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Ein christliche Fest: O S T E R N

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Was be­deu­tet Kar­frei­tag? Wie wird Os­tern ter­mi­niert? Und was war noch gleich der Em­maus-­Gang? Fra­gen und Ant­wor­ten zum wich­tigs­ten christ­li­chen Fest.

 

Gründonnersta​​​​​​​g ge­den­ken Chris­ten des letz­ten Mahls, das Jesus am Abend vor sei­nem Tod mit sei­nen Jün­gern hielt. Nach Überlie­fe­rung in der Bibel wird Chris­tus da­nach von Judas ver­ra­ten und ge­fan­gen­ge­nom­men​​​​​​​​​​​​. Der Tag sym­bo­li­siert die Ver­ei­ni­gung von Chris­tus mit den Gläu­bi­gen. Mit dem Tag be­ginnt das Lei­den und Ster­ben Jesu, die Pas­si­on. Nach der Messe wer­den daher häu­fig Blu­men, Schmuck und Ker­zen aus der Kir­che ent­fernt. Ob das "Grün" im Namen tatsäch­lich auf das mit­tel­hoch­deut­sch​​​​​​​​​​​​e Wort "grei­nen" (weh­kla­gen) zurück­geht, ist umstritten.

Für die Mehrheit der Menschen in Europa bedeutet Ostern  wohl: "Ein verlängertes Wochenende, da fährt man in den Urlaub in den Süden. Oder noch als Alternative; Ein grosses "Fress-Gelage." Die Osterfeiertage gelten für die Tourismusindustrie als erste Hauptsaison des Jahres. Für viele ist Gründonnerstag bereits ein Reisetag, etliche brechen zu Kurztrips oder Familienbesuchen auf. Sie stehen dann häufig spätestens ab nachmittags im Stau oder quetschen sich in volle Züge.

 

 

 
Laienschauspieler führen die Passion Christi auf (in Coldrerio in der Schweiz)
 
DPA

Laienschauspi​​​​​​​​el​​​​er führen die Passion Christi auf (in Coldrerio in der Schweiz)

 
 

Ka​​​​​​​​​​​​rfreitag - Tag der Busse und des Gebets

 

Am Karfreitag gedenken Christen der Leidenszeit und des Todes Jesu. Der biblischen Überlieferung nach wurde der Sohn Gottes (nicht GOTT) an diesem Tag in Jerusalem wegen Aufruhr und Gotteslästerung verurteilt und auf dem Hügel Golgatha gekreuzigt. Schon seit dem frühen Christentum wird der Freitag vor Ostern als stiller Tag der Busse, des Fastens und des Gebets begangen. Der Name leitet sich vom althochdeutschen Wort "kara" ab, das Trauer oder Wehklage bedeutet.

 

In den Jahren 1494-1498 schuf Leonardo da Vincisein berühmtes Werk

 

"Das Letzte Abendmahl", 

        ​​​​​​​​​​​ ​         ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​ ​

in dem Jesus verkündet, dass er von einem seiner Jünger verraten werden wird:

 

 

Das letzte Abendmahl
 
Das letzte Abendmahl von Leonardo da Vinci - Wandgemälde im Konvent der Dominikanerkirche S. Maria delle Grazie

 

Die symbolische Bedeutung auch in diesem Bild von Leonardo da Vinci

 

Das Bild misst 422 × 904 cm und zeigt Jesus mit den zwölf Aposteln, unmittelbar nachdem dieser ihnen beim letzten gemeinsamen Essen am Vorabend seiner Kreuzigung sagte: „Einer von Euch wird mich verraten“ (Mt 26,21). Alle Apostel gestikulieren mit ihren Händen wild und fragen wer Jesus - ihren Meister und geistigen Lehrer - wohl verraten werde?. Einige fragten Jesus direkt: "Bin ich es etwa Meister?" Leonardo da Vinci hat die Antwort in seinem Bild - für jedem Menschen der noch zu sehen und zu hinterfragen vermag - direkt im Bild selber gegeben, nur wie?. Judas Iskariot sitzt im Halbschatten, auch erkennbar am Geldbeutel in seiner rechten Hand. Es ist der dritte Apostel links von Jesus Christus. Zwischen den zwei Brötchen vor seinem Arm ist ein umgekipptes kleines Gefäss erkennbar, dessen Inhalt SALZ er auf dem Tisch verschüttet (dort vor Judas) gemalt hat. Salz des Lebens, verschüttetes Salz, dies bedeutet, dieser Apostel nimmt ihm sein Leben, denn ohne Salz kann kein Mensch physisch überleben, er stirbt. Allen Aposteln ordnet er mit ihren Gesten, ihrer Gewand-Farbe eine geistlich inhaltlich zutreffende Bedeutung zu. So beutet rot in Jesus Gewand das männliche Prinzip, blau das weibliche, diese beiden Farben (männlich/weiblich) dann zusammengemischt, ergeben dann zwangsläufig bordeaux, eben die Kardinalsfarbe. Ausschliesslich jener Mensch/Priester der spirituell geistig beides bereits in seiner Seele (Mann & Weib) vereint hat, nur der ist überhauapt zum Kardinal, womöglich dann auch noch zum Papst befähigt. Seinen natürlichen physischen Geschlechtstrieb hat er damit geistig völlig überwunden. Leonardo da Vinci beherrschte diese Symbolsprache vortrefflich im Bild darzustellen, eine meisterhafte, bewundernswerte Kunst des Leonardo da Vinci.

Übrigens war Judas der feurigste & innigste Anhänger von Jesus, nur begriff er seine Botschaft nur auf der physisch materiellen Ebene, begriff darum nicht warum Jesus Christus die Römer nicht physisch einfach mit Gewalt bekämpfte & physisch vernichtete. Darum verriet er ihn im Glauben daran, dass Jesus dies dann unter der Folter schon tun werde, was eben sein fataler Trugschluss war. Darum hat er sich nachher auch selber erhängt, er bereute, bekannte damit seine Schuld.

Das Wort "Judas" hat einen sehr negativen Begriff geprägt, den des Verrates, was Judas Iskariot aber keinesfalls gerecht wird. Denn ohne ihn hätte es auch keine Auferstehung gegeben.

 

Karfreitag​​

 

Er gilt in Deutschland als sogenannter stiller Feiertag. Märkte, Börse, Sport- und Musik-Veranstaltungen​​​​​​​​​​​​ sind eingeschränkt. Für einige Feierfreudige ist das ärgerlich, herrscht mancherorts auch Tanzverbot. Die christliche Bewegung hat auch vorchristliche Bräuche und Symbole aufgenommen, darum haben auch all die Frühlingsboten und Fruchtbarkeitssymbole​​​​​ ihren Platz.

 

Karsams​​​​​​​​​​​​tag - Tag der Grabesruhe

 

 

Karsam​​​​​​​​st​​​​ag ist der Tag der Grabesruhe Christi. Er wird oft auch als Ostersamstag bezeichnet. Karsamstag gilt als Tag der stillen Trauer und Ruhe. Kirchenglocken sind kaum zu hören. Dafür sind die Schlangen in den Supermärkten umso länger. Denn Karsamstag ist kein gesetzlicher Feiertag, viele Menschen nutzen die Gelegenheit auch zum Einkauf.

Abends beginnen dann die ersten Osterfeierlichkeiten mit Gottesdiensten und Osterfeuern. Die Feuer haben auch eine heidnische Tradition:

 

Sie sollten den Winter vertreiben.

 

Mit der Christianisierung Mitteleuropas wurde der Kult von der Kirche umgedeutet. Die Feuer stehen demnach für die Freude über die Auferstehung.

 

Oster​​​​​​​​​​​​sonntag - Fest der Auferstehung Christi

 

Ostern ist das wichtigste christliche Fest. An Ostersonntag überwand Jesus den Tod und erfüllte damit seinen göttlichen Erlösungsauftrag auf Erden. Den Termin legte das Konzil von Nicäa im Jahr 325 so fest, dass Ostern immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond fällt. Ostern schliesst die 40-tägige Fastenzeit (Passionszeit) ab. Zu Beginn der Feier werden Osterfeuer und Kerzen als Lichtsymbole für das Leben gesegnet. Das Osterei ist ein Symbol des Lebens, daraus entsteht Leben, der Mensch gehört nicht zu dieser Gattung. Dafür - für Leben - steht auch das spriessende Grün aller Pflanzen und Bäume in der ganzen Schöpfung. Ostern ist eine Herausforderung an den Glauben. Kann ich an eine Erlösung und an die Auferstehung glauben? Ohne mein Ja zu diesen Fragen, wäre Ostern für mich ein Frühlingsfest ohne tiefere Bedeutung. So aber bin ich für "Ostern" dankbar, denn Ostern schenkt Mut, Zuversicht, Kraft und Durchhaltevermögen fürs ganze Leben. Und dazu brauche ich keine im Dogmatismuss stecken gebliebene röm. kath. Kirche, auch keine Partei mit einem "C" für "christlich" in ihrem Parteilogo, das sowieso nicht gelebt wird. Partei- & Religion unabhängig, das ist genau richtig, jedenfalls für mich.

 

Ostermon​​​​​​​​​​​​tag - Tag des Emmaus-Gangs

 

 
 

La​​​​​​​​ut​​​​ dem biblischen Lukas-Evangelium begegneten zwei Jünger auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus einem Unbekannten. Erst als der Fremde mit ihnen an einem Tisch das Brot teilte, erkannten sie ihn als Jesus Christus. Theologen lesen aus der Geschichte, dass Glaube eine Herausforderung sei, denn erst diese Begegnung habe die Jünger vom göttlichen Wunder überzeugt. Sie kehrten nach Jerusalem zurück und verbreiteten dort die Botschaft von der Auferstehung des Herrn. Daraus entwickelte sich am zweiten Osterfeiertag der Brauch des Emmaus-Ganges, der auch zum weltlichen Osterspaziergang wurde.

Traditionell wird um die Osterzeit nicht nur spaziert, sondern auch demonstriert: beim Ostermarsch. Seine Wurzeln liegen im Protest gegen das atomare Wettrüsten während des Kalten Krieges. 1968 und 1983 kamen Hunderttausende zu den Märschen. In den Jahren danach verlor die Bewegung an Zulauf.

 

Das grösste Geschenk aber an Ostern ist die Liebe zwischen den Menschen und die göttliche Energie.

Ein 38- jähriger Geschäftsleiter, Moslem, vor Jahrzehnten schon in die Schweiz gekommen um zu arbeiten, um so ein besseres eigenständiges Leben zu haben, weiss von Ostern zu erzählen:

 

"Ostern strahlt für mich eine positive Energie zwischen Gott und den Menschen aus. Die Freude der Menschen ist gross. Die Farben der Ostereier symbolisieren für mich die Wiedergeburt, grosse Freude und Verzeihung.

Ich als Muslim feiere Ostern mit der ganzen Familie. Wir unternehmen einen Spaziergang und geniessen den Moment, Es macht uns Freude zu sehen, wie die anderen Menschen Ostern feiern und sich darüber freuen. Geschenke erwarte ich nicht. Ich erwarte nur das, was von Herzen kommt, vor allem nette Worte. Selber beschenke ich nur die Menschen, die Erwartungen an materielle Dingen haben.

Meiner Meinung nach sollten alle religiösen Feste ein Geschenk des Himmels sein. Das grösste Geschenk ist die Liebe zwischen den Menschen und die göttliche Energie, die materiellen Geschenke sollten nicht im Vordergrund stehen."

 

Da kommt mir spontan ein zutreffendes Sprichwort von Paracelsus in den Sinn:

 

"Alles ist Heilmittel und Gift zugleich, alleine die Masse entscheidet es."

 

 

 

Schlussfolgeru​​​​​​​​ng​​​​en

 

Die​ Erfahrung, dass auch am tiefsten Punk des Menschseins und des Lebens nicht nichts ist, schafft für mich erst den Raum für Ostern das Fest des Lebens, der Liebe.

Es gibt eben in allen Religionen echt tief gläubige gute Menschen, die sich für das Leben, für die Liebe & für die Freiheit aller einsetzen, dies selber auch so vorleben. Dies ist mehr Wert als jede dogmatische fanatische (geistig inhaltslose) Predigt, ob nun christlich in einer Kirche oder muslimisch in einer Moschee.

Denn es gibt in allen Religionen extrem fanatische Leute, die geistig blind, aber voller Hass sich für diktatorische Machtausübung, Verknechtung, am Schluss für das Morden & bestialische Schlachten von Menschen anderen Glaubens einsetzen. Das Schlachten gilt für die IS auf muslimischer, für die Staats-Schutz-Staffel​​​​​​​​​​​​ (SS) Nazideutschlands zw. 1939-1945, die beidseits hunderttausende, gar Millionen Menschen brutal ermordeten.

Denn es gibt nur einen Gott und Schöpfer des Universums, aber viele Arten von Religionen, die genau genommen aber inhaltlich alle dasselbe lehren, einfach mit anderen Worten. Würde für jeden Menschen als Leitplanke seines Lebens aber nachfolgendes Gültigkeit haben:

 

Tue niemanden, was Du nicht willst, dass man Dir es antut.

 

Die Welt wäre friedlicher. Denn Niemand will doch angelogen, bestohlen, betrogen, misshandelt, beleidigt, entehrt, getötet werden usw., zusammen gefasst in einen einzigen Satz.

 

https://www.v​​​​​​​​​​​​imentis.ch​/​d​/​d​i​a​l​o​g​/​r​​e​ad​ar​ti​cl​e/​ju​​de​​n-​​is​​aa​​k-c​h​ri​s​te​n​-j​a​ko​b​-​m​o​s​l​e​m​s-i​s​mae​​l​-is​​t​-da​​s​sel​​​b​e/

​​

 

In​​ diesem Sinne: Allen Menschen die guten Willens sind wünsche ich besinnliche, somit schöne Oster-Feiertage, dann ohne Stau.

 

 


 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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67%
(3 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte April 2018

Jesus sprach:

"Ein Schüler steht nicht über dem Lehrer;
wer aber alles gelernt hat,
der ist wie sein Lehrer".
Lukalevangelium 6,40.

Neben all den Meistern und Gurus, die Menschen schon verführten, hörig machten und materiell nur ausbeuteten, ist Jesus wohltuend ermutigend und bestärkend in seiner Toleranz und echten Menschenliebe. Wenn wir annehmen, dass er diesen Satz auf sich selbst als Lehrer angewendet hat, dann sprach er damit eine Einladung und gleichzeitig ein Versprechen aus. Wer sich von Jesus angesprochen fühlte, und das waren Viele, brauchte ihm nicht wie ein trotteliges Schaf einfach hinterher zu laufen. Da ging ein von Weisheit Erfüllter voran und erwartete dass der Abstand zu seinen Nachfolgern immer geringer wurde, dass sie so von ihm lernen mögen, bis sie gleichauf und schliesslich gleich waren wie er.

Ob Jesus den eingangs zitierten Spruch in eine konkrete Situation hineingesprochen hat? War unter den Jüngern wieder einmal Streit ausgebrochen, wer von Ihnen wohl der Beste sei? Jesus Ausspruch tönt weder beschwichtigend noch tadelnd, er beantwortet eher die Frage seiner Begleiter: "Wo führt uns das eigentlich hin mit dir?.

War da vielleicht Jemand verzweifelt über den grossen Vorsprung Jesu und traute sich selbst nicht zu, jemals eine solche Autorität und souveräne Überzeugung auszustrahlen?.


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50%
(10 Stimmen)
jan eberhart sagte April 2018

Das Christentum ist eine Abspaltung des Judentum. Jesus war eine Jude.

Im Gegensatz um Judentum hat sich das Christentum für die Römer (die Mehrheitsgesellschaft​) geöffnet und z.b auf die Beschneidung verzichtet. Man hat auch Sklaven und Frauen aufgenommen, die Unterschicht des römischen Reiches.

Später war dann der Mob und das jüdische Etablishment schuld, nicht Pontius Pilatus, der Jesus ans Kreuz gebracht hätte. Wie hätte dass den bei den Römern ausgesehen, wenn ein aufrechter Präfekt, der für Ruhe und Ordnung sorgt, am Pranger steht.

Der Islam ist eine Abspaltung des Christentum/Judentum.​ Anfänglich waren auch Juden des Teil des Bündnisses, aber nach der Eroberung von Mekka distanzierte sich Mohammed von den Juden. So entstand der Glaube allein für Araber.

Das mag viele Christen schockieren, ist aber so.



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73%
(11 Stimmen)
Simon Matt sagte March 2018

Die christliche Bibel und der Koran sind unterschiedlich.

J​edoch muss ich aus meinem privaten wie auch berufliche Umfeld feststellen, dass kulturell - vor allem auch wenn ich diesen Blog lese - der katholische Glaube näher beim muslimischen Glauben liegt, als beim evangelisch reformierten Glauben.


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42%
(12 Stimmen)
Hans Knall sagte March 2018

Am Sunntig si die Froue ganz früe am Morge (wo no der Schibützu dür ds Gochlimoos pfoderet het) zum Grab use. Da gseh si, dass der Stei vom Grab ewägg tröölet isch. Si sy ineggange, aber der Lyb vo Jesus hei si nid gfunde. Si hei gar nid begriffe, was jitz das söll bedüte.
Da stande uf ds Mal zwe Manne i wisse, lüchtige Chleider vorne u säge:
„Warum suechet dir dä wo läbt bi de Tote? Är isch nid hie, är isch uferweckt worde.
Dänket draa, was är nech no z’Galiläa gseit het: Der Mönschesuhn mues de sündige Mönsche usgliferet wärde, är mues gchrüziget wärde und am dritte Tag wird är uferstah!“

Da sy ne sini Wort wider z’Sinn cho.
Luk. 24, 1-8


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71%
(14 Stimmen)
Frank Wagner sagte March 2018

Als jemand der bei anderen ständig auf Einhaltung der Vimentis Diskussionsregeln pocht verletzen Sie diese selbst häufig. Z. B. mit dem Thema Ostern gegen Punkt 6 „Beiträge müssen sich auf politische Inhalte beziehen.

Ihre „Schlussfolgerungen“ laufen zudem extrem dem von Ihnen hier ständig gezeigten, pauschalen Hass gegen Muslime und den Islam zuwider, Hat Sie gerade dieses Ostern ganz plötzlich geläutert, und kann man in Zukunft differenziertere Statements zum Islam erwarten?


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70%
(10 Stimmen)
Giorgio Plaz sagte March 2018

Besten Dank für den Artikel.

Ich lese solche Dinge oft in der Printausgabe von http://www.forum-pfar​rblatt.ch/ nach.

Was ich (unter anderem) immer wieder vergesse:
Wozu gleich noch mal verstecken wir eigentlich die Ostereier?


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