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Fair-food-Initiative JA: Wer, wenn nicht die Schweiz?

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Fair-food-Initiative JA: Wer, wenn nicht die Schweiz, soll sich denn für nach­hal­tig pro­du­zierte Le­bens­mit­tel einsetzen?

"Der Bund stärkt das Angebot an Lebensmitteln, die von guter Qualität und sicher sind und die umwelt- und ressourcenschonend, tierfreundlich und unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt werden. Er legt die Anforderungen an die Produktion und die Verarbeitung fest (Art. 104a Abs. 1 BV neu)". Dies soll grundsätzlich auch für importierte Lebensmittel gelten (Abs. 2). Der Bund soll auch dafür sorgen, dass die negativen Auswirkungen des Transports und der Lagerung von Lebens- und Futtermitteln auf Umwelt und Klima reduziert werden (Abs. 3).

Natürlich gehen diese Auflagen an die Landwirtschaft und die Nahrungsmittelindustr​ie und -händler sehr weit. Bei der Umsetzung dieses neuen Verfassungsartikels haben wir aber einen grossen Spielraum, wie die Umsetzung angenommener Verfassungsartikel in der Vergangenheit immer wieder zeigte. Hier den Teufel an die Wand zu malen ist völlig übertrieben. Wenn ein Land in der Lage ist, in diesem Bereich eine Vorbildrolle einzunehmen, so ist es die reiche Schweiz.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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33%
(3 Stimmen)
beb rofa sagte Vor 12 Tagen

Es wird an den Bauern scheitern, wie vieles, das für die Schweiz wichtig wäre.


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