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Entscheid des Souverän erneut umgangen ?

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Was ist unser Geld

 

 

noch Wert ?

 

 

 

1848 hat der Schweizer Souverän mit entschieden dass nur die Schweizerische Nationalbank das Monopol besitzt Banknoten und Münzen herzustellen und herauszugeben. Die neuere Geschichte der Schweiz als Bundesstaat beginnt in ihrer gegen wärtigen Form mit der Annahme der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft 1848. Die Schweizerische Nationalbank leitet seither als unabhängige Institution die Geldpolitik und Währungspolitik der Schweiz. Die Nationalbank muss sich dabei, laut Verfassung, vom Gesamtinteresse des Landes leiten lassen. Die Nationalbank ist als Aktiengesellschaft organisiert. Zu den verschiedenen Aufgaben der Schweizer Nationalbank gehören unter anderem die Aufrechterhaltung der Preisstabilität, die Gewährleistung der Bargeldversorgung oder die Abwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs.

 

 ​​​

Vor 1848 hatte jeder Kanton noch seine eigenen Banknoten und Münzen herausgegeben. Was 80 % der Bürgerinnen und Bürger der Schweiz heute nicht wissen, Privatbanken haben seit langem, aber  auf leisen Sohlen die Oberhoheit über 90 % der Geldschöpfung heimlich übernommen, die National bank bestimmt also lediglich noch über 10 % der Geldmenge. Wie ist so etwas möglich ? Eine berechtigte Frage. Mit dem sogenannten "Buchgeld" ist es jeder Privatbank heute möglich z.B. Ihnen einen Kredit von Fr. 100'000.00 zu geben, sofern sie Sie als "Kreditwürdig" betrachtet werden, in dem sie Ihnen folglich dann ganz einfach die Zahl Fr. 100'000.00 auf ein Ihnen zugängliches Konto bucht. Dies nennt man dann "Buchgeld" für das Sie dann auch einen Zins an die Bank leisten müssen, obwohl die Bank selber dieses Geld "frei schöpft", d.h. sich gar nicht von der Nationalbank erst leihen muss gegen einen Zins an die Schweizerische Nationalbank.  Rund 80 % der Bürgerinnen und Bürger leben also immer noch in der recht naiven Illusion, dass gemäss Beschluss des Sou veräns von 1848 alleine die Nationalbank die "Finanz-Fäden" in ihrer Hand hat, also das Geldmonopol hat. Dem ist aber schon lange nicht mehr so, wie nachfolgend auf recht einfache Art erklärt wird:

 

 

Weiss UBS Ermotti nicht wie Geld entsteht ?

https://www.youtube.​com/watch?v=5m5ifQV4a​Ig 

 

Super so haben wir uns das System ursprünglich recht naiv ja auch so vorgestellt wie Hr. Ermotti.

 

Thema Geldschöpfung mit Buchgeld:

https://www​​​​​​​.youtube.com/wa​t​c​h​?​v​=​WGRY63Xq_​hg​

 ​

 ​

W​es​ha​lb sind wir alle davon betroffen ?

https://www.youtube.​​​​​​​com/watch?v=KiP​L​W​u​V​2​8​xo

 

Dies​er​ Casinokapitalismus den wir heute haben ist sehr ungerecht und macht einige reich die nicht arbeiten wollen und diejenigen die wirklich hart arbeiten immer ärmer. Diejenigen die arbeiten wollen und Kredite brauchen für Innovationen können mit dem Geld nicht arbeiten. Volkswirt schaftliche Fehlallokationen sind vorprogrammiert. Die Steigerung wäre, die Zinsen wieder frei zu geben, und mit einem von mir aus einem gemischten Edelmetall oder Goldstandart zu unterlegen. Wir brauchen wieder ehrliches Geld, Vollgeld. Mit dieser Währung hätten wir kein Problem mehr ausländische Investitionen anzuziehen. Es braucht wieder Währungen die sich konkurrenzieren und die Beste soll gewinnen. Warum sollen die seriösen denn immer nur die Verlierer sein. Das ist auch hier wieder eine total verkehrte Welt. Es gäbe sicher auch eine mögliche Revolution im Euro und im Weltsystem.

Der Staat sind wir, die Nationalbank gehört dem Staat und somit dann auch das "Geld." Nur haben wir noch einen Einfluss - trotz direkter Demokratie - auf die Nationalbank ? Kann sie noch Walten wie sie will oder muss sie - wie kürzlich der Bundesrat i.S. MEI - dem EU-Druck auch hier nachgeben & sich beugen ?. 

Die berechtigte Frage stellt sich also, wie viele Parlamentarierinnen und Parlamentarier in Bundesbern haben eigentlich noch eine reelle Ahnung von unserem Geldsystem in der Schweiz ?

Hier können Sie lieber Leserinnen & Leser eine sachliche Antwort darüber abgeben.

Ich frage mich z.B. auch warum bucht z.B. die UBS jetzt nicht einfach (Buchgeld) von sagen wir 12 (zwölf) Milliarden CHF auf das Konto der AHV/IV ? Damit könnte doch die AHV/IV jeder Rentnerin & jedem Rentner pro Monat leicht CHF 2000.00 zusätzlich mehr AHV & IV-Rente ausbezahlen, resp. natürlich auf ihr Konto buchen. Die UBS bräuchte ja so auch keine Zinsen zu bezahlen an die Nationalbank. Und diese jetzt aktuell doch recht beschämenden Streitereien in beiden Parlamenten in Bern um schäbige Fr. 70.00 pro Monat wären auch endlich Geschichte. Und es wäre doch nur eine sehr kleine "Gegenleistung" der UBS für die zuvor ja auch schon erfolgte UBS-Rettung aus der Finanzkrise mittels sofort gesprochenen 60 Milliarden Steuergeldern-Zuschus​​​​​​​s des Bundes an eben diese UBS.

 

Vorschlag Mephistopheles erschaffenen Geldes

 

In einem Interview der FAZ aus dem Jahr 2009 interpretieren Josef Ackermann  und dessen Doktorvater Hans Christoph Binswanger Johann Wolfgang von Goethes Faust. Der Tragödie zweiter Teil. Dabei beleuchten sie die Magie, die in der Geldschöpfung stecke, und die Ambivalenz des auf den Vorschlag Mephistopheles erschaffenen Geldes in seiner Wirkung durch die Wette auf die Zeit mit dem Risiko, Inflation auszulösen und Gier, Gewalt und Geiz, die „Gesellen Raufebold, Habebald und Haltefest“, anzulocken. Auch mit dem Wandel von Lehen, die man pfleglich behandeln muss, zum Eigentum, das man „gebrauchen, aber auch verbrauchen, ausplündern, zerstören“ kann, und den damit ausgelösten Allmachtsträumen des Menschen (in der Person des Fausts) befasse sich Goethe, der in dem Werk seine ökonomischen Erfahrungen aus zehn Jahren als Finanz- und Wirtschaftsminister am Weimarer Hof und seine umfangreichen Studien der Ökonomie verarbeite. Ackermann warnt allerdings auch, eine Rückkehr zum Goldstandard bedeute eine sehr starke Verringerung der Geldmenge und hätte gravierende Nachteile. Auch weist er darauf hin: „Aber man muss sich dabei auch bewusst sein, dass mit weniger Geldschöpfung und weniger Wachstum wahrscheinlich auch der allgemeine Wohlstand geringer sein wird.“ 

Zurück zum Goldstandart wäre insofern von Vorteil, im Westen etwas weniger "Wohlstand" und in der 2. und 3. Welt etwas mehr. Milliarden Entwicklungshilfen erübrigten sich. Wir hätten dadurch mehr Zeit für uns, unsere Familien, Freunde und Vereine, somit weniger Herzinfarkte und Burnouts. Auch weniger Scheidungen, weniger Trennungen Konkubinatspartnern, weniger leidende Kinder. Mehr Lebensqualität eben & längeres Leben. Das enorme Gefälle zwischen Arm und reich würde sich ebenso auf gesunde Art und Weise nivellieren mit der Zeit. Und vor allem weniger Konflikte, wenig bis gar keine Kriege. Ständig mehr Bruttosozialprodukt ist keine Lösung, führt ins Chaos.

BITTE ausschliesslich SACHBEZOGENE Antworten, diese sind jedoch erwünscht. Merci

 

*******

 

Mit​​​​​​​ der Finanzkrise haben sich auch unsere moralischen Vorstellungen verändert.

Es gilt heute als sozialer,

den Geldfluss als die Armen zu speisen.

- Heimito Nollé

(*1979), Medienanalist

 

Wir haben die Finanzkrise,

weil ein paar Nullen der Ansicht waren,

sie könnten mit vielen Nullen das grosse Geschäft machen.

- Thomas Häntsch

(*1958), Fotograf

 

 

 

 

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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80%
(5 Stimmen)
Emil Huber sagte March 2017

Was ist Geld überhaupt?

Die Leute scheinen nicht zu verstehen, dass alles Geld welches sich auf Konten (Buchgeld = kein gesetzliches Zahlungsmittel) oder im Portemonnaie (gesetzliches Zahlungsmittel) befindet in Wirklichkeit praktisch ausschliesslich aus ungetilgten Schulden (teilweise nicht abgeschriebene Bankinvestitionen) bei irgendeiner Bank besteht.

Geld haben heisst also Schulden zu besitzen. Entweder eigene (bei Kredit) oder sonstiges Geld, welches man erhält von Personen oder auch vom Staat und Firmen, welche mit einem "Urkredit" irgendwann dafür sorgten, dass dieses Geld überhaupt in Umlauf gebracht wurde.

Schulden deshalb, weil die Bank das Geld ja nicht verschenkt, auch wenn sie es für 0% Zins verleiht erwartet sie, dass die Summe wieder zu ihr zurückkommt.
Schulden sind für die meisten etwas Unangenehmes, welche man am liebsten wieder loswerden möchte. Nun wächst aber die Geldmenge und mit ihnen die Schulden (und damit möglicher Weise natürlich auch die Schulden des Staates) ständig.

Dies ist gar nicht anders möglich. Die Geldmenge (und damit die Schulden) muss also zwingend wachsen, damit Gewinne und Zinsen welche Privat, (der Staat könnte höchstens mit Staatseigenen Betriebe Gewinne machen, der Rückfluss könnte ausnahmsweise höher sein = Abbau von Schulden) oder eine Firma macht, oder gar Bevölkerungswachstum.​ Es ist also gar nicht möglich, alle Schulden je zu tilgen, denn dann wäre alles Geld wieder bei seinem Ursprung, der Bank und es wäre KEIN Geld mehr im Umlauf.


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67%
(6 Stimmen)
Emil Huber sagte March 2017

AHV Finanzierung / Rentenreform:

Die heutige AHV Finanzierung läuft bekanntlich hauptsächlich über Lohnprozente.
Mit zunehmender Automatisierung- und Robotisierung bringt für mich diese Art der Finanzierung gewichtige Nachteile über welche offensichtlich niemand spricht.
Nun sind in den Produkten und Dienstleistungen welche wir konsumieren ja im Preis auch die AHV Beiträge etc. enthalten.
Anders würde es gar nicht gehen, nicht der Arbeitgeber bezahlt in Wirklichkeit die Renten, sondern sie sind wie auch die Löhne im verkauften Produkt bereits enthalten.
Daher ist auch die Aussage "AHV Beiträge zahlt je zur Hälfte Arbeitgeber / Arbeitnehmer" irreführend, da beides in Wirklichkeit ja aus der gleichen Quelle stammt. Das meines Wissens einzige Produkt sind die Raucherwaren, wo jedem bekannt sein dürfte, dass in diesen AHV Prozente über die Tabaksteuer enthalten sind.

Nun sind im gegenwärtigen System nur natürliche Personen AHV Beitragspflichtig.
B​eispiel: Firma hat 8 Mitarbeiter = natürliche Personen. Sagen wir jede verdient Fr.5000-. also
Lohnsumme = 40’000 davon müssen nun Total 10.24 % an die Ausgleichskasse weitergeleitet werden das sind dann Fr. 4096-.
Nun werden 6 Mitarbeiter durch Roboter ersetzt, es bleiben nur noch 2 übrig.
Lohnsumme nun nur noch 10’000, davon müssen zur Erfüllung der Beitragspflicht wieder Total 10.24 % an die Ausgleichskasse weitergeleitet werden, das sind dann nur noch Fr. 1024-. (vorher Fr.4096!)
Gehen wir davon aus, dass die Arbeitsleistung der 2 Mitarbeiter zusammen mit den 6 Robotern entweder gleich ist oder gar höher.
Nun gibt es 2 Möglichkeiten: Die Firma kann die Preise so lassen wie sie waren als noch 8 Mitarbeiter beschäftigt waren und die Pflichtleistungen wie AHV etc. im Verkaufspreis der
Produkte enthalten waren.
Sie kann aber aus Konkurrenzgründen auch die Preise senken, da ja nicht nur die Löhne für die 6 Mitarbeiter entfallen, sondern auch die AHV Pflichtleistungen.
N​un fragt sich was aus den 6 Entlassenen wird, finden Sie bald wieder eine Arbeit schliessen sich die Beitragslücken wieder, aber was sonst?
Man sieht also, dass es auch hier (und nicht nur wegen der viel genannten Überalterungen der Gesellschaft) zu Einbussen der AHV Finanzierung kommen kann, aber das scheint die Wirtschaft nicht zu kümmern!

Man sollte deshalb von der nicht mehr zeitgemässen Form der jetzigen Beitragspflicht nur für AHV pflichtige Arbeitnehmer Abschied nehmen und stattdessen dazu übergehen, den Unternehmensertrag AHV pflichtig zu machen. Bei dieser Art AHV Pflicht würde es keine Rolle mehr spielen, wer oder was die Arbeit verrichtet, die AHV Beiträge wären immer gesichert.
Bei der zunehmenden Automatisierung und Robotisierung führt aus meiner Sicht gar kein Weg daran vorbei, die AHV mit diesem System zu finanzieren. So müssten hoch automatisierte / robotisierte Unternehmen halt auch vermehrt ihren Anteil zur AHV beitragen.
Nur die Beitragsbemessung wäre anders, gerechter.
Unternehm​en könnten zwar durch Automatisierung & Robotisierung Lohnkosten einsparen, aber sich nicht mehr vor AHV Beiträgen drücken.
Diese Beitragsbemessung bestände aus dem Ertrag des Unternehmens mit einem noch bestimmbaren Prozentsatz.
Natürli​ch gäbe es auch weiterhin unterschiedliche Renten, die Rentenbemessung könnte man weiterhin ähnlich wie jetzt aus den Löhnen und Anzahl Jahre während des Erwerbslebens berechnen. Es geht mir hauptsächlich um die Finanzierung, nicht um die Auszahlung.


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60%
(10 Stimmen)
Emil Huber sagte March 2017

"Die Steigerung wäre, die Zinsen wieder frei zu geben"

Finde ich keine gute Idee, lediglich die Minuszinsen bei der Altersvorsorge aufheben.
Weil: Die meisten Leute vergessen, dass sie (wenn sie nicht recht viel Geld haben) mehr Zinsen bezahlen als sie solche z.B auf Sparguthaben einnehmen.
Der Grossteil der Wirtschaft läuft mit Kredit, für den Kredit müssen Zinsen gezahlt werden. Diese "Schatten" - Zinsen bezahlt der Konsument wieder mit den Produkten, Dienstleistungen und Mieten, weil sie im Preis draufgeschlagen sind.

Auszug:
Der​ Zins ist Leistungsloses Einkommen
Was aber noch schlimmer ist, ist die Beantwortung der Frage, wer denn von diesem System profitiert. Fälschlicherweise meinen alle, dass sie dabei gewinnen können, übersehen aber, dass der Zinsdienst mit jedem Konsum erfolgt. In jedem Produkt stecken 30-50% Zinsen aufgrund der Kredite für die Produktion. Der höchste Betrag steckt allerdings in den Mieten. Zudem geht inzwischen jeder 5. Steuereuro direkt an die Bank. Damit gehen etwas 50% des Verdienstes als Zins an die Banken.

Toll, nicht?

Daher müssen etwa 500.000 € bar auf dem Konto liegen, damit diese Verzinsung die Konsumzahlungen ausgleichen. Erst wer darüber liegt, ist Mitgewinner dieses Systems. Alle Anderen sind die Sklaven zu Beschaffung von Zinsen.

Mittlerwei​le verstehe ich Jesus, der die Wucherer aus dem Tempel schmiss.




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50%
(14 Stimmen)
Hans Knall sagte March 2017

Als die Schweizerische Nationalbank mit dem Gelddruckmonopol ausgestattet wurde, war die Bindung des ausgegebenen Geldes an den Goldstandard völlig normal und unbestritten. Eine „Fiat-Money-Schuldenw​irtschaft“ hätte sich damals niemand vorstellen können.

Die beiden Weltkriege verursachten jedoch dermassen hohe Schulden, dass sie nicht mehr auf das Mass der vorhandenen Goldwerte zurückbezahlt werden konnten. Das führte zur Aufhebung der Goldbindung aller Währungen beim Zusammenbruch von Bretton Woods 1971.

Seither wird alles Geld der Welt aus dem Nichts geschaffen und hat keinen bindenden Bezug mehr zu irgendwelchen Realwerten. Und genau DAS, und nichts anderes als DAS ist das desaströse Problem, welches uns zu Sklaven der „unabhängigen“ Gelddrucker macht.

Deshalb ist auch die sogenannte und wohltönende „Vollgeldinitiative“ nur eine Macht-Zentralisierung​s-Vorlage, welche DAS Problem auch nicht angeht. Die Kompetenz zum Gelddrucken aus dem Nichts würde halt einfach auf eine noch kleinere Machtgruppe (Nationalbank allein) zentralisiert. Aber das Geld basiert nach wie vor auf... Nichts!


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58%
(12 Stimmen)
Roland Marquis sagte March 2017

Es ist eine Binsenwahrheit, dass der eigentliche Wert einer Banknote weniger wert ist, als der Wert, der drauf steht. Das ist bei Münzen anders. Bei denen ist der Wert mehr wert. als der Wert der drauf steht.
Aber wie soll jemand das Geldsystem verstehen, der schon die deutsche Grammatik nicht versteht?


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54%
(13 Stimmen)
Georg Bender sagte March 2017

Wann die Nationalbank gegründet wurde, spielt für das Geldsystem in seiner Entstehung, Funktion und Auswirkung in der arbeitsgeteilten Wirtschaft, keine Rolle!

Tatsache bleibt jedoch die ökonomische Verblendung bei der Umsetzung der Renten im Umlageverfahren!
Die​ Auswirkung der Geldzirkulation in der arbeitsgeteilten Wirtschaft wird (bewusst?) nicht verstanden!
Mit der Arbeit/Leistung resp. Abdeckung der Bedürfnisse, halten wir das vorhandene Geldvolumen in Zirkulation! Diese Kaufkraft ergibt die Wirtschaftsleistung! Der unterschiedliche Rentenanspruch im Verhältnis des zugeordneten Gegenwerts der Arbeit, hat mit einer sozialen Grundvorsorge nichts aber auch gar nichts zu tun!
Diese Denkweise ist falsch und das sollten auch die Ökonomen wissen?
Eine soziale Grundvorsorge (einheitliche Grundvorsorge) hat einen ordentlichen Lebensstandard zu sichern! Dabei könnte die Anzahl Jahre in der Schweiz genommen werden (50 Jahre = Maximalrente)! Eine höhere Absicherung ist und bleibt Privatsache (Kapitaldeckung aus Geldmengenerhöhung)!


Der Gewinnanteil für verschiedene Berufe ist sowieso viel zu hoch, verlangt immer nach höherer Verschuldung! Ohne Schulden kein Geld!

Weil der frei verfügbare Nettowert der Arbeit massgebend ist, welche Beiträge zur Rückführung, zugeordnet werden, meinen die Menschen, sie würden irgendetwas bezahlen! Nein wir leiten weiter!
Die einfältige (debil?) Denkweise, wonach es für das Sozialsystem auf die Anzahl Beschäftigten ankäme, zeigt den Grad der Dummheit in Bezug auf das Geldsystem, resp. die Auswirkung der immer wieder zirkulierenden Kaufkraft!

Nach dem geltenden Verdummungsgrad, werden wir nach Übernahme der Erwerbsarbeit durch den Roboter, verarmen, weil der Roboter weder konsumiert noch investiert! Die Frage nach der Finanzierung des "Bedingungslosen Grundeinkommens, zeigt den vorhandenen IQ knapp über der Fiebergrenze deutlich!

Im Schmierentheater Bundeshaus, führen gerade die Marionetten der Feudalherrschaft, gerade das Märchen Rentenreform auf!

Wenn schon die Wirtschaftsprofessore​n und ihre Zöglinge, nicht einmal wissen wie Geld entsteht (geboren) und sich in der Wirtschaft bewegt (lebt) muss man sich nicht wundern! Es gibt keine Einlagen, sondern nur Guthaben! Das Bankensystem wickelt den bankübergreifenden Zahlungsverkehr im Hause Nationalbank mit dem geschöpften Zentralbankgeld als Umtausch von Buchgeld ab!

Die Judikative ist in tiefster Agonie; denn wenn im Umlageverfahren Geld fehlt (AHV Fonds nimmt ab), mus die Frage nach der Abzweigung gestellt werden! Es fehlt kein Geld es wechselt nur die Taschen!







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50%
(14 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte March 2017

1. Hintergehen uns die Parlamente und der Bundesrat in Bern was die AHV/IV Renten betrifft ?.
2. Wird dies & jenes im nachfolgenden Video nicht eindrücklich aufgezeigt ?.
3. Und ist es nicht eine Schande wenn für einen lebenslang arbeitenden Menschen noch 70.00 Franken - monatlich zu viel sein sollen ?.
4. Und dann dieses ganze Theater wegen Fr. 70.-- in den Parlamenten Rentenzuschlag für Neurentner, bisherige Rentnerinnen und Rentner bekommen ja gar nichts ?.
5. Wird es am Schluss nicht schon wieder ein Nullrunde sein ?
6. Lohnt sich dies überhaupt bei Fr. 120'000.00 Entschädigung für jede Parlamentarierin & Parlamentarier ?
7. Anderseits wird für Migranten nicht glatt Fr. 4'000.00 mtl. einfach zum Fenster denen nach geworfen ?
8. Haben diese je einen Franken Prämie eingezahlt wie alle die Inländischen Rentnerinnen und Rentner ?.
9. Selbst bei den 5 % echt Verfolgten wäre eine Auszahlung v. 4'000.00 noch viel höher als AHV/IV Rente ?
10. Sind die AHV/IV nicht von Prämien abhängige Versicherungen ?.
11. Also einfach z.B. mit 24 Jahren ohne jede Bildung in die Schweiz einreisen und behaupten man sei erst 15/17 Jahre jung und schon hat man sehr leicht eine lebenslange Pension von monatlich Fr. 4'000.00.
12. Ist dies nicht ein Verstoss gegen die Menschenrechte (EMRK) sowie ein Verstoss gegen unsere Bundesverfassung, dem Anrecht auf eine rechts gleiche Behandlung ?.

Fragen über Fragen:

https://ww​w.youtube.com/watch?v​=60TgYeLgczc


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62%
(13 Stimmen)
Roland Marquis sagte March 2017

Die Schweizerische Nationalbank wurde 1906 gegründet und nicht 1848.


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36%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte March 2017


Auf das Fehlverhalten wegen Unkenntnis wie Geld entsteht, funktioniert und sich in unserer arbeitsgeteilten Wirtschaft auswirkt, weise ich schon seit Jahren hin!
Woher sollen die guten Investitionen aus dem Ausland kommen, wenn doch nur unser Geld Delkredere geschützt (Geldkonten) ist?

Wer praktisch keine Möglichkeit hat, Geld zu sparen (Geldmengenerhöhung),​ interessiert das System nicht! Jedoch die "Unterdrückung der Feudalherrschaft" durch ihre Handwerker den Ökonomen, Politiker und Medien, müssen sich die "aufgeklärten" Menschen nicht gefallen lassen! Sind wir aufgeklärt oder einfach gut manipuliert?

In diesem Sinne, Aufklärung des Geldsystems, helfen Lügen entlarven!

Der Staat kann das von der Wirtschaft, scheinbar (Konkurrenten aus dem Ausland) nicht verrechenbare (Gegenwerte) Geld bereitstellen (Verschuldung)! Weil das Geld, wie beim Abbau von Sparschuldengeld (Bank, BVG) nicht zum „Auszahlenden“ zurückfliesst (Umlageverfahren), profitiert die Wirtschaft! Der Staat kann mit der Wirtschaft den Rückfluss regeln!

Das Rentenschmierentheate​r (LUG und TRUG) im Bundeshaus ist unerträglich, weil es nicht im Einklang mit dem Geldsystem steht!
Die Sozialwerke werden nicht korrekt im Sinne des Geldsystems umgesetzt! Die Geldmengenerhöhung wird nicht ausgewogen verteilt! Die Rentenreform wird aber unter den „Verdächtigen“ geregelt! Die Tatsache, dass die Existenzkämpfe und Armut nicht im Einklang mit dem Umlageverfahren der Geldwirtschaft steht, demnach werden die Begriffe Generationsvertrag als monetäre Leistung, Demografie und Sozialpartnerschaft, nicht richtig verstanden! Die Jungen bezahlen keinen Rappen für die Alten. Der Gegenwert der Arbeit enthält alle Faktoren! Wir leben vom Nettowert! Diesen Gegenwert und Ersatzanspruch müssen wir gegenüber der Wirtschaft einklagen! Die Bedürfnisabdeckung zusammen mit dem vorhandenen Geldvolumen in Umlauf, ergibt die Wirtschaftsleistung! Die Anzahl Aktiven sind dieser Logik folgend nicht relevant, wird aber immer so dargestellt (gelogen!)!


Die Nationalbank schöpft mit den Geschäftsbanken als Buchgeldersatz nur die anteilige Manöveriermasse mittels Devisenrisikoübernahm​en (Schulden aus dem Ausland) der von den Geschäftsbanken mit der Wirtschaft geschöpften Buchgeldmenge!
Die Negativzinsen der SNB an die Geschäftsbanken betreffen damit nur die Erhöhung aus Devisenübernahmen! Wenn daraus in der Schweiz ansässige belastet werden, so bedeutet für mich dieses Vorgehen, legalisierter Diebstahl! Judikative in tiefster Agonie = kann das Geldsystem nicht verstehen?



Das Gold, ist für Nichts zu gebrauchen, ausser für Luxus und in winzig kleinen Mengen, für die Industrie! Die Schäden welche jedoch bei Mensch und Natur entstehen, werden nicht erwähnt! Nur der Idiot Mensch, nimmt seine Mitmenschen (Art) nicht so ernst. Wenn Tausende verrecken sollen wenigsten wir davon profitieren! Nur eine Handvoll Länder konnten Edelmetall mit ihrer Währung aus dem Nichts erwerben! Der Wert des Goldes ist Menschen gemacht und wird immer den Notwendigkeiten angepasst! Sinnloses Spiel!

Gold ist sinnlos! Das Geldsystem ist intelligent aufgebaut, was nicht heissen muss, dass es die Ökonomen, Fachleute und Bevölkerung nicht verstehen sollen? Ob mit oder ohne Geld, die Kriege sind abhängig von den Möglichkeiten eines Landes!

Wir hätten nicht diesen unglaublichen Wohlstand, wenn es die Schuldenwirtschaft nicht geben würde! Nicht die Geburt ist das Problem sondern was man aus dem Leben macht! Die einseitige Verteilung haben die Ökonomen (dämlichste Denklehre) und Politiker zu verantworten! Gemäss Wissen von Blocher, Ermotti, Prof. Ammann, Baltensperger, Geiger uvam, besteht das Geld aus Sichteinlagen! Also lebt das Geld ohne geboren zu sein! Diese Lüge ist weltweit verbreitet und wird von den Politikern auf der Basis dieser Dummheit, ausgenützt!







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46%
(13 Stimmen)
Manfred Eberling sagte March 2017

Sie haben hier kein heisses, sondern ein glühendes Eisen angelangt!
Aber, nicht nur die UBS hat uns damals so richtig verseckelt, sondern unsere liebe "FINMA", mit ihrem damaligem Boss "Herr" Haltiner !
Vergesst das nie !
Es ist ja so richtig beschämend, was unsere Regierung heute abzieht, wegen diesen ominösen CHF 70.- die sogar nur den Neurentnern zugeteilt würden!
Aber Kohäsionsmilliarden ins Ausland transverieren, obschon wir genau wissen, was das nützt!
(Nur ein paar Reichen Damen und Herren)

Eine Schande ist das !



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