz.ch/sc​hweiz/aktuelle-themen​/bieler-hassprediger-​verliert-asylstatus-l​d.1319201
[2] http://www.inside-it.​ch/articles/49529
[3​] https://de.wikipedia.​org/wiki/Fichenskanda​l



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42%
(12 Stimmen)
jan eberhart sagte February 2018

Wessen Geistes Kind die AFD Ist, hat ja der Aschmittwoch gezeigt.

Wer ein "Kümeltürke" ist und dessen Vater/Grossvater Türke war, kann nach Definition der AFD schon mal kein Deutscher sein.

Es kann keiner sagen, er hätte nicht gewusst, wer oder was die AFD ist.


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40%
(15 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte February 2018

Herr Hottinger hat das sehr gut hingebracht..!In Deutschland will die AfD jenen den Prozess machen,die dafür verantwortlich sind,dass die zuständigen Behörden völlig gesetzeswidrig all diese Migranten ins Land gebracht haben!Auch bei uns ist es nicht erlaubt,ohne Ausweis-Papiere einfach einzureisen!Alle diese Leute gehörten somit unverzüglich verhaftet und dürften erst wieder auf freien Fuss gesetzt werden,wenn sie ihre legitimen Personalien aus ihrem Herkunftsland nachweisen können.Das ist so viel ich weiss auch hier bei uns bei einem "normalen" Grenzübertritt völlig normal..!
Das die dann noch "belohnt" werden für ihr total illegales Verhalten,und in Millionenhöhen einfach bei den Gemeinden Sozialgelder beziehen können ist doch schlichtweg unfassbar.Etwas Mut macht mir,dass nun sogar unser Boulevard Blatt nicht mehr davon zurückschreckt,diese skandalösen Geschehnisse den Leuten etwas näher zu bringen.Nun regen sich jedoch gewisse Kreise schon wieder darüber auf,dass Sozialhilfempfänger "blossgestellt" würden...!!!....ich frage mich einfach,welche "Menschlichkeit" meinen die eigentlich!Menschlich​keit für jene,die uns hier schamlos abzocken,oder die Menschlichkeit gegenüber denen,die den ganzen Unsinn bezahlen müssen!...ich bin für mehr Menschlichkeit für die,die das berappen!..und das sind die Bewohner dieses Landes!...Bitte SUISSE FIRST...!!



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41%
(17 Stimmen)
Manfred Eberling sagte February 2018

Auch meine Frau sel. spielte ihr ganzes kurzes Leben lang Klavier.
Sie hat aber doch die Welt (und die Schweiz) gesehen, wie sie ist, und war.
Herr Hottinger meinte aber "unsere Klavierspielerin", die besser bei ihrem Beruf geblieben wäre!
Manches Leid und Milliarden von CHF wären so eingespart worden!
Wir sind eben leider an einem Punkt gelandet, wo jede Kritik an dieser Bundesrätin, in einem Leserbrief sofort gelöscht wird, wenn ihr richtiger Name genannt wird!
Was ein normaler Schweizer über diese Person denkt ist ja heute schon verboten!
So Weit haben wir es schon gebracht! Das gemahnt einem ja wie in Nordkorea und der Türkei!
Darum sage ich, wer sich getraut, die Wahrheit zu schreiben oder zu sagen, der soll das ruhig tun!
Die Reaktionen, die darauf entstehen zeigen doch genau, dass wir hier in der Schweiz teilweise im Mittelalter stecken geblieben sind!
Dazu wieder einmal:
"Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinung und Meinungsäusserung!"
​Allg. Erklärung der Menschenrechte, von Genf, 10. Dezember 1948 § 19

Dazu gleich noch ein guter Spruch von Marcus Aurelius:
"Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern, dass man nie beginnen wird, zu Leben (!)"


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65%
(17 Stimmen)
Emil Huber sagte February 2018

"In Basel sehe ich täglich pensionierte Menschen in Abfallkübeln, sogar bei Tramhaltestellen nach Essen darin wühlen."

Gibt es dafür Dokumentationen, warum hört man in den Medien nie etwas darüber?


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79%
(19 Stimmen)
Alex Müller sagte February 2018

Karin Suter FDP, ist auch "Klavierspielerin". Damit möchte ich nur sagen, dass die verächtliche Bezeichnung eines ehrbaren Berufes nicht hierhin passt.
Hingegen finde ich auch, dass die Frage, ob Sozialhilfe auch für Männer mit mehreren Frauen bezahlt werden soll, genauer geklärt werden muss.


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