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Alle 5 Sek. Verhungert ein Kind auf der Erde!

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Sch​uld ist der Ka­pi­ta­lis­mus - sagt Jean Ziegler

ehemaliger Soziologieprofessor in Genf

ehemaliger UN-Sonderberichtersta​​tter für das Recht auf Nahrung

2-facher Ehrendoktor (Brüssel und Paris)

Verfasser zahlreicher populistischer Bücher

Verfasser zahlreicher politischer Pamphlets, die zum Teil juristisch erfolgreich angefochten wurden (Kat. Fake News).

 

Zu sehen und zu hören bei Schawinski SF, Montag, 6. Mai 22:55

Hier direkt

https://www.sr​​f.ch/play/tv/schawin​s​ki/video/mit-jean-z​ie​gler?id=932749ff-5​ee7​-4b54-8ddf-c8f810​41ea​8f

Alle Regime, die Du unterstützt hast, von Simbabwe bis Libyen,

von Nicaragua bis Venezuela sind gescheitert und Deine Helden sind Schurken.

Am Schluss der Sendung stellt Schawinski fest:

Jean, Du bist jetzt 85-jährig.

Mit Deinen Aussagen über den Kapitalismus bist Du immer falsch gelegen.

Der Kapitalismus hingegen hat Vieles verbessert - auch in der Bekämpfung des Hungers.

 

Wahrschein​​lich das Beste, was Schawinski jemals geliefert hat. Bravo!

 

https://www.​​spiegel.de/spiegel/p​r​int/d-150112466.htm​l


Kommentare von Lesern zum Artikel

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33%
(3 Stimmen)
ueli hofer sagte Vor 8 Tagen

Die fiesen Machenschaften des demokratie-unfähigen Vimentis-Mitglieds Rudolf Oberli. Oberli, der sich immer so furchtbar sozial und menschenfreundlich gebärdet.

Ich bitte die Leserschaft meines Blogs zu entschuldigen, dass es obsolete Beiträge und Kommentare hat.

Dieser ärgerliche Umstand ist darauf zurück zu führen, dass Herr Oberli gewisse unhaltbare Aeusserungen gelöscht hat. Vorgängig hat er der Vimentis-Administrati​on einen Löschantrag betreffs Texte des Autors und anderen Kritikern erteilt. Die Vimentis-Administrati​on hat dies abgelehnt. Als ich Oberli um Präzisierung seines Textes bat, griff jener selber zum Radiergummi und löschte seine eigenen unhaltbaren Texte.

Dies ist der Grund, dass nun verschiedene Kommentare obsolet, also gegenstandslos erscheinen.



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67%
(6 Stimmen)
ueli hofer sagte Vor 12 Tagen

Jaja, Herr Oberli.
Sie sind einzigartig in diesem Forum. Sie können es schon seit vielen Jahren nicht lassen, Anträge zum Löschen zu stellen für Kommentare, die Ihnen nicht passen.



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17%
(6 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte Vor 13 Tagen

«Schuld ist der Kapitalismus - sagt Jean Ziegler»
«Sie stossen irgend eine Diskussion in der Runde an, wenn man dann darauf eingeht und eine Antwort erwartet schweigen Sie.»

Diese Diskussion stossen Sie mit Ihrem BLOG an, Herr Hofer. Ich habe keine Diskussion angestossen, sondern ein Zitat, das bei Ihnen fehlt, beigesteuert – mit Quelle. Ich bin auch nicht verpflichtet, Ihre "Fragen" zu beantworten. Es wäre an Ihnen, zu zitieren und zu belegen, was genau Herr aNR Ziegler gesagt hat, statt im eigenen BLOG (!) themenfremde Beiträge zu bringen (Wechsel von SP zu GLP).

Klarheit schafft da ein Artikel vom 21. Mai 2019 in der NZZ, den Sie leicht hätten finden können:

«Der Kapitalismus hat eine kannibalische Weltordnung geschaffen. Überfluss für eine kleine Minderheit, mörderisches Elend für die grosse Mehrheit! (...) Es ist ein tägliches Massaker. Immer noch stirbt alle fünf Sekunden ein Kind an Hunger. Hunderte Millionen Menschen leiden unter Krankheiten, weil sie sich die Medikamente nicht leisten können. Über zwei Milliarden haben keinen Zugang zu sauberem Wasser. Nur weil der Reichtum dieses Planeten so himmelschreiend ungerecht verteilt ist. Laut Weltbank kontrollieren die 500 grössten transkontinentalen Privatgesellschaften 52,8 Prozent des Weltbruttosozialprodu​kts . . .»

Mehr hier: nzz.ch/schweiz/jean-z​iegler-der-unbeirrbar​e-ld.1483363

Herr aNR Ziegler meint mit den Schuldigen offenbar die grössten internationalen Konzerne und deren Aktionäre, und Aktionäre sind eben die typischen "Kapitalisten". Ziegler will, dass die KONZERNE FÜR DAS ELEND, DAS SIE VERURSACHEN, GERADESTEHEN MÜSSEN. Das sagt übrigens auch die Konzernverantwortungs​initiative.

Mehr hier: vimentis.ch/dialog/re​adarticle/konzerne-so​llen-fuer-skrupellose​-geschaefte-geradeste​hen/



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60%
(5 Stimmen)
ueli hofer sagte Vor 14 Tagen

Und noch etwas, Herr Oberli
Aber auch den Pamphlet-Leser Herr Alex Müller, dürfte es interessieren.

Es gab eine Frau, deren Engagement gegen Hunger und Krieg mich ganz anders beeindruckt, als die Pamphletes des X-fachen Ehrendoktors aus Genf urspr. Thun. Ziegler muss sie persönlich gekannt haben, denn sie engagierte sich bei UNICEF zu einem symbolischen Jahresgehalt von 1$.

Es handelt sich um die in den 90ern verstorbenen Filmschauspielerin Audrey Hepburn. Während der deutschen Besatzung in Holland im II Weltkrieg hat sie erfahren, was Hunger haben bedeutet. Hier ein lesenswertes Interview mit ihrem Sohn Hepburn Ferrer.

https://nz​zas.nzz.ch/gesellscha​ft/audrey-hepburns-so​hn-meine-mutter-lebte​-ein-bescheidenes-leb​en-ld.1485886



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50%
(6 Stimmen)
ueli hofer sagte Vor 14 Tagen

Ich habe Sie etwas gefragt Herr Oberli.
Sie stossen irgend eine Diskussion in der Runde an, wenn man dann darauf eingeht und eine Antwort erwartet schweigen Sie.

Also Nochmals:
Ziegle​r behauptet, schuld sei der Kapitalismus.
Ich sage, schuld sind Zieglers Freunde, die Schurken-Diktatoren und Kleptokraten.
Wie sehen Sie es, Herr Oberli?

Ferner zitieren Sie folgendes:
Immer noch will man solche Zahlen wegrechnen statt zu helfen,

Ich möchte gerne wissen, wo solche Zahlen weggerechnet werden, wie Sie sagen.



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57%
(7 Stimmen)
ueli hofer sagte Vor 15 Tagen

Für Rudolf Oberli und andere linkstreue Genossen wäre es vielleicht hilfreich zu hinterfragen, wieso viele Genossen der SP genug haben vom einpauken lassen ideologischer Dogmen und die Front wechseln.


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0%
(8 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte Vor 15 Tagen

"Alle 5 Sek. Verhungert ein Kind auf der Erde!"

Herr aNR Ziegler hat eine eine Berechnung der UNO von 2005, die nicht in Frage gestellt wird, zitiert:

"Der Exekutivdirektor des Welternährungsprogram​ms der Vereinten Nationen, James Morris, hält es für möglich, die Zahl der Hungernden bis 2015 zu halbieren. „Dazu bedarf es aber einer enormen Anstrengung“, sagte er in einem dpa-Gespräch. Derzeit gibt es nach UN-Angaben 850 Millionen hungernde Menschen auf der Welt, davon 400 Millionen Kinder. Drei Viertel aller unterernährten Kinder lebten in nur zehn Ländern der Erde. „18.000 Kinder sterben jeden Tag an Unterernährung. Das heißt: Alle fünf Sekunden ein Kind. (...)"

welt.de/pol​itik/article159989/Al​le-fuenf-Sekunden-ver​hungert-ein-Kind.html​

Immer noch will man solche Zahlen wegrechnen statt zu helfen, das zeigen auch die dämlichen Beiträge in diesem Forum.

Die Zahl der Kinder, die täglich verhungern, sollte von 2005 bis 2015 von 18000 auf 9000 reduziert werden. Aber NICHTS ist geschehen. Im Gegenteil: Gegenwärtig (2019) werden in der Schweiz die öffentlichen Mittel für die Entwicklungszusammena​rbeit zusammengestrichen. Schweizer Hilfswerke, die Projekte im Auftrag des DEZA durchführen, mussten bereits einen Teil davon aufgeben ...


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56%
(9 Stimmen)
ueli hofer sagte Vor 16 Tagen

Herr Krähenbühl

Das ist wirklich höchst erstaunlich, was Sie über den Literaturclub schreiben. Ich kenne zwei Bücher von Yuval Noah Harari. Ich empfehle seine Bücher zu lesen. Hier die Kostprobe eines Vortrags vom 13.05.2019, zusammen mit BK Sebastian Kurz in Wien. Dabei geht es um die Zukunft Europas, im Schatten Chinas und den USA. Der Pamphletist und Spötter, Ehrendoktor hier, Ehrendoktor dort und veraltete Thesen dreschender Hansdampf in allen Gassen bei den Kindern der Revolution, macht sich nur noch lächerlich und mit ihm der Literaturclub des Schweizer Fernsehens.
https://​www.youtube.com/watch​?v=lzbAOE4qfDw



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70%
(10 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 23 Tagen

Ich habe vor einigen Monaten am Schweizer Fernsehen eine Sendung des Literatur-Clubs gesehen. Jean Ziegler war eingeladen. Absolute Katastrophe. Unter anderem wurde das neuste Buch von Harari vorgestellt. Wahrscheinlich passte dem Palästina-Fanatiker nicht, dass Harari Israeli ist. Dabei muss man wissen, dass Harari die Besiedelungspolitik aufs Schärfste kritisiert. Ziegler jedoch verspottete den Harari als Schriftsteller wo er nur konnte. Es seien durchwegs alles zusammengeflickte Texte, deshalb brauche er viel Platz zur Quellenangabe, begründete er seine Anwürfe.

Hierzu muss ich sagen, dass die Pamphlets des Jean Ziegler ohne Quellenangaben auskommen. Dafür wird er immer wieder von den Angegriffenen vor Gericht gezogen und wird oft mit einer Busse belegt. Allein das Buch "Die Schweiz wäscht weißer" zog neun Prozesse nach sich, die er verlor. Da kann Harari nicht mithalten.

Erstaun​lich und peinlich zugleich, die Beleidigungen gegen den nicht anwesenden Harari fanden grossen Beifall des Publikums. Kaum jemand wusste genau um was es ging.



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80%
(10 Stimmen)
Karlos Gutier sagte Vor 25 Tagen

Während die Diktatoren der 3.Welt Milliarden auf ausländischen Bankkonten horten verhungern ihre Völker.

Maduro hat schon ein Flugzeug voller Gold ins Ausland bringen lassen, auch er lässt sein Volk verhungern.

Da sehen wir doch die Gründe des weltweiten Hungers.


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64%
(11 Stimmen)
Alex Müller sagte May 2019

Ich habe einige Sach-Bücher von Prof. Jean Ziegler gelesen:
- Wie kommt der Hunger in die Welt ? Ein Gespräch mit meinem Sohn.( 2000 Bertelsmann).
- Die neuen Herrscher der Welt.und ihre globalen Widersacher. (2005 Bertelsmann-Verlag).

- Der Hasse auf den Westen. Wie sich die armen Völker gegen den wirtschaftlichen Weltkrieg wehren ( 2009.Bertelsmann).
D​a kann man sich sachlich auseinandersetzen und sich überlegen wo man selber steht.
Aber an ein Interwiew zu Schawinsky würde ich mich nie einladen lassen. Dem geht es doch nicht um Sachfragen, sondern um seine Debattierlust - und da will er einfach "gewinnen". Das Thema spielt doch gar keine Rolle in der Sendung.

Was


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58%
(12 Stimmen)
Hans Knall sagte May 2019

Venezuela ist für uns Schweizer ein gutes Anschauungsbeispiel.
Wir können beobachten, wie alles vom Goodwill des Militärs abhängt. Sowohl Maduro wie auch Guaidó buhlen um die Unterstützung der Armee, ohne diese keine Machtausübung möglich ist. Die Armee ist der entscheidende Machtfaktor im Staat. Der einzige Machtfaktor, der autonom agieren kann, denn er hat das Gewaltmonopol inne.

Jetzt stelle man sich vor, in Venezuela gälte das gleiche System wie in der Schweiz. Die Armeeangehörigen sind die Bürger selbst. Die Bürger-Soldaten verfügen über Waffen. Es gibt keine Armeestruktur, die sich „selbständig“ machen und etwa einen Putsch durchsetzen könnte. Die Bürger sind in der Lage, demokratische Entscheide durchzuführen und durchzusetzen ohne von machtmonopolistischen​ Gruppen, Organisationen oder Juntas in Abhängigkeiten gezwungen zu werden. Denn diesen fehlt das Machtinstrument Armee.

Man bedenke dies bei der Abstimmung über das EU-Entwaffnungsgesetz​!


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40%
(10 Stimmen)
ueli hofer sagte May 2019

Herr Karlos Gutier bringt Venezuela ins Spiel, indem er die Frage aufwirft, wie sich Ziegler zu Maduro verhalte. Nicht nur Ziegler stützt Maduro resp. Venezuela. Auch die Chinesen und vor allem Putins Russen sind dabei, die mit aller Kraft den Maduro im Sattel anbinden wollen.

Was besonders auffällt ist, dass Putin, der mit allen Mitteln das Tirannen-Regim von Venezuela protegiert, über eine relativ grosse Anhängerschaft aus der Schweiz verfügt.

Die Leserbriefe und die Blogkommentare bezeugen dies.



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50%
(12 Stimmen)
jan eberhart sagte May 2019

Kuba führt Rationierungen für Lebensmittel und Hygeneartikel ein.

Ein wichtiger Schritt für den Sozialismus und gegen den sinnlosen Resourcenverbrauch, der zum Klimawandel führt, ein Ende zu bereiten.

Der gesamte Westen sollte folgen und harte Rationierungen für Lebensmittel und Hygeneartikel einführen.


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62%
(13 Stimmen)
Karlos Gutier sagte May 2019

Jean Ziegler, der Freund aller Diktatoren, wie steht er zu Maduro der sein Volk absichtlich verhungern lässt ?

Wen Menschen wegen Naturkatastrophen, Kriegen oder sonstigen Katastrophen hungern ist es das eine, wenn aber Diktaturen ihre Völker absichtlich verhungern lassen, wie z.B. Nordkorea, Venezuela, usw. ist es die allergrösste Schweinerei, die aber von den Kreisen Zieglers geduldet wird.


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