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Der Devisenhandel wird 2019 in der Schweiz reformiert

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Der Devisenhandel wird 2019 in der Schweiz reformiert. Dabei sind vor allem die anfallenden Gebühren endscheidend. Sie sind von Anfang an in die Gewinn und Verlustrechnung mit einzubeziehen. Verlangt der Broker zu hohe Gebühren, kann es passieren dass dadurch fast der komplette Gewinn verbraucht wird. 


1. Demokonten nutzen 

Auch die Broker sind an neuen Kunden interessiert. Um diese besser locken zu können, stellen sie meist kostenlose Demokonten zur Verfügung. Hier können die potenziellen Kunden einen ersten Eindruck gewinnen und den Handel mit den Devisen testen. Gehandelt wird dabei mit Spielgeld unter ansonsten realen Bedingungen. Vor allem das Kennenlernen der angebotenen Funktionen wird dadurch möglich. Das wird später, wenn echtes Geld im Einsatz ist, sehr hilfreich sein. Wer im Trading erfolgreich sein möchte, muss dieses grundsätzliche Know How besitzen. Ein Beispiel ist der mit Sitz in London geführte Anbieter ActivTrades, welcher durch die britische Finanzaufsicht FCA reguliert wird.


2. Sich den Risiken bewusst sein 

Der Handel mit Devisen ist bekanntermaßen nicht grade risikoarm. Wer also nach einer sicheren Möglichkeit sucht, sein Geld anzulegen, der sollte von dem Devisenhandel eher Abstand halten. Das Risiko ist hier allgegenwärtig. Wo große Gewinne warten, kann der Fall demnach auch sehr tief sein. Dem sollten sich die Anleger auch immer bewusst sein. Vor allem die zahlreichen, nicht einschätzbaren Faktoren, machen den Handel so riskant. Auch der komplette Verlust der Einlage ist nicht selten. Deshalb sollte keinesfalls Geld zum Traden verwendet werden, welche eigentlich noch anderweitig fest eingeplant wurde. 


3. Die Nachschusspflicht 

Ha​​ndelt es sich um ein Geschäft mit Hebel, sollte immer beachtet werden, dass die hinterlegte Sicherheitsleistung im Zweifel nicht ausreichend ist. Der Anleger ist dann verpflichtet die noch ausstehende Summe nachzuschießen. Besonders dies gehört zu dem essentiellen Know How, welches bekannt sein sollte. Das Privatvermögen muss dann also zum Schuldentilgen bei dem Trader eingesetzt werden. 


4. Das Kapital immer im Blick 

Zum Know How rund um das Trading gehört auch, dass das Kapital niemals aus den Augen verloren werden darf. Es kann jederzeit zu Ereignissen kommen, die vorab nicht abschätzbar waren. Es sollte deshalb immer nur ein sehr geringer Teil des Gesamtkapitals pro Portion verwendet werden beim Handel mit Devisen. Dadurch kann eine Spekulation ausgeschlossen werden, welche enorme Verluste zur Folge haben könnte. 

5. Besser beim Euro bleiben 


Besonders bei den eher ungewöhnlichen Währungen, sollten die Trader Vorsicht walten lassen. Denn auch wenn meist sehr hohe Gewinne versprochen werden, kennen sich hier nur die wenigsten aus. Im Zweifel kann hier vor allem eine Menge Geld verloren gehen. Die ausländischen Märkte haben teilweise ihre ganz eigenen Gesetze. Um die Geschehnisse dort zu verstehen, ist sehr viel mehr an Know How erforderlich. 

 


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