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Bundesbeschluss über die neue Finanzordnung 2021

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Sehr viele Bei­träge han­deln sich um die In­itia­tive «No Bil­lag». Doch was ist mit der an­de­ren Vor­la­ge, wel­che gleich­zei­tig vors Volk kommt?

https://www.admin.ch​/gov/de/start/dokumen​tation/abstimmungen/2​0180304/neue-finanzor​dnung-2021.html

Am 4. März 2018 werden die Schweizer Stimmberechtigten über die Neue Finanzordnung 2021 abstimmen.

Worum geht es? 
Die direkte Bundessteuer und die Mehrwertsteuer sind die bedeutendsten Einnahmequellen des Bundes. Das Recht des Bundes, diese Steuern zu erheben, ist bis 2020 befristet. Mit der neuen Finanzordnung 2021 wird dieses Recht bis Ende 2035 verlängert.

Meine Fragen dazu: Um wie viel Geld geht es wirklich (sind die Angaben betr. 60 % weniger Einnahmen korrekt)? Wo würde gespart werden? Personal, Aufgaben, Gesetzesänderungen, Sozialgelder oder Geld für die Sicherheit? Wo soll denn genau gespart werden? Wie viele Menschen würden arbeitslos? Kämen Angehörige mehr in die Pflicht mitzutragen? Wenn ja, was wäre zumutbar? Welche Steuern würden sonst entsprechend erhöht?


Kommentare von Lesern zum Artikel

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33%
(3 Stimmen)
Georg Bender sagte January 2018

Die ewigen Diskussionen um die Staatsaufgaben sind der Denkfaulheit der Bevölkerung zuzuschreiben. Es sind Spielformen für die Regierenden, welche ihre Wichtigkeit vorgaukeln.

Wäre es nicht endlich ratsam, zuerst die Grundlagen der Kaufkraft (Geld) zu verstehen, bevor man auf falschen Grundlagen diskutiert? Steuern ist der zugeordnete Rückfluss der Staatsausgaben! Dieser Rückfluss darf die Kaufkraft für einen ordentlichen Lebensunterhalt nicht negativ beeinflussen. Das ist das Entscheidende!

Das Geld steckt im Preis des Produktes (Arbeit/Güter). Demnach ist die Grundsicherung im Preis enthalten. Desto höher der Anteil desto besser ergeht es der gesamten Gesellschaft.
Der Zahler-Mythos ist in der Betrugslehrmeinung der Fakultät Ökonomie begründet, welche immer noch straffrei lehren darf, dass die Geldschöpfung (Kredite) aus Guthaben erfolge! Dabei ist es das Bankensystem welche über Kredite und Investitionen, das Geldguthaben aus dem Nichts schöpfen. Es ist nur virtuell also in Zahlen in den Bankbuchhaltungen vorhanden. Das Geld ist Mittel zum Zweck und zirkuliert im Kreise. Wer das Geld ausgibt, generiert die Systeme nicht der Einnehmende! Staatsausgaben = Steuern, Sozialausgaben = Beiträge etc., Nettolohn = Nettolohn vorausgesetzt die Arbeit wird nachgefragt?






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