Alex Müller

Alex Müller
Alex Müller
Wohnort: am Zürichsee
Beruf:
Jahrgang: -

Facebook Profil








Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Bühnenentwürfe und Bühnenbau für den Theaterverein T-nuenzg Horgen. Hausgartepflege. Malen und Zeichnen.



Meine neusten Kommentare

Vor 15 Stunden Kommentar zu
Trump: „Wir alle sind vereint im Glauben an unseren Schöpfer
So wie der Text dieser Rede dasteht, hat Trump ihn nicht selber geschrieben. Und das Ziel der Rede ist natürlich nicht, Gott oder Jefferon zu loben, sondern einfach dreister Wahlkampf. Von wegen "Freiheit von Gott! Das galt nicht bei der Vernichtung der Indiander und gilt auch heute noch nicht ganz für die schwarze Bevölkerung Amerikas. Die Vermengung von Politik und Glaube ist ja gerade der Grund für fast alle gegenwärtigen Auseinandersetzungen auf der Welt. Und jetzt will Trump der Geistlichkeit die Möglichkeit geben von der Kanzel aus Amerikanische Politik zu machen.
In der Schweiz sind wir gut gefahren, dass z,B. Bischöfe nicht Nationalrat werden dürfen.
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
JA zu Mindestlöhnen für Velokuriere
Velokurierdienste sind eine sehr nützliche Ergänzung zu bestehenden Postdiensten. In Städten wie in z.B. Zürich sind sie gefragt. Sie transportieren Pläne, Dokumente, Medikamente, Datenträger oder kleinere Ersatzteile für Geräte etc. . Da heute die "Arbeits- Zeit" ein wichtiges gut ist und für Sender und Empfänger diese Dienste sehr wertvoll, dürfte man die "Velopöstler" auch anständig bezahlen. Die Ausübung dieser Arbeit ist nämlich nichts für unbewegliche und nichts für beschränkte Personen. Es braucht überdurchschnittliche​ Stadtkenntnisse und eine sehr gute Kondition. Und Velokuriere bilden sogar Kurierketten, die per Funk oder Handy gebildet werden (Besipiel: Ein Dokument muss vom HB nach Oerlikon und eines nach Kloten. So steigt der Kurier im HB mit dem Velo in die S-Bahn und übergibt in Oerlikon das Dokument dem dort bereit stehenden Kurier. Er selber fährt weiter nach Kloten wo er übergibt und abholt.
-
Vor 3 Tagen Kommentar zu
JA zur Selbstbestimmungsinit​ative
Meine Briefstimme liegt schon auf der Gemeinde. Ich bin, nach gründlicher Lektüre des Abstimmungsbüchleins und vieler Zeitungsartikel zu einem Nein gelangt.
-
Vor 6 Tagen Kommentar zu
Pflegekräftemangel war längst absehbar.
Statt auf hohem Niveau zu jammern, gehe ich von eigenen Erfahrungen aus. In den letzten 15 Jahren musste ich insgesamt vier mal in einem Spital operiert werden. Zweimal in der Universitätsohrenklin​ik Zürich und dreimal im Seespital Horgen. Die Pflege, die ärztliche Leistungen und die Hotellerie waren erstklassig. Und ich bin nicht Privatpatient.

Die​ Frage, wieviel Ärzte und Pflegefachleute verdienen sollen. Bei Pflegefachleiten wird es wohl in allen öffentlichen Spitälern, bei gleicher Ausbildung, abgemachte Lohnlisten und Arbeitsbedingungen geben. Bei den Ärzten wird es Lohn-Unterschiede geben.Die einen sind im Spital angestellt. Andere arbeiten als selbständige Belegärzte im Spital. Privatspitäler wollen als Aktiengesellschaften "Profit" abwerfen und selektionieren die Patienten. Öffentliche Spitäler haben dagegen die Pflicht, jeden Patienten aufzunehmen.
Was mich stutzig macht, ist die Idee, der sog. Fallzahlen. Ein Spital muss eine minimale Anzahl einer Sorte Operationen durchführen, sonst darf sie es gar nicht mehr machen. Das kann bedeuten, dass die Patienten immer weiter reisen müssen, um sich heilen zu lassen. Oder anders gesagt, die Buchhalter bestimmen, was gemacht werden soll und nicht die Fachleute.
-
Vor 9 Tagen Kommentar zu
Der Ruf der Exportnation Schweiz steht auf dem Spiel
Herr Wolfensberger,
: Das "Verscherbeln" machen wir selber. In den Letzten 20 Jahren sind mehrere Schweizer Marken in " fremden" Besitz übergegangen. Einige über den Aktienmarkt (z.B. über sog. unfreundliche Übernahmen) Andere waren aber Firmen in Familienbesitz. Es dünkt mich etwa so wie bei den Immobilien im Tessin, Graubünden oder im Wallis. Es waren die Einheimischen, welche Land verkauften - nicht "Fremde". Schon 1950 titelte darum der "Nebelspalter" : " Ascona - fest in Deutscher Hand!"

Natürlich gab es auch den technischen Wandel. Die Schweizerische Schwerindustrie (Escher-Wyss, Sulzer Schiffsmotoren, Zahnrad-Maag, VonRoll Giessereien) brauchte es im damaligen Zustand nicht mehr. Die mechanischen Uhren gingen zurück. Mit der Swatch gab es aber ein Aufschwung auch bei den teueren mechanischen Schweizer Uhren und Messsystemen. Die Banken und die Schweizer Pharma sind recht gut verankert. Aber auch hier haben wir gesehen, dass unvorsichtiges Geschäften auch zu schweren Verlusten führen kann. Trotz der Digitalen Welt sind es immer noch Menschen, welche schliesslich gescheit oder dumm entscheiden.

-
Vor 9 Tagen Kommentar zu
Der Ruf der Exportnation Schweiz steht auf dem Spiel
Mein nein ist bereits auf der Gemeinde per Post. Die Schweiz braucht jetzt keine Veränderung in den Beziehung zum Ausland. Warten wir lieber zuerst einige Jahre ab, was sich aus dem Ausscheiden von Grossbrittanien aus der EU entwickelt und welche neue Beziehungen dadurch entstehen.
-
Vor 19 Tagen Kommentar zu
Selbstbestimmung und die Sache mit den Menschenrechten
Die verzweigte Diskussion zur Initiative zeigt mir, dass die Sache so unausgereift daherkommt, dass ich sicher nein stimme. Eine Diskussion im Tagtäglich - mit Roger Köppel hat mir schon genügt, um mir auszumalen, wie Köppel über seine Mit-Nationalräte herziehen wird, wenn er "gewinnen" würde. Er erdreistete sich nämlich von seinen Diskussionspartner zu behaupten, dieser habe "einst falsch abgestimmt". Und das gehört sich hier nicht - das ist die Rethorik Trumps, Also nachbessern. Ich stimme nein. Und jede welche den Gerichtshof für Menschenrechte überflüssig finden. Eine Schweizer Richterin bearbeitet dort die Beschwerden aus der Schweiz.
-
Vor 27 Tagen Kommentar zu
„Selbstbestimmung“ ohne Grenzen
Die Materie, welche die „Selbstbestimmungs-In​itiative“ betrifft, ist so umfangreich, dass die Folgen bei einem Ja unübersehbar wären (ich meine, niemand hätte mehr die Übersicht, wie es dann weitergehen würde).
Denn, die Schweiz hat - wie jedes andere Land das auch tut - immer wieder Verträge zu vielen Sachgebieten ausgehandelt. Es sind viele hunderte. Beispiele: > Die Schweizer Luftwaffe trainiert regelmässig in Schweden Nachtflüge, welche hier wegen Platzmangel nicht möglich sind (Vertrag). Seit vielen Jahren absolvieren englische Offiziere in der Schweiz Bergsteigerkurse beim Schweizer Militär. Es gibt hunderte solcher Sachfragen, welche durch einen Vertrag geregelt werden konnten. Dies liegt in der Kompetenz des Bundesrates .
Die Selbstbesimmungsiniti​ative gaukelt uns vor, - wir das Volk seien die „oberste“ Instanz.
Ja , wir können über Gesetze abstimmen. Aber das Regieren und die detailierte Arbeit überlassen wir dem gewählten Bundesrat und dem Parlament.
Noch eine Frage: Und wie sähe denn die sog. "Selbstbestimmung" bei allen internationalen technischen Normen aus? Würden wir die Stromstärke wieder selbstbestimmen?
Nein - ich möchte nicht bei Adam und Eva anfangen und finde die Initiative nicht sinnvoll. Vorallem nicht, bevor klar ist, wie das "Probestück" Brexit ausgehen wird.
-
Vor 30 Tagen Kommentar zu
„Selbstbestimmung“ ohne Grenzen
Die Schweiz hat funktionierende Verwaltungen, eine schon lange andauernde politische Stabilität. Bildung und Wirtschaft sind auf gutem Niveau. Das schätzen auch ausländische Firmen an der Schweiz. Mit der EU gibt es viele bilaterale Verträge, welche beiden nützen
.Eine grundlegende "Abschottung" wie es die SVP gerne hätte, ist weder notwendig, noch ist klar, welche Folgen daraus in Zukunft entstehen würden. Darum sage ich Nein zu dieser Initiative.
Sollten wir uns einst zu einem Rahmenabkommen mit der EU durchringen, so müssen wir uns dazu aber nicht beeilen, auch wenn Brüssel stets darauf drängt. Denn es wäre wohl besser abzuwarten, was aus dem Brexit 2019 entstehen wird. Wie die Zusammenarbeit der Schweiz dann aussehen wird. Das Verhalten der EU gegenüber Grossbritannien ist geprägt von moralischen Komponenten wie: "Wir sind beleidigt. Die sollen nicht so leicht davonkommen!". Auf das müssen wir achten und durch feste Verhandlungen unsere Demokratie denen schmackhaft machen.

Dazu sehe ich, dass die Schweiz durch den von Amerika angezettelten saudummen Handelskrieg auch betroffen wird. Also ist für die Schweiz dieses Dossier vorrangig.

-
Vor 30 Tagen Kommentar zu
Sozialarbeiter weiter teuer mit Steuerngeldern alimentieren?
Die Sozialarbeit hat viel verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Von Fragen der Kindererziehung, Elternberatung, Jugendliche die zeitweise in Krisen stecken bis zur Beratung von älteren Menschen. Daneben geht es auch um Budget- und Schuldenberatung, Besprechungen mit Arbeitgebern und Besprechungen mit Lehrlingsausbildnern und Schulen. Zusammenarbeit mit dem Schulpsychologischen Dienst oder Kinderpsychatrischen Dienst oder mit der Jugendanwaltschaft.. Es geht auch um Hilfe bei der Wohnungssuche oder Not-Unterbringungen. Oder um die Übernahme von Beistandschaften. In Städten gibt es grössere Beratungsstellen, wo Sozialarbeiter sich "nur" einer Klientengruppe widmen können. Auf dem Land ist das Angebot etwas dünner.
Es ist richtig, wenn man darauf hinweist, Herr Hottinger, dass uns Menschen aus ganz fremden Kulturen Schwierigkeiten bereiten können. Was aber nicht geht, ist, Sozialarbeiter, welche sich beruflich mit diesen auch fremden Fragen auseinandersetzen müssen, einfach abzuqualifizieren.
. Und was heisst hier Erfolg?
Denken Sie , ein Arzt, Ein Lehrer, ein Investmentberater bei der Bank werden werden entlassen, wenn deren "Beratung" keinen" Erfolg" gebracht hat?
-