Arthur Treichler FDP

Arthur Treichler
Arthur Treichler FDP
Wohnort: Eichberg SG / Rheintal
Beruf: Versicherungsfachman EF, Fachspezialist Arbeitssicherheit EKAS
Jahrgang: 1965





Dafür setze ich mich ein

Für eine gute und bezahlbare Schule; für mehr Sicherheit im Berufsleben; für eine freie und funktionierende Wirtschaft





Meine politischen Ämter und Engagements


-2012 Oberstufen-Schulrat Altstätten


Hobbies / Interessen

Mountainbiken; Unser altes Bauernhaus; Mein Beruf



Meine neusten Kommentare

October 2017 Kommentar zu
Zurück an den Absender
Der Blog ist zwar schon ein paar Tage alt aber trotzdem noch eine Meinung dazu.

Immer wird möglichst viel in eine Vorlage vor das Volk hineingepackt. Das führt dann schlussendlich zu unheiligen Allianzen, weil die eine Partei das ablehnt und die andere dieses.
Macht doch vom Parlament her kleine Schritte. Zuerst mal die AHV und dann die längst überfällige Revision des BVG.
Wie das geschehen soll, ob über höhere Beiträge mehr Rentenleistung zu finanzieren (braucht es das überhaupt, für alte Leute wird dann nur die Pflege teurer im Altersheim und die Mehreinkünfte laufen automatisch auf das Konto des Betreibers?!?!) oder ob wir einfach alle etwas länger arbeiten (wir leben schliesslich heute gesünder und dafür länger), das sollen die Parlamentarier untereinander ausknobeln.

Aber häppchenweise versteht das Volk dann auch die Vorlage und es gibt kein Mischmasch, welcher im Zweifelsfall immer abgelehnt wird.

Gruss an Alle Interssierten
-
May 2010 Kommentar zu
Der Untergang des dekadenten Sozialstaats
Im Grundsatz: Es ist korrekt, dass man (Staat oder Privat) kein Geld ausgeben darf, dass man nicht hat oder nicht finanzieren kann.
Es bleibt auch eine Tatsache, dass sich viele Staaten übernommen haben. EU und deren Mitglieder; USA; etc. Dies beweist unter anderem deren Währungsentwicklung.

Was aber von verschiedenen Kommentaren entnommen werden kann, ist ein Hang zur strukturierten und berechenbaren Masse des Marktes und des Konsumenten. Meine Feststellung und meine bescheidenen Kenntnisse der Literatur in diesem Bereich, haben aber ergeben, dass es den Homo oeconomicus so nicht gibt.
Hat mal einer gedacht er habe entdeckt (das Gen oder Theorem) was den Konsumenten steuert, macht dieser prompt etwas ganz anderes. Probleme wie ausverkaufte Autohäuser wegen der Verschrottungsprämie bremsen in den nächsten 2 Jahren den Markt aus (Die Investitionsmasse ist mehrheitlich aufgebraucht). Die jetzigen Erfolgszahlen werden vermutlich wieder im Jammertal enden.
Ein gewisser Aufschwung wird stattfinden. Langsam und nicht in allen Branchen. Einige wird es noch treffen (vielleicht den Bau). Andere werden sagen: "Krise was ist das?" und ein paar Exponenten wird es weiterhin schlecht gehen (wie schon vor der Krise).

Ein Patentrezept gibt es nicht und die Pathologen wissen wie immer alles, aber leider zu spät.

Tatsache bleibt: Was man hat kann man auf irgendeine Weise ausgeben. Mehr nicht, sonst geht's ans Lebendige.
-
May 2010 Kommentar zu
BR Maurer: Grösster Armeeabschaffer!
Als Gallionsfigur der GSoA oder als SVP Diffamierer würde ich Herrn Michel nicht gerade bezeichnen.

Sein Hang zum Militär als solches kann der gute Parteikollege aber nicht verleugnen. Nun halte ich Herrn Bundesrat Maurer auch nicht gerade für einen Auswuchs von bester strategischer Planung. Auch die grosse Polemik um das fehlende Geld für "unsere" Armee ist nicht der Weisheit letzter Schluss (vor allem wenn man sich das Parteiprogramm der SVP "SPAREN...SPAREN" vor Augen hält). Es tut mir aber für Herr Fuchs leid, wenn er gleich jeglichen Kommentar auf "seinen" BR und die SVP als Kampfansage betrachtet.

Mir ist in dieser Sache lieber, dass sich beide für eine zahlbare, und territorial ausgerichtete Armee stark machen. Es nützt kein Flieger was, wenn wir unten den Schlagbaum offen lassen. Bei der aktuellen Finanzlage aller Exponenten unseres Staates und der unserer Nachbarn kann es nicht sein, dass Milliarden in ein überholtes System fliessen.

Das hier ist eine neutrale Kommunikationsplattfo​rm. Daher steht es allen gut an, wenn Sie sich auf einen antipropagandistische​n Schreibstil befleissen.

Apropo​s Schreiben: 6 Fehler finde ich auch zu viel. Aber darauf hinzuweisen zeugt von einem ebenso schlechten Stil. :-)

-