beb rofa Parteilos

beb rofa
beb rofa Parteilos
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: -

Facebook Profil




Dafür setze ich mich ein

Freiheit für den Geist
Gleichheit vor dem Gesetz
Brüderlichkeit in der Wirtschaft





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 8 Tagen Kommentar zu
Steuerreform und AHV-Finanzierung (STAF)
Auf welchem Mist dieses "Päckli" gewachsen ist, sieht man sofort. Nun frage ich mich natürlich, was aus den Sozialdemokraten geworden ist, dass sie zu einem solchen Kuhhandel JA sagen?
-
Vor 9 Tagen Kommentar zu
AHV-Steuervorlage (STAF) NEIN: Der Mittelstand zahlt!
Diese Steuerreform ist eine hinterhältige Mogelpackung der bürgerlichen Parteien. Es gibt Milliarden Steuergeschenke an vermögende Unternehmer. Um das Stimmvolk um den Finger zu wickeln, gibt man ein Almosen in die AHV-Kasse.
-
Vor 12 Tagen Kommentar zu
EGMR-Strassburg/Schwe​​iz; Keine Wegweisung für Vergewaltiger
Es wäre interessant zu erfahren was passiert wenn die Schweiz sich nicht an dieses Urteil hält. Ich finde, man sollte das ausprobieren.
-
Vor 16 Tagen Kommentar zu
99%-Initiative: Besser Luxuskonsum höher besteuern!
Warum weibelt unser Wirtschaftsminister immer für die Abschaffung von Zöllen? Die einfachste und wirksamste Kitsch-Steuer wären hohe Zölle für Waren aus China.
-
Vor 24 Tagen Kommentar zu
Im Krieg um unsere Schusswaffen geht es um Fundamentales
Ja, ich bin auch gegen unnötige Verbote, Gesetze die sich bewährt haben sollte man nicht ändern. Die Waffenrichtlinien der EU sind aber die kleinste Kröte, die wir zu schlucken hätten, wenn der Rahmenvertrag angenommen würde. Es würden ganz andere Problem auf uns zukommen, man muss nur nach Deutschland schauen: Rentner die ein Leben lang gearbeitet haben, können kaum überleben, unbezahlbare Mieten in den Städten. Das Schweizer Mietrecht muss allenfalls angepasst werden, auch wenn jetzt niemand davon spricht. Das Arbeitsrecht sowiso. Die Berufslehre wäre nichts mehr wert. Mit einer Berufslehre kann man keine Familie mehr haben. Deutschland holt die Kinder im Ausland und füttert sie mit Hartz4 durch. Das Resultat: unkontrollierbare Parallelgesellschafte​n. Es wäre eigentlich Aufgabe der Medien uns aufzuklären, was auf uns zukommt.
-
Vor 29 Tagen Kommentar zu
Im Krieg um unsere Schusswaffen geht es um Fundamentales
Dem Text von Herrn Frick ist nichts beizufügen, man kann seine Gedankengänge nachvollziehen. Dennoch frag ich mich, was hätte es den Toten von Neuseeland genützt, wenn jeder ein Sturmgewehr im Schrank gehabt hätte? Das Gewaltmonopol gehört zum Staat (Polizei, Armee etc.) und der Staat muss demokratisch organisiert und stark sein. Armee und Polizei brauchen Waffen wenn sie demokratisch legitimiert sind. Wenn jeder mit einer Pistole rumlaufen würde, würde ich mich sehr unsicher fühlen.
-
March 2019 Kommentar zu
Kohäsionszahlungen als Druckmittel verwenden
"Wir bezahlen 15 Franken pro Kopf. Unser Nutzen beträgt aber 4500 Franken.", sagt der wortgewandte FDP-Politiker Hans-Peter Portmann. Nun bin ich total verwirrt. Wer bazahlt die 15 Franken und in welche Tasche gehen die 4500 Franken?

-
March 2019 Kommentar zu
GC-Chaoten wüten in Sion.
Ja Herr Wolfensperger, was Sie schreiben ist bei vielen andern Sportarten auch möglich. Beim Fussball habe ich das Gefühl, dass man vor allem Fans in die Stadien lockt und nicht Sportbegeisterte. Die soziale Komponente besteht vor allem aus gemeinsam Radau machen, Kameradschaftsförderu​ng der Fans.
-
March 2019 Kommentar zu
GC-Chaoten wüten in Sion.
Der Profifussball kann nur existieren und ist nur deshalb so populär, weil es hunderte von Amateurklubs gibt, die auf Kosten der Allgemeinheit existieren. Für keine Sportart gibt der Steuerzahler so viel Geld aus wie für Fussball. Für jede Gemeinde ist nur der teuerste Rasen gut genug, bei jedem Spiel viel Verkehr, Lärm und Verkehrschaos.
-
March 2019 Kommentar zu
Ausbau NS-Netz: Folge von Zuwanderung und Mobilitätszuwachs!
Herr Schneider
das Verkehrsproblem in dichtbesiedelten Gebieten kann nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln bewältigt werden, ausgenommen Güterverkehr. Das ist überall auf der Welt so, ausser in den USA wo man Platz genug für extrembreite Strassen hat. Damit das klappt müssen öffentlich Verkehrsmittel bezahlbar sein. In der Schweiz haben wir die höchsten Bahn- und Buspreise der Welt. Hier sollten die PolitkerInnen ansetzen. Zum Beispiel mit Gratis-GA für Unter25jährige und für Rentner. (Es gibt sehr viel Rentner auf der Strasse, die umsteigen würden, wenn es sich lohnen würde.) Ohne mutige Lösungen werden wir weiterhin Milliarden verlochen für Pflästerli-Korrekture​n an Autobahnen.
-