Hans Knall

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EU-„Rahmenvertrag“ und Selbstbestimmungsinit​​iative
Zwar wird es in un­se­ren Main­stre­am­me­dien ge­flis­sent­lich tot­ge­schwie­gen, aber trotz­dem ist nicht zu leug­nen, dass in der EU ein Pa
Verstösst der Föderalismus gegen die Bundesverfassung?
Bei­trag von Yvonne Bloch, Par­tei­frei­htt­ps:​​​//ww­w.vi­men­tis.ch​/​​d/­dia­lo­g/readar​­t​i​c­le/­ver­sto­es​s-­​de
Schleichwerbung für Fördermittel bei Existenzgründung in der
Beim Blog „För­der­mit­tel bei Exis­tenz­grün­dung in der Schweiz" von „­Mar­lene Wim­stein" (sic!)htt­ps://ww­w.​vi­men­tis.ch/d/­dia­​lo­g/readar­tic­le/­bR
Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
Eine der in­ter­essan­tes­ten Sen­dun­gen der letz­ten Zeit, um er­gän­zend und ver­tie­fend über die­ses Thema zu dis­ku­tie­ren, zu ana&s
Der Islam wird in unseren Medien verharmlost
Dass die Chris­ten die welt­weit am meis­ten ver­folgte Glau­bens­ge­mein­sch​aft ist, ist ei­gent­lich längst be­kannt. Die­ser Ar­ti­kel aus der „Welt" von 2012 fasst die Sach­lage gut

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Auftrag der Kampfjets in der Schweiz?
Den Zweck, Herr Schneider, der Luftraumsicherung hat Ihnen Herr Stamm weiter unten bereits sehr gut erklärt. Zu der Frage der Auswahl von Jets oder auch zur Notwendigkeit einer Luftwaffe möchte ich noch beifügen:

Es ist für unsere Stimmbürger, die ja grösstenteils selber überhaupt keine militärischen Kenntnisse, geschweige denn militärische Erfahrung mehr vorweisen können, gar nicht möglich, sachlich über solche Fragen zu entscheiden.

Das Volk äussert sich zum Grundsatz: „Wollen wir eine Armee oder nicht“ (das hat es im Übrigen schon mehrmals getan). Vielleicht auch über die Summe an Steuergeldern, die für die Armee ausgegeben werden soll.

Aber welche Bewaffnung und welche Strategien es braucht, um den ganz klaren Auftrag der Armee umzusetzen, kann der Normalbürger nicht abschätzen. Das muss der Armeeführung überlassen bleiben. Mit der aufgetakelten Thematik über Kampfjets oder Luftabwehrsystemen suchen die Armeeabschaffer nur eine weitere Propagandamaschinerie​, die ihnen im kommenden Wahljahr aus der Patsche helfen soll.

Was dabei herauskommt, wenn wir die Schweizhasser zum Zuge kommen lassen, kann jeder am Zustand der aktuellen Schweizer Armee ablesen: Sie ist ganz offiziell nicht in der Lage, die Schweiz gegen Angriffe aus dem Ausland zu verteidigen!
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Vor einem Tag Kommentar zu
Schweizer Arzt in der Weltpresse fuer verbreiten Fake News
Sie haben in Ihrem Artikel, Herr Rosman, keineswegs und mit keinem Wort klargemacht, „dass Sie den Weisshelmen nicht trauen“.
Im Gegenteil, Ihr Artikel ist so gestaltet, dass damit die Kritik an den Terroristen als unbegründet dargestellt werden soll. Sie behaupten:

„Es ging darum das er den Meinung vertritt, das die sogenannten Weisshelmen (Humanitaerische Hilfeleistenden) in Syrien die Medien benuetzen um Fake News zu verbreiten… Mit seine Kampagne, basiert auf nachweisbare Unwahrheiten, hat der Arzt, wegen seine Anschuldigungen wichtige Leitmedien weltweit entsetzt…Seine Versuche die Weisshelme in Syrien einen schlechten Ruf zu besorgen haben zurueck gefeuert…“

Das heisst nichts anderes, als dass Sie versuchen, das inzwischen widerrufene Fehlerdetail dazu zu benützen, um zu „beweisen“, dass die Weisshelme „humanitäre Hilfeleistende“ seien. Dies obschon der Arzt ausser dem fraglichen ECG-Elektroden-Beispi​el auch viele andere Belege für seine Aufklärung beigefügt hat, die Sie aber allesamt ignorieren.

Das ist Verharmlosung der Terroristen und nichts als schreckliche Propaganda für die schlimmsten Mörder, die sich aktuell in unserer Welt tummeln.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
Wenn es Ihnen tatsächlich um das Saubermann-Image gehen würde, das Ihre Abstimmungsentscheide​ beeinflusst, könnten Sie überhaupt keiner Parteiparole zustimmen.
Auch nicht der SP, deren Mitglieder sich bei Steuer- und Mieterabzockerküngele​ien erwischen lassen, nicht den Grünen, die Rücktritte aufgrund von Nazivergleichen zu verzeichnen haben, nicht der FDP-Korruptionsskanda​l-Truppe und auch nicht der CVP-Sexualbelästiger-​Partei.

Sie sind und bleiben eben ein hirngewaschener Heuchler.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Schweizer Arzt in der Weltpresse fuer verbreiten Fake News
Dass Sie nur heucheln um sich als „Humanist“ darzustellen, Herr Rosman, sieht man daran, dass Sie die gesamte „Argumentation“ mit der Sie die „Weisshelme“ als heldenhafte Helfer darstellen wollen, auf eine einzige, inzwischen längst widerrufene Falschinterpretation von nicht richtig montierten ECG-Elektroden stützen. Um Ihre Rechtfertigung dieser Terroristen zu befeuern, verschweigen Sie, dass es hunderte von nachweislichen Belegen dafür gibt, dass die Weisshelme nur ein Propagandainstrument der islamistischen Mörder sind.

Auch sogenannten „Humanisten“ ist es nicht verboten, die Wahrheit zu benennen. Und wenn Sie dies tun würden, dann wäre sofort klar, wie nebensächlich diese Fehlinterpretation ist, die Sie nun als Beweis für die Freisprechung der Terror-Weisshelme aufbauschen wollen.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
Sie, Herr Kuske, verkörpern für mich das Paradebeispiel eines Schweizers wes Geist direktdemokratisch degeneriert ist.

Wer seine Urnenentscheide einzig aufgrund seines Hasses auf eine einzelne Partei fällt, obschon er das „Anliegen begriffen“ hat, ist sowieso verloren. Wer wie Sie lieber seine eigenen Rechte opfert, als sie zu retten, nur weil er der SVP eins auswischen will ist ein schizophrener Demokrat.

Und wer die Demokratie in einem Land der „Kontrolle von aussen“ (extern!), also Gremien, die nicht an die im Land geltenden Gesetze und Bürgerrechte gebunden sind unterwerfen will, der hat ganz einfach nicht verstanden, was Volksrechte sind.

An solch uninformiertem Pöbel, der in seiner Tumbheit den Anti-SVP-Schreiereien​ erlegen ist, statt die Sachfrage zur Grundlage seiner Entscheidungen zu machen, ist die Initiative gescheitert. Es sind die gehirngewaschenen Gutmenschen, die sich in falscher moralischer Überlegenheit wähnen und dann über die Zustände in Frankreich jammern. Sklavendarsteller, die sich selber, aber eben auch allen anderen Schweizern die Freiheit verwehren, weil sie diese inzwischen gar nicht mehr als erstrebenswert ansehen. Lieber wollen sie ihre devote Untertänigkeit in der Hoffnung auf Anerkennung durch die Obrigkeiten zelebrieren und kundtun.

Ihr werdet nichts mehr vorfinden, was Euch vom Pöbel der „Gilets jaunes“ unterscheidet, denn ausser Demonstrationen und blutigen Revolutionen werdet Ihr keine Volksrechte mehr vorfinden, um gegen die „Kontrolle von aussen“ zu wehren, wenn klar wird, dass diese keineswegs die Rechte der Bürger schützen, sondern nur ihre eigenen Interessen am Volk vorbei durchsetzen will.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Schweizer Arzt in der Weltpresse fuer verbreiten Fake News
Ihr Artikel, Herr Rosman, ist pure Propaganda für Al Quaida und ähnliche Terroristengruppen.
Das Aufbauschen des Fehlers bezüglich der angebrachten ECG-Elektroden, für den der Arzt sich ja entschuldigt hat, geht einher mit der von allen Kriegstreibern und Unterstützern der Islamisten gegen Assad verbreiteten fake news.

Dass die sogenannten „Weisshelme“ eine zu den Terroristen gehörende Bande ist, welche die Aufgabe hat, entsprechende Opfervideos in der westlichen Welt zu verbreiten, ist inzwischen längst nicht mehr zu bestreiten.

Bevor Sie also dermassen plumpe Kriegspropaganda posten, wäre es Ihnen empfohlen, sich in die Materie erstmal einzulesen.
Beginnen Sie hier: https://www.rubikon.n​ews/artikel/die-weiss​helm-terroristen
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
Dass die Französischen Bürger sich nur noch mit Demonstrationen oder gar Revolutionen zu helfen wissen, liegt zu grossen Teil daran, dass sie über keine anderen Volksrechte verfügen um ihre eigenen Rahmenbedingungen zu bestimmen. Kein weltweit als „Demokratie“ bezeichnetes Land vereinigt eine solche Machtfülle in einer Person wie beim Französischen Staatspräsidenten.

Es zeigt einfach ein weiteres Mal sehr anschaulich auf, dass die für das davon betroffene Volk wichtigen Entscheide niemals von Einzelpersonen, kleinen Gremien oder Verwaltungen besser getroffen werden können, als durch das Volk selber.

Mit der Ablehnung der Selbstbestimmungsinit​iative haben sich die Schweizer Bürger einen Schritt näher an die Verhältnisse herangebracht, wie sie in Frankreich, aber auch in Spanien, Deutschland oder der Ukraine usw herrschen. Dass die Schweizer das nicht begriffen haben, ist angesichts der doch zahlreichen Vergleichsmöglichkeit​en, nach wie vor nicht zu verstehen.

Es wird grosse Mühe bereiten, den angerichteten Schaden wieder gut zu machen. Wenn es nicht bereits zu spät ist.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Wo steht die SVP nach der SBI?
Aus Ihrer Sicht, Herr Wolf, „verharrt die SVP auf Extrempositionen und ist nicht fähig, Kompromisse einzugehen“.
Das kann nur jemand plaschauern, für den die verfassungsmässige direkte Demokratie eine „Extremposition“ darstellt und für den „Kompromiss“ bedeutet, die Souveränität und die Bürgerrechte aufzugeben, ohne dass der sogenannte „Partner“ auch nur das geringste Entgegenkommen in diesen Kompromiss einbringt.

Dass nun genau das eintritt, was die Initiativbefürworter vorausgesehen haben, ist allerdings leider auch mit verblödeten Stereotypen von wegen die SVP sei böse und nicht genehme Zeitungen hätten falsche Behauptungen aufgestellt, nicht zu widerlegen.

• Der Rahmenvertrag, der die vollständige Übernahme des EU-Rechts, die Unterstellung unter die EU-Bürgerschaftsricht​linie, die Delegation der Judikative an den EuGH oder die Schleifung der Lohnschutzmassnahmen vorsieht, wird vom Bundesrat trotz den momentanen Verschiebungen um eine Woche oder der Lügen-Behauptung von „erreichten Ausnahmen“ vom Bundesrat unterschrieben werden. Ein Referendum dagegen wird mit denselben Drohungen und Erpressungen als „gefährlich für die Schweiz“ bekämpft werden wie bei der SBI.
• Die Durchfahrt von 60tönner-Lastwagen durch die Schweiz wird trotz der Alpeninitiative zugelassen.
• Tiertransporte über hunderte von Kilometern im Sinn von Waren werden erlaubt, um den EU-Forderungen nicht zu widersprechen.
• Der​ EU-Haftbefehl, bei dem auch Schweizer, ohne Einsprachemöglichkeit​ der Betroffenen oder des eigenen Staates, an ausländische Staatsanwälte ausgeliefert werden müssen, wird Tatsache.
• Die Kompetenz zur Besteuerung von Unternehmen wird der Schweiz entzogen werden.
• Die Mehrwertsteuer wird dem EU-Minimalquote von 15% „angepasst“ werden müssen.
• Dem Vertragsbruch durch die Erpressungen der EU (z.Bsp. Börsenäquivalenz) wird nichts entgegengesetzt werden.
• Das Schweizer Waffenrecht wird dem Entwaffnungszwang der EU angepasst. Ein entsprechendes Referendum wird wirkungslos bleiben, weil die damit verbundenen „völkerrechtlichen Verträge“ (Schengen) sonst „verletzt“ würden. Entweder wird ein negatives Resultat einfach nicht umgesetzt oder die Abstimmung wird aus demselben Grund gleich ganz für ungültig erklärt werden.
• Der „Migrationspakt“ wird nach einer „Grasdarüberwachsphas​e“ durch den Bundesrat allein ratifiziert werden. Ohne Volksabstimmung, denn er sei „unverbindlich“ und ein solcher Abschluss falle in die alleinige Kompetenz des Bundesrates. Desgleichen der „Flüchtlingspakt“.
•​ Und Vieles mehr.

Dann können Sie dann wieder kommen und von „Kompromissen“ und „Extrempositionen“ leiern. Nützen wird es nichts. Für mich sind Leute wie Sie Verräter an der Schweiz und ihren Bürgern. Ob nun mit oder ohne gutmenschlich-feige Rechtfertigungsversuc​he.

Dass die Schweiz und die Schweizer nicht selbständig über ihre eigenen Angelegenheiten bestimmen können, kann logischerweise auch durch ein diesbezüglich negatives Abstimmungsresultat nicht „akzeptiert“ werden. Denn ein freier Mensch kann Sklaverei und Untertanentum grundsätzlich nicht akzeptieren.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Ein Rahmen für das Abkommen
Die einzigen Linien, die hier gezogen werden, sind nicht rot, sondern schneeweiss. Sie verschwinden jeweils bei den Abstimmungspartys gegen die SVP in den Hochnasen der hippen „Zivilgesellschaft“ und der Schnupffaktoren F oder M oder wie auch immer.

Ansonsten nichts als dröge Wortklauberei und verdrehte Versuche, das Gegenteil vom vorher gesagten herauszuwürgen.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Wo steht die SVP nach der SBI?
Machen Sie nicht gleich in die Hose, Herr Wolf, mit Ihrem gleich wieder von „Lügen“ lallen. Professor Vogt’s Analyse ist jene NACH der Abstimmung. Zu Ihrer Beruhigung anbei der entsprechende Link:
https://www.te​lezueri.ch/sonntalk/s​elbstbestimmungsiniti​ative-versicherungsde​tektive-stillen-im-pa​rlament-133735861
Ab​ Min. 05:50

Das war seine begründete Aussage. Und nicht den aus dem Zusammenhang gerissenen Einzelsatz im Auszählungsgetümmel, den Sie typischerweise jetzt versuchen zynisch gegen ihn zu verwenden. Ich meine nur so wegen dem „Gesamtbild“ das Ihnen doch so wichtig ist. Und wegen Ihrem „Masstab“ der übrigens tatsächlich zur Kampagne Ihrer Seite passt.

Und was, Herr Wagner, die „Schwarmkompetenz“ der von diesen Propagandatechniken anscheinend eingelullten „Schweizer Bürgern“ verursacht hat, werden wir erstmals schon am Freitag sehen wenn das Rahmenabkommen vom Bundesrat aufgrund dieses Resultats „besprochen“ wird.
Bereits jetzt wird in der Lügenpresse von der absurden These gelabert, dass BR Maurer diesem Ermächtigungsgesetz an die EU zustimmen würde. Weil die BR-Entscheide im Detail nicht kommuniziert werden, kann man dann verschleiern, wer genau zugestimmt hat und will schon jetzt erneut den schwarzen Peter der SVP unterschieben.

Ihr Schleicher geht mir sowas von auf den Keks.

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt; die Wahrheit steht von alleine aufrecht. (Thomas Jefferson)
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