Dany Schweizer Parteilos

Dany Schweizer
Dany Schweizer Parteilos
Wohnort: Weltenbummler
Beruf: ein studierter Beruf
Jahrgang: 1960

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EU isst eine Sackgasse ohne Rückweg
Ein­mal mehr zeigt die EU, wie sie ver­sagt. Völ­lig an der­Zu­kunft vor­bei wer­den Bahn­an­schlüsse und Ver­la­de­sta­tio­nen​ ge­schlos­sen oder ab­ge­baut. Die täg­li
NAF mit Hintertürchen
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Billiglohnarbeit in Asien im Aus. Neu in der EU.
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BVG Ansatz korrigieren - Altersdiskriminierung​ Arbeitssuche
Die heu­tige Pen­si­ons­kasse BVG be­steht nun sei rund 30 Jah­ren und hat sich als Sys­tem be­währt. Es wäre je­doch jetzt an der Zeit die pro­zen­tuale Be­las­tung zu kor­ri­gie­ren. Mit
Billag zockt weiter ab...
Gemäss Ent­scheid vom Bun­des­ge­richt darf die Bil­lag keine MwSt auf die be­zahlte Kon­zes­sion er­he­ben. Aber Sie zockt wei­ter ab. Ver­schlei­ert ein­fach die zu­viel er­ho­be­n

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Dafür setze ich mich ein

Für den Erhalt unserer Schweiz.
Dass man sich wieder begegnen kann ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.



Das habe ich erreicht

Ist wohl kaum wichtig für ein Forum



Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 12 Tagen Kommentar zu
"Kosovo-Schweizer" schmierte Migrationsamt
"Und wer in der Schweiz keine Stelle findet, reist wieder aus."

Schön wär's

Und es geht nicht darum, dass Einer den Job gekapert hätte, sondern um Definition, dass man in früheren Jahren Ausländer geholt hätte, und heute wolle man diese nicht mehr. Dieses Argument greift nicht.

Ich habe auch nicht erklärt, dass sie einfach gekommen wären und den Arbeitsplatz gekapert hätten. Die Argumentation, dass man früher Ausländer geholt hätte und diese heute nicht mehr wolle ist falsch.

Früher hat man die nötigen Arbeitskräfte rekrutiert aus Jenen die sich beworben haben. Heute wird nicht beworben, sondern sie kommen einfach und (nach Ihnen) gehen sie wieder, wenn sie keine Arbeit finden.

Fakt ist aber, dass nicht das Problem dieser Arbeitssuchenden existiert, sondern Jener die einfach kommen, nicht arbeiten wollen, oder eben nicht mehr gehen, wenn sie keine Arbeit finden. Angelich dann schnell alls Asylant. Wenn's dann mit Asyl nicht klappt, verschwindet man einfach irgendwo, aber geht auch nicht.

Und so läppert sich das zusammen und wird immer noch mehr, was hier sich herumtummelt und Kosten verursacht.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
"Kosovo-Schweizer" schmierte Migrationsamt
Es wird immer das Argument genutzt, dass man teilweise Menschen ins Land hole um sie hier arbeiten zu lassen. Ja klar, warum nicht..... aber das ist eine bewusste und kontrollierte Version.

In der heutigen Form ist es aber so, dass man sie nicht mehr holt, sondern sie kommen einfach. Ohne Einladung, ohne Fragen usw.

So gesehen ist die Schweiz ein Unternehmen. Sie braucht Arbeiter, Steuerzahler usw. Es kann aber nicht sein, dass ungefragt einfach Menschen in ein Unternehmen kommen/gehen um da zu arbeiten (wenn sie überhaupt arbeiten möchten).

Die Reihenfolge für eine "Einstellung" ist. Man bewirbt sich (Antrag stellen)
man bekommt ein Zusage/Absage. (Bei Absagen bleibt man aussen weg)
Integration im Betrieb (wer nicht gemäss Firma arbeitet fliegt/wird gekündigt und muss gehen).
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
"Kosovo-Schweizer" schmierte Migrationsamt
Ist nicht zu vergleichen.

Oder gehen Sie auch ungefragt in eine Firma arbeiten, weil es Ihnen da gefällt? Grundsätzlich wäre es doch so? Sie bewerben sich für eine Einstellung und wenn der Einstellende es für korrekt findet, werden sie geholt. Und nicht einfach hingehen ohne zu fragen.

Fakt ist, dass wenn man Menschen in ein Land holt, ist das bewusst und kontrolliert. Die "Meisten" heute kommen jedoch ohne Einladung, ohne Aufforderung und was auch immer.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
No-Billag ist eine Gefahr für die Demokratie
Herr Fritschi

Genau mit den gleichen Argumenten arbeitet No-Billag. Nur mit Emotionen, statt mit Fakten. Denn Fakten, das dürfen Sie nicht sagen, sonst müssen die Gebühren massiv gesenkt werden.

Für eine vollständige Eliminierung bin ich auch, aber nicht was Sie hier erzählen. Fakt ist, dass die SRG heute ein Wildwuchs von Wischiwaschi ist. Vergessen hat, was sie für einen Auftrag hat, weil das D. Leuthard trotz Versprechen auch noch nicht definiert hat.

Auch wenn die No-Billag abgelehnt wird, wird sich die SRG überlegen müssen, was sie nun will und änder will oder soll. Denn eine weitere Debatte über eine SRG wird sie nicht überstehen. Somit hat sie also max. 5 Jahre Zeit bis zur nächsten Konzessionsvergabe, sich zurück zu besinnen auf Servie-Public und Gebühren, welche man bezahlt, weil man überzeugt ist, dass eine SRG sinnvolles TV/Radio machen kann oder könnte.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
No-Billag ist eine Gefahr für die Demokratie
Herr Nabulon

Somit dürfen Sie aber bald keinen vernünftig empfangbaren Sender mehr hören können im Auto. Oder sie switchen pausenlos über die Sender....

Wenn Sie noch nicht erkannt haben, wie die Sender SRF1 bis 3 aufgestellt sind, dann sollten Sie halt mal wieder reinhören und dann überlegen. Werden sie nicht mehr subventioniert, dürften bald 1-3 Sender abgestellt werden, und Sie dürfen oder falls können, noch wenige CH-Privatsender oder Grenznahe Auslandsender hören.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Wissen die "NO-Billag"-Befürwort​er überhaupt worum es geht?
Bin auch der Meinung, dass nur kommerziell produzierte TV-Sender zu einer faden und einseitigen Medienlandschaft führen.

Falsch ist, dass die No-Billag-Initiative eine vollständige Abschaffung der Gebühren fordert. Es hätte genügt, dass man die SRG auf das Nötigste schrumpft. Sie zum Service-Public zwingt (was Leuthard schon längst hätte machen müssen, zumindest die genaue Definition).

Da aber anzunehmen ist, dass die Initiative abgelehnt wird, dürfte sich in nächsten Jahren nicht neues bewegen. Auch Leuthard wird ihr "Versprechen" nicht einhalten, dass die Definition Service-Public endlich angeht. Halt eben nur heisse Luft und "blödes Lächeln" in die Kamara. Ausser viel Spesen hat sie auch nichts gebracht.

Bis zur neuen Vergabe der Sendekonzessionen wird sich die SRG jedoch überlegen müssen, was sie tun wird. Denn eine weitere Initiative wird sie in heutiger Form nicht überstehen. Sollte sie also sich zum Service-Pbulic zurückziehen und darauf einspielen, wird der CH-Bürger auch weiterhin bereit sein eine Gebühr zu bezahlen für die nötigen Sender wie z.B. (4 Sender für TV und max 8 Sender Radio). Diese senden Nachrichten, Dokumantationen und Informationen. So wie das der Service-Public vorsieht, wenn er mal genau definiert würde.

Heute ist es ein Wildwuchs
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Wissen die "NO-Billag"-Befürwort​er überhaupt worum es geht?
Sie sprechen Leuthard an?

Genau diese Person hätte oder hat vor Monaten versprochen, man definiere den Service Public. Genau diese Person hat aber nichts getan, als einfach zusehen und nichts tun.

Wenn Sie glauben, dass nur No-Bezahl-Sender noch eine überlebens-Chance haben, sollten Sie aber für eine Billag sein. Sind Sie dagegen, werden ihnen kaum mehr am Abend Nachrichten präsentiert, oder Dukumentarfilme.

Sie müssten also genau nach dem suchen, was Sie sehen möchten, und würden nicht per Zufall im Sender auf eine Sendung stossen, die Sie interessieren könnten.

Also meine Meinung, wenn es die SRG nicht mehr in subventionierter Form gibt, dann viel Spass in der einseitig informierten Welt. Alle werden nur noch Gratisnachrichten sehen oder lesen und nur noch das, nach was sie suchen.

Die Informaiton wird also immer noch einseitiger....
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Wissen die "NO-Billag"-Befürwort​er überhaupt worum es geht?
Herr Wolf

Wie kommen Sie darauf, dass es die SRG nicht mehr geben werden, sie keinen Sender mehr betreiben könne oder dürfe, wenn die Initiative angenommen würde?

Es steht lediglich, dass der Bund keinen Sender mehr subventioniere. Ergo geht es nicht um alles oder nichts, sondern um subventionierte oder nicht subventionierte Sender. Dass damit die SRG sich etwas einfallen lassen müsste, ist klar, aber es gäbe den Betrieb bestimmt noch, nur nicht mehr in heutiger überschwenglicher Form.

Fakt ist aber auch, dass auch wenn Sie KEINEN TV oder Radio haben, die Billag "benutzen". Jegliche Sendungen auch über Internet sind Billag-Pflichtig.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Klimawandel als Fake-News: Grönland-Eis schmilzt von unten
Fakt ist und bleibt....

Solang der Mensch die Erde besiedelt, wird er nicht viel an der Veränderung des Erdenklimas beitragen können. Fakt ist aber auch, dass wir trotzdem der Umwelt Sorge tragen sollten. Denn für den Menschen ist nicht die Temp.Veränderung die grösste Gefahr, sondern die Luft die wir atmen.

"Klimagesch​wafel" hin oder her. Umweltschutz ist auch ohne Fake oder nicht Fake ein Thema, welches uns beschäftigen muss, ansonsten werden wir nicht "verbrennen" sondern ersticken.

Fakt ist aber auch, dass der "Kleinbürger" viel tut für die Einschränkung der für den Menschen schädlichen Gase. Dank der immer noch stärkeren Globalisierung werden aber sämtliche "Einschränkungen" zunichte gemacht.

Die int. Firmen karren die Waren immer noch weiter in der Welt herum, weil es irgendwo auf der Welt billigere Arbeitsbedingungen gibt, damit die Renditen steigen. Dabei wäre es einfacher und vernünftiger die Waren vor Ort zu produzieren, damit nicht auch noch der "Büezer" über die ganze Welt karren muss, um seine Arbeit zu verrichten.

Die EU tut das selbe für die Multis.... Sie erstellen Abkommen und was auch immer, welche dann vorschreiben, dass man z.B. Ausschreibungen von Arbeiten der Kommune öffentlich auch im Ausland gemacht werden muss. Das bringt nun den Teer für den Schulweg vom 300km entfernten D mit rund 200 LKW's (120'000km). Dabei hätte man im Umkreis von 50km ein Teerwerk, das jetzt schliessen muss.

Die Teermeister kommen auch alle aus D und jeder fährt mit seinem Auto in die Schweiz über Wochen der Arbeit. Die Maschinen werden aus Ö eingekarrt, weil da die Anmietung billiger ist.

Und unsere Vermieter, Arbeiter und Teerwerke dürfen nun vermutlich dann ins "nahegelegene 300km" entfernte Teerwerk arbeiten gehen. Täglich in 3 Schichten.

Und so wird eine EU zum Unsinn in der Unsinnigkeit. Nur die Rentabilität der Strabag international wird nun wieder in die Höhe steigen, damit die Aktionäre gute Gage erhalten.... ohne einen km zu absolvieren oder ohne eine Handstreich zu tätigen.

Das ist die schön gehuldigte Globalisierung, welche immer mehr zu einem Luftkiller wird. Die Fahrzeuge werden immer sauberer, dafür fahren sie einfach ein x-faches an Km, damit es in der Chefetage stimmt. Bezahlen dürfen die Umrüstungen, der Fahrzeuge auf noch sauberer, der Büezer, der neu dann tausende Km mehr zurück legt, damit er sein noch saubereres Auto finanzieren kann, welches er nicht benötigen würde, wenn er in der Region noch arbeiten könnte.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Wissen die "NO-Billag"-Befürwort​er überhaupt worum es geht?
Nachtrag

https://d​​e.wikipedia.org/wiki​/​Kategorie:Fernsehse​nd​er_(Schweiz)

3.​7 Mio Haushaltungen (x Fr. 100.-- = Fr. 370'000'000)
https:/​​/www.bfs.admin.ch/bf​s​/de/home/statistike​n/​bevoelkerung/stand​-en​twicklung/haushal​te.h​tml

580'000 Firmen (x Fr. 100.-- = Fr. 58'000'000.--)
https​​://www.kmu.admin.ch/​k​mu/de/home/kmu-poli​ti​k/kmu-politik-zahl​en-​und-fakten/kmu-in​-zah​len/firmen-und-b​escha​eftigte.html


Somit​ hätte die Verwaltung Fr 428'000'000.-- zur Verteilung an die Sender. Genügt das nicht im 4 bis 5 Landessender / Privatsender zu betreiben? Wieviel Gigantismus benötigen wir denn?

SRG soll sich auf nationale/regionale Nachrichten und Dokumentationen konzentrieren. Den Rest können die Privatsender mit Werbefinanzerung bestimmt besser organisieren. Und wir können dann immer noch wählen, welchen Sender wir einstellen. Haben aber immer einen CH-Sender, der unsere Bedürfnisse abdeckt und nicht "Vollmüllsendungen" vorzieht, weil diese billiger sind als Nachrichten und Dokumenationen über UNSER Land.
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