Ineichen Adrian FDP , ZH

Ineichen Adrian
Ineichen Adrian FDP
Wohnort: Dübendorf
Beruf: Projektmanager
Jahrgang: 1983

Facebook Profil
Facebook Seite

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Nein zur Zersiedlungsinitiativ​​e
Nein zur Zer­sied­lungs­i­ni­t​​ia­tive Wir alle wol­len eine in­takte Um­welt und eine nach­hal­tige Bo­den­nut­zung. Ich setze mich des
Ja zum Schulhaus Högler
Es ist un­be­strit­ten: Dü­ben­dorf benötigt mehr Schul­raum.­Mit dem vor­ge­schla­ge­nen neuen Schul­haus im Hög­ler haben wir ein Pro­jekt, w
Die Europapolitik von links ist unglaubwürdig
Mit ihrer Ge­sprächs­ver­wei­ge​​­rung zu den flan­kie­ren­den Mass­nah­men (FlaM) be­trei­ben die Ge­werk­schaf­ten und damit auch di
Die FDP setzt sich ein für Forschung und Innovation
Bil­dung und For­schung sind für die Schweiz von enor­mer Be­deu­tung. Des­halb setzt sich die FDP dafür ein, dass For­schung be­trie­ben wer­den kann, damit In­no­va­tion und Er­fin­dun­ge
Auch das Stadtzentrum (inkl. Leepünt) in Dübendorf entwickel
Es ist er­freu­lich, dass in Dü­ben­dorf ge­gen­wär­tig ei­nige grosse Ent­wick­lungs­pro­je​kte im Gange sind. Da­durch ent­steht in den nächs­ten Jah­ren neu­er, er­schwing

Seite 1 von 16 | 1 2 3 4 Letzte





Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Die Kantonspolizei soll in Zukunft vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten wird vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von Geldstrafen und gemeinnütziger Arbeit als Strafe verhängt.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für 8 Milliarden Franken beschaffen.

 
Das Paket ist zu teuer. Die Ar... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 
Diese Forderung schafft mehr B... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Mindestens jede dritte Kaderstelle in der kantonalen Verwaltung soll gesetzlich von einer Frau besetzt werden.

 
Ja für Gleichberechtigung, nein zu strikten Quoten.... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
7
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
8
Schweizer Armeeangehörige sollen unter 
UNO- oder OSZE-Mandaten
im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
9
Sprachkurse für Asylsuchende werden unentgeltlich angeboten.

 
Wenn Asylsuchende Geld haben, ... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Soll sich der Kanton Zürich auf Bundesebene dafür einsetzen, dass verpflichtende Kontingente für Bootsflüchtlinge geschaffen werden?

 
das ist Sache des Bundes

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Der Aufenthaltstatus von bestimmten 
Sans-Papiers
soll, unter Bedingungen wie keine Vorstrafen und langer Aufenthalt in der Schweiz, legalisiert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Die Schweiz soll das 
Rahmenabkommen
mit der EU abschliessen, falls die flankierenden Massnahmen als Schutz vor Lohndumping beibehalten werden.

 
Trotz Mängeln stimme ich dem Rahmenabkommen zu. Jed... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
13
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 
kommt auf die genaue Ausgestaltung an. Ev macht dies... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
14
Die AHV soll durch eine Mehrwertsteuererhöhung mitfinanziert werden.

 
eine MwSt-Erhöhung nur dann, ... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
15
Die prozentuale Verbilligung der Krankenkassenprämie pro Bezüger soll im Kanton Zürich von 80% auf 70% des Bundesbeitrags gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
16
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
17
Sollen im Kanton Zürich Leistungen, für die teure Apparaturen (z.B. CT oder MRI) benötigt werden, nur noch in wenigen spezialisierten Krankenhäusern angeboten werden?

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
18
Gleichgeschlechtlichen Paaren in eingetragenen Partnerschaften soll die Volladoption ermöglicht werden.

 
Lebe dein Leben! JA

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
19
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub von 16 Wochen ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 
Ja für mehr Flexibilität und Entscheidungsfreiheit der Eltern!

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
20
Um sicherzustellen, dass alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Zugang zu Musikunterricht und damit Chancengleichheit erhalten, soll sich der Kanton Zürich mit 20 Prozent der anrechenbaren Kosten an der Finanzierung der Musikschulen beteiligen (bisher rund 3 Prozent).

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
21
Um die Arbeitsmarktfähigkeit des Kantons Zürich sicherzustellen, werden staatliche Subventionen für Weiterbildungsstätten erhöht.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
22
Die Maturandenquote soll gesenkt werden.

 
Es brauc... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
23
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll im Kanton Zürich von 6500 auf 24000 Franken erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
24
Fremdsprachige Kinder sollen im Kanton Zürich zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
25
Die 
Kinderzulagen
im Kanton Zürich sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
26
Die Mineralölsteuererträge für Treibstoffe sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden.

 
Verursacherprinzip stärken

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
27
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
28
Anstelle aller Verkehrsabgaben wird ein 
Mobility Pricing
eingeführt, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird.

 
Verursacherprinzip stärken. Es soll aber nicht unnötig kompliziert, bür... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
29
In Zürcher Quartieren sollen Tempo-30-Zonen aufgrund des Lärmschutzes stärker ausgebaut werden.

 
Tempo30 hilft nur beschränkt.... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
30
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
31
Der Kanton Zürich soll sich stärker für den Klimaschutz engagieren, z.B. durch den Abzug von Investitionen in fossile Energieträger ("Divestment").

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
32
Der Rosengartentunnel, welcher das Verkehrsproblem in der Stadt Zürich zu entschärfen versucht, sollte so rasch wie möglich detailliert geplant und dann umgesetzt werden.

 
Entlastung des Rosengartenquartiers, endlich!

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
33
Der Kanton Zürich soll Gebäudesanierungen, welche die Wärmeisolation verbessern, stärker subventionieren.

 
Nicht Subventionen, aber andere Anreize

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
34
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig 
liberalisiert
.

 
der Kunde ist König - lasst d... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
35
Die Schweiz soll ein 
Agrar-Freihandelsabkommen
mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
36
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
37
Die Vermögenssteuer im Kanton Zürich soll mit höherem Vermögen stärker zunehmen als bisher (Erhöhung der Steuerprogression). Personen mit einem Vermögen grösser als 1 Mio. CHF sollen höhere Steuern bezahlen als heute, dafür soll die Vermögenssteuer für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden.

 
Wir brauchen tiefere, nicht höhere Steuersätze!

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
38
Soll der kantonale Steuerfuss im Kanton Zürich um 2 Prozentpunkte gesenkt werden?

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
39
Die Zürcher Kantonalbank besitzt eine uneingeschränkte Staatsgarantie des Kantons Zürich. Soll diese gelockert werden, um so die Abhängigkeit zwischen dem Kanton und der ZKB zu verringern?

 
JA! Die ZKB ist endlich zu privatisieren und zu verkaufen!

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Uster
Partei: FDP
Liste: FDP.Die Liberalen
Listenplatz: 3.13
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 24.03.2019
Ergebnis: Ausstehend


Dafür setze ich mich ein

Für einen schlanken Staat
Der Staat soll effizient und lösungsorientiert dem Gemeinwohl dienen. Deshalb setze ich mich ein für:
• Ausgeglichene öffentliche Finanzen und Schuldenabbau
• Abbau von Bevormundungen, Vorschriften und Bürokratie
• Steuern senken und vereinfachen

Für exzellente Bildung
Bildung sichert unsere Wettbewerbsfähigkeit und unseren Wohlstand. Deshalb:
• Pflege der Qualität an unseren Schulen
• Unterricht, der die individuellen Unterschiede der Schüler berücksichtigt
• Vermittlung von Methoden und Inhalten anstatt Nacheifern nach Ideologien
• Stärkung unserer Forschungsstandorte
• Förderung des lebenslangen Lernens

Für flüssige Verkehrsverbindungen
• Ausbau der Kapazitäten auf den Hauptachsen
• Abbau von Verkehrsbehinderungen
• Anreize für die Verteilung des Verkehrs weg von Stosszeiten
• Abbau von Verkehrsbehinderungen auf der Strasse (und Verhinderung von Parkplatzabbau)

Attraktives Wohnen
Erschwingliche Wohnungen werden durch Private gebaut, wenn man ihnen nicht zu viele Hindernisse in den Weg stellt. Land wird zusehends knapper in der Schweiz, deshalb müssen wir unseren natürlichen Ressourcen haushälterisch umgehen. Ich fordere darum:
• Hochwertige Siedlungsentwicklung nach innen
• Vereinfachung und Liberalisierung des Baurechts
• Nein zu staatlich subventionierter Wohnbauförderung

Intakte Natur und Umwelt
• Stärkung der Biodiversität
• Erhalt von Naherholungsgebieten
• Strikteres Vorgehen gegen Littering und Sensibilisierung der Gesellschaft dafür
• Anreize schaffen, um Müll und Schadstoffausstoss zu reduzieren

Sozialpolitik als Hilfe zur Selbsthilfe
• Beschränkung aufs Wesentliche: Echte Hilfe für die wenigen wirklich Hilfsbedürftigen
• Nachhaltige Sanierung der Sozialwerke
• Leistung muss sich wieder lohnen: Abschaffung der Fehlanreize in der Sozialhilfe



Das habe ich erreicht

• 2014: Einreichung Petition zur „Aufhebung des Pedaloverbotes auf dem Greifen-, Pfäffiker- und Türlersee“ an den Regierungsrat des Kantons Zürich
• 2012: Einreichung der Volksinitiative „Hafenkräne Nein“ in der Stadt Zürich
• 2012: Einreichung der kantonalen Volksinitiative „Weniger Steuern fürs Gewerbe (Kirchensteuerinitiative)“ der Jungfreisinnigen Kanton Zürich
• 2004: Staatskunde-Studie und Zusammenarbeit mit einigen Oberstufenschulen im Bezirk Bremgarten zur Förderung der Staatskunde-Kenntnisse im Aargau



Meine politischen Ämter und Engagements


2018-heut Mitglied, Primarschulpflege Dübendorf
2015-heut Präsident, FDP Dübendorf
2014-2015 Vizepräsident, FDP Dübendorf
2013-2015 Vorstand, Jungfreisinnige Bezirk Uster
2011-2013 Vorstand Jungfreisinnige Kanton Zürich (JFZH)
2011-2014 Präsident Jungfreisinnige Stadt Zürich (JFZ)
2011-2014 Mitglied Parteivorstand FDP Stadt Zürich
2005-2010 Vorstand Jungfreisinnige Freiamt
2005-2007 Vorstand Jungfreisinnige @ HSG St. Gallen
2004-2008 International Officer und Vorstand Jungfreisinnige Schweiz
2003-2005 Präsident Jungfreisinnige Freiamt (JFF)
2002-2006 Mitglied Jugendkommission Wohlen
2002-2012 Delegierter Jungfreisinnige Schweiz (JFS)
2002-2006 Vorstand FDP Wohlen
2002-2007 Mitglied erweiterter Vorstand Jungfreisinnige Kanton Aargau (JFAG)


Hobbies / Interessen

Diskutieren, Lesen, Hiking, Biking, Reisen.



Meine neusten Kommentare

February 2017 Kommentar zu
Ja zur Unternehmenssteuerref​orm III – Ja zu Arbeitsplätzen!
die KMU sind sehr wichtig, und viele KMUs haben es nicht grad leicht. Aber genau die KMUs profitieren auch von der Steuerreform! Auch darum sage ich am 12. Februar Ja zur Steuerreform!
-
February 2017 Kommentar zu
Ja zur Unternehmenssteuerref​orm III – Ja zu Arbeitsplätzen!
@Mosimann: Es geht mit der Steuerreform - nochmals - nicht darum, Ausländer in die Schweiz zu holen, sondern Jobs in der Schweiz zu behalten, damit wir Arbeit haben und unseren Lebensunterhalt bestreiten können.
Wo wollen Sie denn die Tausenden von Arbeitslosen unterbringen, die bei einem Nein ihren Job verlieren würden?
Von wo sollen neue Jobs kommen?
-
January 2017 Kommentar zu
Ja zur Unternehmenssteuerref​orm III – Ja zu Arbeitsplätzen!
@Scheiwiller:
"von Lobbyisten diktiert" ... haben Sie Beweise?
Ich gehe jedoch auch davon aus, dass Lobbyisten Einfluss hatten bei der Ausarbeitung dieser Vorlage. Dies ist per se nichts Schlimmes, man müsste näher anschauen, wer was gemacht hat.
Im übrigen gibt es Lobbyisten von ganz links bis ganz rechts. Auch der Gewerkschaftsbund und der WWF haben ihre Leute in der Wandelhalle zu Bern...
-
January 2017 Kommentar zu
Ja zur Unternehmenssteuerref​orm III – Ja zu Arbeitsplätzen!
@Schütz: genau damit wir unsere Infrastruktur bezahlen können, braucht es Steuereinnahmen. Und diese sichern wir langfristig eher mit einem Ja zur Steuerreform!
-
January 2017 Kommentar zu
Ja zur Unternehmenssteuerref​orm III – Ja zu Arbeitsplätzen!
"Hauptprofiteure der Reform sind Briefkastenfirmen" -->>??
Ich wusste gar nicht, dass rund 150'000 Jobs in der Schweiz in Briefkasten Platz haben...

Bei einem Nein würden wohl nicht nur viele dieser 150'000 direkt bei diesen Statusgesellschaften arbeitenden Menschen ihren Job verlieren, sondern auch viele in der Wertschöpfungskette davor/danach: Restaurants, Coiffeure, etc. Weniger Jobs in der Schweiz bedeutet mehr Arbeitslose ... bedeutet, wir müssten mehr Sozialausgaben bezahlen. Weniger Jobs bedeutet auch, weniger Geld für Konsum. Das ergibt Zweitrundeneffekte: weniger Konsum bedeutet weniger Umsatz fürs lokale Gewerbe.

Im Gegensatz dazu ist es viel besser, mit der Steuerreform das Land auf einer stabilen Grundlage zu halten.
-
January 2017 Kommentar zu
Ja zur Unternehmenssteuerref​orm III – Ja zu Arbeitsplätzen!
Abstimmungsbüchlein, Seite 36:
"Die bisherige Steuerpolitik war sehr erfolgreich und leistete einen wichtigen Beitrag zum Wohlstand unseres Landes. Dazu gehört auch die Unternehmenssteuerref​orm II. Die Einnahmen aus den Gewinnsteuern haben seither zugenommen, andere Steuerpflichtige wurden wegen der Reform nicht stärker belastet."
-
January 2017 Kommentar zu
Ja zur Unternehmenssteuerref​orm III – Ja zu Arbeitsplätzen!
@Schneider: "Auszugsdrohungen sind zwar abstimmungspolitisch wirksam, ihre Realisierung im grossen Stil ist jedoch eher unwahrscheinlich"
... kommt drauf an, in welchem Zeitraum und in welcher Branche!

Einige Firmen würden vielleicht im ersten, andere im zweiten oder dritten oder vierten Jahr gehen.

Im längerfristigen Horizont betrachtet, bin ich überzeugt, lohnt sich die Unternehmenssteuerref​orm verglichen mit nichts machen. Deshalb Ja zu dieser Reform!
-
January 2017 Kommentar zu
Ja zur Unternehmenssteuerref​orm III – Ja zu Arbeitsplätzen!
@Scheiwiller: Ich drohe niemanden. Aber Aufgabe von Politikern ist es, in Szenarien zu denken und dem Stimmbürger mögliche Konsequenzen der Szenarien aufzuzeigen, damit sich jeder ein Bild machen kann.
Prognosen sind keine exakte Wissenschaft, aber auch keine Lügen.
Im übrigen hat sich die USR II insgesamt gelohnt für dein Fiskus (d.h. die kurzfristigen, hohen Ausfälle wurden kompensiert).
-
January 2017 Kommentar zu
Ja zur Unternehmenssteuerref​orm III – Ja zu Arbeitsplätzen!
@Oberli: Pascale Bruderer ist links, kein Wunder übertreibt sie. Die kurzfristigen Steuerausfälle werden längerfristig durch -überschüsse kompensiert.
Genau dies ist bei der USR II auch so passiert. Nur hörte man einen Aufschrei bei den Ausfällen, während später die "Good News" irgendwie nicht mehr Massenmedien-tauglich​ sind.

Warum haben wir im 24/7-News-Zeitalter eher Lust auf News mit Negativem/Empörungswü​rdigem, aus dem Kontext Gerissenem? Sind wir Schweizer so negativ eingestellt?
-
January 2017 Kommentar zu
Ja zur Unternehmenssteuerref​orm III – Ja zu Arbeitsplätzen!
@ Herr Mosimann: Bund und verschiedene Kantone haben eigene Studien gemacht, zudem gibt es akademische Studien...
Wenn wir über künftige Entwicklungen reden, reden wir gerade NICHT von Fakten (und auch nicht von Lügen), sondern von PROGNOSEN, weil niemand die Zukunft 100% genau vorhersehen kann.

Gefragt ist also kritisches Denken in komplexen Zusammenhängen, um die Bedeutung dieser Steuerreform zu erkennen.

Bei "ausländischen" Firmen in der Schweiz arbeiten mehr Einheimische als frisch hinzugezogene. Google ist dafür ein schönes Beispiel.
Was ist die Definition einer "äusländischen" Firma? Ist Nestlé auch "ausländisch"? Obwohl deren Hauptsitz in der Schweiz ist? Oder weil die Mehrheit deren Mitarbeiter im Ausland arbeiten?

Die Steuerreform hat mit MEI oder Einwanderung nichts zu tun.
Wenn wir Themen vermischen, schiessen wir uns am Ende selbst ins Bein.
-