adrian michel

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 4 Stunden Kommentar zu
Vom langen Bohren dicker Bretter
Lieber Herr Speiser
Wenn wir Menschen den CO2 Ausstos auf null bringen passiert der Welt gar nichts.
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Vor 4 Stunden Kommentar zu
Vom langen Bohren dicker Bretter
Liebe Frau Sutz
Nun haben Sie uns doch ungewollt einen Hinweis darauf gegeben, dass Sie sie nichts zu unternehmen gedenken.

Unsere Kinder werden unter anderem wegen Menschen wie Ihnen eine Welt in miserablem Zustand erben: Wenn wir als eine der reichsten Nationen der Welt uns ein Umdenken nicht meinen leisten zu können und wir stattdessen mit dem Finger auf andere zeigen - so werden auch alle anderen im Sessel bleiben.

Der Esstisch wird also in dem Zustand bleiben, der Abwasch wir nicht in die Hände genommen werden und diejenigen, die zum handeln aufrufen, werden verlacht.

Ich hoffe, dass es wenigsten bei Ihnen zuhause nicht so zugeht. Schlimm genug, dass so ein Verhalten in aller Öffentlichkeit aufgeführt wird.
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Vor 4 Stunden Kommentar zu
Vom langen Bohren dicker Bretter
Lieber Herr Knall

Die "staatlichen Machthaber und ihre um sie herumschwirrenden Parasiten" treffen sich also in geheimen Hinterzimmern um den Bürgern Macht und Geld zu entwinden und konstruieren dazu eine Klimalüge, komplexe Emissionshandels Plattformen und eine riesige Medienmaschinerie mit dem Ziel, die Bauchwinde der Menschen (Nicht "die Atemluft". Das sollten Sie noch korrigieren) mit einer Steuer zu belegen und so einen Macht- und Geldtransfer zugunsten der nicht industrialisierten Entwicklungsländern zu erwirken.

Hm.
Der Plot ist selbst für einen Thriller irgendwie noch nicht, wie soll ich sagen....

Arbeiten​ Sie da doch bitte noch dran! Und wie soll das Buch denn eigentlich heissen? "Die Furzhandelverschwörun​g"?

Verlieren Sie aber bitte nicht den Mut: Vielleicht nimmt ein anderer Verlag Sie unter Vertrag.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Klimaschutz und -rettung
Lieber Herr Gassmann
Kimaleugner​​ ist ein schlechter Audruck - Sie sind einfach ein Fakten-Leugner.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Vom langen Bohren dicker Bretter
Lieber Herr Knall

Sie hausieren hier mit dem Umsatz - nicht mit dem Gewinn.

Seit 2008 wird in Deutschland scheinbar verkauft - weil das nicht wie geplant lief und die Preis zu tief waren. Vorher wurde verschenkt. Tatsächlich eingenommen hatten die im 2008 etwa 600 Millionen.

http://​www.spiegel.de/wissen​schaft/mensch/emissio​nshandel-bund-kann-si​ch-ueber-hoehere-einn​ahmen-freuen-a-563520​.html

Nehmen wir aber mal spassehalber an, Sie hätten recht:

- 1988 wird mit dem IPCC eine Organisation gegründet um den Clima-Coup zu landen
- 2008 nimmt die Organisation zum ersten mal 600 Millionen ein
- bei 195 Ländern bleiben da 3.3 Millionen über
- Aber nur wenn Sie 600 Millionen am Bundesrechnungshof vorbeischmuggeln können...

Also ich würd wirklich immer noch die Mehrwertsteuer erhöhen, wenn ich diese Kriminellen wäre...

Nächste Idee?


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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Vom langen Bohren dicker Bretter
Lieber Herr Knall
Sie können gern auch das hier zitieren:

„Kurz dargestellt nutzt diese Gegenbewegung(der Klima-Leugner) Geld und Ressourcen von Industrie und konservativen Stiftungen dazu, ein großes Aufgebot von konservativen Think Tanks, Lobbyorganisationen, Medien, Frontgruppen und republikanischen Politikern zu organisieren, um Wissenschaftler und ihre Forschungen zu missachten, zu unterdrücken, zu verschleiern und rosinenzupicken, um damit die Realität und Ernsthaftigkeit des Klimawandels zu bestreiten.“

Die verwendeten Taktiken zum Angriff auf die Fakten stammen aus dem Kampf der Tabakkonzerne gegen die Gesundheit Ihrer Kunden:

„[D]ie Verwendung von "Frontgruppen", die von der fossilen Brennstoffindustrie finanziert wurden, einschließlich voreingenommener "Think Tanks";

fingierte "Astroturf"-Graswurze​​l-Organisationen und etablierte Wirtschaftsverbände, die bereit waren, bei den Bestrebungen zu helfen;

die Rekrutierung und Finanzierung von Wissenschaftlern (aller Disziplinen), die in Public Relations ausgebildet und dazu bereit waren, dem "konventionellen" Standpunkt zum Klimawandel zu widersprechen;

die​ Verwendung einer medialen "Echokammer", um ihre Botschaft zu wiederholen und zu verstärken; die Nutzung zweifelhafter "Petitionen", um den falschen Eindruck von Streitigkeiten unter Klimawissenschaftlern​​ zu erwecken;

Ad-Homin​em-Angrif​fe, einschließlich "SLAPP"-Klagen, gegen legitime Klimawissenschaftler,​​ um sie einzuschüchtern und ihre Forschung zu diskreditieren;

di​e Verwendung etablierter PR-Methoden wie Fokusgruppen-Tests, Umfragen, Werbung, Massenmails, an Schulen verteilte "bildende" Materialien und einseitige Internetseiten, um ihre Doktrin zu verbreiten und die Fortschritte auf dem Weg zum "Ziel" des fortwährenden öffentlichen Zweifels zu messen;

und schließlich ein unerbittlicher Angriff auf die Wissenschaft selbst, eine Taktik, die Big Tobacco zuvor entwickelt hat, um die Forschung zu diskreditieren, die die schädlichen Auswirkungen des Rauchens zeigte.[68]“

Sind Sie eigentlich stolz, Teil hiervon zu sein Herr Knall?
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Vom langen Bohren dicker Bretter
Lieber Herr Nabulon
Ich will Sie nicht erschrecken... aber wir Menschen können durchaus das Leben auf diesem Planeten beeinflussen oder es mit Giften sogar ganz auslöschen.

Schaue​n Sie: Wenn ich in einen Lift steige und lang genug pupse, werde ich feststellen das ich sogar die Luftqualität beeinflussen kann. Das macht mich aber noch lange nicht gottgleich.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Vom langen Bohren dicker Bretter
Ja, Lieber Herr Knall, die Zahlen mögen stimmen.

Nur handeln die Firmen bloss untereinander mit diesen Beträgen und der Staat hat davon nicht viel.
Die Firmen könnten, wenn Sie wollten, Ihre Emissionen senken. So würde der Staat keine müde Mark/Eurone kassieren.

Sie merken es schon: Wenn das kriminelle Motiv, das Sie hier den Institutionen so straflos unterstellen dürfen, die Motivation für den CO2 Emissionshandel sein sollte - wäre das ein ausgesprochen schlechtes System um Geld abzuzocken. Da gibt es massiv einfachere Wege.

Das war's also nicht.
Nächste Idee?
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Klimaschutz und -rettung
Meinetwegen, Lieber Herr Knall, kann das Streichholz vorher auch beinahe abgebrannt sein, bevor es weggeworfen wurde. Bloss noch ein kleines brennendes Stück Holz.

Aber ich weiss, dass Sie damit nicht zufrieden sein werden. Auch dass Sie den logischen Fehler in der Aussage von Herr Gassmann längstens bemerkt haben und nun zur Ablenkung Rauch und Wind machen. Wir kennen uns ja mittlerweile gut genug, da kommt mehr viel neues...

Mich interessiert eigentlich nur noch was Sie für Ihre Kommentare so verdienen - Jemanden wie Sie möchte ich nämlich unbedingt als Sicherheitsexperten engagieren...
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Vom langen Bohren dicker Bretter
Lieber Herr Knall

Ich hatte bisher angenommen das der Emissionshandel so funktioniert:
1. Der Staat verteilt gratis Emisionsrechte an die Firmen, die aber in Ihrer Summe begrenzt sind.
2. Die Firmen handeln mit den Ihnen zugeteilten Rechten wie mir jedem anderen Wertpapier.
3. Erst wenn eine Firma die ihr zugeteilten und die zugekauften Emisionen übesrchreitet wird ein CAP-zahlung fällig.

Da ist springt viel zuwenig Geld bei raus, als das sich der Aufwand für eine gigantische Verschwörung lohnen würde.

Einmal Mehrwertsteuer hochsetzen weil "die Renten in Schieflage sind" ist viel billiger um als Staat an Geld zu kommen.

Es ist einfach Humbug, dass viele Staaten gemeinsam einen Klimawandel erfinden, bloss um die Steuern zu steigern.

Die Erde ist schliesslich auch nicht flach!
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