Abstimmungen, Initiativen > National > Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren (Abschaffung der Billag-Gebühren),

Zensur beim Journal21

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

Zensur beim Journal21

 

http://www.pers​​oenlich.com/blog/zen​s​ur-und-schreibverbo​t-​bei-journal21-3215​26

Wer Informationen über das Journal 21 sucht, findet sie unter obiger Adresse.

 

Am 12.02.2018 publizierte Herr Heiner Hug auf JOURNAL21 einen längeren Artikel gegen die No Billag Initiative. Das ist sein gutes Recht. Dort besteht für die Leser die Möglichkeit, Kommentare abzugeben. Dort habe ich den folgenden, die No Billag befürwortenden Kommentar publiziert. Er wurde gelöscht. Ich versuchte es 5 mal nochmals. Er wurde jedesmal gelöscht. Anbei ist der Kommentar. Die Argumente habe ich in meinem Beitrag auf vimentis.ch schon verwendet. Es geht mir nur darum zu zeigen, was ich geschrieben habe und dann zensuriert wurde.

 

Warum werden bei uns so viele ausländische Fernsehsender eingeschaltet?

 

Mit meinem Geld kämpfen TV und Radio gegen meine Meinung!

Ohne mein Einverständnis wurde mir vor einiger Zeit eine weitere Steuer, als Gebühr getarnt, auferlegt (rund 20% meiner AHV für einen Monat. Damit könnte ich die Erhöhung der Krankenkassenprämie für ein Jahr bezahlen.). Die oberste Führung von Schweizer Fernsehen und Radio bekämpft meine Meinung und wird dafür mit der von mir und anderen erhobenen Zwangsgebühr bezahlt.

 

Klar wollen die Politiker die Billag-Gebühr! (Alle von ihr Abhängigen wollen sie).

 Vor kurzem hat die CVP fast einstimmig beschlossen, die NO BILLAG Initiative abzulehnen. Was bisher im Dunkeln lag, hat nun die NZZ ans Licht gebracht (Quelle: VITAMIN CVP, 27.01.2018). Die SRG ist schon sehr lange eine von der CVP über die Besetzung der Spitzenpositionen beherrschte und für die Verteilung lukrativer Pfründe und politische Einflussname wichtige Institution. An zweiter Stelle bei einflussreichen, lukrativen Positionen bei der SRG kommt die SPS. Es ist somit verständlich, dass beide gegen die Initiative kämpfen. Das erklärt wohl auch, warum in den Jahren, die der WEA, der Weiteren Eliminierung der Armee vorausgingen, sich am Fernsehen praktisch niemand für eine verfassungsmässige Armee einsetzen konnte. Die SPS will sie ja abschaffen, und vorher hauptsächlich im Ausland einsetzen, natürlich für den „Frieden“, wie z.B. die USA die ihre.

 

Es fällt auf, dass sehr viele PolitikerInnen gegen die No Billag Initiative kämpfen. Man erhielt sogar einen persönlichen Brief von einer Ständerätin, die es vor einiger Zeit nicht für nötig fand, auf eine schriftliche Anfrage, ob man sich zu einem Gespräch treffen könne, überhaupt zu antworten. Warum dieses plötzliche Interesse an einem für sie offensichtlich bedeutungslosen Stimmbürger, warum diese Kampagne gegen die Initiative? Die Antwort ist sehr einfach. Politiker wollen wahrgenommen werden, wichtig und kompetent erscheinen, ihre Wiederwahl und damit verbundene Pfründe sichern, an mit Steuern finanzierten In- und Auslandreisen teilnehmen, weitere Staatsstellen für Parteimitglieder schaffen usw.

 

Ist es normal, dass mit der SRG eine staatliche Propagandainstitution​​​​ geschaffen wurde, die das Volk mit einer saftigen obligatorischen Zusatzsteuer, als „Gebühr“ getarnt, finanzieren muss, obschon das viele nicht wollen? Den Verfasser störte schon lange die Meinungsmanipulation durch die SRG. Er beklagte sich darüber sogar mal schriftlich beim damaligen Generaldirektor. Aber für die PolitikerInnen ist es ideal, von der SRG eingeladen zu werden und dort aufzutreten und GRATIS vor einem grossen Publikum für sich und ihre Anliegen Werbung zu machen. Durchschnittsbürger können an Debatten über grosse Themen nicht teilnehmen, höchstens als „Claque“, als Publikum, um zum richtigen Zeitpunkt zu klatschen. Manchmal dürfen sie noch eine „Frage“ an die Auserwählten stellen.

 

Weil es ihrem persönlichen Interessen entspricht, bekämpfen die Politiker (und alle, die von der Billag Geld bekommen) jetzt die Initiative. Weit mehr als eine Milliarde Franken stehen zur Verfügung, um tausende von Leuten mit grosszügigen Gehältern zu beschäftigen, die die „richtige“ politische Meinung vertreten und die den Politikern diese Gratisreklame ermöglichen. Wer möchte das nicht? Aber das darf als Grund natürlich nicht gesagt werden. Statt dessen wird mit dem Untergang der Demokratie Stimmung fürs NEIN gemacht. Wird die Initiative abgelehnt, dann werden wohl all die schönen Versprechen, die jetzt abgegeben wurden, im Laufe der folgenden Jahre vergessen und wir können dann nichts mehr gegen das staatliche Propagandainstrument unternehmen.

 

Überal​​​​l in unserer ausufernden staatlichen Bürokratie, nicht nur bei der SRG, werden besonders die einflussreichen, lukrativen Posten mit Vertretern der politischen Parteien besetzt. Teilweise müssen sie einen Prozentsatz ihrer Einnahmen den Parteien abliefern, die so mit dem, den BürgernInnen abgenommenen Geld ihre politischen Ziele verfolgen. Viele Mitglieder politischer Parteien sind wohl überhaupt nur deswegen einer Partei beigetreten (wie der Verfasser vor langer Zeit als junges Mitglied einer Partei schockiert erfuhr) : Um eine dieser lukrativen Stellen zu ergattern und sich – im Gegensatz zu Unternehmern – nie fragen zu müssen, ob sie genug Umsatz machen, um ihre Kosten zu decken.

 

Der Wunsch, so Karriere zu machen, gilt natürlich für viele Mitglieder aller Parteien und entspricht der menschlichen Natur. Dabei ist auch anzuerkennen, dass sich viele, zusätzlich zu ihrem Anliegen, im Zentrum zu stehen und ein gutes, sicheres Einkommen zu haben, für das einsetzen wollen, was sie für richtig halten.

Sollte die Initiative angenommen werden, hindert niemand die Kantone, Gemeinden, Parteien und BürgerInnen, gemeinsam eine Gesellschaft zu gründen, die neutrale Nachrichtensendungen,​​​​ kontroverse Debatten, ohne parteipolitisch motivierte Ausschlüsse gewisser Meinungen, und anderes im Interesse unseres Landes unternähme. Die Schweiz ginge nicht unter.

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

[ Neuen Kommentar verfassen ]

50%
(8 Stimmen)
Eduard Dürr sagte Vor 6 Tagen

Schlussendlich sollte jeder das bezahlen, was er konsumiert. Mit vielen TV-Kanälen läuft das ja auch so. Also den Regler etwas Richtung Zukunft drehen, bitte.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



44%
(9 Stimmen)
Giorgio Plaz sagte Vor 8 Tagen

Zur Objektivität sollte man sich auch anschauen, was Journal21 so schreibt:
https://ww​w.journal21.ch/
und wie die Autoren ihre journalistische Plattform selbst beschreiben:
https:/​/www.journal21.ch/ueb​er-uns

Ich selbst informiere mich hie und da bei Journal21 und finde die Artikel meistens sehr gut und sehr informativ. Nachdem dem Lesen von Zeitungsartikeln eignet sich das Journal, um etwas vertiefte oder auch alternative Beschreibungen zumselben Thema zu erhalten.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

53%
(15 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte Vor 8 Tagen

Die SPS hat ja schon vorweg genommen, dass Sie sowieso nicht gedenkt die Initiative umzusetzen, sollte sie tatsächlich angenommen werden.
Soviel zum Demokratieverständnis​, unserer poitisch korrekten mit der richtige politischen Einstellung. Dem richtigen Gedankengut und den Suventionierten-Jobs.​

Das allein schon, lässt mir doch gar keine andere Wahl mehr, als ein JA in die Urne zu legen! Weil so, einfach nicht! Wer als Politiker Demokratie nicht leben kann, sollte den Hut nehmen! Besser gestern, als heute.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



57%
(14 Stimmen)
Ernst Jacob sagte Vor 8 Tagen

Auch ich hatte schon das Vergnügen, gelöscht worden zu sein, aber nicht auf der erwähnten Website von Rainer Hug, sondern auf der Site, auf welcher sie es publiziert haben. Und nachdem ich es in der gleichen Woche mehrmals erleben musste, weil es wohl doch etwas zu 'direkt' oder gar offensiv schien, gab ich es auf, meine Zeit weiterhin auf dieser Site zu verschwenden.

Und zum Thema, was in der ganzen Diskussion bisher nie erwähnt wurde, ist doch die Tatsache, dass die Kulturgruppen dieses Landes, die zwar bisher schon mitzubezahlen hatten, und es auch in Zukunft tun müssten, rein mengenmässig längst schon auch das Recht hätten, in ihren eigenen Sprachen auch einen eigenen medialen Platz im nationalen Sendegefäss zu besitzen. Und ich bin ganz sicher, dass man, früher oder später, gar nicht umhin kommen wird, auch diese Ansprüche zu befriedigen, oder dann von diesen Kulturen halt einfach keine Gebühren zu verlangen.

Es geht ja nur um den Erhalt der Gebühren, und die heutigen offiziellen Ausreden, man müsse ein nationales Medium damit finanzieren, werden dem Europäischen Gerichtshof genügen, um solche Forderungen auch als Recht anzuerkennen und durchzusetzen. Früher bezahlte man ja NUR für das RECHT, die drahtlosen Medien konsumieren zu dürfen, mit einer durch den Bund gewährten Konzession. Und diese Konzession wurde ja nur rechtsungültig, und wurde in eine Empfangsgebühr umgewandelt, weil der Europäische Gerichtshof ein Urteil erliess, welches den staatlich unbehinderbaren Empfang radio-elektrischer Signale als Menschenrecht klassifizierte.

Ei​n Nein zur Billag Initiative wird daher, im allerbesten Fall, zu Problemen führen, über die sehr viele Leute bis anhin noch gar keine Vorstellung haben. Und niemand spricht darüber, vor lauter Heimatschutz und Schwingerfest. Dabei wird doch eher noch das genaue Gegenteil eintreten, der Heimatschutz wird darin bestehen, Allen, die die Schweiz auch als ihre (neue) Heimat empfinden, auch die genau gleichen Rechte zuzugestehen, wie Denen, die sie um jeden Preis so erhalten möchten, wie sie zur Zeit noch sind. Und die Schwingerfest Organisatoren müssen sich weiterhin halt nur mit dem zufrieden geben, was das Schweizer TV dafür zu zahlen gewillt ist.

Ein NEIN könnte zu einem Schuss ins eigene Knie werden. Denn ein NEIN würde bedeuten, dass man die kommenden 10 Jahre damit versäumt, darüber reden zu wollen, wie man es am Besten machen könnte, damit es niemanden schmerzt. Aber dann dürfte es ja auch bereits zu spät sein, denn dann sind die Anderen, zusammen, ja auch bereits die absolute Mehrheit im Land.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



58%
(12 Stimmen)
Gotthard Frick sagte Vor 8 Tagen

Ich hatte hier eine längere Antwort an die verscheidenen Kommentaroren veröffentlicht. Sie ist verschwunden.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

54%
(13 Stimmen)
beb rofa sagte Vor 8 Tagen

Herr Frick,
Pressfreiheit​ heisst eben nicht, dass Sie die Freiheit haben Ihr Meining überall und jederzeit kundzutun. Pressefreiheit ist die Freiheit der Medien-Besitzer alles zu schreiben was ihnen passt und das zu zensurieren, was ihnen nicht passt.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

55%
(11 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte Vor 8 Tagen

Erstmal eine Frage, Herr Frick: Wurde Ihr Kommentar zuerst veröffentlicht und anschliessend wieder gelöscht? Oder wurde er gar nie freigeschaltet?

Da​rüber hinaus:
Jedes Medium betreibt Zensur, sprich eine Kontrolle der Kommentare, die es veröffentlicht. Das ist auch in Ordnung so, weil die Medien für den Inhalt der von ihnen veröffentlichten Kommentare (mit)verantwortlich sind. Der Entscheid, ob ein Kommentar veröffentlicht wird oder nicht, liegt allein bei der entsprechenden Redaktion.

Wenn ein Kommentar von einer Redaktion nicht veröffentlicht oder später wieder gelöscht wird, hat das folglich auch nichts mit Unterdrückung der freien Meinungsäusserung zu tun. Aus dem Prinzip der freien Meinungsäusserung resultiert kein Recht auf Veröffentlichung einer Meinung.

Ich rate Ihnen in Ihrem Fall Herr Frick, sich direkt mit den Verantwortlichen des Journal21 in Verbindung zu setzen. Vielleicht hätten Sie das tun sollen, bevor Sie hier "ZENSUR!" schreien und das Journal anprangern. Ich kann nur mutmassen, kann mir aber durchaus vorstellen, dass allein die für Kommentare unübliche Länge Ihres Beitrags für die Nichtveröffentlichung​ bzw. Löschung ausschlaggebend war.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

83%
(12 Stimmen)
Alex Müller sagte Vor 9 Tagen




Ich weiss zwar nicht was das "Journal21" ist. Aber in der freien Debatte gehört es sich, dass gegenteilige Meinungen aufeinander treffen dürfen. Wenn anständig diskutiert wird. Denn ohne öffentliche Auseinandersetzung mit einem Thema würde die Meinungsbildung verkommen.
Wenn eine Zeitung z.B. einen Leserbrief nicht abdruckt, ist es die Entscheidung der Redaktion - welche vorher Regeln zu Leserbriefen aufgestellt hat.
Was aber m.E. nicht geht, ist wenn man Ihren schon eingestellten Beitrag im nachhinein löscht. Denn - auch wenn man nicht mit allen Sätzen einverstanden ist, gehört sich eine Löschaktion nicht. Besonders, wenn inhaltlich nichts zu beanstanden und keine Rechtsverletzung vorliegt. Der "Zensor" hat mit der Löschung sich der offenen Diskussion verweigert. Das ist das Gegenteil von Meinungsbildung.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



50%
(10 Stimmen)
Giorgio Plaz sagte Vor 9 Tagen

Wenn Sie die SRG als (staatliche) Propagandainstitution​ ansehen, müssten Sie auch die grossen Print und TV Medien anderer westlicher Staaten als solche ansehen.
Das gilt für die öffentlich-rechtliche​n in Deutschland.
Das gilt für die privaten Medien in den USA.
In beiden Ländern sind die Medien in der Hand von ein paar reichen Familien und im Einflussbereich professioneller politischer "Think Tanks" mit reichen Investoren und Eigeninteressen im Hintergrund.
(Deutsc​hland: Funke Mediengruppe, RTL, Bertelsmann. USA: Washington Post, New York Times, CNN, Fox News, in kritischen Kreisen "presstitutes" genannt)

Wirklich feingesponnene, moderne, langfristig angelegte Propaganda dürfen Sie erwarten, wenn die SRG mitsamt RTVG und ihrem staatlich formulierten Auftrag dann weg und teilweise verwertet und von Privaten übernommen worden ist.
Ob das dem demokratischen Diskurs im Volk helfen würde, stelle ich in Frage.

Man kann den demokratischen Diskurs kanalisieren und die Anhänger verschiedener Meinungen über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gegeneinander ausspielen und damit neutralisieren. Alle Diskussionen über unwichtige und (für die Elite) ungefährliche politische Themen sind erlaubt und werden gefördert. Wesentliche Themen und Zusammenhänge verschwinden, ohne dass man es merkt, aus der Breichterstattung und dem Fokus unserer politischen und gesellschaftlichen Aufmerksamkeit.
Eine​ neoliberale Taktik, die sich für die reichen Geldgeber und Investoren auszahlt und ihnen politische Macht verleiht, die sich wiederum für sie auszahlt.

Die ganze Thematik ist mit den Problemen sozialdemokratischer Politik (Zerschlagung des Sozialstaates, Atomisierung der Gesellschaft zu einer Menge von Individuen und dem Aufkommen marktradikaler Glaubensformen, für Georg: Zahlermythos) verbunden.
Ein interessanter Beitrag darüber (von einem US Journalisten und Aktivisten, auf deutsch übersetzt):
https://​www.rubikon.news/arti​kel/der-bankrott-der-​linken



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



45%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 9 Tagen

Die Zensur geschieht auf alle Seiten. Es widerspricht der freien Meinungsäusserung!


Ihr Beitrag steht natürlich nicht im Einklang mit der Auswirkung der Geldzirkulation in der arbeitsgeteilten Wirtschaft! Er basiert vom Wissen aus betreuter Bildung, wonach Geld aus Guthaben entstehe. Dieser Bildungsbetrug führt zum Zahler-Mythos, welche die ganze Gesellschaft beseelt!
Es könnte sein, dass Sie Ihr Einkommen durch die Institution SRF (Geldaggregat = Verteiler) erhalten? Die Guthaben müssen zuerst aus dem Nichts geschöpft werden. Das Umlageverfahren sichert Arbeitsplätze! Werden Arbeitsplätze vernichtet, so fliesst das Guthaben in anderen Kanälen.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



53%
(19 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 9 Tagen

Herr Gotthard Frick

Merci für Ihren interessanten Beitrag.

Schon diese Zensur ist ein sehr überzeugendes Argument - aber nicht nur - diese "No Billag" Volksinitiative mit einem klaren JA zum Durchbruch zu verhelfen.

Einen politisch bewusst einseitig gesteuerter Staatssender brauchen wir mit Sicherheit auch nicht.

Und dass die SRG-Direktion, völlig überbezahlt während der letzten vier Jahre keine notwendige Remedur schaffte, ist das grösste Armutszeugnis von Überheblichkeit und Arroganz.





Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1

Neuen Kommentar verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?