Hans Knall

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Verstösst der Föderalismus gegen die Bundesverfassung?
Bei­trag von Yvonne Bloch, Par­tei­frei­htt­ps:​​​//ww­w.vi­men­tis.ch​/​​d/­dia­lo­g/readar​­t​i​c­le/­ver­sto­es​s-­​de
Schleichwerbung für Fördermittel bei Existenzgründung in der
Beim Blog „För­der­mit­tel bei Exis­tenz­grün­dung in der Schweiz" von „­Mar­lene Wim­stein" (sic!)htt­ps://ww­w.​vi­men­tis.ch/d/­dia­​lo­g/readar­tic­le/­bR
Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
Eine der in­ter­essan­tes­ten Sen­dun­gen der letz­ten Zeit, um er­gän­zend und ver­tie­fend über die­ses Thema zu dis­ku­tie­ren, zu ana&s
Der Islam wird in unseren Medien verharmlost
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Spin Doctors im Bundeshaus, das nächste Lehrstück steht an!
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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Einschätzung der Schweiz bei der WM 2018
Klar, Herr Wolfensperger, man muss es akzeptieren „wie es ist“. Trotzdem ist es schwierig in der Fussball-Nationalmann​schaft typisch Schweizerisches zu erkennen.

Wenn die „Integration“ der Migrantenkinder, der hier Aufgewachsenen, der Secondos usw. aber so gut klappen würde, wie man mit diesem Beispiel zu demonstrieren versucht, so müsste doch das Verhältnis „Eidgenossen“ zu Auslandwurzelschweize​rn auch beim Skifahren, beim Schwingen oder beim Jassen ähnlich sein.

In einer Sportart wie Fussball, die an jedem Ort der Welt gespielt wird, kann „das Nationale“ einer Mannschaft nur an einer feststellbaren, landestypischen Eigenart der Spieler festgemacht werden. Die Brasilianer tanzen Samba, die Isländer sind Naturburschen, die Mexikaner sind heissblütig, die Schweden kühl usw.

Die Fussball-Schweizer dagegen sind von allem ein wenig und nichts von vielem. So gesehen könnte sich theoretisch natürlich jeder „Mensch“ oder „Weltbürger“ mit der national nicht fassbaren „Multikulti-Mannschaf​t“ identifizieren; aber wer will das schon an einer Weltmeisterschaft wo sich eben explizit nicht die besten Clubmannschaften, sondern die besten Nationalmannschaften messen?
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Vor einem Tag Kommentar zu
Einschätzung der Schweiz bei der WM 2018
Also die beiden Türken in der Deutschen Nationalmannschaft sind wohl nicht gerade das beste Beispiel für die nationale Identität der Weltmeister, Herr Wolfensperger.

Und​ es mag schon sein, dass ein paar Afrikaner, Serben, Kroaten usw. mit einem ihrer Landsleute aus der „Schweizer Nati“ mitfiebern. Aber mit wem sollen die Schweizer mitfiebern?
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Einschätzung der Schweiz bei der WM 2018
Gemäss dieser Antwort an Frau Votava finden Sie also, Herr Wolfensperger, "die Spitze der Lesitungs-Pyramide" werde umso authentischer verkörpert und die Schweizer Nationalmannschaft sei geeigneter sich der Welt zu präsentieren, je weniger „wahre Eidgenossen“ ihr angehören?
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Ausfuhr von Kriegsmaterial aus der Schweiz verbieten!
Sie paniken da total im Laufrad der Schlagwörter, Herr Schneider. Das Geheule soll wohl glaubhaft machen, in den „Konfliktgebieten“ würden sich die Gegner mit Wattebäuschchen bewerfen und bekämpfen, wenn die Schweiz ihre paar Anhängerkupplungen nicht mehr liefern würde, weil diese auch an Militärlastwagen montiert werden können.

Nüchtern betrachtet muss man klarstellen:

• Der​ Export von Rüstungsgütern macht gerademal knapp 0.2 Prozent des gesamten Aussenhandels der Schweiz aus. 2016 entsprach das einem Wert von 412 Millionen. (Gesamtexport ca. 211 Milliarden).

• Sei​t zehn Jahren ist der Export solcher Güter rückläufig und hat den tiefsten Stand seit 2006 erreicht.

• Das Empfängerland mit dem grössten Anteil an Importen aus der Schweiz ist Deutschland. (ca.1/4 aller Exporte). Güter im Wert von z.Bsp. 26 Millionen exportiert an Pakistan oder 12 Millionen an Saudi-Arabien sind wohl kaum geeignet, als Begründung für „mehr Elend und Vertreibung“ verantwortlich zu sein.

• In der überwiegenden Hauptsache liefern Schweizer Rüstungsfirmen Flugabwehrkanonen, dazugehörende Radarleitsysteme und Schützenpanzer. Also praktisch ausschliesslich Defensiv- oder Verteidigungsmaterial​. Höchstens die ebenfalls exportierte „Munition für automatische Waffen und Jagdgewehre“ könnte man zum Angriff nutzen. Aber es gibt nicht einmal eine Statistik darüber, wieviel Munition in konfliktträchtige Länder geliefert wird. Wahrscheinlich keine.

Die völlig aufgebauschte Anklage gegen die Schweiz ist unredlich und nur dazu da, der inzwischen manischen Sucht nach Selbstbeschuldigung und Rufschädigung des eigenen Heimatlandes zu frönen.

https://ww​w.srf.ch/news/schweiz​/sieben-infografiken-​zu-waffen-exporten-au​s-der-schweiz
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Einschätzung der Schweiz bei der WM 2018
Was ist an dieser Mannschaft überhaupt noch Schweizerisch?

Sic​her stammen nichtmal die Trikots oder der Haarlack aus heimischer Produktion…
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Selbstbestimmung – auch in Zukunft
Das Schweizer Recht, Herr Vaucanson, ist bereits selbst erschöpfend ausgewogen. Es ist viel besser ausgewogen, als Recht, welches von nicht klar zu bezeichnenden Interessen- und Ideologiegruppen ohne Mitsprache der davon Betroffenen als allgemeingültig befohlen wird.

Das von Ihnen verlangte „Abwägen“ kann also nur zwischen vom Volk in demokratischer Weise beschlossenem Recht einerseits und von internationalen Pressure-Groups erlassenem Recht andererseits geschehen.

Für Schweizer ist es jedenfalls undenkbar, dieses beschriebene internationale „Recht“ dem vom Volk selbst erarbeiteten, durchdiskutierten und mit Mehrheitsbeschluss bestimmten, also selbstverantworteten Recht überzuordnen.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Selbstbestimmung – auch in Zukunft
Haben Sie 17 Minuten Zeit für die klaren Argumente zur Selbstbestimmungsinit​iative? Ständerat Minder legt Sie Ihnen dar. Er macht nur seine Arbeit. Trotzdem Danke!

https://www​.youtube.com/watch?v=​y5uJPJ31wSs
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Geldspiele: Unbedarfte Bevölkerung aufklären!
Völlig unrealistisch, Herr Schweizer. Was machen Sie denn mit den Anbietern die keine Lizenz beantragen oder sich nicht an die Lizenzen halten? Was wenn die ausländischen Online-Zockerei-Karte​lle trotz Bitibitti nicht zahlen wollen?

Strafzölle​ erheben? Auf importierte Kaimane oder was?
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Geldspielgesetz, ein Laie hat sich beraten lassen.
Na ja, Herr Bernasconi, bisschen weit hergeholt.

Die „Bewohner unseres Landes“ können ja schliesslich auch „nur mit einem Trick“ auf die Homepages von Pädophilennetzwerken,​ Menschen- oder Drogenhändlern gelangen. Trotzdem würden wohl nur Wenige die Meinung vertreten, es handle sich dabei um eine Bevormundung der Bürger durch den Staat.

Jeder Denkende erkennt, dass es sich um eine Massnahme gegen die Anbieter und nicht gegen die User handelt, obschon diese natürlich gewisse „Freiheiten“ dann nur mit Tricks „geniessen“ können.
Oder?
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Geldspielgesetz, ein Laie hat sich beraten lassen.
Schon recht, Herr Bernasconi, wenn Sie sich um die Freiheit der Schweizer sorgen. Ich hoffe, dass Sie sich jeweils auch mit ebensolchem Eifer dafür einsetzen, wenn es um deren Freiheit geht, ohne ausserstaatliche Einmischung selber über die Geschicke des eigenen Landes entscheiden zu können. (=> Selbstbestimmungsinit​iative?, Begrenzungsinitiative​?, (Knebelungs-resp.) Rahmenvertrag?)

Be​im Geldspielgesetz geht es aber vielmehr darum ob ausländische Internet-Spiele-Abzoc​ker frei sein sollen zu entscheiden ob, wo, wann und wie sie Online-Spiele ohne staatliche Einmischung in der Schweiz anbieten können.
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