Gesellschaft > Sonstiges,

Brunaupark - Massenkündigung von Wohnungen für Profitoptimie

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

An der 1.-­Mai-­Kund­ge­bung​ in Zürich, kam es zu einem Farb­an­schlag auf die Cre­dit Suis­se. Der Cre­dit Suisse wer­den die paar Farb­k­lek­ser wohl wenig an­ha­ben. Die 240 Kün­di­gun­gen von Woh­nun­gen im Bru­n­aupark (Stadt Zürich) durch die Bank macht aber den Mie­ter*in­nen schwer zu schaf­fen.

Der Brunaupark ist grösstenteils gut erhalten, und ein Neubau scheint wenig sinnvoll zu sein. Jedenfalls aus Sicht der Mieter*innen; für die Credit Suisse ein willkommenes Projekt zur Profitoptimierung. Dass es in der Stadt an günstigem Wohnraum fehlt, interessiert den Finanzkonzern wohl scheinbar kaum.

Die Pensionskasse der Credit Suisse entschied sich für eine Massenkündigung, die einen Abbruch der alten Bausubstanz und eine komplette Neuplanung mit einer neuen Mieterschaft ermöglicht. 400 Mieter*innen verlieren dadurch ihre Wohnung oder ihre Gewerbsräumlichkeiten​. Sie werden entwurzelt und müssen darum bangen eine vergleichbare Bleibe zu finden, Gewerbetreibende bangen um ihre Existenz. Von den Kündigungen betroffen sind insbesonder sehr viele ältere Menschen, welche zum Teil seit Jahrzenten im Quartier wohnten.

Hinter der radikalen Lösung steht eine ökonomische Logik: wird im bewohnten Zustand renoviert, bleibt der Zinsaufschlag mietrechtlich beschränkt, bei einer Neuvermietung kann der Markt jedoch ausgereizt werden. Eine einfache Lösung um für die eigene Bilanz zu wirtschaften.

Man fühlt sich bei dem ganzen Szenario an US-Filme erinnert, in denen reiche Bösewichte die Mieterschaft mit illegalen Mitteln zu vertreiben versucht. Wie diese Bösewichte, zeigt die Credit Suisse ihre hässliche Fratze.  Die US-Filme haben meist ein Happy End. Ob der öffentliche Druck ausreicht um auch für die Mieter*innen ein solches zu erreichen, wird sich zeigen.


Kommentare von Lesern zum Artikel

[ Neuen Kommentar verfassen ]

33%
(3 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte May 2019

Diese Menschen verlieren ihr Heim Herr Peter, weil die CS eine Bank und kein Wohlfahrtsinstitut ist. Scheintmir relativ simpel und einfach!

Das Sie von den Aktionären einer CS, diesbezüglich offenbar Skrupel erwarten, darf mich erstaunen?! (Wissen Sie nicht, wem die CS gehört?)

Das Sie, Herr Peter, gleichzeitig eine ungebremste Zuwanderung und Aushöhlung unserer Sozialsysteme, sogar noch aktiv unterstützen und dabei, offenbar nicht mal die offensichtlichen Zusammenhänge sehen, muss ich aber nicht verstehen. Aber ich vermute mal,mSie besitzen ein iPhon, weil da ein Apfel drauf ist und Sie damit grausam cool sind? Genauso cool wie mit Klimaschutz und einer Welt, ohne Grenzen, ohne irgendwelche persönlichen Einschränkungen, ohne Werte, oder gar persönlichen Verpflichtungen. Weil wir sind ja alle gleich und nur geboren um uns selbst zu verwirklichen, hemmungslos und sinnlos.

Herr Peter, wo kein Dunkel da auch kein Licht! Irgendeiner zahlt immer die Zeche! Und es sind immer die Schwächsten zuerst.
Also unsere Alten, Kranken und Kinder! Denn diese Menschen, haben keine Lobby und können sich auch nicht zur diskrimierten Randirgenwas-Gruppe erklären.

Ich fürchte, irgendwann demnächst, werden selbst Menschen mit Ihrer Ideolgie, klare Prioritäten setzen müssen. Wenn Ihnen die Leute im Brunaupark wirklich so am Herzen liegen, können Sie doch sicher mehr, als Vandalismus an fremden Eigentum begrüßen.




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



50%
(6 Stimmen)
Ernst Jacob sagte May 2019

Die Einwohnerzahl der Stadt Zürich betrug im vergangenen Februar 430 397 Personen.
https://ww​w.stadt-zuerich.ch/pr​d/de/index/statistik/​themen/bevoelkerung/b​evoelkerungsentwicklu​ng/bisherige-bevoelke​rungsentwicklung.html​

Und man richtet sich, gemäss vor Kurzem gemachten Aeusserungen, bis in einigen Jahren auf eine halbe Million ein. Nur fehlt das Land dazu, und das bedeutet, dass der bestehende Teil der Stadt komprimiert werden muss, um Allen ein Dach über dem Kopf zu gewährleisten.

Es wird daher noch viel passieren, und noch viele angenehme Wohnsiedlungen mit vergleichbar kostengünstigen Wohneinheiten werden wohl weichen müssen, um der Nachfrage gerecht zu werden. Dass aber auch Aermere und Aeltere, die ja nicht mehr sehr viel zum Bruttosozialprodukt beitragen, davon betroffen sein werden, ist unter den Gegebenheiten nicht mehr als normal.

Wir brauchen den Fortschritt, nicht Stillstand, um unsere Gewohnheiten und Annehmlichkeiten nicht aufs Spiel setzen zu müssen.Und zudem wird ja die Stadt Zürich politisch von Linken dominiert, daher können diese Leute ja auch nicht gegen Banken und Versicherungen und deren Absichten etwas tun, sonst ziehen die höchstens weg, und Zürich stünde wirtschaftlich vor einem Scherbenhaufen.

Es ist halt schwierig, lieb und nett zu sein, in einem Umfeld, wo's ja letztlich für Alle auch um ihr eigenes Ueberleben geht. Und die Lieben und Netten, die politisch am Ruder hocken, sind sich letztlich auch die Nächsten. Also arrangiert man sich entsprechend, auch wenn man medial vielleicht nach Aussen hin so tut, als würde man sich auch um die Anliegen der Aermeren und Aelteren kümmern, die gerne preiswert an einem schönen und möglichst ruhigen Ort in der Stadt leben möchten.

So ist halt das Leben, ein ewiger Kampf. Der Neoliberalismus aber ist daran nicht schuld, es ist der Mensch, der nach besser und mehr strebt, schon seit es Menschen gibt. Und die, die das kritisieren, gehören ja meist auch nicht dazu, denn würden sie, wären sie damit auch zufrieden.

Glaube ich wenigstens.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

43%
(7 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte May 2019

Der Brunaupark wurde seinerzeit für die CS Mitarbeiter im Uetlihof gebaut.

Im neuen Uetlihof arbeiten heute 6000 CS Mitarbeiter. Aus aller Herren Länder. Die brauchen eine Wohnung und der Brunaupark wie er heute ist, dürfte wohl keinen Kandidaten hinter dem Ofen hervorlocken, selbst wenn eine Wohnung frei wär.

Was genau Sie Herr Peter, damit für ein Problem haben frag ich mich allerdings auch. Denn schlussendlich, müssen die globalen Zuzüger ja irgendwo wohnen. Und besser die wohnen in der City nahe am Arbeitsplatz als unsere Alten. Die können ja irgendwo hin. Ins Tessin oder ins Appenzell z.B. Kann der Gesundheit sicher nicht schaden und ihre Ruhe haben sie da auch. Das ist nun mal das globale Leben! Es bleibt nicht stehen, es ist ein Verdrängungswettbewer​b um die besten Plätze. Die Deutschen Rentner, ziehen übrigens nach Bulgarien. Da können Sie sich die Mieten und das Leben noch leisten. Viele gehen statt ins Altenheim, nach Thailand.

Aber das jemand der mit Farbbeuteln auf Fassaden wirft, nur damit sie ein unterbezahlter armer Kerl dann tagelang reinigen darf, nicht schnallt, dass der Brunaupark nicht mehr und nicht weniger als ein Stück der Schweiz ist, sollte mich wohl nicht wundern.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



58%
(12 Stimmen)
Inge Votava sagte May 2019

Herr Wolfensberger, ich schreibe dies hier oben, weil ich die Antwortsfunktion nicht öffnen kann. Sie schreiben von der Chance, die sich Senioren mit dem Umzug in eine Alterswohnung mit medizinischer Betreuung und dergleichen bietet. Wissen Sie, wie teuer solche Wohnungen sind? Ich selbst wohne in einer Alterswohnung. Als Bezügerin von EL könnte ich sie mir nicht leisten, obwohl keine medizinsiche Betreuung und kein 24-Stunden-Notfalldie​nst vorhanden ist. Der Umzug in eine Alterswohnung wird wohl für die meisten MieterInnen des Brunau nicht zu finanzieren sein. Also ab ins Altersheim!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



60%
(10 Stimmen)
Inge Votava sagte May 2019

Wieviele ältere Mieter im Brunau beziehen EL? Die Mieten sind ja günstig, und es sollte möglich sein diese mit dem, was die EL berücksichtigt zu bezahlen. Werden diese Mieter eine gleich billige Wohnung finden? Auch wenn der Mietzuschuss der EL erhöht worden ist, hinkt er doch immer noch hinter der tatsächlichen Höhe der Mieten her. Natürlich gibt es billige Wohnungen, aber Senioren können nicht in der Pampas ohne Anbindung an den öV, ohne Lift, ohne Infrastruktur, Einkaufsmöglichkeiten​, Arzt, Apotheke und dergleichen wohnen. Und irgendwann ist es nicht mehr möglich die Differenz zwischen EL und tatsächlicher Höhe der Miete vom Essen abzusparen. Mir ist der Fall einer Seniorin bekannt, die ohne Not ins Altersheim zog, weil sie keine Wohnung fand, die sie sich mit EL hätte leisten können. Die sehr viel höheren EL wurden dann anstandslos bezahlt. Ich finde, man sollte diese Problematik im Bewusstsein halten.
Falls mir jemand antworten will, bitte nicht in der Antwortsfunktikon. Ich kann sie meist nicht öffnen und müsste unhöflich die Antwort ignorieren.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

55%
(11 Stimmen)
Alex Müller sagte May 2019

- Natürlich bringt es die Mieter in eine schwierige Situation, wenn ihnen gekündigt wird. Für einige - welche ein halbes Leben dort verbracht haben , oder ein Gewerbe ausgeübt haben, wird es ev. zur Existenzfrage.
Aber meine Überlegungen zum Brunau-Park sehen etwa so aus:
- Der Brunaupark wurde zur "Betonzeit" erbaut. Solche Bauten sind schwer zu sanieren, weil z. B einbetonierte Rohrleitungen nicht ausgespitzt werden können. Auch genügen solche Bauten nicht mehr den Normen für Isolation, Lärmschutz, Stromverbrauch, und haustechnik.
Es kommt daher günstiger, den Brunaupark zu ersetzen und auf dem gleichen Areal mehr Wohnungen, Geschäfteund Verkaufsfläche zu errichten und geschickter zu positionieren.
Auch die Migros muss daher schliessen, bis ein Neubau steht.
- Und - wir sind hier in einer Zwickmühle. Einerseits möchten wir einst ein Pension bekommen. Und die Pensionskassen platzieren ihr Kapital eben auch in Immobilien, welche einen sicheren Zins abwerfen. Darum sind die Brunau-Mieter Mieter auch Teil dieses Pensionskassen-System​s der CS.
- Die CS könnte aber darauf schauen, dass sie den Bau in raten abhält und nur ein Teil der jetzigen Bewohner ausziehen muss, bevor es dort wieder neue Wohnungen hat.
- Das wäre auch sehr gut für das Image dieser Bank, welche schon so viel Geld für Bussen verblödet hat.





Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



58%
(12 Stimmen)
Emil Huber sagte May 2019

Nun vielleicht lernt man daraus, das wahre Profite ohne "Nebenwirkungen" nur mit Geldmengenerhöhung möglich sind.
Und vielleicht lernt man über den Gartenzaun hin auszudenken, wenn man im neuen Jahr den BVG Vorsorgeausweis in den Händen hält, dass der Profit oder "Zins" womöglich von jemand anderem oder auch von sich selbst erarbeitet wurde. (Nur ein Umlagespiel) Wenn man z.B in einer Immobilie wohnt welche der eigenen PK gehört so bezahlt man sich die Rendite selbst und zusätzlich noch die Eigenkosten der rund 1800 Pk's:

"Die Verwaltungskosten im Einzelnen:
900 Mio Franken: Löhne und Infrastruktur der 1800 Pensionskassen im Jahr 2015 (Quelle: Statistik des Bundes).
824 Mio Franken: Löhne und Infrastruktur der acht im 2.Säule-Geschäft tätigen Lebensversicherungen im Jahr 2015 (Quelle: Finma).
4 Mrd Franken oder 0,51 % des Vermögens: Verwalten und Anlegen der Vermögen durch die 1800 Pensionskassen. Honorare für externe Vermögensverwalter, Banken, Anlage- und Hedgefonds usw. (Quelle: Swisscanto)
409 Mio Franken oder 0,21 % des Vermögens: Verwalten und Anlegen der Vermögen durch die acht Lebensversicherungen.​ Honorare für externe Vermögensverwalter, Banken, Anlage- und Hedgefonds usw. (Quelle: «Bericht über die Transparenz in der Betriebsrechnung 2015» der Finma vom 9.9.2016)
Macht zusammen über sechs Milliarden Franken."

https://​www.infosperber.ch/Ge​sellschaft/2-Saule-Ze​hnmal-hohere-Verwaltu​ngskosten-kurzen-die-​Renten

Es schneit kein Geld vom Himmel und die Versicherungen verschenken nichts.
Gewinne sind oft in Wirklichkeit versteckte Kosten.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

64%
(11 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte May 2019

Es sit schon traurig,wenn alte Menschen noch aus ihren Wohnungen müssen,nur weil eine Totalsanierung ansteht!Aber es kann ja eine Chance sein!Vielleicht ist das so ein Grund,doch noch in eine Alterswohung umzuziehen,wo vielleicht eine medizinische Versorgung auch noch gewährleistet ist.
Anderseits muss eine Pensionskasse eine "Güterabwägung" machen und auch an seine Mitarbeiter denken,die ein Anrecht auf eine sichere Rente haben.Wegen der skandalösen 0 % Zinspolitik der EU und dem Kampf unserer Nationalbank die Franken-Währung stabil zu halten,sind auch bei uns die Zinsen derart ins Rutschen geraten,dass das Ausweichen auf Immobilien und deren einigermassen sichere Rentabilität die logische Folge ist.Andere grosse Pensionskassen wie Coop oder Migros machen das genau so.Sie gehören darum nach wie vor zu denen,die im nationalen Vergleich sehr gut aufgestellt sind.Dass das für die Betroffenen sehr hart sein kann,ist nachvollziehbar!Verge​ssen wir aber nicht ,dass sie möglicherweise schon jahrelang bis dahin eher günstigen Mietraum vorgefunden hatten,und nun einfach auf die neue Markt-Ebene kommen,denen andere Mieter,aber auch Geschäfts-Inhaber in Zürich schon längst ausgesetzt sind.Das ist zwar kein Trost für die "Betroffenen",muss aber trotzdem erwänt werden.Das Leben geht weiter.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



55%
(11 Stimmen)
Werner Nabulon sagte May 2019

Herr Georg Bender,
Das BVG Obligatorium wie auch das Kranken Kassen Obligatoriun wurde von den Sozialisten und Linken durchgedrückt.
Die haben sich zum Werkzeug des Kapitalisten gemacht....so wurde das den Bürgerinnen und Bürgern verkauft.
Hatte gutes und schlechtes, das Eingezahlte Geld, Arbeitgeber und Arbeitnehmer blieb nun in der Kasse, konnte in die Nächste mitgenommen werden.
Bürgerliche, Gewerbe, ich schreibe nicht vom FDP Filz, waren nicht erfreut darüber. Das sind die Fakten. Also keine Fehlinformationen um den Bürgerlichen eines auszuwischen, geht gar nicht.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

64%
(11 Stimmen)
jan eberhart sagte May 2019

Zum Glück hat der Sozialistische Wohnungsbau in der DDR so gut funktioniert.

Die Altbauten aus dem dritten Reich verfaulten bis 1989 vor sich hin. Der staatliche Bau von Plattenbauten konnte die Nachfrage nicht decken. Die Autobahnen blieben bis 1989 in dem maroden Zustand des dritten Reiches. Dazu die schlechte Lage der Industrie mit mangelhafter Wartung und Modernisierung.

Zu​m Glück gibt es noch die Sozialisten Maduro, Castro und Kim Yong Un. Reinste Arbeiter- und Bauernparadiese.

W​elch glückliches Land, das eine Hungersnot hat weil der grosse Steuermann Atomwaffen benötigt. Die Welt ist dumm genug, die Nahrungsversorgung für Kim Yong Un zu gewährleisten, während der grosse Steuermann in Saus und Braus lebt.





Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



47%
(15 Stimmen)
Hans Knall sagte May 2019

Nur so zur Visualisierung Ihrer inkontinenten Ansichten, Herr Peter:

Die internationalen Grossfirmen deren „hässliche Fratzen“ Sie hier anprangern sind im Fall exakt dieselben, mit denen Sie sich in Sachen Rahmenvertrag, Schengen/Waffenrecht,​ EU-Unterordnung und Einschränkung der Bürgerrechte usw. gleichzeitig willig ins selbe Bett legen…

Für diese One-World-Order-Gesel​lschaften gibt es bezüglich eigener Interessen nämlich keinen Unterschied beim „Ausreizen des Marktes“.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

50%
(14 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte May 2019

Das ist die Quittung für das BVG Obligatorium und dem vorgeschriebenen Umwandlungssatzes für Renten.
Man kann nicht alles haben, auch wenn der Abriss kaum verständlich ist, ist es doch die Folge des Sozialstaates. Bei den heutigen Negativzinsen investiert man eben vermehrt in Immobilen.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



21%
(14 Stimmen)
Georg Bender sagte May 2019

Wie heisst es so schön in der Verfassung?
Eigentum​ verpflichtet. Bei diesem Artikel geht es nicht um Geldverteilung an sich, sondern um den Zusammenhalt der Gesellschaft an sich. Die Wirtschaft ist für den Menschen da und nicht umgekehrt.

Der Neoliberalismus zeigt seine Fratze! Die kapitalgedeckte Vorsorge ist der Betrug, welche die Wirtschaft zusammen mit den Bürgerlichen in den 1970er Jahren durchgesetzt haben. Das gemeine Volk hat wieder einmal geglaubt (Virus Zahler), anstatt die Vernunft walten lassen und hat die Volksrente zugunsten dem Geldspielwarenmarkt geopfert. Selber Schuld! Auf dieser Grundlage wird STAF erzwungen! Denken könnte manchmal helfen?



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1

Neuen Kommentar verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?