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EU: Paris im Aufruhr

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Die EU steht an einem Schei­de­weg, ent­we­der zu noch mehr Büro­kra­tie und ego­ma­ner Macht­geil­heit der EU-Büro­kra­ten, oder aber zu einem fried­li­che­ren, de­mo­kra­ti­sche­ren​​​​​​​​​ Eu­ro­pa, wo die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger wie­der Gehör fin­den kön­nten bei ihrer Führungs­rie­ge. Das Volk will keinen EU-­Mo­loch ohne Na­tio­nal­staa­ten, alles "gleich platt" ge­macht wie da­mals in der So­wje­tu­nion "UDSSR" oder in der ehemaligen "DDR", alle gleich ge­schal­tet im Stech­schritt Mar­sch. Nein ganz im Ge­gen­teil, eine de­mo­kra­ti­sche­re,​​​​​​​​​ fried­li­chere EU mit ei­genstän­di­gen Na­tio­nal­staa­ten, mit di­rek­ter De­mo­kra­tie wie in der Schweiz - mit ei­ge­ner Au­to­no­mie wie die der Kan­tone in der Schweiz, ebenso Selbstbestimmung für alle EU-­Staa­ten - aber unter dem ge­mein­sa­men Dach eines EU-­Bun­des­staa­tes,​​​​​​​​​ wieder wie in der Schweiz der "Bund der Eid­ge­nos­sen­schaft​​​​​​​​​".

 

Die Menschen hungert es in der ganzen EU gewaltig nach eigener Identität, Regionalität, politisch mehr direkte Selbstbestimmung. Die Bürgerinnen und Bürger wollen sich gewaltfrei auf den Strassen wieder Gehör verschaffen, nur weil es nicht mehr anders geht, denn direktes Wahlrecht hat die EU ja keines wie die Schweiz es ihren Bürgern gewährt. Und die grosse Frage ist, wollen die Schweizer sich jetzt gleich selber mit einem neuen EU-Waffenrecht entwaffnen lassen ? Und mit einem "EU-Rahmen-Anbindungs​​​​​vertrag" diese  äusserst wertvolle politische direkte Mitbestimmung, etwa damit gleich selber wegnehmen lassen ? Wie die dümmsten Kälber, die ihren "Metzger" gleich selber wählen ?

 

Persönlich habe ich rein gar nichts gegen einen Herrn Macron aus Frankreich, aber als Präsident der freiheitsliebenden, brüderlichen Franzosen hat er nicht genügend Lebenserfahrung um die nach gleichen Rechten strebenden Franzosen - auch nur im Ansatz - verstehen zu können. Der Präsidentensessel muss ihn wie ein Blitz getroffen, die Vernunft, den Verstand, geraubt haben, krankhafter, arroganter Narzissmus & Grössenwahn ist nicht nur meine (vgl. Video) Diagnose. Ein  Junge oder ein Mädchen im Kindesalter, um zu einer Frau oder einem reifen erwachsenen Manne heranwachsen zu können,  muss   - möglichst noch in seiner Pubertät - aus dem elterlichen "Heim/Nest" springen, schon in, aber spätestens nach der Pubertät. Denn nur so landet er auf seinen EIGENEN Beinen, in seinem eigenen, selbständigen LEBEN. Dabei hat es die Schöpfung (Natur) derart weise eingerichtet, dass ein Sohn (oder eine Tochter) immer absolut gegenteilig gepolt ist als der gleichgeschlechtliche​​​​​​​​​ Elternteil. Darum kommt es in der Pubertät dann zu Spannungen, zum Streit, damit schlussendlich der junge Mensch endlich aus der elterlichen "Wohlfühl-Oase" springt, denn nur so landet er auf seinen "eigenen Beinen", mutiert dadurch erst zum eigenständigen, reifen Erwachsenen, gefestigten lebensfähigen Menschen.

 

Aber keine Angst, die wenigsten schaffen diese Eigenständigkeit je in ihrem Leben, und wenn, so lassen sie sich doch bald wieder, z.B. von einem Lebenspartner anbinden, und schon wieder neu fremdbestimmen.

 

Privat ist so etwas absolut nicht die Welt bewegendes, aber genügend tragisch. Wenn aber nun so ein unausgegorener, also noch immer fremdbestimmter Mensch zum noch sehr jungen Staatspräsidenten gemacht wird wie eben Macron, ja dann ist es schon etwas fataleres, sogar womöglich sogar die Welt (Europa) bewegendes. Präsident Macron hat meiner Meinung nach ja noch nicht einmal richtig "pubertiert". Dies weil er selbst, als jetzt schon lange erwachsener junger Mann, sich immer noch von seiner  - immerhin um zwei Jahrzehnte - älteren Lehrerin (aus der Bubenzeit) an "ihrer Hand" auch durchs erwachsenen Leben "führen" lässt. Jeder Mensch der in keiner Partnerschaft, keiner Familie, keiner Kommune, keiner Provinz in altiver Führung die erforderlichen Erfahrungen sammeln konnte, ist auch nicht fähig eine ganze Nation, oder sogar ganz Europa zu führen, ohne Kravalle und Aufstände der Bürgerschaft zu provozieren. Deshalb taugt er mit absoluter Gewissheit auch kaum zum weisen Regierenden einer aktuell brodelnden "Grande Nation", ja wie Frankreich immer noch eine ist. Nicht wirtschaftlich gross, aber was den Geist von

 

"FREIHEIT, GLEICHHEIT, BRÜDERLICHKEIT"

 

betrifft. Denn knutet & entmündigt man die EU-Bürger immer ärger wie z.B. in der damaligen DDR oder der ehemaligen Sowjetunion üblich, sind doch die Franzosen in Europa bei einem Aufbegehren der Bürger gegen eine Versklavung immer an vorderster Front dabei, wie uns ja auch die Geschichte lehrt. Ganz anders verhält es sich mit den Deutschen Bürgern, denn die sind es nicht nur gewohnt, sie wollen direkt einen Kaiser und Monarchen, um sich von dem (z.B. Friedrich der Grosse, Kaiser Wilhelm, Hitler ect.) führen zu lassen mit starker Hand. Die Deutschen leben bekanntlich um zu arbeiten, die Franzosen arbeiten um zu leben, ein nicht unwesentlicher Unterschied.

 

In Frankreich ist ein Präsident wie Macron darum noch viel leichter von den im geheimen Hintergrund operierenden Wirtschafts- und Finanzverbänden gut steuerbar, eben als eine im Vordergrund strahlende "Marionette", doch "fremd gesteuert". Dies noch etwas leichter als wie schon auch bei Frau Merkel in Deutschland, analog, fast genau gleich.

D​ie​ Französinnen und Franzosen sagen jetzt im Klartext auf den Strassen Frankreichs was sie von der  Regierung Macron's wirklich halten, nur hört ihnen Herr Macron gar nicht zu, er geht viel lieber ins Ski-Wochenende in die Ferne, in die Berge. Eine Französin empfiehlt sogar Macron herzlichst sich doch zur jetzt nötigen Pflege in ihr "Hopital" zu begeben (fast am Ende des Videos), denn er sei krank, so krank, zudem auch taub auf beiden Ohren.

 

Artikulierung eines wütenden Franzosen, Macron, aber auch die EU sei ihr Problem:

 

"C'est pas une priorité macron, c'est l'union européenne notre problème, parce que macron applique les ordres de l'union européenne ! ECRIVEZ " SORTIE DE L'UNION EUROPEENNE " sur vos banderolles et les européistes trembleront ! Il faut SORTIR DE L'UNION EUROPEENNE, retrouver la SOUVERAINETE DE NOTRE ETAT POUR REPRENDRE LES COMMANDES DE LA NOTRE FRANCE ! La souveraineté de notre Pays nous a été volée par l'union européenne avec la complicité des élites françaises pour détruire la France ! En attendant, ils pillent notre pays et macron a donné notre souveraineté à l'Allemagne ! Pas de violence surtout, c'est tout ce qu'ils attendent".

 

Die Freiheitsliebe treibt in Frankreich jedenfalls die reifsten Blüten immer noch zuerst, nicht erst seit 1798.

EMMANUEL MACRON GEGEN GILET JAUNE

https://www.you​​​​​​​​​tube.com/watc​h​?​v​=​S​S​8​2​Ly9Va​7E​

 ​

S​og​ar​ Assad, Präsident von Syrien, er bat Macron die Gewalt in Paris zu stoppen:

GILETS JAUNES LA REALITE EN 7 MIN

https://www.youtu​​​​​​​​​be.com/watch?​v​=​d​I​o​L​m​O​F187M​

 ​

D​ie​ Antwort Macron´s  auf diese zu Beginn friedlichen, gewaltfreien Demostrationen in den Städten im ganzen Land, Begehren und Forderungen seiner Französinnen und Franzosen: Er schickte die Polizei und lässt einfach alles brutal nieder knüppeln, ob unbeteiligte junge Mutter, ob pensionierter alter Mann, spielt scheinbar keine Rolle. Nicht mal die DDR hat ihre Bürger derart durch den Fleischwolf gedreht wie jetzt in Frankreich, Deutschland, Spanien geschehen. Achtung nicht für unter 16-jährige, nichts für schwache Nerven, z.T. unglaubliche Polizeigewalt, auf eigene Gefahr::

40 minuts de l'HORROR de l'1-O (imatges de 500 agressions, aproximadament).

https​​​​​​://www.yo​​​utube.c​o​m​/​w​a​t​c​h​?v=C8CCW​_A​tl​hE​​

 ​​

 

 

Schlussf​​olg​​eru​nge​n 

 

1. Schweizer Bundesparlamentarier/​​Innen in Bern, wie z.B. SP-Nationalrätin Sibil Aslan (Türkei/Schweiz), SP-Nationalrat Cedric Wehrmuth (Italien/Schweiz), und sogar FDP-Bundesrat Cassis (Italien/Schweiz), alle mit Doppelbürgerrechten, sie alle werden voraussichtlich die direkt demokratische Schweiz, zusammengewachsen in blutigen Schlachten gegen die habsburgischen Besatzer, daraus die "Eidgenossenschaft" hervorgegangen ist, jetzt aber schon dafür Sorge tragen, dass diese direkt demokratische Eidgenossenschaft in der gleichgeschalteten Masse der EU-Bürokratie sich bald wieder auflösen, von der Landkarte verschwinden wird.

 

2.  Frankreich ist nur die Spitze dieses "Eisberges" der aktuellen Polizeigewalt gegen "friedlich demonstrierende Demonstranten, für eine Demokratisierung, Regionalisierung" der EU.

 

3.  Diese Polizeigewalt gegen friedlich demonstrierende Bürger/Innen in Frankreich, Belgien, Deutschland und Spanien in Bildern im folgenden Video. Achtung nicht für unter 16-Jährige, nichts für schwache Nerven, also ganz auf eigene Gefahr:

 

h​ttps://w​​​​​​ww​​.youtube.co​m​/​w​a​​t​ch?​v​=OD4gZ​xT​y6​BI​​​&f​eatu​re​​=y​out​u.b​e

 ​

Solange es das noch gibt, diesen wolkenlosen blauen Himmel, darf ich nicht traurig sein.

 ​

 

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Kommentare von Lesern zum Artikel

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40%
(5 Stimmen)
Hans Knall sagte September 2019

Wollen Sie mit Ihrem untenstehenden Vortrag, Herr Oberli, dozieren, dass es der Schweiz eigentlich besser ginge, ginge es ihr so wie zu den von Ihnen beschriebenen Zeiten?
Als Teil des Römischen Reiches? Beamtet vom Reichsvogt? In Kriegsdiensten für Napoleon? Mit von Siegermächten verordneten Verpflichtungen? Unter der Fuchtel eines Vormunds?

Das alles werden wir wieder durchleben, sollten wir unsere Souveränität, unsere Unabhängigkeit und unsere Neutralität an die EU, deren Agenten in der Schweiz und schlussendlich an die von der gezöpfelten Greta halluzinierte Weltdiktatur verkaufen.


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60%
(5 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

"(...) die direkt demokratische Schweiz, zusammengewachsen in blutigen Schlachten gegen die habsburgischen Besatzer, daraus die "Eidgenossenschaft" hervorgegangen ist (...)"

Und das sind die Tatsachen:

Um 1250 bis 1814: Das Gebiet der heutigen Schweiz war mehr als ein halbes Jahrtausend lang formell ein Teil des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation (HRR). In den eidgenössischen Orten übte der Stadt- bzw. der Landadel die Macht aus. Ein grosser Teil der Eidgenossenschaft bestand ausserdem aus aus Untertanengebieten der eidgenössischen Orte bzw. aus rechtlosen "zugewandten" Orten.

1618 bis 1648: Tagsatzung, Reformierte und Katholische, beschlossen, neutral zu bleiben und verhinderte so den Einmarsch fremder Truppen und einen Bürgerkrieg. Die Eidgenossenschaft wurde erst 1648 praktisch aus dem Reichsverband entlassen. Die Reichsinstitutionen wirkten noch bis zum Ende des Ancien Régimes nach (1798), so etwa das Reichsstrafrecht und das Amt des Reichsvogts in Appenzell Innerrhoden und in St. Gallen. Einzelne Gebiete der heutigen Schweiz gehörten jedoch bis um 1800 zum HRR, so das Fürstbistum Basel, das Fricktal und Tarasp.

1798 bis 1814 musste die Eidgenossenschaft, ausführen, was Napoleon befahl, so Kriegsdienste bis nach Russland leisten.

1814 bis 1847 war die Eidgenossenschaft ein sehr rissiger instabiler Staatenbund – wie heute die EU – mit weitgehend selbstständigen Kantonen und unter der diesmal von den Siegermächten verordneten Neutralitätspflicht.


1848 bis 1875 war die junge Schweiz voll unter der Fuchtel des Vormunds Frankreich. Zum Beispiel der Kurs des Schweizer Frankens wurde von der Nationalbank Frankreichs bestimmt, und die Schweiz schickte weiter ihre Söldner dahin.

1875 bis 1914 war die Schweiz erstmals ein autonomer Staat – in einem sich industrialisierenden Europa mit offenen Grenzen.

1915 bis 1992 gab es in ganz Europa wieder kontrollierte Staatsgrenzen, die erst durch die Gründung der EU wieder geöffnet wurden – eine neue Chance für die Schweiz.







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31%
(13 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2019

ZORN der Bürger

Die VERNUNFT kann sich mit grösserer WUCHT dem BÖSEN entgegenstellen,
wen​n der ZORN ihr dienstbar zur Hand geht.

Von Papst Gregor dem frommen vor 700 Jahren

Hat viel, viel Wahres (keine Regel ohne Ausnahme, gilt auch für Päpste)
insbesondere​ wenn ich an die weiter anhaltenden Bürgerproteste in Frankreich denke.
Präsident Macron würde es mit Sicherheit in seiner "Misere" weiter helfen, wenn er ernsthaft Geschichtsbücher studieren,
oder dann bei seiner ehemaligen Lehrerin weitere Nachhilfestunden absitzt.




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53%
(15 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte April 2019

Machen wir uns doch nichts vor!Es wird gezielt auf ein Europa hingearbeitet,das zentral regiert und gesteuert werden soll.In Brüssel haben alle grossen Wirtschafts-Verbände und Konzerne ihre Büros,wo sie Einfluss nehmen auf wirtschaftliche und politische Entscheidungen,die dann für ganz Europa bindend sein sollen.Da hat es keinen Platz mehr für einzelne Sonderstellungen von einzelnen Ländern,sondern es muss alles im Einklang sein in einem gesamteuropäischen Konzept,damit den grossen Arbeitgebern die volle Fülle an Auswahl und Selektion von Angestellten für ihre Geschäfte zur Verfügung steht.Zuwanderer (Migranten) garantieren den immerwährenden Lohndruck,damit man seinerseits genügend in die eigenen Taschen wirtschaften kann.Alles,was irgendwie Kosten im sozialen Bereich und Infrastruktur anfällt haben die arbeitenden Steuerzahler zu berappen.Auch in unserem Parlament sind "Macrons" unterwegs,mit den gleichen Zielen vor Augen!Die tiefen Stimmbeteiligungen sind all denen,die solche demütigenden Ziele verfolgen,willkommen,​weil sie annehmen können,dass denen die direkte Demokratie längst am Arsch vorbei geht und ihnen die langsame Abschaffung derselben merklich erleichtert.Wundern wir uns nicht,wenn ein BR.Cassis,(der mich immer mehr auch an Macron errinnert!),diesen unseligen Wisch unterschreibt und das noch feierlich bei einem grossen Essen,dass der Schweizer Steuerzahler grad auch noch selber bezahlt.Wie wahr..!!!"Nur die grössten Kälber ...!...suchen sich ihren Metzger selber..!!
Das "Abschlachten" ist bereits im Gange!


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44%
(18 Stimmen)
Georg Bender sagte April 2019

Nein und nochmals Nein
Die direkte Demokratie würde die Schweiz auch nicht haben, wäre sie in die WK verwickelt gewesen. Es gehört zur Wesensart der Menschen, schnell zum Herdentier zu werden und sich von Einpeitscher (Nationalisten neigen dazu) führen zu lassen!
Die parlamentarische Demokratie funktioniert so gut, wie die Menschen, ihr Leben gestalten können!


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